Auf einen Blick
  • Die Postbank bietet mehrere Kontomodelle an, aber kein bedingungslos kostenloses Girokonto.

  • Sparfüchse weichen auf eine Postbank-Alternative aus.

  • Oft bekommen Sie bei anderen Banken deutlich mehr Leistung für weniger Geld.
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Die Postbank bietet aktuell vier verschiedene Kontomodelle an, die zu jeder Lebenssituation passen sollen. So bekommen Auszubildende und Studierende ein kostenloses Onlinekonto. Ein bedingungslos kostenloses Girokonto bietet die Postbank aktuell jedoch nicht an. Dennoch können Sie eine kostenlose Kontoführung auch bei der Postbank bekommen. Sie müssen dafür entweder in Ausbildung, im Studium oder unter 22 Jahre sein. Auch mit einem hohen Verdienst wird die Kontoführungsgebühr bei der Postbank erlassen.

Das günstigste Onlinekonto bei der Postbank ist das Postbank Giro direkt für 1,90 Euro pro Monat, welches Auszubildende und Studierende kostenfrei bekommen. Diese Leistungen sind im Paketpreis beispielsweise enthalten:

  • kostenfrei Bargeld abheben an über 9.600 Stellen mit der Postbank Card (Debitkarte), auch am Schalter
  • Onlinebanking per Computer oder Banking-App
  • Wertpapierdepot mit kostenfreier Depotführung
  • Postbank Visa Card zum Auslandseinsatz nur mit Aufpreis von 29 Euro pro Jahr

Beim Postbank Giro direkt führen Sie Ihre gesamten Bankgeschäfte im Internet. Nachteilig an den Postbank Kontomodellen ist, dass diese in Bezug auf die Kosten nicht besonders transparent sind. Der Preis in Höhe von 1,90 Euro pro Monat ist relativ hoch, da es am Markt recht gute Alternativen zur Postbank mit besseren Leistungen gibt. Diese bekommen Sie oft bedingungslos kostenlos oder mit leicht zu erfüllenden Bedingungen.

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Die drei besten Postbank Alternativen für das Girokonto

Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei besten Alternativen zum Postbank Girokonto kurz vor. Diese glänzen mit einer übersichtlichen Tarifstruktur, einer bedingungslos kostenlosen Kontoführung und Sie erhalten die Visa Debitkarte oder Mastercard Debitkarte kostenlos. Der Wechsel zu einer neuen Bank ist Dank des Kontowechselservice leicht möglich. Wir erklären Ihnen, wie Sie das Postbank-Konto kündigen und was Sie dabei beachten müssen.

 

Raiffeisenbank im Hochtaunus Online-Girokonto

Die Raiffeisenbank im Hochtaunus bietet weltweit eine kostenlose Bargeldversorgung mit der Mastercard DirectCard. Zudem bekommen Sie ein modernes und kostenloses Girokonto zum Nulltarif. Enthalten ist auch eine kostenlose Girocard, die es sonst bei Gratiskonten nur noch selten gibt.

  • kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang
  • kostenfreie Girocard und Mastercard DirectCard
  • weltweit kostenloses Bargeldabhebungen (maximal 52 im Jahr)
  • Dispozins nur 7,25 Prozent pro Jahr
  • Google Pay und Apple-Pay verfügbar

Interessant ist zudem, dass Sie bei dieser Volksbank selbst Mitglied werden und bis zu 25.000 Euro Anteile zeichnen können. Dafür belohnt Sie die Bank mit anspruchsvollen Dividenden, in der Vergangenheit in Höhe von 2,5 Prozent pro Jahr. So werden Sie Mitglied bei der Raiffeisenbank im Hochtaunus.

 

DKB Girokonto

Das Girokonto der DKB hat deutlich mehr zu bieten als das Postbank Giro direkt und ist eine gute Alternative, wenn Sie Ihre Bankgeschäfte ausschließlich mobil per Banking-App oder über das Onlinebanking am Computer durchführen. Wenn Sie über einen monatlichen Geldeingang von 700 Euro verfügen, bleibt das Girokonto weiterhin kostenlos und Sie bekommen weitere Vorteile, wie die weltweite Bargeldversorgung. Zudem setzt die DKB auf Nachhaltigkeit und kann damit viele Kunden überzeugen.

  • kostenlose Debit-Visa-Card 
  • exzellente, weltweite Bargeldversorgung
  • Google Pay und Apple Pay
  • digitaler, vollautomatischer Wechselservice
  • Bargeldeinzahlungen bei Handelspartnern möglich
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Hypovereinsbank HVB PlusKonto

Wenn Ihnen eine persönliche Beratung wichtig ist, dann sollten Sie sich das Girokonto der Hypovereinsbank ansehen. Diese bietet das Konto für fünf Jahre kostenlos an. Zudem ist der Zinssatz für den Dispokredit mit 2,75 Prozent unschlagbar niedrig.

