Änderungen für Consorsbank-Kunden

Zahlung Änderungen für Consorsbank-Kunden

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
31.05.2017
Auf einen Blick
  • Consorsbank-Kunden müssen künftig mindestens 50 Euro abheben.

  • Die 10-Cent-Cashback-Aktion wird eingestellt.

  • Sowohl Girokonto als auch Visa- sowie Girokarte bleiben dafür kostenlos.
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"Wenn Sie die Marktentwicklung verfolgen, ist Ihnen sicher bekannt, dass viele Banken ihre Kontomodelle aktuell anpassen müssen. Auch wir werden Änderungen vornehmen […]", heißt es im Anschreiben, das Consorsbank-Kunden Ende Mai erhalten haben. Doch keine Angst: Das Girokonto bleibt kostenlos.

Was ändert sich nun?

Ähnlich wie bereits 2016 bei der DKB geschehen, müssen Consorsbank-Kunden künftig mindestens 50 Euro am Automaten ziehen. Sowohl Girokonto, als auch Visa- und Girokarte bleiben gebührenfrei. Auch Abhebungen in Deutschland und dem gesamten europäischen Wirtschaftsraum (EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein und Norwegen) bleiben an sämtlichen Geldautomaten mit Visa-Symbol kostenlos. Lediglich der Mindestabhebebetrag steigt zum 29. Juli 2017 auf 50 Euro. Daneben wird bei Abhebungen in Fremdwährung eine Gebühr von 1,75 Prozent auf den ausgezahlten Betrag erhoben.

Zahlungen mit der Kreditkarte wurden bisher mit zehn Cent je Transaktion honoriert. Diese Aktion endet am 31. Mai 2017. Lediglich für Kunden, die die gebührenpflichtige "VISA Card Gold" nutzen, bleibt die Zehn-Cent-Gutschrift nach jedem Karteneinsatz bestehen.

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Fazit:

Das Vorgehen von DKB und Consorsbank ist durchaus berechtigt. Denn die Banken übernehmen die anfallenden Abhebegebühren für ihre Kunden. Verständlich, dass diese nicht permanent für Mini-Beträge zahlen können. Übrigens: Bei ING-Diba und Comdirect können Sie weiterhin auch geringere Beträge abheben.

3
 
Anbieter
Monatspreis
Dispozinsen
Jahrespreis
Girocard
 
1.
0,00
6,90%
0,00
2.
0,00
6,99%
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3.
 0,00
7,43%
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Anschreiben der Consorsbank

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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de