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Auf einen Blick
  • Die Inflation hat in den vergangenen Monaten ordentlich angezogen. Die Teuerungsrate lag im August laut Internetseite des Statistischem Bundesamt bei 3,9 Prozent.

  • Neben der Geldentwertung macht zudem die Mini- und Negativzinsphase Sparerinnen und Sparer zu schaffen. Mit klassischem Zinssparen ist derzeit wenig zu holen.

  • Wer Vermögen aufbauen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als auf Wertpapiere zu setzen. Hierbei bieten sich sogenannte Robo-Advisor an.
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Es sind keine leichten Zeiten für Sparerinnen und Sparer. Während die Zinsenfür Tages- und Festgeldkonten auf breiter Front sinken, nagt zusätzlich die steigendeInflation am Ersparten. Die Teuerungsrate lag zuletzt hierzulande bei satten 3,9 Prozent pro Jahr und laut Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, könnten es bis zum Jahresende sogar fünf Prozent werden (Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juni 2021).

Mit der aktuellen Inflationsentwicklung lässt sich mit klassischem Zinssparen so gut wie keine Rendite erwirtschaften. Risikobewussten Sparerinnen und Sparern bleibt also kaum etwas anderes übrig, als in Wertpapiere zu investieren. Doch nicht jeder hat die Zeit oder das Fachwissen, um erfolgreich an der Börse zu agieren. Hier kommen die sogenannten Robo-Advisor ins Spiel. Die digitalen Vermögensverwalter nehmen Ihnen dabei nahezu die komplette Arbeit ab.

Maschine statt Mensch?

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei einem Robo-Advisor um einen automatisierten Investmentservice, der für Sie Anlageentscheidungen trifft genauer gesagt passende vorschlägt. Dafür müssen Sie zunächst einen Online-Fragebogen ausfüllen, in dem Sie etwa Angaben zum Anlagezweck, Ihren Wertpapierkenntnissen und finanziellen Verhältnisse angeben. Im Anschluss erstellt der „Robo“ ein Anlageprofil von Ihnen. Dieses dient dann als Grundlage für die Portfolioauswahl. Dabei können neben Aktien auch Anlageklassen wie Rohstoffe oder Immobilien berücksichtigt werden. Sie können dann im Anschluss nach der Depoteröffnung bei der jeweiligen Partnerbank das vorgeschlagene Portfolio kaufen. Diese Portfolios bestehen aus passive gesteuerten Indexfonds, oftmals  ETFs. 

Vermögensverwalter haben auch nachhaltige Strategien im Angebot – so etwa der digitale Vermögensberater Robo-Advisor der Openbank. Bei dem man sich zudem immer auf ein Team von Anlagespezialisten verlassen kann, um alle Fragen oder Unklarheiten vor, während und nach Abschluss zu beantworten.

Openbank Wealth: Mit Nachhaltigkeit gegen die Inflation

Die zur Santander-Gruppe gehörende Openbank bietet neben einem Tagesgeld und kostenlosen Girokonto auch einen digitalen Vermögensberater Robo-Advisor an. Das Besondere: Der Investment-Fokus liegt dabei auf Nachhaltigkeit und Diversifikation. Sokönnen Sie in bis zu 25 verschiedene Anlageklassen wie etwa im Bereich Infrastruktur oder in Unternehmen in der Asien-Pazifik-Region. Der digitale Vermögensberater Robo-Advisor der Openbank setzt dabei neben Indexfonds auch auf aktive verwaltete Investmentfonds – und das bei einem Mindestanlagevolumen von nur 500 Euro. Dabei wird der Anlageausschuss der Openbank von BlackRock, dem grössten Vermögensverwalter der Welt und von Santander Asset Management, beraten. Insgesamt bietet die Openbank fünf verschiedene Anlagestrategien, je nach Risikobereitschaft. Die Rendite kann sich sehen lassen. Je nach Portfolio reichte die Wertentwicklung laut dem Robo-Advisor-Vergleich von biallo.de in den vergangenen zwölf Monaten von 2,76 bis 22,05 Prozent.

  • Tipp: Aktuell bietet die Openbank eine spezielle Promo-Aktion an. Wenn Sie sich bis zum 31. Oktober mit dem Code "50ROBO" registrieren und bis zum 30. November 2021 den digitalen Vermögensberater Robo-Advisor der Openbank eröffnen, sichern Sie sich 50 Euro Investitions-Bonus. 

Mit Sparplan langfristig Vermögen aufbauen

Wenn Sie lieber regelmäßig mit einem bestimmten monatlichen Betrag investieren möchten, dann werden Sie ebenfalls bei der Openbank fündig. Bereits ab einem Euro täglich, wöchentlich oder monatlich lässt sich in den Sparplan der Openbank investieren. Dabei unterstützen Sie Anlagespezialisten, die Ihnen bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei einem Sparplan haben Sie nicht nur den Vorteil Ihr Vermögen schrittweise aufzubauen, sondern können auch noch vom Zinseszinseffekt und vom Cost-Average-Effekt profitieren – und zwar durch den regelmässigen Kauf der Wertpapiere.

Ein kostenloses Girokonto – ohne Wenn und Aber

Wenn Sie mit dem Investieren beginnen möchten, müssen Sie im ersten Schritt ein Girokonto bei der Openbank eröffnen. Das Konto ist komplett kostenlos. Weder gibt es eine monatliche Kontoführungsgebühr, noch Spesen für die Debitkarte „Я42“. Damit können Sie in der EU Zone 5 mal im Monat kostenlos Geld abheben. Bei Bedarf können Sie sich für 7,99 Euro pro Monat die Reisevorteile der Debitkarte „Я42“ sichern. Dann können Sie fünfmal im Monat an jedem beliebigen Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld abheben und sichern sich dazu noch verbraucherfreundliche Reiseversicherungen. Wie es sich für eine Onlinebank gehört, können Sie natürlich kontaktlos per Apple Pay, Google Pay, Garmin Pay und Fitbit Pay nutzen.

Beim Tagesgeld winken 0,25 Prozent

Wem das noch nicht reicht, der sollte sich außerdem das aktuelle Tagesgeldangebot der Openbank näher ansehen. Hier winken bis zu 0,25 Prozent Tagesgeldzinsen pro Jahr.Die Openbank verzichtet dabei auf eine Maximalanlagesumme. Wie es in der Europäischen Union Standard ist, sind Sparguthaben auch bei der Openbank bis zu einer Summe von 100.000 Euro über die spanische Einlagensicherung abgesichert.

Werbung: Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden, einschließlich mangelnder Rendite und/oder Verlust des investierten Kapitals.

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