Prof. Sandner: "Der Vergleich zwischen Bitcoin und Gold hinkt"

Interview Prof. Sandner: "Der Vergleich zwischen Bitcoin und Gold hinkt"

Sebastian Schick
von Sebastian Schick
01.06.2017
Auf einen Blick
  • Trotz des Crashs in der vergangenen Woche befindet sich der Bitcoin weiter auf Rekordjagd.
  • Ohne ausreichende Vorkenntnis sollten Anleger nicht in Kryptowährungen investieren, warnt Prof. Dr. Philipp Sandner im Interview mit biallo.de.
  • Drei aufstrebende Kryptowährungen haben laut Sandner das Potenzial, dem großen Bruder Bitcoin auf Dauer das Wasser zu reichen.
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Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin gleicht einer Achterbahnfahrt. Vor einer Woche markierte der Bitcoin das Allzeithoch bei 2.462 Euro. Kurz danach ist der Wert innerhalb von zwei Tagen um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Dennoch steht seit Jahresanfang immer noch ein sattes Plus von 120 Prozent. Für Prof. Dr. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center, scheint die Luft beim Bitcoin langsam dünner zu werden.

Herr Professor Sandner, ein Bitcoin ist mittlerweile fast doppelt so teuer wie eine Feinunze Gold. Sind wir schon mitten in der Bitcoin-Blase?

Prof. Sandner: Der Vergleich zwischen Bitcoin und Gold hinkt. Die Marktkapitalisierung ist entscheidend und eignet sich besser als Vergleichszahl. Die erhalten Sie, wenn Sie alle herausgegebenen Bitcoins mit dem aktuellen Preis multiplizieren. Da sind wir im Moment bei 36 Milliarden US-Dollar. Das ist insofern beachtlich, weil der ein oder andere Dax-Konzern zum Beispiel bei 25 bis 30 Milliarden Euro notiert. Deshalb ist die Marktkapitalisierung von Bitcoin schon erheblich, aber man sollte jetzt den Preis eines einzelnen Bitcoins nicht mit dem Preis für eine Feinunze Gold vergleichen. Das führt zu Verwirrungen.

Ist das nicht dennoch ein gigantischer Hype im Moment?

Prof. Sandner: Ja, Bitcoin und andere Kryptowährungen erfahren in der Tat einen gewissen Hype. Ich glaube trotzdem, dass die Kryptowährungen und das innovative Potenzial dahinter definitiv Substanz haben. Beim Bitcoin ist der Hype vorhanden, bei den anderen Kryptowährungen aber noch extremer. Es gibt ja in Summe über 700 solcher Kryptowährungen. Der Bitcoin ist die größte und bekannteste.

Aber von einer Blase wollen Sie nicht sprechen...

Prof. Sandner: Ob eine Blase da ist oder nicht, das lässt sich immer erst im Nachhinein feststellen. Der momentane Hype lässt eventuell auf eine Blase hindeuten. Die Frage ist natürlich, welche Perspektive Sie einnehmen. Sehen Sie Bitcoin als echte Währung, dann ist eine Kapitalisierung von 36 Milliarden US-Dollar sehr gering und in keinster Weise relevant, weil Währungen wie US-Dollar oder Euro in Summe eine unglaublich hohe Kapitalisierung ergeben.

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Und von der anderen Perspektive aus betrachtet?

Prof. Sandner: Wenn Sie die Perspektive wechseln, sehen Sie, dass in dieser Welt der Kryptowährungen neue Ideen entstehen. Da formieren sich Teams, die gründen faktisch eine neue Kryptowährung. Teilweise ist das auch technologisch sehr innovativ und das Wort Währung trifft nicht überall zu. Es handelt sich zum Teil eher um Fintech-Startups. Von dieser Warte aus ist eine Kapitalisierung im Milliarden- oder im Millionenbereich dann erheblich. Aber es kommt auf die Perspektive an.

Wie ist denn überhaupt der Vertrauensvorschuss für den Bitcoin zu erklären?

Prof. Sandner: Der Bitcoin ist die erste Kryptowährung dieser Art gewesen, deswegen hat er natürlich einen Vorteil. Auf der anderen Seite akzeptieren zunehmend einzelne Staaten Bitcoin als Zahlungsmittel - wie kürzlich Japan. Auch das schafft Vertrauen. Nicht zu vergessen: Die Welt der gut 700 Kryptowährungen kann meist erst durch den Erwerb von Bitcoins "betreten" werden. Wenn Sie zum Beispiel die kleineren Kryptowährungen erwerben wollen, dann brauchen Sie zunächst einmal Bitcoins. Deshalb agiert der Bitcoin auch als Brückenwährung für andere Kryptowährungen. Das ist ein Grund für seine Bedeutung.

Was spricht noch für den Bitcoin?

