Neun Tipps für ein preiswertes Darlehen

Ratenkredit Neun Tipps für ein preiswertes Darlehen

Max Geißler
von Max Geißler
26.01.2018
Auf einen Blick
  • Die meisten Banken und Sparkassen bemessen den Preis für einen Raten- oder Autokredit nach der Kreditwürdigkeit des Kunden. Je höher das Ausfallrisiko, desto höher der Zinsaufschlag.

  • Verbraucher sollten nicht blindlings das erste Angebot annehmen. Bei Ratenkrediten gilt: Vergleichen ist Trumpf!

  • Kostenvorteile ermöglichen zweckgebundene Ratenkredite. Viele Geldhäuser bieten spezielle Auto- oder Wohnkredite mit Zinsvergünstigungen an.

  • Banken binden an Ratenkredite häufig eine Restschuldversicherung. Die Verbraucherzentralen stellen den Nutzen solcher Versicherungen unisono in Frage, denn die Leistungen sind nicht sehr umfangreich.
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Ratenkredite ab 1,99 Prozent Zinsen – weniger geht kaum! Bei solchen Offerten kann man doch nichts falsch machen, oder? Oh doch. So preiswert der angebotene Kredit auch klingt – erst das konkrete Kreditangebot zeigt, woran man wirklich ist.

Denn die Banken stellen meist den allerbesten Zins ins Schaufenster, am Ende erhalten Kreditnehmer aber oft schlechtere Konditionen. Warum ist das so? Und wie kann man dagegen vorgehen? Neun Sparregeln zeigen, wie Sie Ihre Chancen auf einen günstigen Kredit verbessern.

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Zinsen checken, Sparpotential ermitteln

Bei der Darlehenssuche sollte man nicht vorschnell auf das erstbeste Kreditangebot der Hausbank zugreifen. Auch wenn das örtliche Kreditinstitut mit einem absoluten Top-Zins wirbt – ein Vergleich der Konditionen im Internet ist immer ratsam. Schließlich weiß man nie, ob es nicht noch preiswertere Anbieter gibt und ob man die angebotenen Top-Zinsen am Ende auch wirklich erhält.

Besonders einfach funktioniert der Kreditvergleich mittels Vergleichsrechnern, zum Beispiel dem von biallo.de. Dort finden Sie nicht nur tagesaktuelle Zinsen, sondern auch Sondertilgungsoptionen, mögliche Darlehensbeträge und -laufzeiten sowie viele weitere Kreditbedingungen. Zudem ermittelt der Rechner Ihre monatliche Kreditbelastung und zeigt die mögliche Ersparnis gegenüber dem teuersten Anbieter.

Wie viel ein preiswerter Ratenkredit gegenüber einem teuren spart, zeigt dieses Beispiel: Ein jüngeres Paar will 30.000 Euro für neue Möbel aufnehmen. Es will nicht mehr als 500 Euro im Monat ausgeben und wählt daher eine Laufzeit von sechs Jahren. Bei der Commerzbank zahlen sie bis zu 7,75 Prozent an Zinsen. Das wären in sechs Jahren 7.333,44 Euro. Geht das Paar zu einer PSD Bank, zahlt es in der gleichen Zeit nur 2.770,08 Euro, also gut 4.500 Euro weniger. Denn der Zins beträgt bei vielen PSD Banken  2,99 Prozent.

Kredit mit bonitätsunabhängigen Zinsen bevorzugen

Viele Banken werben mit Top-Zinsen für Ratenkredite. Beantragt man ein individuelles Kreditangebot, so fällt dieses aber oft schlechter aus als der beworbene Top-Zins. Schuld daran sind bonitätsabhängige Zinsen. Banken dürfen nämlich einen Durchschnittszins ins Schaufenster stellen, den zwar viele, aber längst nicht alle Kunden erhalten. Ist die eigene Bonität schlechter, können Risikozuschläge anfallen und das Darlehen verteuern.

Eine Minderung der Bonität kann bereits bei scheinbar nebensächlichen Parametern eintreten. So erheben Banken zum Beispiel wegen der Nutzung zahlreicher Kreditkarten oder wenn das Einkommen auf Kante genäht ist, Risikozuschläge.

