Wertsteigerung programmiert

Denkmalhaus als Vermögensanlage Wertsteigerung programmiert

Max Geißler
von Max Geißler
08.06.2017
Auf einen Blick
  • Der Charme und die Einzigartigkeit von Denkmalimmobilien sorgen für anhaltend hohe Nachfrage.
  • Das geringe Angebot und begehrte Grundstückslagen puschen den Preis.

  • Immobilien sind als Langfristinvestment unschlagbar.
Artikelbewertung
Teilen
Schrift

Hell, sparsam, umweltfreundlich: Neue Häuser locken Investoren mit modernem Design, mit lichtdurchfluteten Räumen und geringem Energieverbrauch. Doch Effizienz allein macht eine Wohnung nicht behaglich. Gerade moderner Architektur mangelt es oft an der Liebe zum Detail, am individuellen Charme. Das Verspielte, das Traditionelle kommt zu kurz.

Und so zeigen Studien immer wieder, dass Investoren und Mieter bereit sind, höhere Preise in Kauf zu nehmen, nur um in einem saniertem Altbau oder einem denkmalgeschützten Haus mit einzigartigem Flair zu wohnen. Die Kombination von Historie und Moderne ergibt dabei ein außergewöhnliches Lebensgefühl.

Biallo-Tipp

Hägele Invest ist ein kompetenter Ansprechpartner für den Kauf von Immobilien als Investment. Spezialisiert hat sich das Unternehmen dabei auf Denkmalimmobilien. Neu zum Leben erweckt, bieten die historischen Bauten Wohnen in individuellem Ambiente und zusätzlich ein erhebliches Renditepotenzial.

Ästhetik belebt Nachfrage

Denkmalimmobilien fangen ihre Betrachter mit architektonischer Finesse, mit schmucken Details, mit Ornamenten oder Stilelementen aus vergangenen Epochen ein. Historische Gebäude zwängen ihre Bewohner nicht in zweckmäßige Standardgrundrisse, sondern überzeugen mit unkonventioneller, individueller Raumaufteilung.

Nicht nur im Gebäude, sondern auch außen herum findet das Auge Anregendes, denn denkmalgeschützte Häuser und Villen stehen häufig auf schönen Grundstücken mit altem Baumbestand und eingewachsenen Gärten. Dieses Flair und der damit verbundene Charme solcher Objekte sind – im Gegensatz zu Neubauten – nicht zu kopieren.

Geringes Angebot treibt Preise

Kein Wunder, dass Denkmalimmobilien sehr beliebt sind. Ihre Einzigartigkeit, das überschaubare Angebot sowie die begehrten Lagen, machen die Objekte unabhängig von Nachfrageschwankungen am Immobilienmarkt. Wertschwankungen wie sie bei Börsenpapieren an der Tagesordnung sind brauchen Investoren nicht zu befürchten. Da das Angebot knapp ist, die Nachfrage jedoch hoch, ist steter Wertzuwachs abzulesen.

Gerade in Zeiten erhöhter Unsicherheit, sei es durch die schwelende Finanzkrise, sei es durch Trump oder Brexit, will jede Investition sorgfältig überlegt sein. Inflationsgeschützte, krisenfeste Denkmalimmobilien beantworten das Thema Vermögenssicherheit auf ihre eigene, überzeugende Weise.

Denkmalimmobilie mit Renditepotential

Der angespannte Mietwohnungsmarkt vor allem in den Städten gibt Kapitalanlegern hohe Investitionssicherheit. Die Wohnungsnachfrage wächst kontinuierlich, vor allem wegen der zunehmenden Zahl von Single-Haushalten, der stetig steigenden Wohnfläche pro Person sowie der anhaltenden Zuwanderung. Diese Langfristtrends werden auch in Zukunft für hohe Nachfrage und Auslastung bei Wohnimmobilien sorgen – davon profitieren auch Denkmalhäuser.

Doch selbst ohne diese Trends zählen Immobilien zu den besten Langfristinvestments. Wie eine Studie des Bonner Wirtschaftshistorikers Moritz Schularik zeigt, erzielten Wohnimmobilien in den vergangenen 145 Jahren eine durchschnittliche Wertsteigerung zwischen acht und 8,5 Prozent pro Jahr während Aktien nur auf sieben bis 7,5 Prozent kamen – und das bei deutlich höherer Investitionssicherheit. Hinzu kommen die mit der Inflation steigenden Mieteinnahmen. Im Klartext: Immobilienbesitzer erzielen überdurchschnittliche Renditen bei vergleichsweise geringem Risiko.

Sie wollen in historische Gebäude investieren? Für weitere Beiträge rund um das Thema Denkmalimmobilie, abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Ihre Meinung ist uns wichtig
Max Geißler
Max Geißler
Autor
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Max Geißler
Max Geißler

nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Max Geißler
Max Geißler

nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de