  • kostenfreies Girokonto für Neukunden (in den ersten fünf Jahren)
  • gebührenfreie Girocard und Mastercard
  • europaweit an rund 25.000 Geldautomaten kostenloser Bezug von Bargeld
  • großes Filialnetz in Kombination mit besten Digitalleistungen
  • Apple Pay verfügbar

Neben diesen drei Banken bieten noch zahlreiche Fintech-Banken interessante Konten zum Nulltarif an.

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Postbank bietet weitere Girokonto-Pakete an

Da die Girokonten der Postbank zu jeder Lebenssituation passen sollen, bietet die Postbank neben dem Onlinekonto weitere Kontomodelle an. Zunächst gibt es ein kostenloses Onlinekonto für alle unter 22 Jahren. Das Postbank Giro start direkt können Kinder ab sieben Jahren erhalten. Ab 18 Jahre erhalten junge Erwachsene die Visa Card vergünstigt für fünf Euro pro Jahr. Nachteil: Nach dem 22. Lebensjahr müssen Sie in ein anderes Kontomodell wechseln. Lesen Sie dazu auch unseren Erfahrungsbericht zu Kinderkonten.

Postbank Giro plus

Als Standardkonto für alle mit Bedarf an persönlicher Beratung könnte man das Postbank Giro plus für 5,90 Euro Grundpreis im Monat bezeichnen. Die Visa Card ist nur im ersten Jahr kostenfrei und schlägt danach mit 29 Euro zu Buche. Aktuell gibt es auch die Postbank Visa Card Gold im ersten Jahr entgeltfrei. Verpassen Sie zu kündigen, müssen Sie pro Jahr 59,00 Euro bezahlen.

Postbank Giro extra plus

Spitzenverdiener mit einem monatlichen Geldeingang von mehr als 3.000 Euro erhalten das Konto kostenlos. Verdienen Sie weniger Geld, müssen Sie eine Pauschale in Höhe von 10,90 Euro pro Monat bezahlen. Die Postbank Visa Card oder Mastercard ist in diesem Preis enthalten und Sie können im Euro-Ausland kostenfrei Bargeld abheben.

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Vor- und Nachteile der Postbank Girokonten

Die Postbank kann vor allem mit Ihrem recht großen Filialnetz punkten. Hier können Sie sich im Zweifelsfall persönlich beraten lassen, aber auch Bargeld einzahlen. Die Bargeldeinzahlung ist bei Direktbanken oft eine Schwäche und entweder nicht möglich oder es fallen recht hohe Gebühren an.

Nachteilig sind die teils recht hohen Kontoführungsgebühren. Sie bekommen bei Direktbanken oft bessere Leistungen kostenlos oder für einen geringeren Preis. Auch mit den Kreditkarten kann die Postbank für den Auslandseinsatz nicht punkten. Denn außerhalb des Euro-Raumes fallen oft recht hohe Gebühren an. Viele Kunden verärgert zudem, dass die Postbank weder Apple Pay noch Google Pay anbietet. Vielmehr setzt das Geldhaus beim mobilen Bezahlen auf eine eigene Lösung.

Nachfolgend stellen wir Ihnen noch zwei interessante Ratgeber aus unserer Bibliothek vor:

Girokonten: Preise steigen weiter – Alternativen gibt
Neobanken locken mit Gratiskonten – aber nicht nur: Wer Onlinebanking nutzt und sich über die Preise seiner Bank oder Sparkasse ärgert, dem bieten sich immer neue Neobanken an, also Direktbanken ohne Filialen. Das Banking läuft immer über eine App, manchmal auch über eine Website. Sie bieten ihre Dienstleistung entweder kostenlos oder zu sehr geringen Gebühren an. Was ist von ihnen zu halten?
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Über den Autor Mike Belschner

Mike, Jahrgang 1971, ist Online-Redakteur und bringt seine Expertise bei biallo.de im Bereich Verbraucherthemen sowie in Ratgeber und Anleitungen ein. Er ist erst dann zufrieden, wenn der Leser die Lösung für sein Problem gefunden hat. Als Verkäufer, freier Autor, Unternehmer und erfolgreicher Gründer bringt er viel Erfahrung und “Internet-Geist” mit. 2016 gründete Mike das Verbraucherschutzportal onlinewarnungen.de, später verbraucherschutz.com, welches bereits 3 Jahre später zu den führenden Webseiten im Bereich Verbraucherschutz gehörte. Nach dem Verkauf des Projektes verstärkt Mike das Biallo-Team seit 2020. 

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