Prof. Sandner: Seine Sicherheit. Die technologische Infrastruktur und die Bitcoin-Blockchain läuft jetzt seit 2009. Und seither wurde die Bitcoin-Blockchain noch nie gehackt. Bitcoin-Wechselstuben wurden Opfer von Hacker-Angriffen, aber die Bitcoin-Blockchain gilt als sicher. Das schafft natürlich Vertrauen, die sich dann teilweise in Nachfrage nach Bitcoin materialisiert. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Spekulation, dass manche Leute genau das versuchen zu antizipieren und daraus ableiten, dass der Preis in Zukunft noch höher steigt. Dann haben wir ganz schnell diese Hype-Situation. Was aber Hype und was wirklich Substanz ist, das lässt sich derzeit nur ganz schwer auseinander dividieren.

Ist der Bitcoin vor Hackerangriffen wirklich geschützt?

Prof. Sandner: Eine absolute Sicherheit gibt es nie. Stand heute ist, dass die Bitcoin-Blockchain seit 2009 noch nie gehackt wurde. Dennoch hat das gesamte System erhebliche Sicherheitsrisiken, nämlich an den Ein-und Austrittspunkten. Das sind genau die Tauschbörsen, wo man zum Beispiel Euro in Bitcoin tauschen kann. Diese Ein-und Austrittspunkte waren regelmäßig Gegenstand von Hackerangriffen. Das wird zwar besser, aber es wird sicher weitere Hackerangriffe geben. Es gibt gute Gründe, dass nur derjenige Bitcoin erwerben sollte, der sich mit der Materie wirklich auskennt. Nicht umsonst warnt etwa die Deutsche Bundesbank davor, große Summen in den Bitcoin zu investieren.

Sind Bitcoins fälschungssicher?

Prof. Sandner: Ja, die komplette IT dahinter ist derart gut ausgetüftelt, dass Sie diesem System vertrauen können. Ansonsten hätten die Leute nicht derart viel Geld in Bitcoin investiert. Bitcoins sind fälschungssicher. Riskant sind aber wie besprochen die Wechselbörsen, ohne die es aber nicht geht, wenn man an Bitcoins kommen möchte.

Welche Bitcoin-Börsen können Sie empfehlen?

Prof. Sandner: Für mich ist bitcoin.de sehr vertrauenswürdig, weil dort auch eine Bafin-Zulassung vorliegt. Das heißt, das Unternehmen erfüllt hohe Regulierungsstandards und wird außerdem von einem großen Wirtschaftsprüfungsinstitut regelmäßig durchleuchtet. Anleger sollten bei unbekannteren Anbietern wirklich vorsichtig sein, vorschnell irgendwelche Angebote anzunehmen.

Die Bitcoin-Blockchain hört sich jetzt für den Laien ziemlich kompliziert an. Können Sie bitte mal in einfachen Worten erklären, was eine Kryptowährung genau ist?

Prof. Sandner: Letztlich geht es darum, dass mit Bitcoin ein technologisches System - eine Art IT-Achitektur - geschaffen wurde, die es erlaubt, einem Rechnernetzwerk zu vertrauen, dass es in der Lage ist, Zahlungen fehlerfrei durchzuführen. Ein Rechnernetzwerk, das selbständig operieren kann - losgelöst von zentralen Instanzen. Einer der Kerngedanken der Blockchain-Technologie ist, dass man das Vertrauen, das sonst in zentrale Instanzen gesetzt wird, auch in ein Computernetzwerk stecken kann - damit wird Vertrauen dezentralisiert. Sie können zum Beispiel heute schon mit der Blockchain-Technologie eine Zahlung per E-Mail tätigen. Wenn Sie einer Maschine eine Adresse geben, sind auch Zahlungen zwischen Mensch und Roboter oder nur zwischen Maschinen möglich.

Haben Sie dafür ein Beispiel?

Prof. Sandner: Ein tolles Beispiel ist ein Lkw, der geleast wird. Derjenige der den Lkw least, muss natürlich seine Leasingrate bezahlen. Wenn jetzt die monatliche Rate ausbleibt, dann könnte der Lkw in der Geschwindigkeit gedrosselt werden. So können Zahlung und Prozess in der realen Welt miteinander integriert werden. Mit der Blockchain-Technologie sind eben auch bedingungsabhängige Zahlungen möglich. Damit können verschiedene Prozesse automatisiert werden. Gerade für die Bereiche Micro Payment, Automatisierung von Geschäftsprozessen und insbesondere auch in Entwicklungsländern verspricht die Blockchain-Technologie interessante Anwendungen von großer Relevanz. Letztlich wird ein Wert geschaffen, der in der Technologie sitzt und dort verortet werden kann, ohne dass eine zentrale Institution benötigt wird. Es gibt noch zahlreiche Varianten, wie man ein Blockchain-System dann konkret ausgestalten kann.

