Top-Geldhäuser vorgestellt: Sparkasse Fürth

"Wir stehen ganz oben in puncto Freundlichkeit und Beratungsqualität"

09.11.2018
Auf einen Blick
  • Mit 21 Geschäftsstellen und 15 Selbstbedienungs-Filialen ist die Sparkasse Fürth Marktführer in der Region.

  • Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, legt Wert auf den engen Kontakt zu seinen Mitarbeitern.

  • Die Sparkasse Fürth punktet mit regionaler Nähe und dem Service vor Ort.
Die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Fürth.
Archiv / Sparkasse Fürth

Mit einem Feuerwerk an Aktionen unterstützt die Sparkasse Fürth die Menschen in ihrem Geschäftsgebiet. So fördert die Stiftung "Eigenständig im Alter leben" Projekte und Initiativen, deren Themen Aktivität und Mobilität im Fokus stehen und zum Erhalt der Lebensqualität und Selbstbestimmung von Seniorinnen und Senioren in der Region beitragen.

Die Stiftung ist Teil der Stiftergemeinschaft Fürth, die unterschiedliche Namens- und Themenstiftungen unter einem Dach vereint. Von der Sparkasse Fürth gegründet gehört sie mittlerweile zu einer der größten Stiftergemeinschaften bundesweit und lässt die Erträge in gemeinnützige Initiativen fließen.

Da die Stadt Fürth und der Landkreis der Sparkasse am Herzen liegt, fördert die Bank auch vielfältige Projekte wie beispielsweise die Online-Plattform "Gut Für-Fürth", welches das Institut in Kooperation mit Medienpartnern wie Stadtzeitung, Landkreismagazin und Franken Fernsehen jeden Monat mit 500 Euro unterstützt. Anfallende Kosten werden von der Sparkasse getragen, so dass die Spenden zu 100 Prozent beim Empfänger ankommen. Teilnehmen können Vereine, deren Gemeinnützigkeit anerkannt ist.

Das Gemeinwohl steht über der kurzfristigen Gewinnerzielung

Dies sind nur wenige Beispiele, die aufzeigen, wie das Geldhaus seine Verantwortung für die Region wahrnimmt und die Menschen am Geschäftserfolg partizipieren lässt.

Langfristiges Denken und lokales Handeln sind die Grundpfeiler des Geschäftsmodells. Die Sparkasse investiert ihre Gelder primär in Fürth und im Landkreis und stellt sie in Form von Finanzierungen zur Entwicklung der Region zur Verfügung. Das Gemeinwohl steht über der kurzfristigen Gewinnerzielung und Nachhaltigkeit zählt zu den Prinzipien des Traditionshauses, das seit 1827 existiert.

Höchstbewertung beim Premiumkonten-Vergleich

Von diesen Werten profitieren hauptsächlich die Kunden, wie eine aktuelle Markuntersuchung zu Premiumkonten von biallo.de deutlich macht. Das "Mehr.Giro premium" der Sparkasse Fürth erhielt mit fünf Sterne die höchste Auszeichnung. Aus diesem Anlass überbrachte Geschäftsführer Horst Biallo persönlich seine Glückwünsche und übergab die Urkunde an den Vorstandsvorsitzenden Hans Wölfel.

Zum fairen monatlichen Festpreis von 11,50 Euro erhält der Kunde eine Mastercard Gold und zusätzlich eine Mastercard oder Visa Card. Weitere Vorteile: Ein vergünstigtes Sparkassen-Depot, das Deka Bank Depot online, ein reduzierter Dispozinssatz, ein Online-Banking-Sicherheitspaket und alle Buchungsposten ohne Zusatzgebühren. Kunden, die die Mastercard Gold wählen, erhalten ferner exklusive Versicherungsleistungen wie

  • Reiserücktritts-/Reiseabbruchkostenversicherung (vom Karteneinsatz unabhängig),

  • Auslandsreise-Krankenversicherung (60 Tage, ohne Altersbeschränkung),

  • Kfz-Schutzbrief für das In- und europäische Ausland und zudem genießen die Kunden vom "Mehr.Giro premium"-Konto einen Zugang zum Online-Portal "Vorteils.Welt", wo bei rund 90 Händlern vor Ort mit ihrer Sparkassen-Card eingekauft werden kann und einen Teil des Umsatzes zurückerstattet wird. Das angeschlossene Portal garantiert die Nutzung von über 500 Onlineshops.

