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Girokonto kostenlos und nachhaltig? Wie Sie mit Ihrer "Kohle" das Klima schützen

Auf einen Blick
  • Banken, die ethisch-ökologische Ziele verfolgen, erfreuen sich bei Verbrauchern immer größerer Beliebtheit.

  • Aber nicht nur klassische Ökobanken haben sich der Nachhaltigkeit verpflichtet.
DKB Deutsche Kreditbank

Spätestens seit der „Fridays For Future“-Bewegung und den dazugehörigen Protesten sind die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ob Konsum, Mobilität oder auch Energieverbrauch: Verbraucherinnen und Verbraucher hinterfragen vermehrt das eigene Verhalten, um einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Doch nicht nur das eigene Konsumverhalten steht auf dem Prüfstand, für viele Menschen wird zudem immer wichtiger, dass mit ihrem Ersparten ökologisch und sozialverträglich gewirtschaftet wird.

So erfreuen sich Banken, die ethisch-ökologische Ziele verfolgen, bei Sparerinnen und Sparern immer größerer Beliebtheit. Das verdeutlicht auch eine Studie der Strategie- und Managementberatung ZEB. Demnach wird Nachhaltigkeit für immer mehr Bankkunden zu einem zentralen Thema und damit auch für die Banken. Denn die Gruppe der Kunden, für die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt, sei seit 2014 um knapp 300 Prozent gewachsen. Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass immer mehr Banken diesen Trend erkannt haben und Kundengelder Hauptsächlich zur Finanzierung ökologisch-sozialer Projekte nutzen. Was viele nicht wissen: Um mit seinem Geld auf dem Girokonto Gutes zu tun, muss es nicht zwangsläufig eine klassische Öko- oder Kirchenbank sein.

Wann ein Girokonto nachhaltig ist

Das Prinzip ist klar: Mit dem Geld, das Kunden auf ihrem Girokonto parken, geben Banken Kredite aus, auf die sie dann Zinsen erhalten. Welche Geschäfte dabei finanziert werden, hängt ganz von der Ausrichtung der Bank ab. Geldhäuser, die sich ethisch-ökologischen Zielen verpflichtet haben, achten darauf, dass das Geld nicht in bedenkliche Branchen wie Rüstungs-, Atom- oder Tabakindustrie fließen.

Kosten liegen weit auseinander

Wer sich die Konditionen klassischer Ökobanken ansieht, stellt schnell fest: Die meisten sind vergleichsweise teuer. So fallen oftmals 100 Euro pro Jahr nur an Kontoführungsgebühren an, hinzu kommen nicht selten Gebühren für Girocard oder Kreditkarte. Zudem stehen kirchliche Banken, die auch nach ethisch-moralischen Maßstäben agieren, nicht jedem Verbraucher offen. Oftmals erhalten nur kirchlich-karitative Einrichtungen beziehungsweise Mitarbeiter oder Mitglieder ein Girokonto. Es gibt aber auch Banken, die den Spagat zwischen verbraucherfreundlichen Konditionen und einer nachhaltigen Ausrichtung hinbekommen.

Mit dem Girokonto

Die 1990 gegründete DKB (Deutsche Kreditbank) mit Hauptsitz in Berlin ist bei Privatkunden vor allem für ihr kostenloses Konto mit Kreditkarte bekannt. Mit mehr als vier Millionen vertrauen bei ihren täglichen Bankgeschäften der Bank. Während andere Finanzinstitute hierzulande ihre Kundeneinlagen mit Gewinnabsicht in durchaus zum Teil zweifelhafte Branchen investieren, gehen die Berliner einen komplett anderen Weg. Laut eigenen Angaben fließen bereits gut 78 Prozent (55,2 Milliarden Euro) der Bilanz in Bereiche, „die signifikant auf die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele“ setzen – Tendenz weiter steigend.

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Das Prinzip dahinter ist ganz einfach. Wenn Privatkunden ihr Geld auf dem Konto gerade nicht brauchten, investiert die DKB das Geld nachhaltig und vergibt Kredite an Geschäftskunden z.B. für bezahlbaren Wohnraum, flächendeckende Gesundheitsversorgung, saubere Energie und gute Bildung. In den vergangen 30 Jahren seit ihrer Gründung hat die Bank so mehr als 1.000 Schulen, 320 Pflegeheime und 320 Krankenhäuser finanziert. Besonders Interessant: Laut eigenen Angaben sind die Berliner Deutschlands größter Finanzierer von erneuerbaren Energien. So können über fünf Millionen Zwei-Personen-Haushalte mit grünem Strom versorgt werden, was einer Leistung von sechs Atomkraftwerken entspricht.

Für ihr Engagement wurde die DKB erst im März dieses Jahres durch die Non-Profit-Organisation World Wide Fund For Nature (WWF) ausgezeichnet. So erzielte die DKB als einziges Geldhaus in den Bereichen „Corporate- und Retailbanking“ die höchste in dieser Kategorie vergebene Bewertung.  

„Wir träumen nicht nur davon, die Welt zu verbessern, wir haben bereits in den 90ern damit angefangen“, erklärt Stefan Unterlandstättner, Vorstandsvorsitzender der DKB. 1996, lange vor dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz, glaubten die Berliner an Windkraft und finanzierten ihre allererste Anlage in Brandenburg, über 4.700 weitere Wind-, Solar- und Biogasanlagen folgten. Mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie wolle man die Position als nachhaltigste Bank unter den Top-20 Geldhäusern in Deutschland weiter ausbauen. „Damit leisten wir einen signifikanten Beitrag dazu, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, zu denen wir uns ausdrücklich bekennen“, so Unterlandstättner weiter.

Das DKB-Konto ist verbraucher- und klimafreundlich

Wer sich also für mehr Klimaschutz einsetzen möchte und gleichzeitig auf der Suche nach einem verbraucherfreundlichen Girokonto ist, der sollte sich das kostenlose Konto der DKB genauer ansehen. Neu- und Aktivkunden profitieren von null Euro Kontoführungsgebühr, einer kostenlosen Kreditkarte sowie von einer nahezu weltweit gebührenfreien Bargeldversorgung. Zudem sprechen der äußerst niedrige Dispozins von gerade einmal 6,74 Prozent sowie die modernen Zahlungsoptionen wie Google- oder Apple Pay für das Konto der Berliner. Außerdem: Aktivkunden profitieren nicht nur von guten Konditionen, Sportfans haben die Möglichkeit mit „DKB-Live“ gratis hochklassige Sportevents zu besuchen. Daher erhält das DKB-Konto auch als eines der wenigen Kontomodelle die Biallo-Höchstbewertung von fünf Sternen.








 
 
 
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