Nachhaltig Investieren ohne Abstriche bei der Rendite

Digitaler Vermögensverwalter Nachhaltig Investieren ohne Abstriche bei der Rendite

Advertorial - VisualVest
28.03.2018
Auf einen Blick
  • Grüne Geldanlagen sind im Trend.
  • Immer mehr Anleger achten bei der Investmentauswahl auf das Thema Nachhaltigkeit.
  • Der digitale Vermögensverwalter VisualVest hat drei nachhaltige Portfolios im Angebot.
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Nicht nur in Sachen Ernährung und Klimaschutz hat das Thema Nachhaltigkeit längst Einzug gehalten. Auch im Investmentbereich steigt die Nachfrage nach grünen Geldanlage-Produkten stetig an.

Laut Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) ist der Bereich in Deutschland von 2005 bis 2016 um durchschnittlich knapp 30 Prozent jährlich gewachsen. Nachhaltige Fonds und Mandate haben Ende 2016 insgesamt rund 79 Milliarden Euro Anlagevolumen verwaltet (Ende 2005: fünf Milliarden Euro).

Wann ist eine Geldanlage nachhaltig?

Die Börse kennt weder Moral noch Gewissen. Diese etwas provokante Börsenweisheit mag zwar auf den Handel an sich zutreffen, sie gilt allerdings nicht für die Menschen, welche die Investments tätigen. Viele Anleger stecken ihr Geld in Fonds oder Wertpapiere, ohne sich bewusst zu sein, dass sie mit ihrem Kauf auch Länder und Unternehmen unterstützen, die sie aus ethischen Gesichtspunkten eher meiden würden. Konfrontiert man sie damit, dass ihr Fonds beispielsweise auch Aktien von Rüstungs- oder Tabakkonzernen enthält, sind viele schockiert: "Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Fonds nicht gekauft", lautet oft die Antwort.

Das Problem: Wertpapiere werden meist nur auf ihre fundamentalen Daten durchleuchtet: Bilanz, Kurs-Gewinn-Verhältnis, Liquidität – um nur einige zu nennen. Ökologische, soziale oder ethische Aspekte spielen in der Regel keine Rolle. Anders bei nachhaltigen Geldanlagen. Hier setzen Anleger bewusst auf Unternehmen, welche die sogenannten ESG-Kriterien erfüllen:

  • Environmental (Umwelt): z. B. ressourcenschonender Umgang mit Rohstoffen, Umweltschutz, Reduzierung von CO2-Emissionen, Einsatz von erneuerbaren Energien
  • Social (Soziales): u. a. Einsatz gegen Diskriminierung, Wahrung der Menschenrechte, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen, Engagement in kritischen Ländern
  • Governance (Unternehmensführung): z. B. Bekämpfung von Korruption und Geldwäsche, Offenlegung der Vorstandsvergütungen, unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft

Zu beachten ist, dass die ESG-Kriterien dem Anleger nur als Orientierung dienen. Eine einheitliche Definition, wann sich eine Geldanlage wirklich nachhaltig nennen darf, gibt es nicht.

Nachhaltige Fonds performen oft besser

Rendite und Nachhaltigkeit passen nicht zusammen – dieses Vorurteil wurde in der Vergangenheit mehrfach widerlegt. Eine Studie der Ratingagentur Scope von 2017 zeigt: Nachhaltige Fonds stehen herkömmlichen Fonds in nichts nach. Im Gegenteil: Über einen Zeitraum von drei Jahren fällt die durchschnittliche Performance von nachhaltigen Fonds sogar geringfügig höher aus. Gutes Gewissen und Rendite schließen sich also keinesfalls aus.

Das zeigt auch der digitale Vermögensverwalter VisualVest. Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland setzt der Robo-Advisor aus dem Hause Union Investment neben herkömmlichen Fonds auch bewusst auf das Thema Nachhaltigkeit. Hierfür hat VisualVest die sogenannten "GreenFolios" entwickelt.

Insgesamt gibt es drei Risikoklassen. Das offensive GreenFolio setzt sich überwiegend aus Aktien zusammen und hat im Jahr 2017 9,67 Prozent Rendite erzielt. Das GreenFolio mit mittlerem Risiko 5,91 Prozent. Bei der defensiven Variante mit einer hohen Anleihenquote stehen 1,96 Prozent zu Buche.

