Unser Zuhause. Unsere Stadt. Und die Rendite.

Gastbeitrag Unser Zuhause. Unsere Stadt. Und die Rendite.

Anzeige - LIQID
von Christian Schneider-Sickert
17.07.2019
Auf einen Blick
  • Das Investment in Immobilien hat gesellschaftliche Auswirkungen. An dieser Verantwortung müssen sich auch Real-Estate-Investments messen lassen. Doch nicht jeder Akteur nimmt diese Verantwortung ernst.

  • Mit LIQID Real Estate bekommen jetzt auch Privatanleger die Möglichkeit, professionell, diversifiziert und günstig in Private Equity Real Estate Fonds zu investieren.
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Wer bei Immobilien allein an Rendite denkt, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden. Immobilien sind die Häuser, in denen Menschen wohnen. Es sind die Büros, in denen sie arbeiten. Es sind die Einkaufszentren, in denen sie einkaufen und die Hotels, in denen sie übernachten. Diese Gebäude prägen das Stadtbild. Mehr noch: Immobilien bestimmen die Lebensqualität einer Stadt.

Wenn – wie im Frühjahr in Berlin – Zehntausende gegen steigende Mieten und den Verkauf von Wohnungen an Konzerne demonstrieren, dann wird klar: Immobilien, das ist für die Menschen "unser Zuhause" und "unsere Stadt". Punkt.

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Diesen Punkt setze ich bewusst, als Moment zum gedanklichen Innehalten. Wer in Immobilien investiert, muss sich bewusst sein, dass er in das Leben von Menschen eingreift. Mehr noch: Er verändert durch sein Investment das Stadtbild und die Lebenswelt. Zum Positiven? Das ist immer die entscheidende Frage. Wer als Immobilien-Investor umfassend denkt und agiert, rechnet neben der Rendite auch mit diesem Qualitätsaspekt.

Zugegeben: Dieses Selbstverständnis teilen nicht alle Akteure, einige agieren unverändert nach Schema F. Zum Beispiel, indem sie Mietshäuser in Bestlagen aufkaufen und Luxussanierungen durchführen, die dazu führen, dass die Mieter sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten können. Wie die jüngsten Entwicklungen in Berlin zeigen, kann sich das langfristig rächen.

Dabei geht es verantwortungsbewusster und cleverer, nämlich mit einer unternehmerischen Perspektive bei der Immobilienanlage, die nicht allein auf kurzfristige Renditegewinne aus ist, sondern Objekte wirklich entwickelt. Zum Beispiel, indem man Sanierungen bewusst für eine Senkung der Nebenkosten einsetzt oder brachliegende Gewerbeflächen in Wohnraum umwandelt.

Es ist die moderne Beschäftigung mit Immobilien, für Anleger, denen Spekulation allein zu wenig kreativ ist. Für Menschen, die etwas schaffen wollen. Auf solche Investoren, Entwickler, auf solche Entrepreneure setzt LIQID.

Lust auf Immobilienfonds

Gehen wir gemeinsam einen Schritt zurück: Warum lassen sich Anleger überhaupt auf Immobilien ein? Gewiss: Gebäude sind real und anfassbar, sie stehen für Sicherheit und Verlässlichkeit. Immobilien – da weiß man, was man hat? Genau darin liegt der Trugschluss. Zwar steigen die Preise gerade in den Metropolen spürbar, doch eine eingebaute Wertsteigerungsgarantie gibt es nicht.

Daran werden sich alle Privatanleger erinnern, die in den 90er-Jahren eine steuerbegünstigt preiswerte Ostimmobilie erworben hatten. Viele davon waren – mangels Nachfrage – unvermietbar. Ist die eigene Altersvorsorge an die erhofften Mieteinnahmen gekoppelt, kann das schlimme Folgen nach sich ziehen.

Klumpenrisiko namens Einzelimmobilie

Das Beispiel Ostimmobilie illustriert zugleich augenfällig das unterschiedliche Herangehen von privaten und institutionellen Anlegern: Privatanleger setzen gerne auf die eine Immobilie. Das ist sinnvoll, wenn sie selbst darin wohnen wollen. Als Investment sorgt das Einzelobjekt für ein Klumpenrisiko.