Verantwortungsvoller Marktführer

Mit 21 Geschäftsstellen und 15 Selbstbedienungs-Filialen ist die Sparkasse Fürth Marktführer in der Region. Durch die Einführung neuester Techniken und Reformen in der Struktur hat sich die Sparkasse zu einem hochmodernen Institut entwickelt, das die Kunden umfassend, zeitgemäß und kompetent begleitet.

Die Wertschätzung der Menschen drückt sich bei der Sparkasse Fürth auch im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Die über 670 Beschäftigen (davon 39 Auszubildende) genießen vielfältige Fort- und Weiterbildungsprogramme und profitieren von attraktiven sowie flexiblen Arbeitszeitmodellen.

Ehrliches und direktes Feedback

Natürlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Fürth ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs. Vielfältige Weiterbildungsmaßnahmen tragen dazu bei, dass eine berufliche Fortentwicklung stattfindet. Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, legt Wert auf den engen Kontakt zu seinen Mitarbeitern. Azubis werden ebenso durch regelmäßige Projekte und Schulungen gefördert wie Nachwuchskräfte.

"Immer wieder erhält man ein ehrliches und direktes Feedback und durch diesen Austausch lassen sich die eigenen Potenziale gut einschätzen. Dann fällt die Entscheidung leichter, ob man später mal im direkten Kundenkontakt oder als Organisationstalent im Hintergrund arbeiten möchte", berichtet Hans Wölfel.

Motivierte Mitarbeiter und das Wissen um die Bedürfnisse der Kunden tragen zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei. "Weil wir selber aus der Region kommen, kennen wir die Menschen, die hier wohnen, und ihre Bedürfnisse sehr genau", so der Vorstandsvorsitzende. "Unser Kunden-Service-Center ist nicht meilenweit entfernt, sondern vor Ort im Geschäftsgebiet und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt, die zum größten Teil ausgebildete Bankkaufleute sind."

  • Fazit: Trotz des rasanten Wandels in der Finanzwelt ist die Sparkasse Fürth für die Zukunft gewappnet und kann flexibel auf neue Herausforderungen reagieren. Für die Region ist das Institut eine Institution mit großem Mehrwert, das seiner großen Verantwortung gerecht wird.

Interview mit Hans Wölfel: "Wir sind fest verwurzelt im Geschäftsgebiet und offen für den Wandel"

Herr Wölfel, wie sorgen Sie dafür, dass die Beratungsqualität Ihrer Sparkasse kontinuierlich auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet ist?

Hans Wölfel: Insbesondere über das Finanzkonzept, für das wir uns einmal im Jahr mit jedem Kunden zusammensetzen. Gemeinsam betrachten wir die jeweilige finanzielle Situation und planen in die Zukunft, ganz genau auf die Wünsche und Ziele abgestimmt. Viele unserer Kunden betreuen wir vom ersten Girokonto bis ins hohe Alter hinein. Und über die Jahre entwickelt sich ein sehr vertrauensvolles Verhältnis – so wie man es vielleicht nur noch zum Hausarzt hat.

Regelmäßige Kundenbefragungen helfen uns darüber hinaus dabei, die neuen und veränderten Trends frühzeitig zu erkennen. Dann können wir entsprechend reagieren. Wie wir bei unseren Kundinnen und Kunden ankommen, zeigt uns regelmäßig der Fürther Kundenspiegel – bei dem ein Marktforschungsinstitut entsprechende Befragungen in der Bevölkerung durchführt. Zum fünften Mal in Folge sind wir Branchensieger geworden. Wir stehen ganz oben in puncto Freundlichkeit und Beratungsqualität.

