Freitag, der 13. ist ein Glückstag

Aberglaube Freitag, der 13. ist ein Glückstag

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
13.01.2017
Auf einen Blick
  • Oh Schreck, Freitag, der 13.
  • Nach Zahlen der Zurich Versicherung ist Freitag, der 13. keineswegs ein Unglückstag.
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Pleiten, Pech und Pannen lautet häufig der Dreiklang, wenn es um den ominösen Freitag, den 13. geht. Völliger Quatsch, meint die Zurich Versicherung. Die Schaden-Statistik des Versicherers beweist Gegenteiliges. Es ist ein Tag wie jeder andere. Eigentlich ist es sogar ein guter Tag. Die Schadenauswertung zeige deutlich, dass am „schwarzen Freitag“ im Schnitt sogar eher weniger Schäden passieren. Alle Freitage seit 2009, die auf einen 13. Gefallen sind hätten im Schnitt 1.900 Schadensmeldungen verursacht, an anderen Tagen kommt die Versicherung auf durchschnittlich 2.000 gemeldete Schäden. Übrigens: Freitage sind sonst mit 2.100 Meldungen gefährlicher als alle anderen Wochentage.

Und was ist mit der 13?

Auch hier gilt: Entwarnung. Auch der 13. Tag eines Monats ist überdurchschnittlich sicher. Durchschnittlich gingen hier nur rund 1.700 Schadensmeldungen ein und damit weniger als an anderen Tagen.

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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de