Mobiles Bezahlen per NFC: Innovativ, bequem, schnell - und sicher?

Konten & Karten Mobiles Bezahlen per NFC: Innovativ, bequem, schnell - und sicher?

Max Geißler
von Max Geißler Kerstin Weinzierl
09.08.2018
Auf einen Blick
  • Mobil bezahlen können Sparkassen-Kunden ab sofort mit ihrem NFC-fähigen Android-Smartphone und der Mobile-Payment-App "Mobiles Bezahlen".

  • Ab 13. August ziehen Volksbanken und Raiffeisenbanken mit ihrer VR-BankingApp nach.

  • Nicht nur Handys stehen als Endgeräte für mobiles Bezahlen im Fokus. Der neueste Trend ist das Bezahlen mit sogenannten Wearables, also Fitness-Armbändern und Smartwatches.

  • Verbraucherschützer warnen trotz aller digitaler Euphorie vor gewissen Sicherheitsrisiken.
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Einfach an der Kasse vorbeigehen und schon ist der Einkauf bezahlt. Für viele Sparkassen-Kunden keine Zukunftsmusik mehr. Ab sofort können diese mit ihrem Android-Smartphone und der App "Mobiles Bezahlen" direkt ohne Bargeld bezahlen. Die notwendige Technik haben die meisten Verbraucher auch schon in ihrer Geldbörse: eine Giro- oder Kreditkarte, die mit einem Funkchip ausgestattet ist. Wer die moderne Plastikkarte mit Kontaktlos-Funktion noch nicht hat, bekommt sie über seine Bank automatisch beim nächsten Kartentausch.

Wie beim kontaktlosen Bezahlen handelt es sich beim mobilen Bezahlen um eine gewöhnliche Kartentransaktion. Hierbei basiert die Datenübertragung auf der sogenannten NFC-Technologie (Near Field Communication). Je nachdem, welche Kartenart Sie in der App zum Bezahlen wählen, wird die Abrechnung entsprechend von Ihrem Giro- oder Ihrem Kreditkartenkonto erfolgen. Wo Sie mobil bezahlen können, zeigt Ihnen das Wellen-Symbol am Kassenterminal oder auf dem Display.

Was bedeutet das für Verbraucher? Welche Vorteile haben das neue Bezahlverfahren und die neue Kartengeneration? Welche Risiken sind damit verbunden? Wie funktioniert das kontaktlose Bezahlen und was muss ich als Verbraucher dabei beachten?

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Kontaktlos bezahlen - per Funk, mit Handy, Wearables, Karte oder App

Voraussetzung für das kontaktlose Bezahlen ist eine Kredit- bzw. Girokarte oder Smartphone mit NFC-Chip. Die meisten Karten sind bereits umgestellt. Für kontaktloses Bezahlen per Karte sind folgende Systeme geeignet: Girogo, Girocard, V-Pay, MaestroVisa, Mastercard und American Express.

Mitten in der Umstellung befinden sich auch die Sparda-Banken. "Unsere Kreditkarten werden bereits seit 2012 mit NFC-Technik ausgestattet, die Girocard zieht ab 1. Oktober 2018 nach", informiert Isabelle Drexler vom Verband der Sparda-Banken.

Aber kontaktlos bezahlen mit einer Karte war gestern. Nach Google Pay bieten für das mobile Bezahlen nun auch 300 teilnehmende Sparkassen in Deutschland die eigene App "Mobiles Bezahlen" an. Für Sparkassen-Kunden heißt das, dass sie ab sofort mit ihrem Android-Smartphone und der Mobile-Payment-App ohne Bargeld in z. B. Supermärkten, Tankstellen oder Restaurants, die mit den notwendigen Lesegeräten ausgestattet sind, einfach und schnell bezahlen können. Und: "Die Nutzung des kontaktlosen Bezahlens im Handel wächst konsequent", kann Ulrich Binnebößel vom Handelsverband Deutschland (HDE) berichten.

