Editorial Zinstief zur Entschuldung nutzen

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
06.09.2016
Auf einen Blick

 

Die Zinsen für Baukredite sind jetzt historisch niedrig. Wer das für sich ausnützen kann, hat bereits deutlich mehr als die halbe Miete.

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Die meisten Baukreditnehmer in Deutschland gehen sehr verantwortlich mit der von EZB-Chef Mario Draghi verordneten Zins-Diät um. Das belegt eine aktuelle Auswertung des Kreditvermittlers Interhyp. Demnach ist die anfängliche Tilgungshöhe auf Basis von mehr als 200.000 Darlehensabschlüssen deutschlandweit von durchschnittlich 2,29 Prozent im Jahr 2010 auf den Rekordwert von 2,84 Prozent im ersten Halbjahr 2016 gestiegen.

Was bedeutet das?

Interhyp-Chef Michiel Goris fast das so zusammen: „Deutschlands Immobilienkäufer finanzieren weiterhin sicherheitsorientiert und vorausschauend. Anstatt sich von den niedrigen Zinsen zu mehr Risiko verleiten zu lassen, nutzen Sie das Zinstief als Entschuldungsturbo.“ Richtig so. Niedrige Kreditzinsen sind dazu prädestiniert, eine hohe Tilgung zu wählen. Noch vor wenigen Jahren waren die Bauzinsen mehr als dreimal so hoch. Diese Ersparnis sollten Immobilienfinanzierer unbedingt in eine höhere Tilgung investieren. Das ist gut angelegtes Geld, denn so können Sie Ihr Eigenheim auch früher Ihr Eigen nennen.


Mit diesen Langläufern bei der Baufinanzierung sichern Sie sich über 20 Jahre attraktive Zinsen:

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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de