Premiumkonten: "Teuer" kann manchmal richtig "preiswert" sein

Neue exklusive Girokonten-Studie Premiumkonten: "Teuer" kann manchmal richtig "preiswert" sein

Horst Biallo
von Horst Biallo
13.08.2018
Auf einen Blick
  • Premiumkonten sind oft günstiger als Klassik-Konten, da zahlreiche Zusatzleistungen und Bonusprogramme im Monatspreis bereits inkludiert sind.

  • Die Spanne der Einzelpreise reicht von 4,50 Euro bis 30,00 Euro im Monat.

  • Wir zeigen Ihnen, wann ein Girokonto den Zusatz "Premium" verdient und wann sich ein Premiumkonto – mit oder ohne Kreditkarte – für Sie lohnt.

  • Deutschlands größte Premiumkonten-Studie fördert dabei Überraschendes zutage.
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Im vergangenen Jahr haben wir die Online-Girokonten von Filial- und Direktbanken sowie deren Klassik-Konten untersucht. Letztere sind günstige Filialkonten mit Einzelabrechnung, also bei denen der Kunde die Monatsgebühr zahlt, aber auch Posten wie Buchungen, Überweisungen, Bargeld am Schalter oder die Girocard. Mittlerweile haben viele Banken und Sparkassen nicht nur die Monatspauschalen kräftig erhöht, sondern auch die Gebühren für die Einzelposten angehoben. 3,00 Euro nimmt beispielsweise die Bremer Volksbank für eine Überweisung am SB-Automaten.

Da stellt sich natürlich unweigerlich die Frage: Macht es aus Verbrauchersicht nicht eher Sinn, auf die vermeintlich teureren Premiumkonten umzusteigen, in deren Pauschalpreis alle wesentlichen Zahlungsfunktionen enthalten sind? Zumindest für die vielen Verbraucher, die nicht ganz auf Online-Banking umsteigen möchten und weiterhin den Service einer Filiale vor Ort bevorzugen.

Das war die Ausgangssituation unserer aktuellen Untersuchung, die wir im Mai und Juni 2018 durchgeführt haben. Im Fokus standen 1.330 regionale und überregionale Banken und Sparkassen für die aufwändigste Girokonten-Analyse, die es bisher in Deutschland gab. 805 Geldhäuser kamen mit tatsächlichen Premiumkonten für diese Analyse in Betracht. Dabei gab es überraschende Ergebnisse:

  • eine Preisspanne von 4,50 bis 30,00 Euro pro Monat für ein und dieselbe Leistung
  • 100 Konten haben ein gutes bis sehr gutes Preisleistungsverhältnis
  • 35 von 805 erzielen Bestnoten
  • Goldkarten mit überragenden Versicherungsleistungen
  • 269 regionale Banken mit kostenloser Bargeldversorgung im Ausland

Biallo-Tipp

Auf verschiedenen Pressekonferenzen zeichnet Horst Biallo, Gründer und Herausgeber von biallo.de, derzeit die Top-Platzierten unserer bundesweiten Premiumkonten-Studie aus und verleiht ihnen persönlich das renommierte Biallo-Siegel. Mehr dazu lesen Sie in folgender Broschüre: "Biallo zeichnet aus".

Premiumkonten: Auf den Inhalt kommt es an

Man will es kaum glauben. Aber früher gab es bei allen Banken und Sparkassen nur ein einziges Konto, das alle Zahlungsdienstleistungen umfasste. Das ist bei allen Sparda-Banken heute noch so. 1957 lösten die ersten Gehaltskonten die davor gültigen Barzahlungen für Löhne, Gehälter und Mieten ab. In dieser Zeit waren alle Bankdienstleistungen rund ums Konto im Preis enthalten. 1958 gab es dann schon knapp fünf Millionen Girokonten allein bei den Sparkassen.