Wer alles auf eine Karte setzt, wird bisweilen aus der Bahn geworfen: Das Dach oder die Fassade muss renoviert werden, was ungeahnte Kosten verursachen kann. Oder auf dem unbebauten Grundstück gegenüber entsteht ein Gewerbebetrieb, der zu hoher Lärmbelästigung führt. Das kann dem Wert der Immobilie empfindlichen Schaden zufügen – vom Ärger ganz zu schweigen.

Wer klug ist, der diversifiziert. Das ist wichtig bei jeder Geldanlage. Deshalb sind offene Immobilienfonds beliebt. Ende 2018 steckten 98,2 Milliarden Euro in solchen Fonds, die vor allem in gewerbliche Immobilien investieren, stattliche zehn Prozent mehr als noch zwölf Monate zuvor. Die Rendite lag 2017 nach Abzug von Steuern und Kosten durchschnittlich bei 2,7 Prozent und damit auf einem ähnlichen Niveau wie in den Vorjahren.

Chance auf bessere Renditen

Das scheint eine durchaus akzeptable Rendite in einer Niedrigzinsphase, während auf Tagesgeld-Konten geparktes Geld täglich an Wert verliert. Nicht berücksichtigt in der Renditeberechnung sind allerdings die Kosten für Ausgabeaufschläge. Die betragen bisweilen fünf Prozent. Das bedeutet: Bei diesen Fonds verdient der Anleger die ersten beiden Jahre so gut wie gar nichts.

Mit LIQID Real Estate peilen wir eine durchschnittliche Jahresrendite von fünf Prozent an, nach Abzug aller Kosten und Gebühren. Dahinter steckt eine andere Anlage-Philosophie: LIQID Real Estate investiert ausschließlich in sogenannte Private-Equity-Real-Estate-Fonds, das sind Fonds für professionelle Anleger, die Immobilien nicht nur halten, sondern aktiv weiterentwickeln. Sie kaufen zum Beispiel Gebäude in attraktiven Stadtrandlagen, die nicht im Top-Zustand sind und bei denen sie anschließend mit relativ geringem Renovierungsaufwand erhebliche Wertsteigerungen erzielen.

Andere erwerben zu günstigen Konditionen leerstehende Immobilien mit signifikantem Renovierungsbedarf und investieren anschließend mehr, um sie wieder in Schuss zu bringen. LIQID Real Estate schaut dabei nicht nur auf Deutschland, sondern nimmt bewusst auch Fonds mit Fokus Europa, Asien und Amerika in das Portfolio. So wird eine sehr breite Streuung erzielt. Das mindert die Risiken für die Anleger erheblich, ohne die Chancen zu schmälern.

Das alles ermöglicht die Kooperation mit HQ Trust, einem der erfolgreichsten Family Offices mit hervorragenden Kontakten zu den weltweit besten Real-Estate-Private-Equity-Fonds. Das ist wichtig, denn diese suchen sich wiederum sehr genau die Investoren aus, die sie in ihren Anlegerkreis aufnehmen. Zu diesen zählt HQ Trust und damit sind auch LIQID-Kunden an Bord, die 200.000 Euro und entsprechende Erfahrung mitbringen. Ihnen gewährt LIQID den Zugang zu einer Art der Immobilienbeteiligung, die Privatanlegern sonst nicht nur aufgrund der üblichen Mindestanlage in Millionenhöhe verschlossen bleibt.

Unternehmerische Immobilieninvestments

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Unternehmerische Beteiligungen brauchen Zeit, um ihre Strategien erfolgreich umzusetzen. Die Laufzeit von LIQID Real Estate etwa beträgt zehn Jahre. Deshalb ist es so wichtig, dass sich Manager der Real-Estate-Fonds bestens auskennen im Markt.

Idealerweise erkennen sie früh, welche C- auf dem Weg zur B-Lage und welche B- auf dem Weg zur A-Lage ist. Einige Städte wachsen und gedeihen, in anderen passiert nicht mehr viel – das müssen die Fondsmanager wissen und einschätzen können.

Diesen Informationsvorsprung nutzen sie für einen frühzeitigen Zugang zu attraktiven Projekten. Das wirkt sich positiv auf die Rendite auf. Und es steigert die Lebensqualität der Menschen vor Ort – in ihren Wohnungen, in den Büros und Geschäften. En passant verändern damit Immobilien-Investoren das Stadtbild und die Lebenswelt. Zum Positiven. Genau so soll es sein.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de