Bank verschenkt Geld

Kredit-Hammer Bank verschenkt Geld

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
17.07.2017
Auf einen Blick
  • Erstmals machen deutsche Bank-Kunden mit einem Kredit einen kleinen Gewinn.

  • Die Aktion geht bis Ende August.
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Lange Zeit war das ein rein theoretisches Szenario, doch nun gibt es erstmals negative Zinsen für Kreditnehmer. Das heißt: Verbraucher müssen weniger Geld zurückzahlen als sie aufgenommen hatten. Der Kreditvermittler Smava betritt gemeinsam mit der Fidor Bank damit Neuland. "Wer einen Kredit in Höhe von 1.000 Euro aufnimmt, muss nur 994 Euro zurückzahlen. So günstig konnte man noch nie Geld leihen", sagt Alexander Artopé, Gründer und Geschäftsführer von Smava. Dahinter steckt eine Werbekampagne. Nach eigenen Angaben möchte das Unternehmen Kreditnehmer sensibilisieren, auf die großen Unterschiede zwischen Online- und Filial-Angeboten zu achten.

Wofür können Verbraucher den Kredit verwenden?

Wer einen Kredit erhält, kann das Geld verwenden wie er möchte. Fix sind dagegen Kredithöhe, Laufzeit und Zins: 1.000 Euro, 36 Monate, minus 0,4 Prozent Zins. Die Aktion gilt bis Ende August. Unter Berufung auf Daten der Deutschen Bundesbank, der Schufa und des Bankenfachverbands berichtet Smava, hätten die Deutschen im vergangenen Jahr mehr als 2,4 Milliarden Euro zu viel an Zinsen gezahlt.

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Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
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Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de