Auf einen Blick
  • Die Neobank „Tomorrow“ bietet ein nachhaltiges Girokonto an.

  • Ab sofort können Sie auch einen Dispokredit beantragen.

  • Die Höhe der Zinsen und wie die Aktivierung funktioniert, lesen Sie im Artikel.
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Das Hamburger Fintech Tomorrow ist bekannt geworden durch sein nachhaltiges Girokonto. Nachdem dieses in der Basisversion zunächst kostenlos war, gab es ab Oktober 2021 nur noch drei kostenpflichtige Girokonten-Modelle. Jetzt meldet sich der Banking-Anbieter mit einer weiteren Neuigkeit zurück.

 

Girokonto jetzt mit Dispositionskredit möglich

Ab sofort bietet Tomorrow sein Girokonto mit einem Dispokredit an. Zusammen mit dem Partner Solaris wird der Überziehungskredit mit anfallenden Zinsen in Höhe von 10,99 Prozent pro Jahr bereitgestellt. Den Dispokredit können Sie direkt über die Banking-App beantragen. Für die Kündigung des Dispokredits senden Sie einfach eine E-Mail an den Tomorrow-Support.

Neben der Beantragung per App können Sie über die Anwendung für Android und iOS auch die Höhe des bereitgestellten Kreditrahmens einsehen. Sobald Sie ins Minus rutschen, erhalten Sie via Push-Benachrichtigung eine Information auf Ihr Smartphone. Die Push-Mitteilungen müssen für diesen Zweck für die App aktiviert sein.

Die Zinsen für den genutzten Dispokredit werden alle drei Monate per Lastschrift eingezogen.

Zinswende: Hier gibt es jetzt noch attraktive Zinsen

Die EZB hat Fakten geschaffen und die Leitzinsen gesenkt. Das klassische Zinssparen wird dadurch wieder unattraktiver. Biallo.de hat mit Sebastian Hasenack, dem Leiter der Online-Vermögensverwaltung Solidvest, darüber gesprochen, wie man angesichts sinkender Zinsen eine Zins-Anlage noch sinnvoll gestalten kann.  Mehr erfahren!
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Tomorrow Now – Das Girokonto für Einsteiger

Durch die Verwendung Ihrer Tomorrow-Karte tragen Sie aktiv zum Klimaschutz bei, indem Sie den Tomorrow Klimaschutzbeitrag nutzen. Ein kleiner Prozentsatz des von Ihnen ausgegebenen Betrags wird von Tomorrow in Klimaschutzprojekte investiert, die von ClimatePartner durchgeführt werden. Dadurch leisten Sie einen Beitrag zum Schutz unseres Klimas.

Tomorrow Now im Überblick

  • 3,00 Euro monatliche Kontoführungsgebühr
  • kostenlose Visa-Debitkarte inklusive
  • kostenlose Bezahlung per Visa-Debitkarte (weltweit)
  • Apple Pay und Google Pay
  • ein Unterkonto für ein individuelles Sparziel (Pocket)
  • Bargeld-Abhebungen kosten zwei Euro pro Abhebung
  • Bargeldeinzahlungen nicht vorgesehen
 

Gibt es günstigere Alternativen?

Tatsächlich gibt es günstigere Anbieter, wenn Sie sich in unserem Girokonto-Vergleich umsehen. Beispielsweise bietet „Meine Bank“ ein kostenloses Girokonto mit Dispokredit an. Hier liegen die Zinsen bei Inanspruchnahme bei 8,75 Prozent pro Jahr.

  • kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang
  • Konto steht bundesweit jedem offen (Bonität vorausgesetzt)
  • kostenfreie Girocard und Mastercard DirectCard
  • weltweit kostenlose Bargeldabhebungen (maximal 52 im Jahr)
  • Sofort-Dispo (Bonität vorausgesetzt)
  • niedriger Dispozins: bis 2.000 Euro 8,75 Prozent
  • Multibanking-Funktion im Onlinebanking
  • Apple Pay und Google Pay verfügbar
  • ab 2.000,01 Euro 10,35 Prozent Dispozinsen

Aber auch die ING bietet ein kostenloses Konto (bei monatlichem Geldeingang von 700 Euro) an. Mit 9,99 Prozent pro Jahr liegen die Zinsen für den Dispo ebenfalls unter dem Angebot von Tomorrow.

  • Das Girokonto ist ab 700 Euro im Monat kostenlos, sowie für Kunden unter 28 Jahren.
  • Visa-Debitkarte kostenlos
  • kostenlose Bargeldversorgung im gesamten Euroraum
  • vollautomatischer Kontowechselservice mit Video-Chat
  • günstiger Dispozins von 9,99 Prozent pro Jahr
  • innovative Banking-App für Android und iOS
  • Bezahlen mit Apple- und Google Pay möglich
  • Unter gewissen Bedingungen fällt eine Grundgebühr von 4,90 Euro im Monat an.
  • Außerhalb der Eurozone kostet das Bezahlen und Geldabheben eine Gebühr.

Studenten räumt die ING auf Wunsch einen Sofort-Dispo von bis zu 500 Euro ein.

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Franziska Baum

Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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