Die Differenzierung kam erst Jahrzehnte später. Heute bieten Banken und Sparkassen eine Vielzahl unterschiedlicher Konten. Neben günstigen Studenten- und reinen Online-Konten werden Klassik-Konten mit Einzelabrechnung und Premiumkonten angeboten, mit deren Pauschalpreis fast alle Dienstleistungen rund ums Girokonto abgegolten sind.

Diese Premiumkonten sind Grundlage unserer Untersuchung. 805 der gut 1.300 Banken vor Ort bieten diese Produkte an. Girokonten sind für uns "Premium", wenn die nachfolgenden Services im Pauschalpreis enthalten sind:

  • Girocard zumindest für den Kontoinhaber
  • sämtliche Buchungsposten
  • Online-Banking
  • Nutzung der SB-Terminals
  • pushTAN/smsTAN
  • Überweisungen, sowohl online als auch in Papierform
  • Daueraufträge – einrichten und ausführen
  • Kontoauszüge am Drucker der Bankfiliale
  • Kontoauszüge im elektronischen Postfach
  • Ein- und Auszahlungen am Schalter und an den bankeigenen Automaten
  • uneingeschränkte Bargeldversorgung an Automaten im Banken-Verbund
  • persönliche Beratung in Sachen Kredit, Geldanlage und Altersvorsorge

Bei der Untersuchung sind uns nicht selten hochpreisige Konten begegnet, die zwar "Premium", "Komplett" oder "Exklusiv" im Namen führten. Doch trotz eines Monatspreises jenseits der zehn Euro stellten die Banken beleghafte Überweisungen, Bargeldauszahlungen am Schalter oder sogar die Nutzung des SB-Terminals in Rechnung.

Dafür ein Beispiel: Die Sparkasse Langen-Seligenstadt bietet sechs unterschiedliche Girokonten an. Darunter ein "Giro kompakt" für 4,20 Euro und ein "Giro premium" für 9,80 Euro im Monat. Bei dem könne man, so heißt es auf der Website "nach Lust und Laune rund um die Uhr auf das Girokonto zugreifen". Lust und Laune vergehen einem jedoch, wenn man sich die Details näher ansieht. Denn neben der Monatsgebühr stellt die Sparkasse in Rechnung:

  • je 0,50 Euro für Buchungen am SB-Terminal
  • je 1,20 Euro für beleghafte Buchungen
  • je 1,20 Euro für Buchungen am Schalter
  • je 1,20 Euro für Ein-/Auszahlungen an der Kasse

Trotz der irreführenden Produkt-Bezeichnung haben wir dieses Konto genauso wenig bewertet wie manche andere.

Premiumkonten pur: Sinnvoll und oft günstig

Sieht man sich die Spanne der Einzelpreise im Monat an, reibt man sich erstaunt die Augen. Da ist einmal die Stadtsparkasse Rahden, die ihren Kunden für ihr Komfort-Giro 4,50 Euro in Rechnung stellt als bundesweit günstigster Anbieter. Dieses Geldhaus aus dem äußersten Norden Nordrhein-Westfalens (NRW) zwischen Bielefeld und Bremen verspricht ihren Kunden für dieses Konto sogar eine Preisgarantie bis 2020. So etwas haben wir noch nirgendwo anders entdeckt!

Die Preisführer bei den Sparkassen

 

Auf der anderen Seite der Preisskala haben wir die Raiffeisenbank Oberursel, die für ihr Fullservice-Konto 30,00 Euro in Rechnung stellt. Und deren Marketing-Leiter Christian Zilch weiß im Interview mit biallo.de diese Geschäftspolitik auch zu begründen.

Bei genauerem Hinsehen lassen sich beide Konten nicht vergleichen. Denn im Preis aus Oberursel ist eine goldene Kreditkarte enthalten, bei der Sparkasse aus NRW aber nicht.