Die GreenFolios bestehen jeweils aus bis zu acht aktiv gemanagten Fonds, die weltweit auf verschiedene Branchen verteilt sind. Als Anlageklassen kommen Anleihen und Aktien zum Einsatz, die Investition in Rohstoffe oder in den Geldmarkt ist ausgeschlossen. Anleger investieren nur in Länder und Unternehmen, die sich der nachhaltigen Nutzung von Naturgütern, dem Schutz der Menschenwürde und der unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft widmen.

So wählt VisualVest die Fonds aus

Bei der Auswahl der Fonds orientiert sich VisulaVest am FNG-Siegel. Das Forum Nachhaltige Geldanlagen ist eine gemeinnützige Organisation, welche die Nachhaltigkeit von Fonds anhand der ESG-Kriterien und ihrer Anlagestrategien bewertet. Darüber hinaus berücksichtigt VisualVest die Ergebnisse von MSCI ESG Research, einem weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und -ratings.

Die Fondsauswahl läuft wie folgt ab: Zunächst treffen die VisualVest-Experten eine Vorauswahl, die dann durch zwei unterschiedliche Analysen weiter eingeschränkt wird. Finanzielle Kriterien werden im Rahmen der finanziellen Analyse geprüft, die auch bei den VestFolios, den Anlagestrategien von VisualVest aus ETFs, zum Einsatz kommt. Hier prüfen die Experten unter anderem die Bekanntheit der Fondsgesellschaft, das Bestehen des Fonds über mindestens drei Jahre hinweg und die Korrelation mit dem ausgewählten Index. Bei der Nachhaltigkeitsanalyse wird untersucht, welche Fonds die ESG-Kriterien erfüllen. Dabei wird auf folgende Ausschlusskriterien Wert gelegt:

Ausschluss

  • Waffen und Rüstungsgüter
  • Kernenergie
  • Tabakwaren
  • Pornografie
  • Arbeitsrechtsverletzungen in Unternehmen
  • Ausbeuterische Kinderarbeit in Unternehmen
  • Menschenrechtsverletzungen in Unternehmen

Anschließend werden die Ergebnisse der Finanz-und Nachhaltigkeitsanalyse bewertet und nur diejenigen Fonds ausgewählt, die alle strengen Qualitätskriterien beider Analysen erfüllen.

Automatische Anpassung der GreenFolios

Die Zusammensetzung der Portfolios überwacht VisualVest kontinuierlich und passt diese bei Veränderung der Marktbedingungen automatisch an. Da die Finanzmärkte immer in Bewegung sind, sind regelmäßig Anpassungen der Anlagestrategie notwendig, um dem Rendite-Risikoprofil des Anlegers jederzeit gerecht zu werden. Die in den GreenFolios enthaltenen Fonds tauscht VisualVest aus, falls es bessere Alternativen gibt. Mit dem sogenannten Rebalancing werden die Anlageklassen zudem auf ihre Anfangsgewichtung zurückgesetzt, wenn ein bestimmter Schwellenwert überschritten wird.

Optimierung der Anlagestrategie und Rebalancing sind bereits in der monatlichen Servicegebühr enthalten. Diese beträgt 0,6 Prozent des Depotwertes pro Jahr und wird einmal jährlich im Dezember abgezogen. Bei einem Depotvolumen von 10.000 Euro etwa beläuft sich die Gebühr auf fünf Euro im Monat. Hinzu kommen noch Fondskosten von 1,16 bis 1,79 Prozent pro Jahr bei den GreenFolios, die allerdings bereits in den Fonds-Kursen berücksichtigt sind. Bei den VestFolios aus ETFs, fallen die Fremdkosten deutlich günstiger aus, da vom Fondsmanagement deutlich weniger Aufwand betrieben werden muss.

Bei der Vermögensverwaltung von VisualVest fallen keine Transaktionskosten und Ausgabeaufschläge an. Eventuelle Vertriebsprovisionen werden dem Anleger zurückerstattet. Die Depotführung bei der Union Investment Service Bank AG ist kostenlos. Das Mindestanlagevolumen beträgt 500 Euro. Sparpläne gibt es bereits ab 25 Euro pro Monat. Die Sparraten können flexibel geändert oder ausgesetzt werden. Sparer können jederzeit auf ihr Geld zugreifen. Die Kündigung des Services ist jederzeit möglich.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de