Verbraucherpreise Inflationsrate steigt auf 1,7 Prozent

Manfred Fischer
von Manfred Fischer
03.01.2017
Auf einen Blick
  • Die Inflationsrate ist so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr.  Teurer werden vor allem Energie und Nahrungsmittel.
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Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Inflationsrate im Dezember 2016 auf 1,7 Prozent an. Gegenüber November bedeutet das einen Anstieg um 0,9 Prozentpunkte. Wie die Behörde weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt für 2016 bei 0,5 Prozent liegen.

Preistreiber sind laut Statistik Nahrungsmittel und Energie, für den Monat Dezember errechnen die Experten für die Verbraucherpreisindizes jeweils ein Plus von 2,5 Prozent. Zum Vergleich: Dienstleistungen verteuern sich um 1,5 Prozent, auch die Wohnungsmieten legen um 1,5 Prozent zu.

Die Berechnungen stützen sich noch auf vorläufige Zahlen. Die endgültigen Ergebnisse gibt das Statistische Bundesamt am 18. Januar bekannt.

Fragt sich, wann die Banken ihre Zinsen anheben. Aktuell gibt es keine kurzfristige konservative Geldanlage, die an die Inflationsrate des Monats Dezember auch nur annähernd heranreicht. Immerhin lässt sich mit Tagesgeld- oder Festgeld noch ein Großteil der Inflation auffangen. Mittel- und langfristig bescheren diese Anlageformen Sparern ein Plus.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de