Die Preisführer bei den Volks- und Raiffeisenbanken

Fast 580 der 805 Filialbanken vor Ort haben in ihr Premiumkonto keine goldene Kreditkarte inkludiert. Das muss kein Nachteil sein. Wer diese Karte nicht braucht oder will, muss sie auch nicht bezahlen. Und wer sie will, kauft sie einfach bei seiner Bank oder einem anderen Anbieter. Ist die Kreditkarte – ob Standard oder Gold – dagegen im Preis enthalten, zahlt man sie mit der Monatspauschale – ob gewünscht oder nicht.

Bei einem Preisvergleich haben wir uns daher zunächst die Geldhäuser angeschaut, die "Premiumkonten pur", also ohne Kreditkarte und sonstige Dienstleistungen, anbieten. Die Preisspanne beträgt hier 4,50 Euro bis 19,99 Euro bei der Sparkasse Freyung-Grafenau. Dieses Geldhaus aus Niederbayern stellt ihren Kunden also mehr als viermal so viel in Rechnung wie die Kollegen aus NRW. Dass sich andere auf gleichem Niveau bewegen, zeigen unsere "Top Ten" bundesweit.

Premiumkonten: Warum Gold oft Sinn macht

Die günstigen Pauschalkonten haben – das kann nicht überraschen – keine Kreditkarten inkludiert, erst recht keine Goldkarte. Bis auf vereinzelte Ausnahmen stellen einem Banken und Sparkassen dafür zwölf Euro und mehr in Rechnung bis hinauf zu 30,00 Euro bei der Raiffeisenbank Oberursel. Im Bundesdurchschnitt aller Anbieter sind es 13,53 Euro im Monat oder gut 160,00 Euro im Jahr.

Rund 230 Filialbanken haben Kreditkarten inkludiert. Aber nicht alle die gleichen und genauso viel. Die Angebotspalette unterteilt sich wie folgt:

  • 74 mit Standardkreditkarten
  • 4 mit Standard- und Goldkarte
  • 151 mit einer Goldkarte
  • 2 mit einem Goldkarten-Doppel
  • 2 mit Platinkarten

Die vorgefundenen Standardkreditkarten bieten fast immer nur eine reine Zahlungsfunktion. Sie sind nur selten wirklich sinnvoll. Beim Anmieten eines Leihwagens geht es nicht ohne.

Anders sieht dies jedoch bei den Goldkarten der Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken aus, die sich in ihrer Ausgestaltung sehr ähneln. Sie umfassen ein attraktives Versicherungspaket, dessen Wert den Kartenpreis um ein Vielfaches übersteigt.

Die Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung gilt bei den Goldkarten der regionalen Banken und Sparkassen immer. Sie springt im Krankheitsfall usw. auch dann ein, wenn die gebuchte Urlaubsreise gar nicht mit ihr bezahlt wurde. Sie ist besonders interessant für Familien, die eine teure Ferienwohnung von einem privaten Vermieter gebucht haben, der keine Kreditkarten-Zahlung akzeptiert.

Bei der ERV beispielsweise zahlt eine Familie, die eine Reise im Wert von 3.000 Euro absichern will, dafür allein schon 119 Euro. Bei Leuten über 65 Jahre verdoppeln sich bei den meisten Versicherern die Preise.

Enthalten ist auch eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Die dürfte gerade für jüngere Leute sehr interessant sein, die oft mehrmals im Jahr im Ausland Urlaub machen und so keine Versicherung separat abschließen müssen. Es kommt noch etwas hinzu: Diese Police kennt keine Altersbegrenzung. Das ist besonders interessant für Menschen über 65 Jahre, die aufgrund ihres Alters oft gar keine Police mehr bekommen oder nur zu einem deutlich höheren Preis.

Ein Beispiel: Will ein Ehepaar, beide über 65 Jahre alt, einen USA-Urlaub bei der Hanse Merkur absichern, zahlt es dort 532 Euro. Eingeschlossen sind außerdem eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung (auch bei Miete eines Leihwagens) und eine Reise-Service-Versicherung. Beide zu haben, kann bei Schwierigkeiten auf Auslandsreisen sicher nicht schaden.