Ratenkredite mit bonitätsunabhängigem Zins

Ratenkredite mit bonitätsunabhängigem Zins schließen solche Überraschungen aus. Solche Darlehen haben einen feststehenden Zinssatz, der für alle Kreditnehmer gilt. Vorteil: Die Zinshöhe und damit die Kosten stehen von Anfang an fest. Kreditnehmer wissen sofort, was sie für das geborgte Geld zahlen müssen und wie hoch die Kreditrate ausfällt.

Positiv: Findet die Bank den Antragsteller kreditwürdig, erhält er das Darlehen ohne Zinsaufschlag. Zahlreiche Geldhäuser arbeiten mit dieser klaren und kundenfreundlichen Vergabemethode. Beispiele hierfür sind:

Ratenkredite mit bonitätsabhängigem Zins

Doch längst nicht alle Banken verfahren nach diesem Prinzip. Manche Geldhäuser stellen sogenannte bonitätsabhängige Zinssätze ins Schaufenster. Bei diesen Angeboten sind die Zinssätze nicht fest, sondern staffeln sich nach der Kreditwürdigkeit des Kunden.

Im Kleingedruckten steht meist der Hinweis, dass der Zinssatz je nach Bonität des Antragstellers auch höher ausfallen kann. Und das tut er häufig auch. Die Geldhäuser müssen aber bei ihrer Kreditwerbung auch ein Beispiel angeben. Das schreibt die Preisangaben-Verordnung für Kredite vor (Paragraph 6a, Abs. 3 PAngV). Den darin genannten oder einen niedrigeren Effektivzins müssen mindestens zwei Drittel der Kunden bekommen.

Das Problem bei bonitätsabhängigen Zinssätzen: Wählt ein Kreditnehmer ein solches Angebot, hat er keine Planungssicherheit. Fällt das individuelle Kreditangebot der Bank schlechter aus als der Schaufensterzins, muss man einen neuen Antrag bei einer anderen Bank stellen, wenn man einen besseren Zinssatz haben möchte.

Ratenkredite mit bonitätsabhängigen Zinsen finden sich zum Beispiel bei

Biallo-Tipp: Der Biallo-Ratenkredit-Vergleich zeigt, welche Bank mit bonitätsunabhängigen Zinsen arbeitet.

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Anbieter
Monatliche Rate
eff. Zins
p.a.
mtl. Rate
 
 
1.
220,82
2,92%
0,97% - 2,92%
220,82
2.
223,27
3,49%
223,27
3.
224,52
3,78%
2,49% - 9,49%
224,52
Darlehensbetrag 10.000 €, Laufzeit 48 Monate

Spezialkredit prüfen

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Auto oder neuen Möbeln und benötigen hierfür einen Kredit? Dann kann ein zweckgebundener Ratenkredit günstiger sein als ein klassischer Ratenkredit. Viele Kreditinstitute bieten spezielle Auto- oder Wohnkredite.

In der Ausführung entsprechen sie den üblichen Ratenkrediten, sind aber zumeist preiswerter als diese. Zudem verlangen die Geldhäuser einen Nachweis über die zweckgebundene Verwendung des Geldes. Die ING-Diba fordert zum Beispiel für ihren Autokredit das Einsenden des Kaufvertrages. Eine Kopie des Fahrzeugbriefs ist nicht erforderlich.

Sehen Sie auch: Ratenkredite bei 10.000 Euro im Vergleich.

Zinsfalle bei langer Laufzeit vermeiden

Ratenkredite mit niedrigem Zinssatz können versteckte Zinsfallen beinhalten. Das ist insbesondere bei langer Laufzeit möglich. Angenommen Sie benötigen 18.000 Euro für eine neue Küche. Als Kunde der Volkswagen Bank prüfen Sie das Ratenkreditangebot mit einer Laufzeit von 60 Monaten. Hierfür berechnet die VW Bank 3,99 Prozent Zinsen, die Monatsrate liegt bei 331 Euro. Nach Überprüfung der Haushaltskasse stellen Sie fest, dass die Rate zu hoch ist.

Um die Rate zu verringern, bietet sich ein einfacher Ausweg an: die Verlängerung der Laufzeit. Verteilen Sie nun das gleiche Darlehen zum Beispiel auf 96 Monate, sinkt zwar die Monatsrate auf familienfreundliche 227 Euro, im Gegenzug hat sich aber der Effektivzins auf 4,99 Prozent erhöht.

