Geldanlage für Kinder: Von Tagesgeld bis Robo-Advisor

Geldanlage für Kinder Geldanlage für Kinder: Von Tagesgeld bis Robo-Advisor

Caroline Benzel
von Caroline Benzel
05.02.2019
Auf einen Blick
  • "Der beste Zeitpunkt, Geld für Kinder anzulegen, ist direkt nach der Geburt", sagt Ralf Scherfling, Finanz-Experte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

  • Festgeld, Aktien, Bausparen – es gibt viele Möglichkeiten, Vermögen für den Nachwuchs aufzubauen.

  • Eine interessante und kostengünstige Option sind digitale Vermögensverwalter. Einige Anbieter bieten sogar extra Depots für Kinder.
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Kinder sind nicht nur ein Geschenk für Eltern, Großeltern und den Rest der Familie. Kinder kosten im Laufe ihres Heranwachsens auch viel Geld. Oft geht es nach der Schulzeit erst richtig mit den Kosten los. Auslandsaufenthalte, Sprachkurse, Studium, Ausbildung – all das muss bezahlt werden. Da lohnt es sich, rechtzeitig Geld für den Nachwuchs zurückzulegen. Je früher, desto besser.

  • Biallo-Tipp: Geld, das auf den Namen der Kinder angelegt wird, gehört wirklich nur den Kindern. So kommen Eltern nicht in Versuchung, das Geld der Kinder in schlechten Zeiten auszugeben.

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Konten für Kinder

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Eltern dafür sorgen können, dass Kinder bei Erreichen der Volljährigkeit ein angenehmes finanzielles Polster haben. Natürlich können Erziehungsberechtigte das Geld unter ihrem eigenen Namen anlegen. Gerade wenn Verwandte und Freunde auch Geld für die Kinder einzahlen sollen, ist es jedoch sicherer, das Konto oder Sparprodukt direkt auf den Namen des Kindes zu eröffnen.

Damit ist gewährleistet, dass das Geld dem Kind gehört und nicht als Notgroschen von den Eltern ausgegeben werden kann. Die Eltern dürfen das Geld dann zwar bis zur Volljährigkeit der Kinder verwalten, aber nichts abheben. Andererseits besteht das Risiko, dass Kinder das Geld anders ausgeben, als die Eltern das wünschen. Um das zu verhindern, könnten Eltern auch einen Teil des Geldes auf den Namen der Kinder und einen Teil auf eigene Rechnung anlegen.

  • Biallo-Tipp: Was für die Geldanlage im Namen der Kinder spricht, ist, dass die Kapitalerträge auf mehrere Personen verteilt werden können, sodass auch jeder einzeln den Sparerpauschbetrag von jährlich 801 Euro steuerlich geltend machen kann.

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Girokonto, Sparbuch, Tagesgeld & Co.

Grundsätzlich ist jede existierende Form der Geldanlage auch für Kinder möglich. Die Frage ist vor allem, wie lukrativ und sicher die jeweilige Geldanlage ist und wie spontan Kinder oder Erziehungsberechtigte Zugriff auf das Geld haben sollen. Wenn kleinere Geldgeschenke angelegt werden sollen, kommt ein Girokonto, Spar- oder Tagesgeldkonto in Frage. Die Rendite ist in Zeiten von Niedrigzinsen nicht üppig, doch kann der Umgang mit den verschiedenen Sparprodukten einen wichtigen Beitrag zur Finanzerziehung des Kindes leisten.

Bei Giro- und Tagesgeldkonten können Kinder das Geld jederzeit abheben und sich kleinere Wünsche erfüllen. Bei Sparbüchern und Sparkonten gibt es unterschiedliche Angebote. Mal lässt sich das Geld jederzeit abheben, mal sind Mindestanlagedauern und Kündigungsfristen einzuhalten.

Wer das Maximum aus den derzeit niedrigen Zinsen herausholen will, kommt nicht umhin, die Konditionen diverser Banken zu vergleichen. Als Faustregel gilt: Je länger das Geld festliegt, umso höher auch der Zinsertrag.

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Girokonten

Sparschweine sind für Kinder eine schöne Sache. Tatsache ist aber, dass Bargeld in Zeiten des Online-Handels und des bargeldlosen Bezahlens immer weniger zum Einsatz kommt. Deshalb ist es sinnvoll, dass Kinder frühzeitig lernen, mit einer Bankkarte umzugehen.

Einige Banken bieten für Kinder ab sieben Jahren schon Girokarten an – das ist übrigens auch das Alter, ab dem Kinder in etwa die Höhe von Geldbeträgen unterscheiden und mit Taschengeld wirklich etwas anfangen können. Auch bei solchen Konten gehört das Geld natürlich den Kindern.