Biallo-Tipp: Als Nutzer der neuen Mobile-Payment-Apps sollten Sie nicht vergessen, die Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank genau zu lesen. Für bestimmte Vorgänge können zusätzliche Gebühren anfallen.

Volksbanken und Raiffeisenbanken werden in Kürze mit ihrer VR-BankingApp nachziehen. Ab 13. August können 85 Prozent der 915 Genossenschaftsbanken das Bezahlen mit dem Android-Smartphone ermöglichen und 2019 die restlichen Institute.

Besitzer eines iPhone müssen sich jedoch noch bis Ende 2018 gedulden. Bisher verhielt sich Apple aus sicherheitsrelevanten Gründen sehr restriktiv, was den Zugang zum NFC-Chip seiner iPhones anbelangt. Nur das eigene System "Apple Pay" kann bisher darauf zugreifen. Welche Banken bis Jahresende beteiligt werden, gab Firmenchef Tim Cook noch nicht bekannt.

Einem Bericht des Handelsblatts zufolge haben der Zahlungsdienstleister Wirecard, die Smartphone-Bank N26, die Hypovereinsbank, die Hanseatic Bank, Comdirect, Deutsche Bank und Fidor Bank ihre Teilnahme an Apple Pay signalisiert. Die beiden letztgenannten Institute bestätigten den Pressebericht gegenüber biallo.de und wiesen auf ihre bereits bestehenden, eigenen digitalen Bezahllösungen für Android hin.

Die Deutsche Bank zählt zu den Pionieren im Bereich Mobile Payment. Als erste Bank in Deutschland hat sie im April 2017 eine kontaktlose Bezahlmöglichkeit mit Smartphone eingeführt, welche die Bank selbst entwickelt hat. Das Thema kommt bei den Kunden offenbar gut an. "Wir haben bereits eine gut fünfstellige Nutzerzahl mit monatlichen Wachstumsraten von 20 Prozent, sowohl was Transaktionen als auch Volumen angeht", sagt Christoph Blumenthal, Pressesprecher der Deutschen Bank, gegenüber biallo.de.

Comdirect und Visa bringen mit dem Einsatz von Wearables – sogenannte tragbare Computersysteme – das mobile Bezahlen auf die nächste Innovationsstufe. Während der deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften am Timmendorfer Strand Ende August kann mit vorkonfigurierten Armbändern die Bezahlfunktion getestet werden.

"Als smarter Finanzbegleiter wollen wir unseren Kunden Lösungen bieten, die das Leben rund um alle finanziellen Themen einfacher und leichter machen", sagt Matthias Hach, Marketing- und Vertriebsvorstand von Comdirect. "Mit dem Einsatz der Wearables bei den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften wollen wir einen weiteren Service im Bereich Mobile Payment testen und das kontaktlose Bezahlen in einem tollen Umfeld für ein breites Publikum erlebbar machen." Mit diesem Pilotprojekt wird klar, dass Fitness Tracker, Wearables und Smartwatches in Kürze das bargeldlose Zahlen weiter revolutionieren werden. 

So funktioniert kontaktloses, mobiles Bezahlen

Vorab eine Definitionsklärung: Kontaktlos oder mobil Bezahlen bedeutet nicht dasselbe. Als kontaktloses Bezahlen hat sich umgangssprachlich das Bezahlen per Funk mit der Giro- oder Kreditkarte durchgesetzt. Ihre Plastikkarte wird einfach nur vor das Lesegerät an der Kasse gehalten und die Rechnung ist dank NFC in Nullkommanix gezahlt. Das mobile Bezahlen bezieht sich dagegen auf das Übertragen der Funktechnik mit einem mobilen Endgerät, wie einem Smartphone, Tablet oder Wearable. Dafür benötigen Sie zusätzlich spezielle Apps oder "Google Pay".