Folge: Die längere Kreditlaufzeit sowie die höheren Zinsen, treiben die Kreditkosten in die Höhe. Die insgesamt anfallenden Mehrkosten belaufen sich auf mehr als 1.900 Euro. Stellt sich die Frage: Ist die Kürzung der Monatsrate die Mehrkosten wirklich wert?

Biallo-Tipp: Versuchen Sie, Darlehen rasch zurückzuzahlen. Beim Angebotsvergleich sollten Sie sich direkt die für Sie in Frage kommende Laufzeit ansehen. Ratenkredite mit konstantem Zinssatz über alle Laufzeiten bieten beispielsweise Norisbank, Degussa Bank, SWK Bank und Postbank.

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Anbieter
Monatliche Rate
eff. Zins
p.a.
mtl. Rate
 
 
1.
440,52
2,79%
440,52
2.
441,64
2,92%
0,97% - 2,92%
441,64
3.
441,90
2,95%
2,45% - 2,95%
441,90
Darlehensbetrag 20.000 €, Laufzeit 48 Monate

Sondertilgung nutzen

Spendiert der Chef eine Sonderprämie oder flattert eine Erbschaft ins Haus, dann kann man seine Schulden schneller loswerden. Dazu muss der Ratenkredit aber Sondertilgungen zulassen. Viele Banken räumen diese Option ein. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Sonderzahlung reduziert die Restschuld und damit die Kreditlaufzeit. Die Monatsrate bleibt dabei unverändert.

Kosten und Gebühren

Banken dürfen für Sondertilgungen eine Zinsausfallgebühr verlangen. Die zur Augsburger Aktienbank gehörende Netbank erhebt beispielsweise zwei Prozent des Tilgungsbetrags, mindestens aber 50 Euro Sondertilgungsgebühr. Fallen Strafgebühren an, kann es sein, dass sich die Sonderzahlung nicht lohnt. Deshalb: Prüfen Sie vor Vertragsunterschrift die Gebührenordnung der Bank und wählen Sie einen Ratenkredit, bei dem Sondertilgungen nichts extra kostet.

Die Modalitäten bei außerplanmäßiger Extrazahlung sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Kreditnehmer sollten deshalb das Kleingedruckte genau lesen. Hier einige Varianten, wie das Sondertilgungsrecht ausgestaltet sein kann:

Norisbank: Bei der Online-Tochter der Deutschen Bank kann man bis zu 50 Prozent der Restschuld kostenfrei sondertilgen.

Targobank: Hier können Kreditnehmer bis zu 80 Prozent des Restkredits gebührenfrei ablösen.

Comdirect, SWK-Bank sowie Sparda-Bank West und Sparda-Bank München: Diese Institute erlauben kostenlose Sonderzahlungen, die das Darlehen vollständig tilgen.

Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden

Manchmal kommt es anders als geplant. Müssen Sie Ihren Ratenkredit vorzeitig kündigen, ist es schön, wenn Ihre Bank keine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt. Das Gleiche gilt, wenn Sie noch einen Altkredit mit hohen Zinsen bedienen und auf einen preiswerteren Ratenkredit umsteigen wollen. Denn auch in diesem Fall müssen Sie das bestehende Darlehen zunächst kündigen.

Immerhin: Seit 2010 ist die Stornierung von Ratenkrediten jederzeit möglich, bestimmte Karenzzeiten bestehen nicht mehr. Nach altem Recht war die Kündigung faktisch erst nach neun Monaten möglich, denn es bestand zunächst ein sechsmonatiges Kündigungsverbot plus eine dreimonatige Kündigungsfrist.

Ratenkredite ohne Vorfälligkeitsentschädigung

Das neue Kündigungsrecht hat jedoch einen Haken: Im Gegensatz zu früher dürfen Banken heute für die vorzeitige Kreditablösung eine Stornogebühr verlangen. Die Vorfälligkeitsentschädigung kostet 1,0 Prozent der offenen Kreditsumme, wenn die Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt und 0,5 Prozent, wenn der Kredit in weniger als zwölf Monaten endet. Für einen Restkredit über 5.000 Euro, der noch zwei Jahre läuft, entstehen also Stornokosten von 50 Euro.

