Denkmalimmobilien

Geld verdienen und Kulturgut bewahren

01.07.2017
Auf einen Blick
  • Denkmalgeschützte Häuser gelten als lukrative Geldanlage. Investoren sollten neben Preis und Lage des Objekts auch die Bauträger-Leistungen im Blick haben.
Steuersparmodell: Der Fiskus begünstigt Investments in Immobilien, die unter Denkmalschutz stehen.
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In Zeiten von Niedrigzinsen sind Immobilien begehrte Investitionsobjekte. Investments in denkmalgeschützte Immobilien zählen zu den wenigen Steuersparmodellen, die es für Verbraucher noch gibt. Der Fiskus räumt Vergünstigungen ein, weil der Erhalt historischer Bauten im Interesse der Allgemeinheit liegt. Doch der steuerliche Vorteil hat seinen Preis. Häuser, die unter Denkmalschutz stehen, schlagen beim Kauf meist um einiges teurer zu Buche als Neubauten oder renovierte Bestandsimmobilien. Wilfried Hägele hat langjährige Erfahrung mit solchen Investments.

Herr Hägele, was treibt Sie eigentlich persönlich an?

Wilfried Hägele: Geld zu verdienen, ist sicherlich mein Hauptmotiv. Aber nicht nur. Ich freue mich, dabei mitzuhelfen, tolle deutsche Kulturgüter vor dem Untergang zu bewahren. Wer das nicht selbst miterlebt hat, wie aus einer halb verfallenen Ruine wieder ein prächtiges Gebäude-Ensemble wird, kann das kaum nachvollziehen.

Können Sie dafür mal ein Beispiel nennen?

Hägele: Ein ganz tolles Projekt aus jüngster Vergangenheit ist die Alte Mälzerei in Berlin-Pankow, die ehemalige Schultheis-Brauerei. Terraplan, der Bauträger, mit dem ich seit fast 15 Jahren erfolgreich zusammenarbeite, hat für diese außergewöhnliche Sanierungsleistung den "Ferdinand von Quast Preis" erhalten. Das ist die höchste Auszeichnung der Obersten Denkmalbehörde. Diesen "Oscar der Immobilienwirtschaft" hat Terraplan übrigens schon zum dritten Mal erhalten.

Biallo-Tipp

Hägele Invest ist ein kompetenter Ansprechpartner für den Kauf von Immobilien als Investment. Spezialisiert hat sich das Unternehmen dabei auf Denkmalimmobilien. Neu zum Leben erweckt, bieten die historischen Bauten Wohnen in individuellem Ambiente und zusätzlich ein erhebliches Renditepotenzial.

Gibt es so etwas wie einen typischen Käufer einer Denkmal-Immobilie?

Hägele: Eher nicht. Bei den meisten Käufern stehen Aspekte wie der Vermögensaufbau und die steuerlichen Vorzüge im Vordergrund. Es sind aber fast immer Leute, die die ersten Schritte des Vermögensaufbaus bereits hinter sich haben. Frauen werden vom Charme dieser tollen Immobilie natürlich viel mehr angezogen.

Ist jetzt eigentlich eine besonders gute Zeit, hier zu investieren?

Hägele: Ja, denn die Inflation zieht wieder an, was Sach-Investitionen immer noch beliebter macht. Die Zinsen sind weiterhin sehr niedrig. Und der Nachfragedruck noch individuellen Immobilien in Top-Wachstumslagen ist hoch.

Was kann man eigentlich falsch machen?
Hägele: Interessenten sollten sich nur an Bauträger wenden, die eine langjährige Erfahrung und entsprechende Referenzen vorweisen können. Zudem sollte die Verwaltung und Vermietung der Immobilie ein Teil der Bauträger-Leistung sein. Nur so ist die Gleichschaltung der Interessen von Bauträgern, Verwalter und Investor gewährleistet.

Was verstehen Sie unter Gleichschaltung der Interessen?

Hägele: Ein guter Bauträger baut in Top-Qualität, weil er ja verdienen will. Davon profitiert zunächst der Verwalter, der attraktive Mieten erzielen kann. Aber natürlich auch der Investor. Er freut sich nicht nur über dauerhaft hohe Mieteinnahmen, sondern auch von geringen Unterhaltskosten, weil die Immobilie in Top-Qualität errichtet wurde.






 
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