Editorial Wohneigentum absichern

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
13.10.2016
Auf einen Blick

 

Nicht jeder Monat ist gleich gefährlich bzw. sicher - zumindest, wenn es um Naturkatastrophen geht. Wohneigentümer sichern sich besser ab.

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Möchten Sie zuerst die gute oder die schlechte Nachricht lesen? Beginnen wir mit der schlechten: Der März war im vergangenen Jahr in Sachen Naturkatastrophen der mit Abstand gefährlichste Monat. Mehr als 35 Prozent aller Schadensmeldungen des Jahres entfielen auf diesen Zeitraum. Das geht aus dem Allianz Naturkatastrophen-Kalender hervor. Der sicherste war demzufolge der Oktober mit 0,3 Prozent. Auch im Jahr 2014 zeigte sich die Natur zum Jahresausklang von ihrer milden Seite. Die gefährlichste Periode war hier die Sommerzeit.

Nicht am falschen Ende sparen

Solange man nicht selbst betroffen ist, sind das abstrakte Zahlen. Doch was tun, wenn Sie jüngst eine Baufinanzierung abgeschlossen haben und plötzlich machen Ihnen Naturgewalten einen Strich durch die Rechnung? Eine Wohngebäudeversicherung bewahrt Sie vor dem finanziellen Ruin. Bereits ab 200 Euro im Jahr erhalten Sie hier eine Police. Doch die Prämie hängt im Einzelnen von vielen Faktoren ab. Wie auch bei der Baufinanzierung gilt hier: Erst einmal gründlich vergleichen – am besten mithilfe des Vergleichs zur Gebäudeversicherung.

Attraktive langlaufende Baufinanzierungen:

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de