Darum ist eine Zahnzusatzversicherung essenziell

Kostenfalle Zahn Darum ist eine Zahnzusatzversicherung essenziell

Advertorial - Maxcare
11.06.2019
Auf einen Blick
  • Die Krankenkasse übernimmt lediglich die Kosten für die medizinisch notwendige Regelversorgung.
  • Eine Zahnzusatzversicherung schützt vor horrenden Kosten bei Zahnbehandlungen, kieferorthopädischen Maßnahmen und Zahnersatz.
  • Wer in jungen Jahren eine Zahnzusatzversicherung abschließt, sichert sich oft langfristig günstigere Konditionen.
  • Eine gute Zahnzusatzversicherung ist flexibel und ermöglicht Versicherten den Abschluss eines bedarfsgerechten Tarifs.
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Ein schönes und gesundes Lächeln ist unsere Visitenkarte, wenn wir Menschen gegenübertreten. Gerade in unserer modernen Welt ist das dadurch ausgestrahlte Charisma noch wesentlich wichtiger als teure Kleidung, Uhren oder Autos. Eines haben gesunde Zähne mit diesen Luxusgütern aber gemeinsam: Im schlimmsten Fall geht auch ein strahlendes Lächeln richtig ins Geld. Wohl dem, der eine gute Zahnzusatzversicherung wie MAXCARE hat und sich so nicht mit der oft enttäuschenden Regelversorgung der Krankenkasse zufriedengeben muss.

Krankenkassen übernehmen nur medizinisch notwendige Leistungen

An dieser Stelle wird oft über den Sinn oder Unsinn verschiedener Versicherungen diskutiert. Das ist auch beim Thema der privaten Zahnzusatzversicherung nicht anders. Im Hinblick auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen ist der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung für die meisten Versicherten anders als die Hausratversicherung eine sinnvolle Strategie. Hintergrund ist die Tatsache, dass die gesetzliche Krankenversicherung im Rahmen der sogenannten Regelversorgung lediglich die Kosten für die medizinisch ausreichende Versorgung übernimmt.

Wer etwa ein langlebigeres bzw. unauffälligeres Material für Füllungen wünscht, natürliche Keramikverblendungen für die Backenzähne haben will oder seine Zähne nach den modernsten und besten Methoden behandelt haben möchte, zahlt ein kleines Vermögen. Die Krankenkasse bezahlt lediglich einen Grundbeitrag. Versicherte, die bei Zahnimplantaten auf besonders haltbare Implantat-Stifte und damit auf eine langfristige Lösung setzen möchten, dürfen sich auf eine saftige Rechnung freuen.

Das betrifft bei weitem nicht nur den Zahnersatz im Alter. Auch in jungen Jahren kann ein schwerer Unfall den Zahnersatz notwendig machen. Und wer möchte schon 30, 40 oder 50 Jahre mit einem Implantat herumlaufen, das für jeden anderen Menschen auf den ersten Blick erkennbar ist und gleich mehrfach ausgetauscht werden muss?

Sicherer Schutz vor horrenden Kosten

Kritiker von Zahnzusatzversicherungen merken an, dass das Risiko des Zahnersatzes nicht existenzbedrohend sei. Dementsprechend wird oft dazu geraten, lieber selbst Geld zurückzulegen. Das mag für ein einzelnes Inlay (ca. 500 bis 700 Euro) oder eine Krone aus Keramik (500 bis 1.000 Euro) vielleicht funktionieren.

Spätestens, wenn ein erstes Implantat fällig wird, nehmen die anfallenden Kosten jedoch ganz andere Dimensionen an. Immerhin schlägt ein einziges Implantat mit Keramikkrone schon mit ca. 2.200 bis 3.000 Euro zu Buche. Das ist vielleicht kein existenzgefährdender Schaden, aber für die meisten Menschen mehr als ein Nettomonatsgehalt und damit ein Kostenpunkt, der schon einmal den Sommerurlaub mit der Familie sprengen kann.

Sobald dann mehrere Zähne behandelt werden müssen oder eine Gebisssanierung mit Implantaten ansteht, geht es richtig ins Geld. Im Handumdrehen laufen hier Kosten von 10.000 bis 30.000 Euro auf. Und diese Kosten aus dem Stegreif zu stemmen ist selbst für Besserverdienende eine Herkulesaufgabe. Was sind da schon 15, 20 oder 30 Euro im Monat für eine gute Zahnzusatzversicherung, die zumindest den Löwenanteil der Kosten übernimmt?

