Produktcheck Girokonto ING-Diba

Sebastian Schick
von Sebastian Schick
23.03.2018
Auf einen Blick
  • Kostenlose Kontoführung ohne Bedingungen, gebührenfrei im Euroraum abheben und Zinsen auf das Tagesgeldkonto – das Girokonto der ING-Diba spielt in der ersten Liga!
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Merkmale

Deutschlands führende Direktbank ING-Diba wächst kräftig. 2017 stieg die Zahl der Privatkunden unterm Strich um 300.000 auf 9,1 Millionen. Größter Wachstumstreiber ist neben dem Geschäft mit Wertpapieren der Bereich Girokonto mit einem Zuwachs von 20 Prozent. Kein Wunder: Denn während immer mehr Banken und Sparkassen kräftig an der Gebührenschraube drehen, ist das Girokonto der ING-Diba seit Einführung im Jahr 1992 kostenlos

Wie es für eine Direktbank üblich ist, gibt es bei der ING-Diba keine Filiale beziehungsweise Beratung vor Ort. Allerdings erreichen Kunden über eine kostenlose Service-Nummer rund um die Uhr einen Ansprechpartner, auch am Wochenende. Auch die Bargeldversorgung ist vorbildlich: Zum einen gibt es rund 1.200 eigene Geldautomaten in Deutschland (vor allem bei Aral-Tankstellen oder bei Saturn). Zum anderen können Kunden mit der Visa-Karte deutschlandweit und in allen Euro-Ländern an Geldautomaten mit Visa-Zeichen kostenlos Bargeld ziehen.

In Deutschland sind das 97 Prozent aller Geldautomaten. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit der Girocard bei Aldi Süd, Rewe, Penny, Netto und Toom Baumarkt ab einem Einkaufswert von 20 Euro gebührenfrei bis zu 200 Euro auszahlen zu lassen. Auch die kostenlose Einzahlung von Bargeld ist möglich – und zwar zwischen 1.000 und 25.000 Euro beim Kooperationspartner Reisebank.

Stärken

Was ganz klar für die ING-Diba spricht, ist ihre günstige Kostenstruktur: Kostenlose Kontoführung ohne Bedingungen, gebührenfreie Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge, Giro- und Visa-Karte gratis einschließlich Partnerkarte sowie kostenlose Bargeldversorgung. Als Bonus gibt es ein kostenloses Tagesgeldkonto, wo in den ersten vier Monaten Beträge bis 50.000 Euro anteilig mit 0,75 Prozent pro Jahr verzinst werden. Auch in Sachen Dispozinsen zeigt sich die ING-Diba verbraucherfreundlich: Für die eingeräumte und geduldete Überziehung fallen lediglich 6,99 Prozent pro Jahr an, gut drei Prozentpunkte weniger als der Marktdurchschnitt.

Schwächen

Wenn man denn etwas beim Girokonto der ING-Diba kritisieren wollte, dann ist es die Bargeldeinzahlung. Die Reisebank als Kooperationspartner hat bundesweit nur 90 Geschäftsstellen, überwiegend an Flughäfen und Bahnhöfen in größeren Städten. Wer häufig Bargeld auf dem Land einzahlen muss, braucht deshalb noch ein zusätzliches Konto bei einer Filialbank.

Fazit: Kostenlose Bargeldversorgung, günstige Dipozinsen und gebührenfreie Kontoführung ohne Wenn und Aber – das Girokonto der ING-Diba ist empfehlenswert.

Bewertung
Girokonto ING-Diba
Kontoführung (60 Prozent) Monatsgebühr (100%) 5 5.0
Online (10 Prozent) Überweisung (100%) 5 5.0
Karten (10 Prozent) Giro- oder Sparkassen-Card (100%) 5 5.0
Zinsen (10 Prozent) Dispozins (100%) 5 5.0
Bargeldversorgung (10 Prozent) Automaten (100%) 5 5.0
Gesamtbewertung (Bestnote: 5 Sterne) 5.0
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nach seinem Studium für das Lehramt an Gymnasien mit der Fächerkombination Deutsch/Latein/Geschichte in Würzburg und Berlin entschied sich Sebastian Schick für den Journalismus. 2005 absolvierte er die Ausbildung zum Rundfunkjournalisten an der Akademie für Neue Medien in Kulmbach.

Direkt im Anschluss volontierte er beim Deutschen Anleger Fernsehen (DAF), wo er sich in seiner zehnjährigen Laufbahn ein umfangreiches Fachwissen zum Thema Geldanlage und Börse aneignete. Zuletzt baute er als Chefredakteur in Kooperation mit dem Kurier Medienhaus den österreichischen TV-Sender DAF Austria mit auf. Bei biallo.de schreibt er als Redakteur über das Thema Kredit und Geldanlage. 

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nach seinem Studium für das Lehramt an Gymnasien mit der Fächerkombination Deutsch/Latein/Geschichte in Würzburg und Berlin entschied sich Sebastian Schick für den Journalismus. 2005 absolvierte er die Ausbildung zum Rundfunkjournalisten an der Akademie für Neue Medien in Kulmbach.

Direkt im Anschluss volontierte er beim Deutschen Anleger Fernsehen (DAF), wo er sich in seiner zehnjährigen Laufbahn ein umfangreiches Fachwissen zum Thema Geldanlage und Börse aneignete. Zuletzt baute er als Chefredakteur in Kooperation mit dem Kurier Medienhaus den österreichischen TV-Sender DAF Austria mit auf. Bei biallo.de schreibt er als Redakteur über das Thema Kredit und Geldanlage. 

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de