Sieben Börsenweisheiten – und was sie für Anleger bedeuten - Biallo.de
 
Sieben Börsenweisheiten – und was sie für Anleger bedeuten

Aktienmarkt Sieben Börsenweisheiten – und was sie für Anleger bedeuten

Andreas Jalsovec
von Andreas Jalsovec
18.05.2020
Auf einen Blick
  • "Sell in May and go away": Die Sprüche der Börsianer sind so alt wie die Börse selbst. Biallo.de stellt sieben populäre Weisheiten vor.

  • Studien zeigen: In den meisten Börsenweisheiten steckt ein wahrer Kern. Statistisch genau belegen, lassen sich aber die wenigsten.

  • Dennoch können sie hilfreich sein, wenn es darum geht, das eigene Handeln an der Börse und bei der Geldanlage zu hinterfragen.
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Die Corona-Pandemie ist auch an den "2000 Guineas Stakes" nicht vorübergegangen. Das Pferderennen im britischen Newmarket in der Nähe von Cambridge findet eigentlich jedes Jahr Anfang Mai statt. Doch wegen der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus musste es diesmal ausfallen.

Das 2000 Guineas ist eines der prestigträchtigsten Pferderennen für dreijährige Vollblüter. Es ist aber auch der Ursprung für eine der bekanntesten Börsenweisheiten: "Sell in May and go away. But always remember to come back in September." Der Spruch, der die Börsianer auffordert, ihre Aktien im Mai zu verkaufen und erst im September wieder neue Papiere zu erstehen, geht auf die britische Pferde-Rennsaison zurück. Sie beginnt eben mit den "2000 Guineas Stakes" und endet Mitte September mit den "St. Leger's Stakes".

Bauernregeln des Aktienmarktes

Was das Ganze mit der Börse zu tun hat? Im 19. Jahrhundert verließen die Londoner Aktienhändler während der Rennsaison die Stadt und kehrten erst am Ende des Sommers wieder zurück – nach dem Rennen am St. Leger's Day. Der Börsen-Spruch verbreitete sich später auch in den USA, wo die New Yorker Händler zwischen dem Memorial Day im Mai und dem Labor Day im September die heiße Stadt verließen. An ihren Urlaubsorten hatten sie keine Informationen über das Weltgeschehen. Sie trennten sich daher für einige Zeit von ihren Aktien und kauften im Herbst wieder neue ein.

Die bald 200 Jahre alte Empfehlung zur Sommerpause an der Börse ist nur eine von vielen Weisheiten, die Börsianer immer wieder gerne zitieren. Sie sind so etwas wie die Bauernregeln des Aktienmarktes. Wie bei den althergebrachten Wettersprüchen auch steckt in ihnen stets ein Kern Wahrheit. So richtig verlassen kann man sich auf sie aber nicht. Was ist dran an Börsenweisheiten? Können Anleger draus etwas lernen? Biallo.de hat die gängigsten unter die Lupe genommen.

Lesen Sie auch das Interview mit Börsenguru Hans A. Bernecker: "Jetzt kaufen – und dann 15 Monate abwarten"

"Sell in May and go away …"

Geht es nach der Mai-Weisheit, sollten Anleger über den Sommer, wenn am Markt ohnehin wenig los ist, ihr Aktien-Portfolio bereinigen. Die beste Zeit, um Aktien zu halten, sind demnach die Monate von Oktober bis April. Diese-Regel habe früher durchaus ihre Berechtigung gehabt, sagt Börsenprofi Robert Halver – "als Kapitalmärkte noch anders tickten und Handelszeiten eng begrenzt waren". Heute jedoch werde zeitlich unbegrenzt und von überall gehandelt. Daher mache es "für den Privatanleger keinen Sinn, auf den saisonalen Börsenkalauer zu setzen", meint Halver.

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Statistische Untersuchungen allerdings zeigen, dass es durchaus Sommer- und Wintereffekte an der Börse gibt. So hat etwa die Privatbank M.M. Warburg vor einigen Jahren herausgefunden, dass unterschiedliche Börsenindizes in den Wintermonaten eine um knapp einen Prozentpunkt bessere Wertentwicklung aufweisen als im Sommer. Und eine neuere Studie der Allianz-Investment-Tochter "Allianz Global Investors" zeigt: Betrachtet man die Entwicklung des Deutschen Aktienindex (Dax) seit 1965, dann weisen die Monate Mai, Juni, August und September im Durchschnitt eine negative Rendite auf. Vor allem der September schneidet mit minus 1,6 Prozent im Schnitt schlecht ab.

