Exklusiv: Banken schaffen Überziehungszins ab Provinz-Sparkassenchef siebenmal besser als Deutsche Bank-Boss?

Horst Biallo
von Horst Biallo Thomas BrummerKevin Schwarzinger
23.04.2016
Auf einen Blick

Vor allem Sparkassen verzichten neuerdings auf den teuren Überziehungszins. Vorreiter waren auch hier die ING-Diba und die DKB. Aber vor allem Volks- und Raiffeisenbanken haben die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt und triezen ihre Kunden mit Zinssätzen von 15 Prozent und mehr. Und dies in Niedrigzinszeiten. Eklatant: In Sachsen gehen einer regionalen Sparkasse offenbar jede Maßstäbe verloren...

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Nur durch Zufall sind wir auf diese interessante Story gestoßen. Die "Berliner Bank", so war irgendwo zu lesen, verzichte künftig auf den Überziehungszins. Das ist der sattte Aufschlag, mit dem Banken und Sparkassen seit Jahrzehnten all jene armen Teufel quälen, die ihr Gehaltskonto spätestens ab Mitte des Monats mehr überziehen als vereinbart und dafür 15, 16 oder noch mehr Prozent Zinsen zahlen. Diese Zinssätze liegen, wie unsere Bilderstrecke am Ende des Artikels zeigt, weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Selbst heute, wo die Banken das Geld von der Europäischen Zentralbank (EZB) praktisch umsonst bekommen. Und von den Sparern auch. Denn denen zahlen sie oft nur 0,01 Prozent für´s Sparbuch. Oder auch gar nichts. Das heißt: Die einen Kunden leihen ihrer Bank zinslos Geld. Und diese reicht das an andere Kunden für 15 oder mehr Prozent an Zinsen weiter. Das ist ja schon fast wie Gelddrucken...

Jede Wette: Mit diesem Skandal ist wirklich bald Schluss. Wirken Sie daran mit. Lassen Sie sich das nicht mehr gefallen. Wechseln Sie die Bank oder Sparkasse. Von über 90 von uns untersuchten regionalen Geldhäusern haben mehr als 50 den Überziehungszins bereits abgeschafft. Auch vor Ort gibt es also nun endlich Alternativen. Wechseln Sie zur örtlichen Sparkasse, wenn die Volksbank schläft. Oder umgekehrt.

Oder wechseln Sie zu einer Direktbank. Bei denen hinken nur Comdirect und Netbank in Sachen teurer Zinsaufschlag hinterher. Vorreiter der Bewegung ist die ING-Diba, die 2014 als erste mit diesem Blödsinn Schluss macht. Es folgt im gleichen Jahr die Deutsche Kreditbank (DKB). Zum Vergleich: Die beiden genannten Direktbanken verlangen pauschal 7,50 bzw. 6,90 Prozent Zinsen. Übrigens: Im regionalen Sektor erwies sich die Sparda-München als besonders kundenfreundlich. Schon seit 2010 gibt es dort nur einen einzigen Zins. Einfach super.

Quelle: biallo.deWie ist der Stand der Dinge momentan? Was passiert konkret vor Ort? Begleiten Sie uns auf eine kurzweilige Reise quer durch die deutsche Bankenlandschaft vom Norden über Nordrhein-Westfalen (NRW), Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Und von dort geht es dann zum benachbarten Freistaat, nach Sachsen. Auch hier liegen Licht und Schatten nah zusammen. Sogar sehr nah! Doch davon später.

Wir starten in der schönen Hansestadt Lübeck. Neben Thomas Mann ist Günter Grass, (wenn auch "nur" Wahl-Lübecker) einer der großen Söhne dieses mittelalterlichen Juwels, deren Altstadt seit 1987 Weltkulturerbe der Unesco ist.

Nobelpreisträger Günter Grass    Quelle: fulya atalay / Shutterstock.comDer Literatur-Nobelpreisträger würde sich die Augen reiben. So viel Fortschritt wie hier gibt es fast nirgendwo in Deutschland. Und das in einer Stadt, die vornehmlich von der Vergangenheit lebt.
Und nun das! Sowohl die Sparkasse zu Lübeck  als auch die Volksbank Lübeck ziehen an einem Strang und schaffen den Überziehungszins ab, um nicht weiter Ärger mit ihrer hanseatischen Klientel zu haben. Und diese vornehme Haltung scheint sogar Strahlkraft auf die benachbarten Sparkassen gehabt zu haben. Denn die Schwestern in Mittelholstein oder Nord-Ostsee sind auch umgeschwenkt und verzichten seit geraumer Zeit auf den kundenunfreundlichen Mehrzins.

 

Hamburg gegen Bremen: 1:1 zur Halbzeit

Das scheint sich leider noch nicht bis zur großen Schwester in der Hanse, der stolzen Stadt Hamburg, herumgesprochen zu haben. Hier wieder das langweilige Bild wie so oft. Ob in der Großstadt oder der faden Provinz.