Wie lange dauert ein Werttransfer bei der Bitcoin-Blockchain?

Prof. Sandner: Mindestens 10 Minuten - noch besser sind 50 Minuten, um wirklich sicher zu gehen, dass der Wert auch angekommen ist. Sie können die Blockchain als Technologie auch anders konfigurieren, dass solche Zahlungen schneller ablaufen. Dann muss man aber Kompromisse bei anderen Parametern in Kauf nehmen.

Mittlerweile sind gut 16 Millionen Bitcoin im Umlauf. Die Erzeugung ist auf 21 Millionen Stück begrenzt. Lohnt es sich für den einzelnen überhaupt noch, Bitcoins zu "schürfen"?

Prof. Sandner: Nein, bei den derzeitigen Gegebenheiten ist das "Schürfen" von Bitcoins nur noch etwas für Profis oder spezialisierte Unternehmen.

Besitzen oder erzeugen Sie selbst auch Bitcoins?

Prof. Sandner: Leider nein (lacht).

Bei acht Milliarden Menschen auf der Erde erscheint die Zahl von 21 Millionen Bitcoin doch sehr gering. Wie viele Menschen besitzen im Moment überhaupt Bitcoin?

Prof. Sandner: Es gibt Schätzungen, dass derzeit drei Millionen Menschen Kryptowährungen und eben auch Bitcoins besitzen. Aber solche Schätzungen sind wirklich ganz schwer durchzuführen und möglicherweise unverlässlich. 21 Millionen Bitcoin klingt wenig, aber Sie dürfen nicht vergessen, dass man Bitcoins auch aufteilen kann - zum Beispiel in hundertstel oder tausendstel Bitcoin. Im Umkehrschluss führt das aber dazu, dass bei höherer Nachfrage und beschränkter Geldmenge der Preis steigen würde - wie wir es ja jetzt schon sehen. Das ist genau die Logik, die Spekulanten anzieht. Gerade deshalb werden auch die Warnungen etwa seitens der Deutschen Bundesbank ausgesprochen, weil die Gier der potenziellen Investoren natürlich auch im Zaum gehalten werden muss, damit die Leute sich wirklich bewusst machen, was sie tun.

Wenn der Hype zu groß wird, dann könnten doch Staaten den Bitcoin auch einfach verbieten...

Prof. Sandner: Das ist eine offene Frage: Was passiert, wenn ein Staat den Bitcoin verbietet? Momentan scheint es so, dass die Bafin grundsätzlich ein sehr waches Auge hat, was da passiert. Deswegen wurde vor kurzem der sogenannte OneCoin aus guten Gründen verboten. Aber es muss auch erwähnt werden, dass Währungen wie Bitcoin, Ethereum und andere noch nicht verboten wurden. Das heißt, die Bafin scheint da gut abzuwägen, wie sie agiert.

Welche anderen Kryptowährungen könnten dem Bitcoin auf Dauer gesehen überhaupt das Wasser reichen?

Prof. Sandner: Ich persönlich halte den Ansatz von Ethereum sehr spannend, weil dort auch zahlreiche Funktionen implementiert sind, die zu innovativen Anwendungen führen können. Interessant ist auch Ripple. Diese Kryptowährung wird heute schon von verschiedenen Banken eingesetzt, um internationalen Zahlungsverkehr abzuwickeln. Es gibt noch weitere spannende Ansätze wie zum Beispiel Golem, weil dort Rechenkapazität einen Preis bekommt. Es handelt sich dabei eher nicht um eine Währung, denn rechenintensive Unternehmen wie zum Beispiel Filmstudios, die ihre Animationen berechnen müssen, können so Rechenkapazität zum aktuellen Marktpreis kaufen.

Der Australier Craig Steven Wright behauptete 2016 in einem BBC-Interview, dass er der Bitcoin-Gründer ist und hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto steckt. Ist da was dran?

Prof. Sandner: Das ist reine Spekulation. Man weiß nicht, ob ein Mann, eine Frau oder eine Gruppe den Bitcoin erfunden hat. Es gibt Argumente, dass es ein männliches Individuum ist, aber mehr weiß man nicht. Gesichert ist, dass der mutmaßliche Erfinder selber eine große Anzahl von Bitcoins erzeugt hat und interessant ist, dass diese Münzen nach wie vor auf bestimmten Konten liegen, das heißt sie wurden von dort noch nicht wegtransferiert.

Und wo liegen diese Bitcoins genau?

Prof. Sandner: In der Bitcoin-Blockchain, sie sind also in der IT-Architektur gespeichert und nur derjenige, der den entsprechende Private Key hat - das müsste eben Satoshi Nakamoto sein - hat die Möglichkeit, an diese Bitcoins zu gelangen und zu verkaufen, um somit Dollar oder Euro zu erhalten.