Überziehen ist bei Kinderkonten nicht möglich. Die Banken dürfen keine Gebühren für ein Kinderkonto nehmen. Nur Extras wie beispielsweise eine Prepaidkreditkarte dürfen etwas kosten. Kindergirokonten gibt es beispielsweise bei der Comdirect, der Commerzbank, der DKB, der Postbank und der Targobank.

Biallo-Tipp

In einer bundesweiten Studie hat biallo.de Girokonten-Angebote von mehr als 1.400 Banken und Sparkassen verglichen. Eines der Ergebnisse: Zahlreiche Geldinstitute überzeugen mit geringen Kosten und Gebühren. Finden Sie für Ihr Kind das beste Girokonto in Ihrer Region mit unserem Vergleich: Girokonto für Studenten und Schüler.

Sparbriefe

Auch bei Sparbriefen sieht es mit der Verzinsung derzeit schlecht aus. Bei einem Sparbrief handelt es sich um eine fest verzinste Geldanlage. Der Sparer leiht einer Bank eine bestimmte Zeit Geld und bekommt dafür Zinsen bezahlt – ähnlich wie beim Festgeld. Die Höhe der Einlage wird auf einer Urkunde festgelegt, sei es virtuell oder auf Papier.

Sparbriefe werden immer auf den Namen einer bestimmten Person ausgestellt, das heißt entweder auf Ihren Namen oder den Ihrer Kinder. Die Person, auf deren Name der Sparbrief läuft, bekommt am Ende der Laufzeit dann die Zinsen und das eingesetzte Kapital ausgezahlt.

Die Urkunde geht dann zurück an die Bank. Je nach Anlagedauer, Betrag und Risikobewertung liegt die Verzinsung von Sparbriefen derzeit zwischen rund 0,2 und 1,8 Prozent.

  • Biallo-Tipp: Experten rechnen mit einem steigendem Zinsniveau. Legen Sie sich deshalb nicht zu lange fest.
3
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
 551,03
1,35%
 551,03
1,35%
2.
 513,61
1,26%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 4 Jahre

Festgeldkonten

Auf einem Festgeldkonto können Eltern Geld für ihre Kinder anlegen, wenn sie das Geld zwischen einem Monat und zehn Jahren parken wollen, um einen gewissen Betrag an Zinsen zu bekommen. Für eine langfristige Geldanlage ist Festgeld derzeit aber ungeeignet. Denn Experten gehen davon aus, dass die Zeiten der Niedrigzinsen sich dem Ende zu neigen.

Das ist schlecht für Kreditnehmer, aber gut für Sparer. Länger als zwei bis drei Jahre sollten Sie deshalb derzeit kein Sparprodukt abschließen. Zumal die Zinshöhe selbst bei einer Anlagedauer von zehn Jahren derzeit maximal 1,8 Prozent erreicht.

Wer auf maximale Sicherheit und ein AAA-Rating wert legt, bekommt bei der BKM-Bausparkasse derzeit bei zehnjähriger Anlagedauer 1,51 Prozent an jährlichen Zinsen. Zum Vergleich: Die Inflationsrate betrug 2018 in Deutschland 1,9 Prozent. Selbst wer sein Geld zehn Jahre lang fest anlegt, schafft nicht einmal den Inflationsausgleich. Bei kürzerer Anlagedauer von zwölf Monaten liegen die Festgeldzinsen derzeit bei höchster Anlagesicherheit maximal bei einem Prozent.

Festgeldkonten speziell für Kinder gibt es zum Beispiel bei der VTB, der Akbank und der Renault Bank Direkt. Grundsätzlich empfiehlt es sich aber auch, bei der eigenen Hausbank nach Festgeldkonten für Kinder zu fragen. Manche Produkte sind nur für Bankkunden zugänglich. Wenn Eltern etwas ein Kinderkonto bei der DKB eröffnen wollen, müssen sie selbst auch DKB-Kunden sein.

  • Biallo-Tipp: Da es sich um das Geld Ihrer Kinder handelt, sollten Sie besonders viel Wert auf die Einlagensicherung legen.
3
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
241,44
1,20%
2.
 231,32
1,15%
 231,32
1,15%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 2 Jahre

Tagesgeldkonten

Auch bei Tagesgeldkonten sieht es bezüglich der Verzinsung derzeit schlecht aus. Der Vorteil des Tagesgeldkontos ist: Sie oder der Nachwuchs können täglich auf das Konto zugreifen – sprich, das Geld bei Bedarf auf ein Referenz-Girokonto überweisen.