"Genau genommen müsste es also heißen: Verkaufe Anfang Mai und steige Ende September wieder ein", schließen die Autoren daraus. Sie fügen aber auch hinzu: "Hand aufs Herz: Wer tut das schon?" Tatsächlich gibt es in manchen Jahren auch Sommer-Rallys. Und: Den richtigen Einstiegszeitpunkt im Herbst zu erwischen, dürfte schwierig werden. Die Börsenweisheit sollt man daher im Zusammenhang mit einem weiteren Börsenspruch sehen, meinen die Autoren der Allianz-Studie: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

"As January goes, so goes the year"

Wie der Januar läuft, so läuft das ganze Jahr: Glaubt man diesem Börsenspruch, dann wird am Ende des Jahres 2020 ein Minus auf dem Zettel stehen. Denn schon vor dem Corona-Schock schwächelten die Aktienmärkte: Der Dax verlor im Januar zwei Prozent, der Dow Jones 0,7 Prozent.

Die Statistik allerdings ist gerade bei Börsen-Verlusten im Januar nicht eindeutig. So hat der US-Finanzmarktexperte Mark Hulbert Daten des Dow Jones seit dessen Gründungsjahr 1896 untersucht. Demnach folgte auf einen negativen Januar nur in der Hälfte der Fälle auch ein negatives Gesamtjahr. Umgekehrt zog ein Plus im Januar in drei Viertel aller Fälle auch ein Plus am Jahresende nach sich. Die Regel funktioniert also besser in guten Jahren. Was nicht verwundert, da es an der Börse insgesamt deutlich mehr Monate mit positiver als mit negativer Rendite gibt.

Ohnehin lässt sich der Spruch nicht nur auf den Januar, sondern auf die meisten Monate eines Jahres anwenden: Verlaufen sie positiv, gibt es am Jahresende ein Plus. Ausnahmen bilden der August, der September und der Oktober. Insgesamt sollten Anleger dem ersten Monat im Jahr daher nicht allzu viel prognostische Fähigkeit zutrauen, schlussfolgert Hulbert. Besser sei es, sich auf den vorherrschenden Trend zu konzentrieren – und diesem zu folgen.

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"The Trend is your friend"

Der Trend ist dein Freund oder anders gesagt: Börsianer sind Opportunisten. Sie schwimmen mit dem Strom, rennen dahin, wo der Markt hinläuft. Und das ist gut so: Denn glaubt man der Börsenweisheit, dann ist es lukrativ, jene Aktien zu kaufen, deren Kurs in den vergangenen Monaten gestiegen ist. Daher, so die Hoffnung, werden sie auch in den nächsten Monaten gut abschneiden.

Ganz schlecht jedenfalls ist die Idee nicht, auf solche Börsenlieblinge zu setzen. Das zeigt eine Studie niederländischer Forscher aus dem vergangenen Jahr. Sie untersuchten über einen sehr langen Zeitraum, welche Anlagestrategie in verschiedenen Anlageklassen erfolgreich war. Bei Aktien schnitt die Trendstrategie dabei am besten ab: Am meisten Profit brachten diejenigen Papiere, die sich in den vergangenen zwölf Monaten besser als alle anderen entwickelt hatten.

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Dem Trend nach oben zu folgen, scheint daher ein guter Rat zu sein. Die Frage ist jedoch: Wann endet die Aufwärtsbewegung? Wann steigen Anleger also am besten wieder aus? Denn die Untersuchung zeigt auch: In Zeiten, in denen die Aktienmärkte stark fallen, schneiden die Börsenlieblinge eher schlechter ab als der Markt. Dreht der Trend, sollte man sich daher auch bald wieder von ihnen verabschieden – sonst kann der Freund schnell einmal zum Feind werden.

"Never catch a falling knife"

Nie in ein fallendes Messer greifen: Selten ist dieser Börsenspruch anschaulicher geworden als während der Corona-Krise. Wenn die Kurse ins Bodenlose stürzen, lässt man lieber die Finger vom Aktienkauf. So lautet der Rat, der in dieser Börsenweisheit steckt. Sie widerspricht damit allerdings einer anderen Börsenregel: "Kaufen, wenn die Kanonen donnern." Börsen im Krisenmodus sind demnach genau der richtige Zeitpunkt, um in Aktien zu investieren.

