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Vermögen aufbauen, Bonus einfahren und Steuern sparen

Auf einen Blick
  • Neben einer herausragenden Anwenderfreundlichkeit und intelligenten Anlagestrategie bietet Ginmon eine einzigartige Steueroptimierung. Das senkt die Kosten und erhöht die Rendite.

  • Zudem gibt Ginmon nicht nur die bundesweite Mehrwertssteuersenkung weiter, sondern belohnt seine Neukunden zusätzlich mit einer neuen Bonusaktion.

Die digitale Vermögensverwaltung ist im Vormarsch. Immer mehr Kunden nutzen die automatisierte Geldanlage, die mit Hilfe von komplexen Algorithmen Geld investiert, um möglichst hohe Renditen zu erzielen. Und das unter Berücksichtigung der jeweiligen Risikoeinstufungen der Anleger.

Ginmon setzt dabei auf ein vollautomatisiertes Vermögensmanagement. Der passive Robo-Advisor passt die Portfoliogewichtungen regelbasiert an und schichtet sie je nach Entwicklung um, damit die Renditeziele erreicht werden können, ohne die Risikoklassen außer Acht zu lassen. Lars Reiner, Chief Executive Officer bei Ginmon, betont jedoch in diesem Zusammenhang: "Wir sind zwar ein ‚passiver‘ Robo-Advisor aufgrund unserer Anlagestrategie, möchten jedoch betonen, dass wir dennoch aktiv tätig werden, sollten die Portfolios unserer Kunden aus dem Gleichgewicht geraten."

  • Biallo-Tipp: Neue Kunden, die sich bis zum 15. August für eine Geldanlage bei Ginmon entscheiden, können zu ihrer Erstanlage eine Gutschrift von bis zu 1.000 Euro erhalten. 

Risikoreduktion durch Diversifikation

Wie erfolgreich diese Maßnahmen eingesetzt werden, zeigte sich in der Coronakrise, die viele Geldanleger verunsichert hat und tief in die Verlustzone drängte. Ginmon hat diesem Trend entgegengewirkt und im Vorfeld sukzessive Aktien in den Kundenportfolios abgebaut und im Höhepunkt der Krise wieder zugekauft. "Wir führen eine Risikoreduktion durch Diversifikation durch", erläutert Lars Reiner.

Das antizyklische Rebalancing sorgt für ein Gleichgewicht in den Portfolios. Auf Basis des individuellen Kundenprofils werden bei einer Erhöhung des Risikos infolge der Marktbewegung risikoreiche Anlageklassen automatisch abgebaut. Bewegen sich die Märkte wieder nach oben, werden die risikoreicheren Anlagen wieder aufgebaut. Das antizyklische Rebalancing führt nicht nur zu einem optimalen Gleichgewicht im Anlageportfolio, sondern verringert auch die maximalen Verluste und erhöht die Chance auf hohe Renditen.

So erzielt Ginmon höhere Wertentwicklungen als einige der größten und bekannten Aktienfonds in Deutschland und auch der Dax. Mit einer Wertsteigerung von 13,56 Prozent bei 24 Monaten wurde Ginmon in der ausgewogenen Strategie vom Verbraucherportal biallo.de als "Performancesieger 2019" ausgezeichnet. Auf Sicht von drei Jahren belegte Ginmon den zweiten Platz mit einer Performance von 19,48 Prozent. Auch in der defensiven Strategie landeten die Frankfurter zweimal auf dem Siegerpodest: auf Platz drei in der Zwei-Jahres-Performance (9,64 Prozent) und Platz zwei in der Drei-Jahres-Performance (12,61 Prozent).

Biallo-Tipp

Hervorzuheben ist nicht nur, dass Ginmon mit herausragender Performance glänzt, sondern auch als erster Robo-Advisor die automatisierte Steueroptimierung auf den Markt gebracht hat.

