Weniger Euro-Blüten

Bargeld Weniger Euro-Blüten

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
27.01.2017
Auf einen Blick

2016 war nicht das Jahr der Geldfälscher. Es wurden wesentlich weniger Euro-Blüten in den Umlauf gebracht.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat mitgeteilt, dass weltweit 684.000 Euro-Geldscheine aus dem (Zahlungs-) Verkehr gezogen wurden. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatten die Banker 899.000 Blüten registriert. Damit fällt der Rückgang mit 24 Prozent recht ordentlich aus.

Gerade die Einführung des neuen Zwanzigers im November 2015 erschwere den Ganoven die Arbeit. Denn bei den falschen 20-Euro-Scheinen fiel der Rückgang mit 47 Prozent besonders drastisch aus. Am häufigsten tauchte der sprichwörtliche falsche Fünfziger auf.

Insgesamt stieg die Schadenssumme von 39,1 auf 40 Millionen Euro. Grund: Einem Diamantenhändler in England wurden jede Menge falscher 500er untergejubelt. Der Schaden belief sich auf sechs Millionen Euro.

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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de