Aktuelle Zinssätze für Tagesgeldkonten liegen zwischen 0,01 und bis zu einem Prozent. Manche Anbieter haben sogar Tagesgeldkonten speziell für Minderjährige im Programm. Tagesgeldkonten für Kinder gibt es unter anderem bei der ING, der Renault Bank Direkt, der Edekabank und der Audi Bank

3
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
25,02
1,00%
2.
25,00
1,00%
3.
17,51
0,70%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 3 Monate

Bausparen für den Nachwuchs

Wenn die Kinder zwischen 16 und 25 Jahre alt sind, ist ein Bausparvertrag eine gute Sache. Der Grund: In diesem Alter haben Sparer Anspruch auf die staatliche Wohnungsbauprämie und können nach der Zuteilung frei über das Guthaben verfügen, ohne dass sie ein Immobiliendarlehen aufnehmen müssten. Das geht aber nur einmal, und nur bei Bausparern unter 25 Jahren.

Der maximal geförderte Sparbeitrag liegt bei 512 Euro pro Jahr. Darauf zahlt der Staat eine Prämie von 8,8 Prozent. Wer 43 Euro im Monat spart, bekommt eine 13. Einzahlung im Jahr als Prämie dazu, nämlich 45 Euro. Die Bausparkasse schreibt die Prämie dem Vertrag gut und zahlt sie nach der Zuteilung gemeinsam mit dem Bausparguthaben aus. Einige Anbieter offerieren jungen Leuten zusätzliche Bonuszinsen oder verzichten auf Abschlusskosten.

Lesen Sie auch: Baukindergeld – Bereits knapp 1,3 Milliarden Euro reserviert

Einlagensicherung

Wie sicher eine Geldanlage ist, hängt auch davon ab, in welchem Land die Bank sitzt, bei der das Geld angelegt wird. Gehört eine Bank der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken an, so sind Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank abgesichert. Das gilt seit März 2017 auch für private Bausparkassen.

Privatbanken gehören meist zusätzlich dem Sicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an und sichern Einlagen in Millionenhöhe ab. Öffentliche Banken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sichern die gesetzlich vorgeschriebenen 100.000 Euro pro Person ab, bieten darüber hinaus über eigene Einrichtungen Schutz in unbegrenzter Höhe. Auch bei Banken im EU-Ausland sind laut EU-Recht bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank über das jeweilige nationale Sicherungssystem abgesichert.

Wichtig: Solche Sicherungssysteme greifen im Notfall natürlich nur, wenn diese stabil und die jeweiligen Staaten zahlungsfähig sind. Bei einer Geldanlage empfiehlt es sich deshalb auch, das Bonitäts-Rating für das jeweilige Land in die Entscheidung mit einzubeziehen. Die höchste Sicherheit haben Länder wie Deutschland, Dänemark, Niederlande, Schweden oder Norwegen mit AAA. Österreich hat mit AA+ immer noch eine sehr gute Bonität, Frankreich mit AA ebenfalls.

  • Biallo-Tipp: Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie sich möglichst immer für Länder mit Top-Bewertungen entscheiden. In unserem neuen Festgeld-Test haben wir die Länderratings der US-Ratingagentur Standard & Poor's als Bewertungskriterium herangezogen.

Lesen Sie auch: Einlagensicherung: So sicher ist Ihr Geld

Auszahlplan

Wer Angst hat, dass der Nachwuchs das mühsam angesparte Geld gleich auf den Kopf haut, kann das Geld rechtzeitig auf einen Auszahlplan umschichten. Das Geld wird dann weiterhin, wenn auch gering, verzinst. Die Eltern können eine jährliche oder monatliche Auszahlung des Geldes für die Kinder veranlassen.

Bevor Eltern sich für einen solchen Auszahlplan entscheiden, sollten Sie aber überlegen, ob das wirklich sinnvoll ist. Vielleicht wollen die Kinder zum Studium ausziehen oder ein Auto kaufen.

Auch ein studentisches Auslandsjahr geht richtig ins Geld. Deshalb gilt es, gut abzuwägen und den Nachwuchs in die Entscheidung mit einzubeziehen.

Aktien für Kinder

Klar ist, wer derzeit eine attraktive Rendite erwirtschaften will, muss auf Aktien oder Fonds setzen. Die höheren Erträge bezahlen Anleger zwar mit einem erhöhten Risiko, doch ist das gerade bei einer langfristigen Anlage und breiter Streuung durchaus überschaubar.