Mangelnde Spardisziplin macht Zahnzusatzversicherung sinnvoll

Für eine Zahnzusatzversicherung spricht zudem die mangelnde Spardisziplin. Denn einmal ehrlich, wer schafft es schon, über Jahrzehnte regelmäßig Geld für einen Notfall zurückzulegen, der ganz weit weg scheint? Ein Urlaub, ein neues Auto oder ein Hobby sind schließlich wesentlich spannender. Und ehe man sich versieht, ist die für Zahnbehandlungen angesparte Summe weg.

Das Problem: Horrende Kosten treten nicht zwangsweise in ferner Zukunft auf den Plan. Ein Unfall kann die Planung schnell über den Haufen werfen. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht genügend Geld angespart hat, muss sich mit der Minimalleistung zufriedengeben. Die Zahnzusatzversicherung dagegen greift sofort. Ganz gleich, ob nach 3, 5, 10 oder 20 Jahren.

Zahnersatz ist ein vorhersehbares Risiko

Der springende Punkt bei der Zahnzusatzversicherung ist die Planbarkeit des Schadensrisikos. Nehmen wir einmal die Privathaftpflichtversicherung heran, die nun wirklich jeder abschließen sollte. Immerhin bietet diese für wenige Euro im Monat Schutz vor tatsächlich existenzbedrohenden Schäden in Millionenhöhe. In der Regel zahlen Verbraucher hier Jahrzehnte lang ein und müssen die Versicherung glücklicherweise nur für Bagatellfälle in Anspruch nehmen.

Bei der Zahnzusatzversicherung ist das anders, denn es gibt drei Dinge im Leben, die sicher sind: der Tod, die Steuern und früher oder später die Notwendigkeit von Zahnersatz. Selbst wer über 40 Jahre hinweg einen fiktiven durchschnittlichen Monatsbeitrag von 40 Euro zahlen würde, käme bei einer Gebisssanierung unter dem Strich deutlich günstiger weg.

Darüber hinaus übernimmt eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung wie der mehrfache Testsieger MAXCARE freilich nicht nur die Kosten für den Zahnersatz. Auch kieferorthopädische Maßnahmen und Zahnbehandlungen deckt die Versicherung ab. Selbst prophylaktische Behandlungen, die Kassenpatienten komplett aus eigener Tasche zahlen müssen, übernimmt die Zahnzusatzversicherung in einem gewissen Rahmen.

MAXCARE bietet flexiblen Rundumschutz

Wie überall in der Versicherungsbranche gibt es nicht "die" Versicherung für jeden. Das ist auch bei der Zahnzusatzversicherung nicht anders. Ein Anbieter, der sich auf individuelle Tarife für unterschiedliche Kundenbedürfnisse eingestellt hat, ist der Versicherer MAXCARE. Im Portfolio des Anbieters befinden sich mit dem Basis-, Komfort-, Premium- und Exklusiv-Tarif gleich vier Tarifoptionen, die mit unterschiedlichen Konditionen daherkommen.

Versicherte haben damit beispielsweise die Wahl, sich zwischen einer 30-, 60-, 90- oder 100-prozentigen Kostenübernahme zu entscheiden. Während der günstige Basistarif bereits ab 6 Euro im Monat abschließbar ist, ist der Rundumschutz für 20 Euro im Monat zu bekommen. Alle Tarife bieten neben dem Versicherungsschutz ohne Wartezeiten sowohl weltweiten Versicherungsschutz als auch eine schnelle Kostenerstattung binnen 48 Stunden.

Von den Leistungen des Versicherers ist auch die Stiftung Warentest überzeugt. In der Ausgabe 05/2019 errang der Anbieter mit seinem Exklusiv-Tarif erneut den Testsieg. Mit der Bestnote SEHR GUT (0,5) setzte sich der Versicherer in einem Feld von 234 Zahnzusatzversicherungen durch. Nähere Informationen zu den Tarifen von MAXCARE gibt es auf der Homepage des Versicherers und im Testbericht der Stiftung Warentest bzw. Finanztest.

Fazit - Eine Zahnzusatzversicherung macht auch in jungen Jahren Sinn

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist trotz gesundem Gebiss bereits in jungen Jahren sinnvoll. Immerhin können sich junge Versicherte zu besonders günstigen Konditionen versichern. Insbesondere bei Tarifen mit Altersrückstellungen profitieren jüngere Versicherte auch langfristig von günstigeren Versicherungsprämien im Vergleich zu einem späteren Abschluss im mittleren Lebensalter.

Eine flexible Zahnzusatzversicherung mit unterschiedlichen Tarifen, wie sie beispielsweise MAXCARE bietet, lässt Versicherten in puncto Versicherungsschutz die individuelle Gestaltungsfreiheit. Jeder kann also selbst entscheiden, in welchem Umfang er sein persönliches Risiko für Zahnersatz, Zahnbehandlungen, kieferorthopädische Maßnahmen und Zahnprophylaxe absichern möchte.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de