Investieren mit dem Testsieger

Quirion Investieren mit dem Testsieger

Advertorial
07.09.2018
Auf einen Blick

Der Markt für digitale Vermögensverwaltung boomt. Immer mehr Privatanleger vertrauen ihr Geld einem sogenannten Robo-Advisor an. Hauptgrund: Die digitalen Helfer sind günstiger als traditionelle Vermögensverwalter – sowohl was Servicegebühr als auch Produktkosten betrifft.

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Quirion als Vorreiter

Einer der ersten Anbieter in Deutschland ist quirion, der digitale Vermögensverwalter der Quirin Privatbank AG mit Hauptsitz in Berlin. Quirion ging bereits im November 2013 an den Start, als die digitale Vermögensverwaltung in Deutschland noch in den Kinderschuhen stand.

Gründer und Vorstandschef Karl Matthäus Schmidt, Sohn einer Bankiersfamilie mit langer Tradition, hatte die Zeichen der Zeit früh erkannt. 1994 gründete Schmidt im Alter von nur 25 Jahren mit Cortal Consors den ersten Discount-Broker Deutschlands, 2006 formte er die Quirin Bank zur ersten Honorarberaterbank Deutschlands, bis dann schließlich 2013 mit quirion der nächste Coup folgte: die Algorithmus-basierte Vermögensverwaltung mit ETFs. "Zeitlebens hat mich eine zentrale Frage beschäftigt: Wie kann ich Deutschland zu einem besseren Platz für Anleger machen?", erklärt Schmidt. Sein Bestreben wurde jüngst durch die Auszeichnung von Stiftung Warentest honoriert.

Testsieger bei Stiftung Warentest

Bei der Untersuchung von 14 Robo-Advisorn in Deutschland hat quirion im Juli 2018 als Testsieger mit der Gesamtnote "Gut" (2,0) abgeschnitten. Die Warentester lobten vor allem die günstige Kostenstruktur von quirion. Mit 0,48 Prozent des Anlagevolumens pro Jahr ab 10000 Euro hinweg offerieren die Berliner ein faires Preismodell. In der Servicegebühr enthalten sind das Portfoliomanagement, die Konto- und Depotführung sowie die Transaktionskosten.

Wer das Comfort-Paket mit persönlichem Coach wählt, zahlt ab 10000 Euro Anlagevolumen 0,88 Prozent. Die Produktkosten betragen bei beiden Modellen je nach Anlagestrategie lediglich 0,22 bis 0,28 Prozent pro Jahr. Diese werden von den Anbietern der Indexfonds direkt einbehalten und sind somit in den Fondskursen bereits berücksichtigt. Ausgabeaufschläge und Performancegebühren gibt es bei quirion nicht. Kickbacks werden – anders als in der Bankenwelt sonst üblich – dem Kunden vollständig zurückerstattet.

Die ersten 10.000 Euro sind kostenfrei

Bei quirion kann man dauerhaft die ersten 10.000 Euro gratis anlegen. Bei einem Anlagebetrag von beispielsweise 15.000 Euro wird die Servicegebühr also nur auf 5.000 Euro fällig. Bei quirion gibt es auch die Möglichkeit von Sparplänen. Die Zahlungen können jederzeit kostenfrei geändert oder pausiert werden.

Zudem hat quirion im Rahmen einer Produktoffensive den Mindestanlagebetrag auf 5.000 Euro halbiert. Die Aktion ist bis 30. November 2018 gültig. "Wir wollen es vor allem Neuanlegern in Deutschland noch leichter machen, ihr Geld digital anzulegen", erklärt Schmidt. "Mit dem Start unserer Produktinitiative bauen wir potentielle Einstiegshürden sukzessive ab und sorgen bei Anlegern für Transparenz bei der Geldanlage."

Neu im Produktportfolio von quirion ist auch der kostenlose Vermögenscheck. Damit können Anleger ihre Geldanlage auf den Prüfstand stellen und checken, ob ihr Portfiolio zu ihrer Risikobereitschaft passt. Dabei führen die Experten von quirion einen objektiven und wissenschaftlichen Effizienztest durch und geben konkrete Empfehlungen, um den Wirkungsgrad der Geldanlage zu erhöhen. "Durch Inflation und Niedrigzinsen verlieren die Deutschen Jahr für Jahr viel Geld. Mit dem Vermögenscheck zeigen wir potentiellen Anlegern auf, ob ihr Geld optimal angelegt ist oder welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt", erklärt Vorstandschef Schmidt.

Wissenschaftlich fundierte Anlagelösungen

Die Anlagelösungen von quirion berücksichtigen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und orientieren sich dabei an der persönlichen Risikobereitschaft des Anlegers. Das nobelpreisprämierte Anlagekonzept basiert auf Fakten und nicht auf Prognosen. Insgesamt bietet quirion zehn Risikoklassen, welche die Anlageklassen Aktien und Anleihen in einem bestimmten Verhältnis abbilden.

In der defensivsten Strategie 10/90 besteht das Portfolio zu zehn Prozent aus Aktien und 90 Prozent aus Anleihen. In der risikoreichsten Strategie 100/0 kommen ausschließlich Aktien zum Einsatz. Die ETFs- und indexnahen Fonds, in die quirion investiert, bilden insgesamt mehr als als 10.000 Unternehmen in über 70 Ländern ab. Dadurch erhalten Anleger eine maximale Streuung, was Risiken minimiert. Das strategische Risikomanagement von quirion, das sogenannte Rebalancing stellt sicher, dass das ursprünglich gewählte Rendite-Risiko-Profil stets eingehalten wird. Eine Studie des unabhängigen Instituts für Vermögensaufbau (IVA) hat Rebalancing mit anderen Risikomanagementansätzen verglichen und festgestellt, dass Rebalancing bestmöglichen Schutz vor Verlusten bei Börseneinbrüchen bietet.

Per Stichtag 31. Juli 2018 lag die Zwölf-Monats Performance für das risikoreichste Portfolio nach allen Kosten und vor Steuern bei 9,52 Prozent. Und wer bei quirion seit Anfang an dabei war (November 2013), konnte sich sogar über eine Rendite von knapp 50 % freuen. Allerdings weist quirion ausdrücklich darauf hin, dass Simulationen und historische Werte keine verlässlichen Indikatoren für künftige Wertentwicklungen sind.

Von der Antragsstrecke zur Depoteröffnung

Nach Beantwortung eines Online-Fragebogens, wo persönliche Angaben wie Alter, Anlagehorizont und Risikobereitschaft abgefragt werden, erhält der Anleger gemäß seines ermittelten Risikoprofils einen detaillierten Anlagevorschlag. Für das vorgeschlagene Portfolio kann er nach Ausfüllen des Wertpapierhandelsgesetz-Bogens und erfolgreicher Legitimation via Post- oder Video-Ident ein Depot bei der Quirin Privatbank AG eröffnen. Diese ist neben der gesetzlichen Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro auch dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Die Sicherungsgrenze beläuft sich aktuell auf gut neun Millionen Euro pro Sparer.

Zudem zählen Investmentfonds, in welche quirion investiert, nach deutschem Recht als Sondervermögen und werden im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft oder der Depotbank bzw. des Vermögensverwalters nicht angetastet.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de