Niedrige Inflation sorgt für steigende Löhne

Höhere Reallöhne Niedrige Inflation sorgt für steigende Löhne

06.02.2017
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  • Beschäftigte verdienten im vergangenen Jahr 1,8 Prozent mehr.
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Deutschlands Beschäftigte haben im vergangenen Jahr von der niedrigen Inflationsrate profitiert. Aufgrund der geringen Teuerungsrate konnten sich Verbraucher über ein deutliches Lohnplus freuen. Laut einer vorläufigen Berechnung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Löhne nominal um 2,3 Prozent gegenüber 2015, abzüglich Inflation von 0,5 Prozent blieb ein Reallohnplus von 1,8 Prozent.

Mit dem Anstieg der Reallöhne könnte jedoch bald Schluss sein. Erst im Janaur stieg die Inflationsrate auf ein Vier-Jahres-Hoch von 1,9 Prozent.

Entwicklung der Reahllöhne, der Nominallöhne und der Verbraucherpreise

Entwicklung der Reallöhne, der Nominallöhne und der Verbraucherpreise
BerichtszeitraumReallohnindex 1),3)Nominallohnindex 1),3)Verbraucherindex 1),3)
Jahr 20080,33,02,6
Jahr 20090,00,20,3
Jahr 20101,42,61,1
Jahr 20111,23,32,1
Jahr 20120,52,52,0
Jahr 2013- 0,11,41,5
Jahr 20141,92,70,9
Jahr 20152,42,70,3
Jahr 20161,82)2,32)0,5
1) Vollzeit, Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich.
2) Vorläufige Angaben.
3) Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum in %. Quelle: Statistisches Bundesamt.

(KPS)

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de