Editorial Einzahlungen bei Direktbanken

Kevin Schwarzinger
von Kevin Schwarzinger
29.08.2016
Auf einen Blick

Viele Verbraucher bleiben Ihrer Filialbank - trotz Gebühren - treu. Dabei scheuen Sparer den Wechsel zu einer Direktbank, da es augenscheinlich keine Möglichkeit gibt, Bargeld einzuzahlen.

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Jüngst kündigte die Postbank eine „Neuausrichtung“ ihrer Kontomodelle an. Damit folgt die größte Privatkundenbank Deutschlands dem aktuellen Trend in der Bankenwelt. Für das Basiskonto des Bonner Instituts wird ab dem 1. November dieses Jahres eine Gebühr von 3,90 Euro fällig - anstatt den bisherigen 5,90 Euro. Diesen Betrag müssen alle bezahlen, unabhängig vom Gehaltseingang. Wer jedoch mehr als 3.000 Euro monatlichen Geldeingang vorweisen kann, sollte auf das Komfortkonto "Giro Extra Plus" umsteigen - dieses ist dann kostenlos. Wer weniger als 3.000 Euro im Monat verdient und trotzdem den "Luxus" des Komfortkontos genießen möchte, muss 9,90 Euro im monatlich berappen. 

Direktbank als günstige Alternative

Viele Verbraucher scheuen den Wechsel zu einer Direktbank, weil es vermeintlich kaum Möglichkeiten gibt Bargeld einzuzahlen. Doch das ist nicht ganz korrekt. Denn einige Direktbanken sind Tochtergesellschaften von Großbanken. So können etwa Kunden von Comdirect an allen Schaltern und Automaten der Commerzbank kostenlos Bargeld auf das Girokonto einzahlen. Somit profitieren Sie von den günstigen Konditionen einer Direktbank ohne dabei auf den Service einer Filialbank zu verzichten.


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3
 
Anbieter
Ertrag pro Jahr
Dispozinsen
Guthabenzinsen
 
1.
 +3,00 €
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2.
 +2,63 €
6,99%
 bis 0,35%
3.
 +2,25 €
8,99%
 0,3%
Geldeingang 1.000 €, niedrigster Kontostand 500 €
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Jahrgang 1988, studierte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war währenddessen bereits als Werkstudent bei biallo.de angestellt. Seit Januar 2016 ist er Volontär.

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