Editorial Günstige Kreditkarte für das Studenten-Reisegepäck

Thomas Brummer
von Thomas Brummer
18.08.2016
Auf einen Blick

Anders als Schüler haben Studenten noch einige Wochen Ferien. In der Nebensaison lassen sich Reiseschnäppchen machen. Noch mehr Sparpotential gibt es mit der richtigen Kreditkarte.

Artikelbewertung
Teilen
Schrift

Nach einer stressigen Prüfungszeit sehnen sich viele Studenten nach einer Reise Richtung Süden. Einfach mal abschalten, den Stress bei Seite lassen und die Seele baumeln lassen. Aber Vorsicht: Mit der falschen Kreditkarte kann der Städte- oder Erholungstrip unnötige Kosten nach sich ziehen – etwa beim Geldabheben.

Zum einen verlangen viele Banken eine jährliche Gebühr für die Kreditkarte, zum anderen werden beim Abheben im Ausland weitere Kosten fällig. Hier können Sie gleich doppelt sparen: Attraktive Kreditkarten-Anbieter verlangen nichts für die Karte. Ebenso sollten Abhebungen in der Eurozone gratis möglich sein.

Außerdem ein Vorteil: Mit einer kostenlosen Kreditkarte können Sie sich auch in der Heimat gebührenfrei an den Automaten der großen Banken und Sparkassen bedienen. Kann ich hier abheben? Solche Fragen stellen sich dann nicht mehr. Ist doch auch Zuhause entspannter, oder? Im Biallo-Kreditkarten-Vergleich finden Sie solche attraktiven Kreditkarten. Dann ist Schluss mit lästigen Gebühren.

Eine erholsame Reise!

Hier finden Sie attraktive Kreditkarten:

3
 
Karte
Anbieter
Jahresgeb.
Sollzinssatz
 
1.
VisaCard
0,00
6,9%
2.
comdirect VISA-Karte
0,00
6,5%
3.
VISA Card
0,00
6,99%
Jahresumsatz 2.000
Ihre Meinung ist uns wichtig
Thomas Brummer
Thomas Brummer
Redakteur
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Thomas Brummer
Thomas Brummer

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Thomas Brummer
Thomas Brummer

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Seit Januar 2014 ist er bei biallo.de und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de