Indexfonds

Wer langfristig Geld für sein Kind anlegen will, ist mit Fonds gut bedient, vor allem mit günstigen Indexfonds, sogenannten ETFs. Indexfonds bilden Aktienindizes wie den Dax oder Dow Jones nach. Um das zu erreichen, investieren die Fonds in die dem Index zugrundeliegenden Wertpapiere im gleichen Verhältnis wie der Index.

Indexfonds, die in der Vergangenheit auf den globalen Aktienindex MSCI World oder MSCI All Country World setzten, konnten Renditen zwischen sechs und acht Prozent erzielen. Der Index MSCI World umfasst rund 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern, ist also sehr breit gestreut. Der MSCI All Country World ist noch breiter aufgestellt, denn er beinhaltet zusätzlich noch Aktien aus Schwellenländern.

Ein weiterer Vorteil von Indexfonds: Sie müssen nicht aktiv verwaltet werden, weshalb die Gebühren für Anleger überschaubar sind. Kunden können je nach Wunsch direkt einen größeren Betrag in einen solchen Indexfonds investieren oder monatlich Geld anlegen.

Lesen Sie auch: Kostenvorteile erhöhen die Rendite

Diese Banken bieten spezielle Wertpapierdepots für Minderjährige:

BankComdirectConsorsbankDKBFinvestoING
DepotnameJuniordepotWertpapierdepotBroker U18 Depot U18Direkt-Depot Junior
Mindest-Sparrate25,00€25,00€10,00€ 10,00€9,90€
Depotkosten pro Monat1,95€ wenn keine Kontobewegung0,00€0,00€0,00€0,00€
Kosten pro Sparplanrate1,50%1,50%1,50€0,45%1,75%
Gesamtkosten p.a. bei monatlicher Sparplanrate von 50€9,00€9,00€18,00€ 2,70€10,50€

Quelle: Biallo.de / nach eigener Recherche

Robo-Advisor

Eine interessante Alternative zu Indexfonds sind sogenannte Robo-Advisor. Das sind Computerprogramme, die anhand eines Algorithmus Anlageentscheidungen treffen oder den Anlegern vorschlagen. Kunden können entweder selbst die entsprechenden Produkte handeln oder die gesamte Geldanlage automatisiert ablaufen lassen.

Damit Anleger die für sie passende Strategie erhalten, müssen sie zunächst online einen Fragebogen ausfüllen. Darin legt der Kunde den Anlagebetrag fest und wird unter anderem nach seinen Erfahrungen und Vermögensverhältnissen befragt.

Darauf basierend entwickelt das Programm ein Anlageprofil und schlägt die Investmentprodukte vor. Neben Aktien werden Anleihen, aber durchaus auch Rohstoffe und Immobilien berücksichtigt. Bevor es losgeht, muss der Kunde noch ein Depot bei der Partnerbank des Robo-Advisors eröffnen. Stimmt der Kunde der angebotenen Strategie zu, wird dann das ausgewählte Portfolio zusammengestellt.

Das offensivste Portfolio legt den kompletten Anlagebetrag in Aktien an, das defensivste Portfolio setzt überwiegend auf risikoärmere Anlagen wie Anleihen oder Geldmarktfonds. Klar ist: Je höher das Risiko, desto größer ist die Renditechance. Allerdings sollte man vor allem bei der risikoreichen Variante einen Anlagehorizont von mindestens zehn, am besten 15 Jahre einplanen, um mögliche Verluste auszusitzen.

Lesen Sie auch: Robo-Advisor im Performance-Vergleich

Eltern, die sich zum Beispiel direkt nach der Geburt der Kinder für einen Robo-Advisor entscheiden, sollten möglichst chancenorientiert mit einem hohen Aktienanteil anlegen. Zwei oder drei Jahre vor der Volljährigkeit der Kinder sollten sie das Geld dann aber in eine defensivere Strategie umschichten. 

Das Besondere der Robo-Advisor: Anders als menschliche Vermögensverwalter bieten viele digitale Vermögensverwalter ihren Service für vergleichsweise kleine Anlagebeträge an. Zudem sind die Verwaltungskosten mit weniger als einem Prozent der Anlagesumme sehr gering. Details zu Verwaltungskosten, Mindestanlage und monatlichen Sparplänen aller Anbieter erfahren Sie in unserem Ratgeber Robo-Advisor.

  • Biallo-Tipp: Die Robo-Advisor Liqid, Scalable und Visualvest bieten sogar eigene Kinder-Depots an. Dadurch gilt für die Kinder auch der Sparerfreibetrag.
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Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

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