Top-Geldhäuser vorgestellt: Sparkasse Schwarzwald-Baar

Sparkasse Schwarzwald-Baar: Modern, fair, verantwortungsbewusst

31.07.2018
Auf einen Blick
  • Mit dem eigens gegründeten Innovationsteam ist das Institut für alle digitalen Trends und Kundenbedürfnisse bestens gerüstet.

  • Die digitale Kreditkarte und ein WLAN-Zugang in allen Filialen optimieren das Online-Banking ebenso wie die eigenen Social-Media-Kanäle.

  • Die Sparkasse setzt auf Kundennähe. Das Herzstück des Vertriebs bleiben die Geschäftsstellen als Basis für den persönlichen Kundenkontakt.
Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Schwarzwald-Baar in Villingen-Schwenningen
Sparkasse Schwarzwald-Baar_Presse

Die Erfolgswelle der Sparkasse Schwarzwald-Baar hält an. Die guten Jahresergebnisse von 2015 und 2016 konnten 2017 nochmals auf einen Überschuss von 4,1 Millionen Euro gesteigert werden. Die Bilanzsumme wiederum wuchs um 111 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro und die Kundengelder erhöhten sich auf 3,3 Milliarden Euro, was einen Anstieg von 146 Millionen Euro bedeutet.

Zahlen, die belegen, dass die Sparkasse zu einem der wichtigsten Wirtschaftsmotoren im Geschäftsgebiet zählt und auch deutlich macht, dass die Marktstrategie des Geldhauses Früchte trägt: Hohe Beratungsqualität vor Ort kombiniert mit einem zeitgemäßen digitalen Service. Dazu authentische Kundennähe und permanente Erreichbarkeit über die modernen Medienkanäle.

Praxistaugliche Konzepte durch ein Innovationsteam

Um im digitalen Zeitalter keine Trends zu verpassen und den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, wurde eigens hierfür ein Innovationsteam gegründet, dass das Thema "Digitalisierung der Kreditkarten" vorantreibt und bereits bis Ende Juli praxistaugliche Konzepte entwickelt hat.

"Das Innovationsteam setzt sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung im Bankgeschäft auseinander. Es werden Innovationen geprüft und entsprechend umgesetzt, wie zum Beispiel das WLAN-Angebot in allen unseren Filialen sowie Online-Banking-Einrichtungen von A-Z", erklärt der Vorstandsvorsitzende Arendt Gruben. Gemeinsam mit dem Innovationsteam sorgen insgesamt 621 Mitarbeiter in unterschiedlichen Funktionen dafür, dass die Bankgeschäfte zum Wohle des Kunden abgewickelt und die hochgesteckten Ziele umgesetzt werden.

Mehr als 107.000 Girokonten sind die Basis der nachhaltigen Kundenbeziehungen sowie 42 Geschäftsstellen, denn die Kunden nutzen nach wie vor den persönlichen Kontakt.

"GiroPremium": Überzeugende Konditionen mit Extras

Mit überzeugenden Konditionen rundet die Sparkasse Schwarzwald-Baar das Gesamtpaket ihres nachhaltigen Kundenservices ab.

Das Girokonto "GiroPremium" mit GoldCard kostet pro Jahr 142,80 Euro und erhält eine überdurchschnittliche hohe Bewertung im Premiumkonten-Vergleich von biallo.de. Grundlage dieses Ergebnisses ist eine bundesweite Untersuchung unter 1.330 Geldhäusern. Darin gehört die Sparkasse in Baden-Württemberg zu den attraktivsten Anbietern. Bei der Volksbank Nordschwarzwald zahlen Kunden für ein Premiumkonto 193,80 Euro und bei der Kreissparkasse Ostalb sogar 238,80 Euro. Fakten, die deutlich machen, wie attraktiv die Sparkasse Schwarzwald-Baar am Markt agiert.

Nur 7,90 Euro monatlich kostet das Konto "GiroComfort" mit S-Kreditkarte Standard. Junge Erwachsene können für 1,19 Euro im Monat das "GiroPremium Young" nutzen. Mit vielfältigen Vorteilen wie beispielsweise den Reisebuchungsservice inklusive sieben Prozent Rückvergütung und die Vermittlung einer telefonischen Rechtsberatung durch unabhängige Anwälte.

Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter

Neben Kundennähe und herausragenden Konditionen spielen bei dem Institut zwei weitere Faktoren eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel die Mitarbeiter. Es wird ein kollegiales Arbeitsumfeld mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten gepflegt und der Nachwuchs gefördert. In Zeiten des Nachwuchskräftemangels ein wichtiges Thema. Die 57 Auszubildenden sollen später übernommen werden und genießen unterschiedliche Unterstützungen bei ihrem Karriereweg.

Ein Beispiel dafür, wie ernst man die Weiterentwicklung der jungen Mitarbeiter nimmt, ist das Projekt "First Class". Mittlerweile zum fünften Mal führen Auszubildende eigenständig eine Geschäftsstelle und können bei dieser Praxisarbeit weitreichende Erfahrungen sammeln. "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nicht nur in der Region, sondern leben hier und sind mit der Region tief verwurzelt", berichtet Vorstandschef Arendt Gruben. "Sie kennen die Situation und die Rahmenbedingungen vor Ort und können sich somit ideal auf die Wünsche der Kunden einstellen."

Förderung von rund 700 sozialen Projekten

Ein weiterer Faktor der Erfolgsstrategie dieser Sparkasse ist das soziale Engagement. Rund 700 Projekte, Initiativen, Events, Wettbewerbe etc. wurden alleine im vergangenen Jahr unterstützt. Viele soziale, ökologische, sportliche und kulturelle Maßnahmen wären ohne die Unterstützung des Instituts nicht realisierbar.

Partner der Kunden, Partner der Region–damit dies auch in der Zukunft so bleibt, verharrt die Sparkasse nicht auf dem Erreichten, sondern blickt selbstbewusst und aufmerksam nach vorne. Immer am Puls der Zeit. Daher soll neben der digitalen Kreditkarte in allen Filialen WLAN zugänglich sein und das Online-Banking ebenso optimiert werden wie eigene Social-Media-Kanäle.

  • Fazit: Attraktive Konditionen alleine sind kein Garant für zufriedenen Kunden. Die Sparkasse Schwarzwald-Baar zeigt, dass jedes Rädchen ins nächste greifen muss, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Deshalb pflegt sie nachhaltig die wichtigen Säulen: Beratungsqualität, Mitarbeiterqualifikation, Nachwuchsförderung, Kundennähe, moderne Medien und Verantwortung für die Region.

Im Gespräch mit Arendt Gruben, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schwarzwald-Baar

Sie konnten 2017 wieder ein solides Geschäftsergebnis erzielen. Was sind die Grundsteine für diesen Erfolg?

Arendt Gruben: Die Geschäftspolitik der Sparkasse richtet sich seit ihrer Gründung am Bedarf der Menschen vor Ort aus. Dazu trägt nicht nur das flächendeckende Geschäftsstellennetz bei, sondern ganz besonders auch die enge Verbindung mit unseren Kunden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nicht nur in der Region, sondern leben hier und sind mit der Region tief verwurzelt. Sie kennen die Situation und die Rahmenbedingungen vor Ort und können sich somit bestens auf die Wünsche der Kunden einstellen. Erfolg resultiert aus dem Zusammenwirken vieler verschiedener Faktoren. Neben dem Vertrauen der Kunden gibt es einen weiteren ganz entscheidenden Faktor: gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter. Daneben nutzen wir die Digitalisierung, um unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, schneller und einfacher mit uns in Kontakt zu treten. Die seit Jahren solide Entwicklung beweist, dass unsere Doppelstrategie richtig ist.

Wie erfüllen Sie in Zeiten des digitalen Wandels die Wünsche Ihrer Kunden?

Gruben: Wir nutzen die Chancen, die uns die moderne Technik bietet. Die Kombination aus Geschäftsstellennetz und vielfältigen Online-Angeboten, ermöglicht unseren Kunden die Wahl, persönlich oder online Kontakt zur Sparkasse aufzunehmen. So verbinden wir unsere Kernkompetenz, die umfassende Beratung vor Ort, mit digitalen Angeboten.

Spielt die Beratung vor Ort in den Geschäftsstellen nach wie vor eine große Rolle?

Gruben: Ja. Wir als Sparkasse Schwarzwald-Baar setzen auf Kundennähe. Unsere Kunden haben ihren persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Mit dem Neubau unserer Filiale "Vöhrenbacher Straße" haben wir ein weiteres Zeichen für unser zentrales Anliegen "Kundenähe" gesetzt. Mit der Eröffnung der hochmodernen, komplett barrierefreien Geschäftsstelle im Stadtbezirk Villingen im Dezember 2017, haben wir neuen Raum für Beratungen in der Nähe unserer Kunden geschaffen.