Diese Goldkarte ist also für sehr viele Kunden interessant. Sie zu haben, rechnet sich in den allermeisten Fällen. Zumal viele Sparkassen an sie noch eine kostenlose Bargeldversorgung im Ausland knüpfen.

Lesen Sie auch unseren Ratgeber zu: Kreditkarten: Kosten und Nutzen immer gut abwägen

Premiumkonten: Pur plus Gold – pures Gold

Das wäre es doch aus Verbrauchersicht: Ein Premiumkonto mit allen Zahlungsfunktionen zum günstigen Preis plus eine Goldkarte mit allen Versicherungsleistungen. Und das gibt es tatsächlich! Und zwar in zweifacher Hinsicht. Diese Premiumkonten findet man bei Anbietern mit inkludierter Kreditkarte und jenen mit besonders günstigen Girokonten, die man von sich aus mit einer günstigen Goldkarte anreichert.

Günstige Goldkarte? Wie beim Monatspreis unterscheiden sich deren Preise auch gewaltig und wirken sich so auf den Gesamtpreis im Jahr aus, der für uns ein wesentlicher Maßstab über die Güte eines Premiumkontos ist. Nur 25 Euro zahlt der Kunde der Hamburger Volksbank dazu, wenn er sein Komplettkonto aufwerten will. So kommt er auf einen wirklich günstigen Komplettpreis von nur 108,40 Euro für das gesamte Paket, bundesweit eines der attraktivsten Angebote. Dieses Institut ist übrigens das einzige unter allen deutschen Großstädten, denen wir unsere Höchstnote von 5,0 Sternen geben konnten. Die anderen 34 der 35 Bestbewerteten kommen aus deutlich kleineren Orten.

Zum Vergleich: Bei der in Baden-Württemberg beheimateten Echterdinger Bank kann der Kunde das VR-Comfort auch mit einer goldenen Mastercard oder Visacard aufpolieren. Doch dort zahlt er dafür allein 100,00 Euro. So kommt er für das Gesamtpaket auf einen Jahrespreis von 190,00 Euro.

Sieht man sich die bundesweiten Top 35 in Preis und Leistung an, so sind die zu zwei Drittel Anbieter mit inkludierter Goldkarte, bei dem Rest sollte sie dazu gekauft werden.

Premiumkonten: Für wen es sich lohnt, für wen nicht

Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten. Denn die Preisgestaltung der Banken und Sparkassen vor Ort ist sehr unterschiedlich. Bei den meisten Filialbanken ist beispielsweise die Nutzung der SB-Terminals kostenlos. Die Bremische Volksbank verlangt allein für jede Überweisung 3,00 Euro, so dass sich bei ihr schnell ein Umstieg auf ein vermeintlich teureres Konto lohnt.

Sehr empfehlenswert: Wer jünger ist und gut verdient, leistet sich öfter mal einen Urlaub im Ausland. Da schützt die Goldkarte im Krankheitsfall, die im Premiumpreis enthalten ist oder günstig bei Bank oder Sparkasse dazu gekauft werden kann. Noch wertvoller, wenn man mit ihr im Ausland kostenlos Bargeld abheben kann.

Empfehlenswert: Rüstige Rentner, die oft und vor allem im Ausland Urlaub machen, werden kaum an günstigere Reisepolicen kommen als über die Goldkarte.

Weniger geeignet: Stubenhocker, die nur Online-Banking machen, fahren mit Klassik-Konten oft günstiger, aber nicht immer.

Nicht geeignet: Ein Rentner mit wenigen Kontobewegungen, der seinen Urlaub in Deutschland verbringt, wird mit der Einzelabrechnung meist besser fahren.

