Aldi liefert nach Hause

Einzelhandel Aldi liefert nach Hause

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
22.06.2017
Auf einen Blick
  • Bei Aldi Süd können sich Kunden Ware nach Hause schicken lassen - ohne Versandkosten.

  • biallo.de erklärt, wie es geht.
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Wenn es an der Wohnungstür klingelt, kann es wegen eines Aldi-Pakets sein. Denn Aldi Süd bietet im Rahmen des Services "ALDI liefert" ausgewählte Aktionsartikel an, die nicht direkt in der Filiale zu erhalten sind, sondern dem Kunden versandkostenfrei nach Hause geliefert werden. Welche Produkte das sind, erfahren Kunden in Flyern, Prospekten und im Internet. Los geht es mit einem Riesen-Fernseher (ca. 164 cm Diagonale).

Bei den Heimliefer-Produkten handelt es sich in erster Linie um großvolumige und schwere Waren; kleinere, leicht zu transportierende Elektrogeräte und Möbelstücke sowie ähnliche Aktionsartikel bleiben auch weiterhin Bestandteil des stationären Angebots in den Filialen.

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Wie läuft es ab?

Die Ware sucht der Kunde in der Filiale vergeblich. Er teilt dem Kassenpersonal mit, dass er einen "ALDI liefert"-Artikel erwerben möchte und bezahlt die Ware mit seinem normalen Einkauf, entweder in bar oder mit seiner Giro- oder Kreditkarte. Für diesen Artikel erhält der Kunde einen separaten Kassenbon mit einer Guthaben-PIN. Über die Webseite oder telefonisch löst er den Bon ein und gibt die für die Lieferung notwendigen Daten an. Der Lieferant meldet sich innerhalb von drei Werktagen beim Kunden, um einen Liefertermin zu vereinbaren und die Bestellung kommt am vereinbarten Termin zu Hause an - so die Theorie.

Übrigens: Bei Aldi gab es vor einiger Zeit ein iPhone. Außerdem können Sie bei Aldi Süd Geld abheben.

3
 
Karte
Anbieter
Jahresgeb.
Sollzinssatz
 
1.
VisaCard
0,00
6,9%
2.
comdirect VISA-Karte
0,00
6,5%
3.
VISA Card
0,00
6,99%
Jahresumsatz 2.000
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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de