Die erforderlichen Transaktionsdaten wie IBAN, Kartennummer, Gültigkeitsdatum und der zu zahlende Betrag werden mittels Near Field Communication (NFC) zwischen Karte und Kassenterminal ausgetauscht. Bei der NFC-Technik handelt es sich um einen internationalen Übertragungsstandard zum Austausch von Daten über kurze Entfernungen. Der Datenaustausch erfolgt per Funk.

Wichtig ist, dass die Karte oder das Smartphone nah an das Lesegerät gehalten wird. "Der Kartenabstand darf nicht mehr als vier Zentimeter betragen", erklärt Pressesprecher Alexander Baumgart von der ING-Diba. Ein kurzes Piepen oder ein optisches Signal bestätigen die Zahlung und das Geld wird vom hinterlegten Giro- oder Kreditkartenkonto abgebucht.

Woran erkenne ich, ob ich mit der Karte, mit Smartphone oder Wearable kontaktlos bezahlen kann?

Funkfähige Bezahlkarten sind mit einem Funkwellen-Symbol, vier aneinander liegende Bögen, gekennzeichnet. Verfügt Ihre Giro- oder Kreditkarte über dieses Symbol, dann können Sie damit kontaktlos bezahlen. Neu ausgegebene Karten von Sparkassen, Direktbanken und privaten Geschäftsbanken verfügen alle über diese Technik. Auch neue Kreditkarten von Mastercard, Visa oder American Express sind damit ausgestattet.

Voraussetzung für das Bezahlen per Funk ist außerdem, dass der Händler, Supermarkt oder die Tankstelle über ein NFC-fähiges Lesegerät verfügt. Ob dies der Fall ist, erkennen Sie am gleichartigen Funkwellensymbol am Bezahlterminal.

Spezialfall: "Girogo"

Viele Bankkunden in Deutschland sind Besitzer einer Sparkassen-Card. Diese ist seit 2012 mit einem aufladbaren Chip ausgestattet, der das kontaktlose Bezahlen ermöglicht. Das "Girogo"-System ist eine technische Weiterentwicklung der "Geldkarte". Vorteil: Der Chip muss beim Bezahlen nicht mehr in ein Lesegerät gesteckt werden. Wie bei der "Geldkarte" können bis zu 200 Euro auf den Chip geladen werden. Dies geschieht wahlweise direkt beim Händler, am Geldautomaten oder zu Hause am PC mit einem Chipkartenleser über www.geldkarte.de. Außerdem an speziellen Ladeterminals, zum Beispiel im Fußballstadion (gegen Bargeld) oder online mit der Sparkassen-App.

Ist das Guthaben aufgebraucht, lädt man den Chip wieder auf – dies funktioniert auch automatisch: Immer, wenn das Guthaben für die aktuelle Zahlung nicht mehr ausreicht, wird der Chip direkt am Händlerterminal aufgeladen. Maximal einmal pro Kalendertag. Den Ladebetrag – zwischen 20 und 50 Euro – legen Sie selbst fest. Für das automatische Laden erteilen Sie Ihrer Sparkasse einen Ladeauftrag – in der Filiale oder online.

Ebenfalls mobil: Mit QR-Code bezahlen

QR-Codes sind Barcodes, in denen Zahlungsdaten hinterlegt sind. Dazu muss man vorab eine entsprechende Software (App) auf sein Smartphone laden und die Zahlungs- sowie bestimmte Registrierungsdaten eingeben.

Der Bezahl-Code wird auf einer Rechnung oder an der Kasse gescannt und der Betrag beispielsweise per SEPA-Lastschrift oder vom Paypal-Konto abgebucht.

Apps zum kontaktlosen Bezahlen via Smartphone werden von verschiedenen Banken, von Supermärkten oder alternativen Zahlungsdienstleistern angeboten. Auch hier sind beispielsweise die Sparkassen digital dabei und bieten ihren Kunden per App einen QR-Code-Leser den "GiroCode" an. 