Wie fördern Sie Ihre Mitarbeiter und Nachwuchskräfte?

Wölfel: Eine Ausbildung in unserem Haus bietet jungen Menschen jede Menge Chancen für die eigene berufliche Karriere. Ob Wertpapier- oder Kreditabteilung, Immobilien- oder Marketingabteilung – bei uns lernt man alle wichtigen Finanzbereiche kennen und wird fit für den Job. Regelmäßige Azubi-Projekte wie etwa die Erstellung eines Image-Films fördern die Teamarbeit und geben unseren Nachwuchskräften die Möglichkeit, ganz aktiv die Prozesse in unserem Haus mitzugestalten.

Immer wieder erhält man ein ehrliches und direktes Feedback und durch diesen Austausch lassen sich die eigenen Potenziale gut einschätzen. Dann fällt die Entscheidung leichter, ob man später mal im direkten Kundenkontakt oder als Organisationstalent im Hintergrund arbeiten möchte.

Das Ende der Ausbildung ist natürlich erst der Anfang einer Karriere in der Sparkasse. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der individuellen Förderung: die Teilnahme an Schulungen und Coachings und die Fortbildung an der Sparkassen-Akademie in Landshut – zum Beispiel zum Sparkassenbetriebswirt.

Einzigartig ist auch die Sparkassen-Hochschule in Bonn. Die Bachelor- und Masterstudiengänge sind maßgeschneidert für anspruchsvolle Tätigkeiten in der Finanzwirtschaft. Theoretisch kann jeder Azubi einmal Sparkassenvorstand werden.

Was sind die besonderen Qualitäten der Sparkasse Fürth?

Wölfel: Wir punkten ganz klar mit regionaler Nähe und dem Service vor Ort. Wir sind fest verwurzelt im Geschäftsgebiet und offen für den Wandel. Weil wir selbst aus der Region kommen, kennen wir die Menschen, die hier wohnen, und ihre Bedürfnisse sehr genau.

Unser Kunden-Service-Center ist nicht meilenweit entfernt, sondern vor Ort im Geschäftsgebiet und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt, die zum größten Teil ausgebildete Bankkaufleute sind.

In der Digitalisierung sehen wir die große Chance, unseren Kunden auf einfachem Weg noch näher zu kommen. Denn so wird der persönliche Berater präsenter als zuvor. Das mag für manchen wie ein Widerspruch klingen – ist es aber in unserem Haus keinesfalls. Denn zusätzlich zur Geschäftsstelle stehen wir mit unseren Kundinnen und Kunden jederzeit in direktem Kontakt durch Text-Chat, Video-Beratung und auch per Whatsapp. Wir bieten vielfältige Wege der Kommunikation. Der Kunde entscheidet einfach selbst, welchen Weg er einschlagen möchte, um zu uns zu gelangen.

Es ist richtig, dass uns die Digitalisierung viele Tätigkeiten abnimmt und einfacher macht. So bleibt mehr Zeit, fundierte Kundengespräche zu führen und auch mal ein paar persönliche Worte zu wechseln.

Wie haben sich die Kundenwünsche in den vergangenen Jahren verändert?

Wölfel: Natürlich wollen unsere Kunden immer mehr Standard-Dienstleistungen bequem vom PC zuhause oder von unterwegs per App erledigen.

Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone am Kassenterminal ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit und mit "Kwitt" kann man ohne IBAN-Eingabe Geld an andere Nutzer schicken. Gemäß unserer Markenpositionierung "Wir machen es den Kunden einfach, ihr Leben besser zu gestalten" bieten wir entsprechende Serviceleistungen, um immer mehr zum unkomplizierten Alltagsbegleiter zu werden, der sich mühelos in das persönliche Umfeld des Kunden integrieren lässt.