Wie wirkt sich der Nachwuchskräftemangel auf die Rekrutierung und Förderung der Auszubildenden aus?

Gruben: Die Sparkasse Schwarzwald-Baar ist einer der größten Arbeitgeber in der Region und zählt gleichzeitig zu den größten Ausbildungsbetrieben im Schwarzwald-Baar-Kreis. Aktuell absolvieren 57 junge Menschen eine Ausbildung bei uns. Im vergangenen Jahr haben wir unsere Ausbildungsquote von 8,8 auf 9,2 Prozent gesteigert. Darüber hinaus werden alle Auszubildenden nach ihrem Abschluss in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Um qualifizierte Nachwuchskräfte auszubilden, beginnen wir schon frühzeitig unseren Auszubildenden Verantwortung zu übertragen. Dabei spielt die Projektarbeit eine wichtige Rolle. Auch unsere Online-Präsenz konnte durch die Bildung eines "Azubi-Social-Media-Teams" ausgebaut werden. Somit ist unser Haus und vor allem auch die Ausbildung bei der Sparkasse Schwarzwald-Baar in den sozialen Medien erlebbar.

Welche Weiterbildungsmaßnahmen können Ihre Mitarbeiter nutzen?

Gruben: Ein strategisches Ziel der Sparkasse Schwarzwald-Baar ist die Qualifikation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Führungskräfte. Durch eine Aufstiegsweiterbildung wird eine höhere berufliche Qualifikation erworben. Die Sparkasse fördert folgende Weiterbildungen: Qualifizierungsprogramm Sparkassenkaufmann/-kauffrau, Studiengang Bankfachwirt(in) (SBW), Studiengang Bankbetriebswirt(in) (SBW), Studiengang Bankbetriebswirt(in) Frankfurt School of Finance & Management und Fachseminare. Diese Angebote weiten wir um Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Sparkasse aus. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich für den Förderkreis für Nachwuchskräfte bewerben, zudem bieten wir Traineeprogramme in den verschieden Fachbereichen an. Ein weiterer wichtiger Baustein in unserem Personalentwicklungskonzept sind die Entwicklungspfade für im Beruf bereits erfolgreiche Nachwuchskräfte.

Sie haben speziell für den digitalen Bankenservice ein Innovationsteam ins Leben gerufen. Was sind die Aufgaben und an welchen Projekten arbeiten die Mitarbeiter?

Gruben: Das Innovationsteam setzt sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung im Bankgeschäft auseinander. Es werden Innovationen geprüft und entsprechend umgesetzt, wie zum Beispiel das WLAN-Angebot in allen unseren Filialen sowie Online-Banking-Einrichtungen von A-Z. "Multibankenfähigkeit" und "mobiles Bezahlen" sind derzeit aktuelle Themen, aber auch Trends wie das Thema "Sprachsteuerung" hat das Innovationsteam im Blick. Eine wichtige Aufgabe des Innovationsteams ist, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der Digitalisierung "mitzunehmen". Hierzu fand z. B. eine Innovationsmesse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt.

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen für Ihre Sparkasse in den nächsten fünf Jahren?

Gruben: Die Digitalisierung spielt im täglichen Leben unserer Kunden eine immer größere Rolle. Die täglichen Geldgeschäfte werden immer digitaler, neue Medien und Kommunikationswege gewinnen an Bedeutung. Auch hier bieten wir unseren Kunden neue innovative Bankdienstleistungen an. So können beispielsweise die alltäglichen Geldgeschäfte und viele weitere Service-Angebote bequem und sicher von zu Hause aus über die Internet-Filiale oder die mehrfach prämierte Sparkassen-App abgewickelt werden. In dem sich verstärkenden Trend zur Digitalisierung sehen wir vor allem Chancen. Daher steht das Thema ganz oben auf unserer Agenda. Zudem wollen wir in der Nähe unserer Kunden sein und bleiben. Die Geschäftsstellen bleiben das Herzstück unseres Vertriebs und die Basis des Kundengeschäfts. Diese Herausforderungen werden wir mit unserer Doppelstrategie verfolgen. Ich möchte betonen: Wir sind eine Sparkasse und wir bleiben eine Sparkasse!

Herr Gruben, wir danken Ihnen für das Gespräch.




  Peter Rensch


 
 
 
 
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