Der Platzhirsch, die Hamburgische Sparkasse (Haspa), strich bereits diesen Aufschlag, während die dortigen Volksbankler noch immer daran festhalten. Fragt sich nur, wie lange noch.

Im Nordderby zwischen Hamburg und Bremen im Duell Sparkasse gegen Volksbank steht es übrigens in Sachen Überziehungszins 1:1. Noch. An der Weser ist die  Bremer Sparkasse wie so oft der Vorreiter im Ort, während die Bremische Volksbank ihren Kunden derzeit noch den zweihöchsten Zinssatz unserer Umfrage abknüpft: satte 17,31 Prozent.

Doch bitte keine vorschnelle Verurteilung. Denn der Geist der Hanse entfaltet sich in Kürze auch an der Weser. Dies bestätigt eindrucksvoll Thomas Trenz, der Pressesprecher der Bremischen Volksbank. Er verrät uns etwas unterkühlt: "Zum 1. Juli ist damit Schluss." Na also. Unser Aufruf an unsere vielen Leser in Bremen: Habt weiter Geduld mit Eurer Regionalbank und haltet ihr weiter die Treue. Natürlich nur, wenn es sonst nicht viel auszusetzen gibt.

Kleine Preisfrage an unsere gebildete Fan-Gemeinde: " Wer ist der berühmteste Sohn der Stadt Osnabrück?" Richtig: Erich Maria Remarque. In dessen Geburtsstadt hinkt mal wieder die Volksbank den beiden anderen, den beiden örtlichen Sparkassen hinterher. Wie so oft im Bundesgebiet. Sorry, wir würden Ihnen gern etwas anderes erzählen, aber wir wollen und müssen ja bei der Wahrheit bleiben. Deren Zins ist zwar nicht so unverschämt wie der der nördlichen Kollegen aus Bremen. Aber mit 13,50 Prozent immer noch stattlich.

Sie fragen sich jetzt sicher, was das alles mit Remarque zu tun hat. Großer Sohn der Stadt hin oder her. Schließlich hat diese Stadt mit der Neue Osnabrücker Zeitung eine der qualitativ hochwertigsten Regionalzeitungen in Deutschland.

Die Lösung ist doch ganz einfach Leute. Wie heißt Remarques bekanntestes Werk? Richtig: "Im Westen nichts Neues". Doch damit liegt dieser Schriftsteller genauso daneben wie der Kollege aus Lübeck, der Pfeifenraucher Grass. Andererseits: Als Remarques am 25.9.1970 in Locarno am Lago Maggiore starb, konnte er natürlich nicht ahnen, dass sich im Westen des Jahres 2016 soviel im Bankenbereich zugunsten der Kunden verbessern würde.

Der Ruhrpott wird immer grüner

Und dies sogar kollossal. Man sagt ja, der Ruhrpott sei rot. Stimmt gar nicht. Fast alle Sparkassen zwischen Duisburg und Dortmund haben ihre Ampel auf Grün geschaltet. Die meisten Sparkassen wie die in Essen und Oberhausen verzichten auf die Zins-Mehreinnahmen zugunsten ihrer Kunden. Und selbst einige Volksbanken besinnen sich. Wer hätte das vor zwei oder drei Jahren gedacht?
Die Verbraucher im Pott können wirklich happy sein mit den meisten ihrer regionalen Banken. Doch wir müssen einer Essener Privatbank jetzt kräftig auf die Finger klopfen. Weil sie anscheinend immer noch nicht gemerkt hat, dass ihre Konkurrenz schon viel weiter ist. Selbst die öffentlich rechtlichen Sparkassen.

Wir meinen die in Essen beheimatete Nationalbank. Sie nimmt ihren Slogan "Mehr - Wert - Erfahren" ernst. Aber nicht im Sinne ihrer Kunden. Sie denkt dabei wohl eher an sich selbst und nimmt fast fünf Prozent-Punkte mehr, wenn ihr gebeutelter Kunde die geduldete Überziehung, den Dispokredit, überschreitet. Mit 16,25 Prozent Überziehungszins zählt die Nationalbank in unserer Untersuchung zu den Top-Ten der teursten Banken.

Wir finden: Der Kunde sollte dieser Bank wirklich mehr wert sein. Sonst, liebe Nationalbanker, lauft Ihr Gefahr, dass diese sich irgendwann verflüchtigen und zur Sparkasse abwandern oder gleich ohne Umweg zu einer Direktbank, die viel mehr bietet als Ihr. Merke: Ohne Kunden ist jeder Banker seinen eigenen Job los. Seid also verbraucherfreundlicher im eigenen Interesse.  Und dieser Rat ist, liebe Nationalbanker, bei uns wie immer kostenlos.