Wer will, kann sein Konto komplett online oder über die Sparkassen-App verwalten – das rund um die Uhr und ganz bequem. Die Sparkassen-App wurde nicht umsonst von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet.

Unser gut ausgebautes und modernes Netz an Geschäftsstellen bietet anspruchsvolle Beratung zu wichtigen Themen wie die eigene Altersvorsorge, Baufinanzierung oder Vermögensanlage. Beim Wunsch nach einer vernünftigen Rendite gab es – bedingt durch die Niedrigzinsphase – in den vergangenen Jahren eine spürbare Nachfrage nach Aktien und Immobilien. Beide stets mit neuen Rekordhöhen. Hier setzen unsere Kundinnen und Kunden auf den Berater ihres Vertrauens.

Sie engagieren sich intensiv in Ihrem Geschäftsgebiet. Können Sie uns hierzu ein paar Beispiele nennen?

Wölfel: Über 1,1 Millionen Euro haben wir im vergangenen Jahr gespendet. Und damit viele gute Ideen unterstützt. Wir engagieren uns auf vielfältige Art und Weise. So sind wir im kulturellen Bereich ein Sponsor der Cadolzburger Burgfestspiele, die mit ihren hervorragenden Musicalproduktionen regelmäßig das Publikum begeistern.

Außerdem unterstützen wir das Fürther Stadttheater – aufgrund seiner langen Historie auch Frankens "alte Theaterdame" genannt. Seit mehr als 100 Jahren ist es ein Aushängeschild der Stadt mit einem abwechslungsreichen Programm.

Und natürlich halten wir unserem Partner der Spielvereinigung Greuther Fürth regelmäßig die Daumen und hoffen auch in dieser Spielzeit auf den Aufstieg in die erste Bundesliga.

Es macht uns schon stolz, wenn durch das finanzielle Engagement der Sparkasse tolle Projekte eine Chance bekommen. Unsere Finanzhilfe schafft zudem in vielen Freiwilligenprojekten, die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit.

Als eine der ersten Sparkassen haben wir 2006 die Stiftergemeinschaft ins Leben gerufen. Hintergrund war die Idee, möglichst vielen Menschen in der Region die Möglichkeit zu bieten, Stiftungen zu errichten, um damit dauerhaft Gutes in Stadt und Landkreis Fürth bewirken zu können. Heute umfasst die Stiftergemeinschaft Fürth eine Vielzahl unterschiedlicher Stiftungen. Sie alle unterstützen mit ihren Erträgen zahlreiche Projekte und Initiativen.

Sie haben ein Spendenportal ins Leben gerufen. Um was handelt es sich dabei konkret?

Wölfel: Gemeinsam mit betterplace.org betreibt die Sparkasse Fürth das regionale Online-Spendenportal "Gut für Fürth". Dort haben Vereine und Institutionen die Möglichkeit, um Spenden zu werben: für kulturelle, gemeinnützige und soziale Projekte in Stadt und Landkreis Fürth. Die Nutzung dieser Spendenplattform ist absolut kostenlos. Das heißt, alle Spenden kommen zu 100 Prozent bei den projekttragenden Organisationen an – ohne Abzug. Damit alles reibungslos klappt, übernehmen wir die Kosten für den laufenden Betrieb.

Welche Herausforderungen sehen Sie in den nächsten Jahren für Ihre Sparkasse?

Wölfel: Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden die Scheu nehmen, die viele Menschen bei neuen digitalen Angeboten und Funktionen verspüren. Dafür ist die digitale Fitness unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das A und O. Denn nur wer selbst fit und selbstsicher mit der neuen Technologie umgeht, kann dieses Gefühl auch im täglichen Kontakt an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben. Das baut Berührungsängste ab.

Herr Wölfel, wir danken Ihnen für das Gespräch.




  Peter Rensch


 
 
 
 
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