Engpässe bei der Bargeldversorgung

Geldboten im Warnstreik Engpässe bei der Bargeldversorgung

Kevin Schwarzinger
von Kevin Schwarzinger
13.01.2017
Auf einen Blick
  • Geldboten in neun Bundesländern sind in den Warnstreik getreten.
  • Sie fordern rund 12 Prozent mehr Lohn.
  • Während des Wochenendes könnte es zu Engpässen in der Bargeldversorgung kommen.
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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat die Beschäftigten in der Geld- und Wertbranche in mehreren Bundesländern zu einem ganztätigen Warnstreik aufgerufen. Grund: Gewerkschafter fordern eine Erhöhung der Löhne um 1,50 Euro pro Stunde.

Die ungleiche Bezahlung in den Bundesländern ist der Gewerkschaft Verdi ein Dorn im Auge. „Wir fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit“, sagt der für Bayern verantwortliche Streikleiter Florian Pollok.

Mitarbeiter an 19 Standorten streiken

In Hamburg, Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz und im Saarland sind fast alle Betriebe vom Streik betroffen. In diesen Regionen sei deshalb mit Einschränkungen bei der Bargeldversorgung zu rechnen.

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Jahrgang 1988, studierte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war währenddessen bereits als Werkstudent bei biallo.de angestellt. Seit 2016 ist er Mitglied der Redaktion und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de