Die Bundesbank warnt vor einem Bitcoin-Investment. Was raten Sie?

Prof. Sandner: Die Warnung ist absolut valide. Das Thema Bitcoin ist außergewöhnlich spannend ebenso wie die anderen Kryptowährungen. Ich bin auf alle Fälle der Meinung, dass man sich mit diesem Thema beschäftigen soll. Aber ohne ausreichende Vorkenntnis, größere Summen in die Hand zu nehmen und Bitcoins zu erwerben, das sollte man auf keinen Fall machen. Es ist ein automatisiertes System und es gibt niemanden, den man kontaktieren oder anrufen kann, wenn man einen Fehler gemacht hat.

Und das Risiko eines Verbots ist ja nicht vom Tisch...

Prof. Sandner: Stand heute gibt es keine Indizien, warum der Bitcoin über Nacht verboten werden sollte. Aber wenn die Bitcoin-Szene weiter wächst, kann es natürlich sein, dass die Aufsichtsbehörden regulatorisch einschreiten. Der Staat könnte etwa durch Regelungen steuerrechtlicher Art die Attraktivität einschränken. Was auf jeden Fall nicht möglich ist, ist das Lahmlegen des Rechnernetzwerks, weil das eben überall auf der Welt verstreut betrieben wird - etwa auch in Island oder in China. Das heißt, man kann vielleicht die Rechner in Deutschland aussetzen, aber man wird das gesamte Bitcoin-Netzwerk wohl nicht stoppen können. Fraglich ist aber natürlich, wie sich dies auf den Preis auswirken würde.

Gibt es für Sie so etwas wie einen fairen Wert für Bitcoin?

Prof. Sandner: Ein fairer Wert ist schwer zu definieren. Sie würden sich jetzt wünschen, dass man Hype und Substanz voneinander trennt. Das ist leider nicht möglich, auch deshalb, weil etablierte Bewertungsverfahren bei Kryptowährungen zumeist nicht greifen. Deswegen ist es aus meiner Sicht nicht möglich, einen fairen Wert zu bestimmen. Letztendlich ergibt sich der Wert aus Angebot und Nachfrage und momentan scheint es so zu sein, dass über die Zeit hinweg die Nachfrage größer ist als das Angebot - und damit steigt der Preis. Aber es muss nur eine Hackerattacke auf eine Wechselbörse geben oder eine regulatorische Maßnahme von irgendeinem Land, dann gibt es plötzlich wieder ein Überangebot, die Nachfrage verschwindet und dann fällt der Preis dramatisch. Also ist es in keinster Weise vorherzusehen, wie sich der Markt entwickeln wird. Ich könnte mir schon vorstellen, dass der Preis noch einige Zeit weiter ansteigt. Dass er sich noch vervielfacht - wie manche schätzen - da bin ich sehr skeptisch.

Bitcoin-Mining

Die Erzeugung von Bitcoins erfolgt durch das sogenannte Mining (dt. schürfen). Dabei spüren die Teilnehmer des dezentralen Bitcoin-Netzwerks mit einer speziellen Software und leistungsstarken Rechnern die sogenannten Blocks auf. Darin sind alle weltweiten Bitcoin-Transaktionen in einem bestimmten Zeitraum aufgezeichnet. Die Blocks werden dann in sogenannte Hashs - eine bestimmte Abfolge von Buchstaben und Zahlen - verschlüsselt und anschließend in die Blockchain (Datenbank) eingetragen. Zur Belohnung erhalten die Schürfer neue Bitcoins. Aktuell 12,5 Stück pro Block. Das System ist so angelegt, dass die Erzeugung der Hashs von Zeit zu Zeit schwieriger und dafür immer mehr Rechenleistung benötigt wird. Außerdem halbiert sich die Zahl der ausgeschütteten Bitcoins pro aufgespürtem Block alle vier Jahre. Die maximale Anzahl von 21 Millionen Bitcoins soll somit erst um das Jahr 2130 erreicht werden.

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nach seinem Studium für das Lehramt an Gymnasien mit der Fächerkombination Deutsch/Latein/Geschichte in Würzburg und Berlin entschied sich Sebastian Schick für den Journalismus. 2005 absolvierte er die Ausbildung zum Rundfunkjournalisten an der Akademie für Neue Medien in Kulmbach.

Direkt im Anschluss volontierte er beim Deutschen Anleger Fernsehen (DAF), wo er sich in seiner zehnjährigen Laufbahn ein umfangreiches Fachwissen zum Thema Geldanlage und Börse aneignete. Zuletzt baute er als Chefredakteur in Kooperation mit dem Kurier Medienhaus den österreichischen TV-Sender DAF Austria mit auf. Bei biallo.de schreibt er als Redakteur über das Thema Kredit und Geldanlage. 

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de