Der Robo-Advisor investiert nicht in Einzeltitel, sondern setzt auf ein regelbasiertes Faktor-Investing. Wie funktioniert dies genau? "Faktoren sind die DNA eines jeden Portfolios und bestimmen die Performance sowie das Risiko", erklärt Lars Reiner. Diese Faktoren sind langfristige Renditetreiber und erzielten langfristig höhere Wertentwicklungen gegenüber dem Gesamtmarkt.

Welche Faktoren nutzt Ginmon?

  1. Aktien kleinerer Unternehmen erzielen langfristig bessere Renditen als große Unternehmen. Dazu Lars Reiner: "Dies wird oftmals als Risikoprämie dafür verstanden, dass es bei kleineren Unternehmen schwieriger ist, an öffentlich-fundierte Informationen zu kommen!" Dieser Faktor wurde im Jahr 1992 von Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama und Prof. Kenneth French entdeckt.

  2. Aktien von niedrig bewerteten Unternehmen erwirtschaften tendenziell höhere Renditen als teure Unternehmen. Dieser Renditevorteil werde laut Lars Reiner häufig damit erklärt, dass Value-Unternehmen unabhängiger von Trendzyklen seien und somit insbesondere während Rezessionen bessere Renditen lieferten.

  3. Portfolios mit einer Gewichtung nach Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften höhere Renditen als solche mit einer Gewichtung nach Marktkapitalisierung. "Dies wird generell als Risikoprämie für die höheren politischen Risiken in Schwellenländern verstanden", erklärt Lars Reiner.

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Robo-Advisor mit automatischer Steueroptimierung

Die Kunden von Ginmon profitieren von einer intelligenten und anwenderfreundlichen Technologie und überdurchschnittlich hohen Renditen bei einem langfristigen Anlagehorizont. Darüber hinaus bietet der Robo-Advisor eine einmalige Steueroptimierung. Als einziger Anbieter in Deutschland werden während der Laufzeit die Kundenkonten automatisch auf die volle Ausnutzung des Freistellungsauftrags optimiert anstatt ihn nur am Ende bei der Vollauszahlung zu nutzen.

"Wir identifizieren mit Hilfe von apeironenhance konsequent Potenziale zur Optimierung der Portfolios, um die Geldanlage so effizient wie nur möglich zu gestalten. Und das bereits ab dem ersten Euro Anlagevolumen", informiert der CEO von Ginmon.

Die Technologie schöpft automatisch den Steuerfreibetrag aus und die Kunden profitieren dadurch von einer jährlichen Ersparnis von bis zu 224,24 Euro.

Zur Erklärung: Auf Kapitalerträge muss in Deutschland eine Abgeltungssteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und eventuell noch Kirchensteuer bezahlt werden. Einzelpersonen haben einen Steuerfreibetrag in Höhe von 801 Euro, Ehepaare in Höhe von 1.602 Euro. Ginmon schichtet die ETFs im Kundenportfolio so um, dass jährlich ein Gewinn realisiert wird, der den Steuerfreibetrag optimal ausfüllt. Wird dieser Freibetrag nicht jährlich ausgenutzt, müssten am Ende des Anlagehorizonts auf alle Beträge über dem jeweiligen Freibetrag Steuern beglichen werden. Lars Reiner: "Dadurch, dass bei uns jedes Jahr bereits Anteile des Gewinns durch den Freibetrag abgedeckt werden, zahlen unsere Kunden bei der Auszahlung des Anlagevermögens weniger Steuern auf diese Gewinne." Durch die hohe Automatisierung, mit der die Anlageprodukte gekauft und verkauft werden, halte man die Transaktionskosten geringer, als es Privatanlegern möglich sei.

Fazit

Ginmon gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Robo-Advisor in Deutschland. Die Technologie überzeugt ebenso wie die langfristige Wertentwicklung. Und mit der  einzigartigen Steueroptimierung bietet   Ginmon allen Kunden einen attraktiven Mehrwert.

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