Premiumkonten: Das rechnen können wir niemandem abnehmen

Sie sind Kunde einer Filialbank und möchten den persönlichen Service nicht missen? Dann müssen Sie selbst herausfinden, welches Konto für Sie bei der gleichen Bank oder einer anderen in der Nähe das beste für Sie ist. Diese Fragen müssen Sie beantworten:

  • Welche Konten gibt es zu welchem Preis?
  • Welche Serviceleistungen sind im Monatspreis enthalten?
  • Welche Dinge kosten was zusätzlich?
  • Wie intensiv nutze ich die angebotenen Dienstleistungen?
  • Was kostet mich das eine oder andere Konto am Ende des Monats?

Bietet Ihre Bank einzelne Posten wie beleghafte Überweisungen oder die Nutzung des SB-Terminals zu hohen Preisen an, wird sich ein Wechsel zu einem Premiumkonto oft lohnen.

In vielen Fällen lohnt es sich für den Verbraucher, auf das vermeintlich teurere Premiumkonto umzusteigen.

Das gilt vor allem wenn:

  • einzelne Posten separat und hoch bepreist werden,
  • der Unterschied im Monatspreis zwischen Klassik und Premiumkonto gering ist,
  • der Kunde nicht auf das günstigere Online-Banking ausweichen kann und will,
  • der Kunde gern alle Serviceleistungen in Anspruch nehmen möchte,
  • er das Konto intensiv mit allen seinen Möglichkeiten nutzt.

Premiumkonten: Wie wir objektiv bewerten

In unserem Girokonto Vergleich befinden sich die Daten von über 1.300 Banken und Sparkassen, weit mehr als in jedem anderen Vergleich in Deutschland. Nun gibt es auch den neuen Reiter "Premiumkonto". Dort finden Sie mehr als 800 Offerten regionaler und überregionaler Banken und Sparkassen. Über die Eingabe der Postleitzahl finden Sie Institute in Ihrer Nähe.

Sie erhalten auf dem ersten Blick diese Informationen:

  • Preis pro Monat
  • Höhe des Dispozinses
  • Jahrespreis Girocard
  • Bargeldversorgung
  • Bewertung in Sternen

Ein Klick auf die Sterne verrät Ihnen, wie wir die einzelnen Komponenten bewertet haben.

Dabei sind wir so vorgegangen. Im ersten Schritt haben wir den Jahrespreis der Premiumkonten ermittelt. War die Girocard nicht im Preis enthalten, haben wir diesen hinzuaddiert. Das gleiche gilt für den jeweiligen Preis der Goldkarte. Ist dieser nicht in der Monatspauschale enthalten, haben wir ihn für jede Bank ermittelt und dem Jahrespreis aufgeschlagen.

Aus Verbrauchersicht spielt dieser die größte Rolle, mehr als beispielsweise die Höhe des Dispos, den man in Anspruch nehmen kann, aber nicht muss. Daher haben wir dem Jahrespreis in der Gesamtbewertung mit maximal 60 von insgesamt maximal 100 Punkten das größte Gewicht gegeben.

Goldene Kreditkarten kosten zwar ihren Preis, haben aber auch attraktive Versicherungsleistungen inkludiert, was auf fast alle Standardkreditkarten nicht zutrifft. Sie verbessern das jeweilige Ergebnis um 30 Punkte.

Der Dispozins beeinflusst das Ergebnis – je nach seiner Höhe – um maximal fünf Punkte. Das gleiche gilt für die kostenlose Bargeldversorgung im Ausland über die Kreditkarte.

Schließlich erhalten jene 269 Geldhäuser, darunter allein 264 Sparkassen, zusätzlich fünf Punkte, wenn sie ihren Premiumkunden über die Kreditkarte eine gebührenfreie Bargeldversorgung im Ausland ermöglichen.

Die höchste Bewertung ist 5,0 Sterne. Diese haben wir all den Banken und Sparkassen vergeben, die mindestens 92 der maximal möglichen 100 Punkte erzielen. Das Bestergebnis erreichten nur 35 Filialbanken vor Ort. Das sind 19 Sparkassen und 16 Volks- und Raiffeisenbanken (s. u.).

Die VR-Banken mit 5 Sternen

Die Sparkassen mit 5 Sternen

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Horst Biallo
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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de