Wir wollten schließlich von Frank Hötzel, Pressesprecher der Sparkasse Mülheim an der Ruhr, wissen, warum sein Geldinstitut eines der wenigen öffenltichen Institute im Ruhrgebiet ist, dass hartnäckig am Zinsaufschlag festhält. Er wählt eine pädagogische Rechtfertigung für diesen Frevel: "Wir möchten unsere Kunden nicht in die Überschuldung führen, indem wir eine Überziehung der Dispogrenze zur Regel machen."

Als "Erziehungsmaßnahme" haben die Mülheimer Banker sich nichts besonders Originelles einfallen lassen: einen hohen Überziehungszins von diesmal 17,04 Prozent. Das ist der dritthöchste unserer Untersuchung. An Herr Hötzel mag ein Pädagoge verloren gegangen sein. Ein Mathematik-Lehrer bestimmt nicht.

Denn wer nachrechnet kommt schnell zum Ergebnis: Je höher die Zinsen, desto schneller rutschen die Leute in die Verschuldung. Wenn man so argumentiert wie er, müsste man doch einen Abschreckungszins von 25 Prozent und mehr nehmen. Hoffentlich nimmt Herr  Hötzel diesen Rat nicht ernst. Nein, er wird Ironie verstehen.

Hessen: Viele Banken, mehr Wettbewerb, niedriger Zins? Pustekuchen

 

Von Remarque zur Goethe-Stadt Frankfurt und dem Bundesland Hessen. Ausgerechnet in Deutschlands Finanzmetropole und den Nachbarstädten befinden sich besonders viele Sünder.

Wir wollen Sie nicht mit ellenlangen Schilderungen der Bankenszene in Baden-Württemberg, Bayern oder Sachsen langweilen, zumal unsere Tabellen interessante Aufschlüsse geben. Lassen Sie uns zum Schluß einen Blick in die bayerische Landeshauptstadt und nach Sachsen werfen.

In Deutschlands heimlicher Hauptstadt München ist nämlich auch die Volksbank, die Münchner Bank, der Ausreißer. Sie belegt mit 16,90 Prozent Zins immerhin Platz vier unserer Umfrage der höchsten Zinssätze. Was natürlich kein Grund zur Freude ist. Jedenfalls für uns und deren Kunden.

 

Sachsen ist Spitze - leider auch beim Überziehungszins

Unsere Reise geht nun leider schon dem Ende entgegen. Wir überqueren schnell die ehemalige innerdeutsche Grenze und freuen uns auf Sachsen. Und hier erwartet uns unverhofft und überraschend der traurige Höhepunkt unserer intensiven Recherchen.

Hier ist die SparkasseMittelsachsen beheimatet. Sie schießt mit unglaublichen 18,33 Prozent Überziehungszins bundesweit den Vogel ab. Wir wollten von diesem Institut aus Freiberg wissen, warum sie so viel teurer ist als die benachbarte Ostsächsische  Sparkasse (9,99) in Dresden.

Warum diese vorlauten Fragen? Sie müssen wissen: Die Banken leben - vereinfacht gesagt - von der Differenz zwischen den Zinsen, die sie einnimmt und jenen, die sie in Rechnung stellt. Die Europäische Zentralbank (EZB) berechnet den Geldhäusern schon lange keine Zinsen mehr.    

Und die meisten Banken und Sparkassen wie jene hier in Mittelsachsen geben ihren Kunden längst gar keine Zinsen mehr für das sauer Ersparte. Gleichzeitig passen sie jedoch die Kreditzinsen nicht entsprechend nach unten an. Diese Spanne zwischen Soll- und Habenzins ist bei den Mittelsachsen besonders hoch. Daher unser Interesse. Der Gewinn sollte dort entsprechend hoch sein. Und die Vorstandsbezüge - so dürfen wir keck vermuten - sicherlich auch.


Wir liegen mit dieser Vermutung bestimmt nicht ganz falsch. Dafür ein Beispiel: Laut Bild-online verdiente der Vorstands-Chef der Stadtsparkasse Düsseldorf im Jahr 2015 rund 640.000 Euro. Das ist mehr als das Doppelte im Vergleich zur Bundeskanzlerin Angela Merkel. Übrigens: Die Stadtsparkasse Düsseldorf hat mit 16,13 Prozent einen der höchsten Sollzinssätze in Nordrhein-Westfalen (NRW). Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.


Dies ist beileibe kein Einzelfall. Über die Hälfte der Sparkassen in NRW zahlen 20 Prozent des Jahresgewinns an ihre Vorstände. Dies ergab eine Studie der Fachhochschule Frankfurt am Main.

Zum Vergleich: Geschäftsbanken wie die Deutsche Bank oder Commerzbank verwöhnen ihre Vorstände mit 'nur' zwei Prozent des Jahresgewinns. Berücksichtigt man die deutlich höheren Gewinne, müssen diese wenigen Damen und vielen Herren natürlich auch nicht am Hungertuch nagen.