3
 
Karte
Anbieter
Jahresgeb.
Sollzinssatz
 
1.
VisaCard
0,00
6,9%
2.
comdirect VISA-Karte
0,00
6,5%
3.
VISA Card
0,00
6,99%
Jahresumsatz 2.000

Vorteile und Risiken

Kreditwirtschaft und Händler argumentieren, dass durch den mobilen, kontaktlosen Dienst das Bezahlen im Geschäft schneller und bequemer wird. Da man kein Kleingeld mehr suchen muss und häufig auch keine PIN-Eingabe mehr nötig ist. Doch das ist längst nicht alles. Die neue Funktechnik bietet viele weitere Vorteile, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.

Wo Licht ist, ist aber bekanntlich auch Schatten. So erkennen die Verbraucherzentralen in der NFC-Technik etliche Schwachstellen und Risiken für Verbraucher. So würden Verbraucher bei Bargeld in der Geldbörse - je nach Gewohnheit - leichter den Überblick behalten als mit einer allzeit abbuchungsbereiten Funkkarte oder Smartphone, mit welchen man quasi fix im Vorbeigehen seine Rechnung begleicht.

Vorteile

Bequemes Bezahlen

Beim kontaktlosen Zahlen mit Kredit-, Girokarte, Smartphone oder Wearable entfällt das Suchen nach Scheinen und Münzen. Einfache Bezahlung bei Kleinbeträgen, da keine PIN-Eingabe oder Unterschrift erforderlich ist.

Schnelle, einfache Abwicklung

Kurze Wartezeiten an der Kasse, denn der Bezahlvorgang ist einfach und dauert nur Sekunden.

Hygienisch und sicher

Die Geldkarte oder auch das Handy werden nicht aus der Hand gegeben. Die Gefahr, dass man z. B. die Karte im Lesegerät vergisst, ist damit gebannt. Zudem ist das Verfahren hygienisch, da kein Fremder die Karte oder das Smartphone anfassen muss.

Geringes Risiko

Persönliche Daten wie Name oder Adresse werden nicht übertragen. Nur die für den Bezahlvorgang erforderlichen Daten werden ausgetauscht.

Nachteile

Erschwerter Überblick über Kontostand

Wird das Girokonto von mehreren Nutzern gleichzeitig mit Funkkarte und/oder Smartphone genutzt, kann man durch die Vielzahl möglicher Abbuchungen schnell den Kontostand aus den Augen verlieren.

Kein Diebstahlschutz

Bei Verlust oder Diebstahl der Karte, des Smartphones oder Wearables können Ganoven mühelos shoppen gehen. Kontrollieren Sie deshalb Ihre Konto­bewegungen regelmäßig und melden Sie betrügerische Abbuchungen sofort Ihrer Bank.

Datenklau

Professionelle Betrüger können mit speziellen Lesegeräten das Konto abräumen.

Gläserner Kunde

Beim kontaktlosen Zahlen hinterlassen Kunden digitale Spuren. Das erlaubt es Händlern, Bewegungs- und Konsumprofile zu erstellen. Verbraucher werden noch häufiger zielgerichtete Werbung und auf Sie zugeschnittene Angebote erhalten.

Banken und Händler sind jedoch von der Sicherheit des Systems überzeugt: ""Aus Versehen" bezahlen im Vorbeilaufen an einem Kassenterminal ist ausgeschlossen. Erst wenn Sie Ihr Smartphone in einem geringen Abstand an das Lesegerät halten, ist eine Zahlung überhaupt möglich", informieren zum Beispiel die Sparkassen auf ihrer Internetseite.

Außerdem erfolgt die Datenübertragung nicht automatisch. Vor jeder Abbuchung muss das Terminal vom Kassierer aktiviert und der entsprechende Betrag vorgegeben werden. Zahlungen quasi "im Vorbeihuschen" oder in unberechtigter Höhe sind somit ausgeschlossen.

Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass die Funkkarten von Ganoven mit der gleichen NFC-Technik ausgelesen werden, wie dies am Kassenterminal geschieht. Im dichten Gedränge in Bus oder Bahn erscheint dieses Szenario durchaus realistisch.

Biallo-Tipp: Wer sich dagegen schützen will, der kann dem Rat von Frank-Christian Pauli vom Verbraucherzentrale Bundesverband folgen und seine Karte "in spezielle, Schutzhüllen, die die Funkwellen blockieren" stecken. Solche Hüllen gibt es bei Banken und im Handel unter 10 Euro. Die Verbraucherzentrale Thüringen empfiehlt für das mobile Bezahlen mit Handy zudem, einen Virenschutz zu installieren und einen Sperrbildschirm einzurichten.

3
 
Anbieter
Monatspreis
Dispozinsen
Jahrespreis
Girocard
 
1.
0,00
6,90%
0,00
2.
0,00
6,99%
0,00
3.
 0,00
7,43%
0,00
Geldeingang 1.000 €, niedrigster Kontostand 500 €

Eine Gefahr aber bleibt: Bei Verlust oder Diebstahl der Funkkarte können Fremde damit mühelos einkaufen gehen. "Bei Verlust sollte man die Karte daher schnellstmöglich sperren lassen", rät Verbraucherschützer Pauli, denn die Karten hätten die gleiche Qualität wie Bargeld. Das gilt insbesondere für Plastikkarten mit aufladbarem Geldchip. Hier ist es sinnvoll, keine Maximalbeträge aufzuladen, sondern hin und wieder eine kleine Summe. Denn ein Verlust von 20 oder 30 Euro schmerzt nicht so sehr wie ein Verlust von 200 Euro.

Wer seine Karten sperren möchte, findet die Kartensperrnummer seiner Bank meist auf der Rückseite der Karte aufgedruckt. Diese sollte man sich separat notieren.

Für alle Arten von Karten, zum Beispiel Kreditkarten, Giro-Karten oder Handykarten, gibt es seit 2005 auch eine kostenfreie zentrale Sperrrufnummer. Sie erreichen den Service 24 Stunden lang unter der Nummer:

Im Inland: 116 116

Vom Ausland: +49 116 116

Quasi als Diebstahlpuffer haben einige Banken Tages-Höchstsätze festgesetzt. So erlauben die PSD Banken nicht mehr als 100 Euro pro Tag mit der NFC-Funktion zu bezahlen.

Auch die Sparkassen-Card ist limitiert. Inhaber können zwar bis zu 200 Euro auf ihren Karten-Chip aufladen und damit kontaktlos bezahlen, zudem wird, wenn das automatische Ladeverfahren aktiviert ist – ohne Aufforderung frisches Geld am Händlerterminal nachgeschoben. Doch das geht nur einmal am Tag und auch nur für Beträge bis maximal 50 Euro.

Biallo-Tipp: Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie die Umsätze Ihrer Bank- und Kreditkarten regelmäßig kontrollieren. Außerdem bieten manche Banken an, dass der Kontoinhaber nach jeder Konto-Transaktion eine SMS erhält, die den Zahlbetrag ausweist. So erkennen Sie sofort, wenn eine unberechtigte Abbuchung vorliegt.

Wer der Funktechnik nicht vertraut, kann weiterhin mit Bargeld bezahlen oder seine Girokarte in das Bezahlterminal an der Kasse einstecken. Manche Geldhäuser erlauben auch das Deaktivieren des Funkübertrags. So können Kunden der PSD Bank die NFC-Funktion problemlos am Geldautomaten selbst ausschalten.

Bei anderen Banken geht das nicht. Dies ist zum Beispiel bei der ING-Diba der Fall. "Wer nicht kontaktlos bezahlen möchte, kann die Funktion einfach ruhen lassen oder abwählen, informiert Pressesprecher Baumgart.

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nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

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nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de