Biallo-Tipp: Suchen Sie sich für den neuen Ratenkredit eine Bank, die auf die Stornostrafe verzichtet. So bleiben Sie künftig im Fall der Fälle von Gebühren verschont. Kundenfreundlich zeigen sich unter anderem DKB Bank, SKG Bank, ING-Diba, Sparda-Bank Südwest sowie die PSD Banken Hannover und Hessen-Thüringen.

Neben der Vorfälligkeitsentschädigung können Banken Bearbeitungsgebühren für die Kreditkündigung fordern. Die Oyak Anker Bank berechnet zum Beispiel 50 Euro. Diese Kosten sollten Sie ebenfalls vermeiden, denn dadurch schmälert sich der Zinsvorteil, falls Sie auf einen neuen, preiswerteren Ratenkredit umsteigen wollen.

Biallo-Tipp: Damit Sie weder Vorfälligkeitsentschädigung noch Bearbeitungsgebühren bezahlen müssen, lohnt ein Blick in den Ratenkreditvergleich von Biallo.de. Er zeigt nicht nur aktuelle Darlehenszinsen, sondern informiert auch über anfallende Nebenkosten beim Ratenkredit.

Risikolebens- statt Restschuldversicherung

Fast alle Banken weisen ihre Kunden auf Absicherungsmöglichkeiten gegen Zahlungsausfall hin. Die Restschuldversicherung übernimmt fällige Kreditraten bei finanziellen Engpässen, etwa durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Tod. Häufig können Kreditnehmer den Versicherungsumfang selbst bestimmen. Allerdings gilt: Je umfangreicher der Ausfallschutz ausfällt, desto teurer die Police.

Spar-Tipp: Die Höhe der Prämie richtet sich u.a. nach der Kreditlaufzeit. Als Faustregel gilt: Je schneller man tilgt, desto günstiger die Restschuldpolice.

Kritik: Die Verbraucherzentralen stellen den Nutzen der Restschuldversicherung allerdings komplett in Frage, denn die Leistungen sind nicht sehr umfangreich. So zahlen die Policen bei Arbeitslosigkeit häufig erst nach mehrwöchiger Karenzzeit und beenden die Zahlung bereits nach zwölf oder 18 Monaten. Zudem tilge die Restschuldversicherung im Todesfall nur den jeweiligen Saldo des Ratenkredits. Eine darüber hinaus gehende Versorgung der Hinterbliebenen ist nicht vorgesehen. Bei Kleinkrediten lohne sich die Restschuldpolice ohnehin kaum, so die Verbraucherschützer.

Biallo-Tipp: Wer als Kreditnehmer bei hohen Kreditsummen für den Todesfall und andere Lebensrisiken vorsorgen möchte, der kann auf gesonderte Policen wie etwa eine preiswerte Risikolebensversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung zurückgreifen. Das erhöht den Schutzumfang und ist zugleich preiswerter.

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Berechnungsgrundlage / Modellfall: 

Schufa nicht umgehen

Von der Schufa habe ich nichts Gutes zu erwarten – denken viele Kreditnehmer und versuchen, die lästige Kreditprüfung zu umgehen. Doch das bringt selten Vorteile. Bei Krediten ohne Schufa-Prüfung handelt es sich häufig um windige Kreditangebote privater Vermittler mit teuren Fallstricken. Am Ende zahlt man mehr, als man eigentlich wollte.

Die Schufa handelt keineswegs nur im Interesse der Banken. Im Gegenteil: Haben Sie keine negativen Schufa-Einträge, stärkt dies Ihre Position gegenüber der Bank und verbessert Ihre Bonität.

Lesen Sie auch: Wie verbessere ich meine Kreditwürdigkeit?

Konditionsanfrage statt Kreditanfrage

Die Banken melden Konditionsanfragen nun nur noch unter dem Stichwort "Anfrage für Kreditkonditionen" an die Schufa. Damit hat der Eintrag nicht mehr die Qualität eines Kreditantrags, sondern nur noch einer Kreditanfrage. Zudem ist die Darlehensanfrage für die angeschlossenen Banken und Sparkassen nicht mehr sichtbar. Damit sind anonyme Konditionsabfragen bei Kreditinstituten möglich, ohne dass sich die Vielzahl der Auskünfte negativ auf die eigene Kreditwürdigkeit auswirkt.

Diesen Beitrag stellen wir Ihnen auch als PDF-Dokument bereit. Sie können ihn hier herunterladen: Neun Tipps für ein preiswertes Darlehen.

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nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

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nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de