Und wie sieht  es bei der sächsischen Provinzsparkasse aus? Im Jahr 2014 erzielte das Geldhaus ein Vorsteuerergebnis von 10,7 Millionen Euro. Davon flossen an den Vorstand rund 1,5 Millionen Euro. Das sind rund 15 Prozent des Gewinns, nicht zwei Prozent wie bei der Deutschen Bank (DB).

Das bedeutet: Die drei Vorstände dieses öffentlich rechtlichen Kreditinstituts haben sich prozentual gesehen sieben Mal mehr an Gehalt, Tantiemen und was auch immer gegönnt als die Vorstände des größten deutschen Bankhauses. Chapeau. Aber vielleicht haben Prof. Hans-Ferdinand Schramm und seine zwei Mitstreiter tatsächlich ihren Job sieben mal besser gemacht. Wer weiß.

Spaß beiseite. So zu rechnen ist alles andere als gemein oder unlauter. Sondern es rückt die Maßstäbe zurecht, die in Mittelsachsen zu fehlen scheinen.

Aber vielleicht sind wir doch im Unrecht. Und die Herren haben mit ihrem Aufsichtsrat für diese ominösen 15 Prozent eine ganz andere Bemessungs-Grundlage. Vielleicht die gut 15 Prozent Überziehungszinsen, unter denen vor allem ihre weniger betuchten Kunden leiden. Ehrlich: keine Ahnung!

Sparkassen gegen Volksbanken: 3:1 für die Roten

Kurz vor Schluss wollen wir ein kleines Fazit ziehen. Aber versäumen Sie bitte nicht ganz unten unsere konkreten Tipps, aus der Zinsfalle herauszukommen.

Sparkassen sind durchwegs kundenfreundlicher als Volks- und Raiffeisenbanken (V&R). Von den über 90 befragten Banken verzichten 31 Sparkassen auf den Zinsaufschlag, aber nur zehn der V&R. Der  Rest entfällt auf Sparda- oder PSD-Banken.


Aber auch unter den Sparkassen herrschen viel Licht und Schatten. Weiterhin gibt es zahlreiche Niederlassungen, die ihre Kunden mit hohen Zinsen melken. Daher haben wir unsere freche Karikatur auch jener Sparkasse gewidmet, die ihren Kunden die höchsten Zinsen fürs Überziehen des Gehaltskontos abnimmt. Aber der Trend ist klar erkennbar: Erst haben die Direktbanken begonnen, den Überziehungszins einzustampfen, seit einiger Zeit folgen immer mehr Banken und Sparkassen.


Wir hören schon den Aufschrei der vielen zufriedenen Kunden, die es zweifelsohne auch bei Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken gibt. "Das ist einfach unfair. Die Zinsen sind doch nur ein Bestandteil, der für Kunden wichtig ist." Stimmt. Genau das besagt auch unsere Grafik unten. Und weil Kontoführungsgebühren und Geldautomaten-Gebühren auch sehr wichtig sind, haben wir dazu viel zusammengetragen und werden nächste Woche darüber berichten... Freuen Sie sich darauf.

Es gibt mehr Auswege als Sie denken

  • Sie überziehen dauernd das Konto? Wollen aber eine Bank vor Ort? Dann schauen Sie, ob die Sparkasse oder Volksbank nebenan nicht günstiger ist. Vielleicht ist auch eine andere Filialbank wie Hypovereinsbank oder Postbank beim Dispokredit  günstiger.
  • Sie machen schon Online-Banking? Dann sollten Sie sich mal unseren Girokonto-Vergleich genauer anschauen....
  • Rät man Ihnen, den teuren Dauerdispo auf Ihrem Gehaltskonto in einen Ratenkredit umzuwandeln, vergleichen Sie vorsichtshalber bei uns...
  • Was Sie vielleicht noch nicht kennen: Es gibt bei Direktbanken so etwas wie einen externen Dispo, Abrufkredit genannt. Sie können bei Ihrer Bank bleiben, lösen aber den teuren Dispo auf einen Schlag gegen einen günstigen Abrufkredit ab und sparen so Zinsen. Im Vergleich zum Ratenkredit können sie flexibel tilgen. Und das sollten Sie unbedingt auch.

Noch eine Bitte an Sie: Kommentieren Sie bitte diesen Artikel, senden ihn Ihren Freunden oder teilen Sie ihn, wenn Sie auf Facebook sind. Ganz oben finden Sie den Button. Denn je mehr Resonanz wir bekommen, desto eher knicken die kritisierten Banken und Sparkassen ein. Danke sehr. Horst Biallo

Unter Mitarbeit von: Birgit Müller und Peter Weißenberg

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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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