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Fondsmanager Sven Lehmann vom Multi-Family-Office HQ Trust hat den Corona-Crash zum Anlass genommen, beide Weisheiten auf ihren statistischen Wahrheitsgehalt zu untersuchen. Das Coronavirus habe für eine Situation gesorgt, in der an der Börse beides zu beobachten ist: ein fallendes Messer, also stark fallende Kurse – und donnernde Kanonen, also stark schwankende Kurse. Lehmann betrachtete die Kurse im Deutschen Aktienindex (Dax) seit 1970 und untersuchte, wie sich die Börsen nach einem Crash innerhalb eines Monats und innerhalb eines Jahres entwickelten.

Sein Fazit: In ein fallendes Messer zu greifen – also bei stark fallenden Kursen zu investieren – ist sowohl kurz- wie auch langfristig "wenig ratsam". Auf ein Jahr gesehen lag der Minderertrag dieser Strategie gegenüber dem historischen Mittelwert des Dax im Schnitt bei mehr als zwei Prozentpunkten. In einer Situation wie jetzt bei stark schwankenden Kursen das fallende Messer zu fangen, bringe auf Jahressicht zwar einen "kleinen Mehrertrag" von 0,3 Prozentpunkten, so Lehmann. Ob das allerdings den Stress Wert ist, bei hohem Risiko in den Markt einzusteigen, muss jeder Anleger für sich selbst beantworten.

"Hin und Her macht Taschen leer"

Wer zu viel handelt, ständig Aktien kauft und wieder verkauft, verschenkt Rendite. Kaum eine Börsenweisheit dürfte weniger umstritten sein als diese. Und das liegt nicht nur daran, dass jeder Kauf und Verkauf an der Börse in der Regel etwas kostet – und den Anlegern alleine auf diese Weise die Taschen leert. Auch die Rendite ohne den Einbezug der Kosten leidet unter dem Hin und Her.

So haben Finanzwissenschaftler in einer Analyse für die Stiftung Warentest schon vor längerer Zeit die Folgen ständiger Schnäppchenjagd untersucht. Sie verglichen 39.000 deutsche Wertpapierdepots über einen Zeitraum von zehn Jahren. Fazit: Je mehr die Anleger handelten, desto geringer war ihr Anlageerfolg. Besonders aktive Anleger verloren dabei auch besonders viel: 3,3 Prozentpunkte Rendite im Jahr gegenüber dem Durchschnitt.

Noch deutlicher fiel der Renditerückstand aus, wenn die Anleger versuchten, vielversprechende Einzelaktien zu kaufen. Mit dem "Stock-Picking" verschenkten sie jährlich mehr als fünf Prozentpunkte gegenüber einer Indexmischung, die die durchschnittliche Vermögensaufteilung aller Anleger widerspiegelt. Ergebnis unterm Strich: Den Markt kaufen und die Aktien länger halten, sei die bessere Strategie, als vermeintlichen Schnäppchen hinterherzujagen.

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Aktienfonds Deutschland
 
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ISIN
Wertzu-
wachs p.a.
 
1.
DWS German Small/Mid Cap LD
DE0005152409
10,06 %
Zum Chart
2.
Warburg-D-Fonds Small&MidCaps Deutschl. R
DE000A0RHE28
6,89 %
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3.
FPM Fds. Stockpicker Germany Sm. /M. Cap C
LU0207947044
3,10 %
Zum Chart
Laufzeit: 5 Jahre

"Don‘t fight the Fed"

Kämpfe nicht gegen die Fed an: Der Ratschlag, sich mit einer Investmententscheidung nicht gegen die Politik der US-Notenbank "Fed" zu stellen, ist nachvollziehbar. Zinssenkungen der Notenbank sind normalerweise gut für den Aktienmarkt – also auch eine gute Zeit, um Aktien zu kaufen. Umgekehrt sollte man bei steigenden Zinsen mit Käufen vorsichtig sein.

Tatsächlich steigen in einer Phase, in der die Fed die Zinsen senkt, in der Regel auch die Börsen – allerdings oft mit Verzögerung. So begann die Fed zu Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007 damit, die Zinsen zu senken. Dennoch dauerte der Kurseinbruch an den Börsen bis 2009 an. Danach jedoch sorgten die niedrigen Zinsen für einen lang anhaltenden Anstieg der Aktienmärkte.

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Dass Leitzinssenkungen gut sein können für die Rendite, macht auch eine Untersuchung deutlich, die Finanzmarktexperten anhand des sogenannten FAZ-Index vorgenommen haben. Der von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" seit 1961 börsentäglich berechnete Index enthält die 100 wichtigsten deutschen Unternehmen.

