Auf Augenhöhe mit Google, Microsoft und Co.

Top-Geldhäuser vorgestellt: Sparkasse Ulm Auf Augenhöhe mit Google, Microsoft und Co.

Kevin Schwarzinger
von Kevin Schwarzinger
22.03.2019
Auf einen Blick
  •  Die Sparkasse Ulm spielt in Sachen Arbeitgeberqualität in einer Liga mit den größten Unternehmen in Deutschland. Das ist kein Zufall, sondern hat einen ganz simplen Grund – die nachhaltige Personalpolitik.
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Wer an innovative und arbeitnehmerfreundliche Unternehmen denkt, dem fallen sofort Tech-Giganten wie Google oder Microsoft ein. Dabei sind solche Eigenschaften nicht nur den "Global-Playern" vorbehalten, wie die Sparkasse Ulm eindrucksvoll unter Beweis stellt. So ist das Geldhaus Ende Januar als "Leading Employer 2019" ausgezeichnet worden.

Damit gehört die Bank mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den Top-Ein-Prozent aller deutschen Arbeitgeber und befindet sich - zumindest was Arbeitgeberqualität angeht – in einer Liga mit deutschen Großunternehmen wie Audi oder Siemens aber auch eben Tech-Giganten wie Google oder Microsoft. Für diesen erfreulichen Umstand macht Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Bill vor allem das Engagement seiner Mitarbeiter verantwortlich: "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sich jeden Tag auf Neue mit ihren individuellen Stärken und Ideen ein."

Untersucht wurden mehr als 70.000 Unternehmen über alle Branchen, Unternehmensgrößen und Organisationsformen hinweg. Herausgeber der Auszeichnung ist das Research-Unternehmen 3.works GmbH aus Düsseldorf.

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Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter

Ohne ein engagiertes Team geht es nicht, das weiß auch Stefan Bill. Dabei endet die berufliche Qualifikation nicht mit der Ausbildung. "Während ihres gesamten Arbeitslebens werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen gefördert", so der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Ulm.

Dabei haben die Angestellten allerhand Fortbildungsmöglichkeiten zur Auswahl. Ob Lehrgänge, Seminare, Webinare, Hospitationen oder Tagungen: Das Angebot, das die Sparkasse Ulm ihren Angestellten zur Verfügung stellt, ist schier grenzenlos. Dadurch seien sie auf neue Entwicklungen am Bankenmarkt "sehr gut, schnell und professionell vorbereitet", wie Bill erklärt.

Als ein wichtiger regionaler Ausbildungsbetrieb legen die Sparkassler aus Ulm ein besonderes Augenmerk auf eine qualifizierte Ausbildung ihrer Schützlinge. Zum Jahresende 2018 wurden insgesamt 48 junge Erwachsene ausgebildet, was immerhin einer Ausbildungsquote von 5,6 Prozent entspricht. Zum Vergleich: Ein Großkonzern wie die Volkswagen AG kommt gerade mal auf eine Quote von 4,6 Prozent. Bei der Deutschen Bank, immerhin mit Abstand das größte Geldhaus im Lande, liegt die Azubi-Quote bei gerade mal drei Prozent.

Erfolgreiches Wirtschaften in bewegten Zeiten

In Zeiten niedriger Zinsen und umfassender Regulatorik wird es für Banken zunehmend schwieriger, erfolgreich zu wirtschaften. Und trotz eines nach wie vor schwierigen Marktumfelds ist es der Sparkasse Ulm gelungen, in den relevanten Geschäftsfeldern weiter zu wachsen und damit ihre Spitzenposition in Ulm und im Alb-Donau-Kreis auszubauen.

"Angesichts anhaltender Niedrigzinsen und umfangreicher Regulatorik ist dieses gute Gesamtergebnis umso höher zu bewerten – gleichzeitig gelingt es uns bereits heute auf sehr erfolgreiche Weise, unseren Kunden eine Vielzahl neuer digitaler Services anzubieten", erläutert Bill.

Dem größten Kreditinstitut der Region ist es gelungen, die Bilanzsumme um weitere 2,6 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zu steigern, während das Kundenkreditvolumen erstmals über die Vier-Milliarden-Euro-Marke kletterte.

Das Premiumkonto zählt zu den besten in ganz Baden-Württemberg

Solides Wirtschaften und sehr gute Arbeitsbedingungen schaffen einen guten Ruf und somit Vertrauen. Vertrauen, das nicht ohne verbraucherfreundliche und faire Konditionen entstehen kann. So ist es kaum verwunderlich, dass die Sparkasse aus Ulm auch in Sachen Kundenwachstum Erfreuliches zu berichten hat. So konnte das Institut im vergangenen Jahr einen Anstieg von über 4.000 Girokonten im Vergleich zum Vorjahr verbuchen, was die starke Verankerung im Privatkundengeschäft verdeutlicht.

Ein gutes Beispiel für die verbraucherfreundliche Kostenstruktur ist das Premiumkonto "giro.kompakt", das in der Premiumkonten-Studie von biallo.de mit der Höchstbewertung von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet wurde. Damit gehört das Kontomodell nicht nur in der Region, sondern in ganz Deutschland zu den besten am Markt.

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Jahrgang 1988, studierte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war währenddessen bereits als Werkstudent bei biallo.de angestellt. Seit 2016 ist er Mitglied der Redaktion und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de