Produktcheck Girokonto 1822 direkt

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
12.01.2018
Auf einen Blick
  • Die Tochter der Frankfurter Sparkasse 1822 Direkt zählt schon lange zu den besten Anbietern in Sachen Girokonto. Wie sind die Rahmenbedingungen?

 

 

 

Artikelbewertung
Teilen
Schrift
Girokonto
1822 direkt 5,0/5 Girokonto
1822 direkt

Merkmale


Die Internet-Bank 1822 Direkt ist der Online-Ableger der Frankfurter Sparkasse.Die Girokonto-Konditionen sind durchaus gut: Die kostenlose Bargeldversorgung ist im Inland an allen 25.000 Geldautomaten der Sparkassen gewährleistet. Außerdem können Kunden in allen Supermärkten mit Bargeldservice ab einem Einkaufswert von 20 Euro Geld ziehen. In der Euro-Zone hilft in Sachen Bargeldversorgung die Mastercard weiter. Die optionale Kreditkarte ist ab 4.000 Euro Jahresumsatz kostenfrei.

Sonst verlangt das Geldhaus moderate 29,90 Euro pro Jahr. Kostenfreie Kontoführung gibt es schon ab einem beliebig hohen Geldeingang pro Monat. Das können Lohn, Gehalt, Rente, Mieteinnahmen oder sogar eine eigene Überweisung zur Nutzung als Haushaltskonto sein. Ohne solche Eingänge kostet das Konto 3,90 Euro pro Monat.

Überweisungen können nicht nur online, sondern auch per Telefon getätigt werden. Während Online-Überweisungen kostenfrei sind, kostet jede Telefonüberweisung 1,50 Euro. 1822 Direkt hat auch eine kostenlose Banking-App. Damit können Kunden Bankgeschäfte per Smartphone erledigen.

Stärken


Die kostenlose Bargeldversorgung ist überdurchschnittlich gut, die Konditionen sind generell klar und fair. Der Dispositionskredit liegt mit 7,43 Prozent weit unter dem Durchschnitt des Biallo-Index (mehr als zehn Prozent), einer Zusammenschau nahezu aller Anbieter in Deutschland. Die Sparkassencard ist kostenlos – und die Bank zahlt Neukunden ein Begrüßungsgeld von bis zu 140 Euro.

Voraussetzung: Interessierte müssen den Eröffnungsantrag für ihr erstes Girokonto bei 1822 Direkt bis zum 15. Januar 2018 generieren. Dabei wird gefordert, dass bis zum 30. April 2018 mindestens drei Gehaltseingänge von monatlich insgesamt mindestens 600 Euro (Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung oder Bafög) eingehen.

Schwächen


Es gibt keine wirklichen Schwächen – außer, dass ein Online-Konto eben nicht die Vorzüge des persönlichen Kontakts in einer Filiale bietet. Zudem ist die Kontoführung nicht in jedem Fall gratis.

Fazit: Das Girokonto der 1822 Direkt ist unter den Online-Konten zu Recht eines der besten Angebote.

Bewertung
Girokonto 1822 direkt
Kontoführung (60 Prozent) Monatsgebühr (100%) 5.0 5.0
Online (10 Prozent) Überweisung (100%) 5.0 5.0
Karten (10 Prozent) Giro- oder Sparkassen-Card (100%) 5.0 5.0
Zinsen (10 Prozent) Dispozins (100%) 5.0 5.0
Bargeldversorgung (10 Prozent) Automaten (100%) 5.0 5.0
Gesamtbewertung (Bestnote: 5 Sterne) 5.0
Ihre Meinung ist uns wichtig
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Redakteur
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de