Die Experten stellten den Indexwert der Entwicklung der Notenbankzinsen gegenüber. Ergebnis: Wer stets bei einer Zinssenkung den Index gekauft und ihn bei einer Erhöhung wieder verkauft hat, schnitt besser ab als Anleger, die den Index immer gehalten hatten – allerdings nur leicht. Noch vorteilhafter ist es, nur bei Leitzinssenkungen zu kaufen und die Erhöhungen zu ignorieren. Allerdings sind Zinssenkungen nicht der einzige Einflussfaktor am Aktienmarkt. Andere Faktoren können stärker sein und die Börsen in die andere Richtung treiben.

"Niemals alle Eier in einen Korb legen"

Diese Börsenweisheit ist eine Standard-Regel für Anleger: Um das Risiko von Verlusten möglichst gering zu halten, sollte man sein Geld über verschiedene Anlageklassen hinweg streuen. In ein Portfolio gehören demnach Aktien genauso wie Anleihen, Immobilien oder Zinsanlagen wie Festgeld oder Tagesgeld. Und auch innerhalb der Anlageklassen ist es sinnvoll, das Geld auf mehrere Körbe zu verteilen. Bei Aktien etwa bedeutet das, nicht nur auf deutsche Unternehmen zu setzen – was noch immer viele Anleger tun. Stattdessen sollte das Investment international breit gestreut sein. Dasselbe gilt für Branchen: Auch da macht es die Mischung.

Welchen Wert ein breit gestreutes Portfolio hat, zeigt die bereits erwähnte Studie von Allianz Global Investors. Für den Eierkorb-Fall betrachtet sie die Rendite zehn verschiedener Anlageklassen über 15 Jahre hinweg. Verglichen mit dem Vorjahr schnitt dabei nahezu in jedem dieser Jahre eine andere Anlageklasse am besten ab: Mal waren es Aktien aus Deutschland, mal aus den USA, in einem Jahr lagen Unternehmensanleihen vorne, im anderen Staatsanleihen, zwei Mal macht Gold das Rennen und einmal auch Immobilien.

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"Was in einem Jahr top war, war im Folgejahr oft ein Flop", so die Autoren. Wer jedoch alle zehn Anlageklassen im Portfolio hatte, erzielte im Schnitt fast in jedem Jahr eine einträgliche Rendite. Lediglich in zwei Jahren gab es ein Minus, das größte in der Finanzkrise 2008. Doch auch da, so das Fazit der Autoren, gelte für ein gut gemischtes Depot: "Die kaum schwankungsanfälligen Anlageklassen sorgen für einen ,Airbag‘, wenn die risikoreicheren starke Verluste aufweisen."

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Festgeld
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
  210,00 €
1,05 %
2.
  150,00 €
0,75 %
3.
  140,00 €
0,70 %
Betrag 10.000 €, Laufzeit 2 Jahre

Börsenweisheiten erinnern an Anlage-Grundsätze

Gerade das letzte Beispiel zeigt: Börsenweisheiten garantieren keinen Anlageerfolg. Sie lassen sich in vielen Fällen auch nicht statistisch belegen. Dennoch können die Börsensprüche hilfreich sein, wenn es darum geht, das eigene Handeln an der Börse und bei der Geldanlage zu hinterfragen. Denn sie erinnern an einige Grundsätze, die für Anleger wichtig sind.

Dazu gehört der Rat, seine Anlagen breit zu streuen. Dasselbe gilt für die Warnung vor hektischem Kaufen und Verkaufen. Stattdessen sollte man sich den Markt ins Depot legen und am besten lange halten. Dabei kann man ein Auge auf die Zinsentwicklung werfen: Zinssenkungen läuten oft Aufschwungphasen an der Börse ein. Solche Aufwärtstrends sollten Anleger nutzen. Sie sollten sich aber auch – wenn sie nicht sehr erfahren oder sehr mutig sind – in Crash-Phasen eher eine Weile vom Markt fernhalten. Und wer tatsächlich im Sommer eine Pause bei der Geldanlage einlegen will: Einmal im Jahr das Depot zu bereinigen, kann nicht schaden. Oder anders gesagt: "Sell in May and go away ..."

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Tagesgeld
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
12,51 €
0,50 %
2.
12,51 €
0,50 %
3.
12,50 €
0,50 %
Betrag 10.000 €, Laufzeit 3 Monate
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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de

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