Auf einen Blick
  • Unsere jüngsten drei Ratgeber:
    + Familien und Wohneigentum: Das müssen Familien beim Immobilienkauf beachten
    + Kind krank – das gilt für berufstätige Eltern
    + Betriebskostenabrechnung: Abrechnung mit Fehlerpotenzial
* Anzeige: Mit Sternchen (*) oder einem (a) gekennzeichnete Links sind Werbelinks. Wenn Sie auf solch einen Link klicken, etwas kaufen oder abschließen, erhalten wir eine Provision. Für Sie ergeben sich keine Mehrkosten und Sie unterstützen unsere Arbeit.

In unserer Bibliothek finden Sie ausführliche Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen: von sozialen Fragen über Geldanlage und Finanzen bis hin zum Verbraucherschutz. Profitieren Sie vom Fachwissen unserer Experten, Grafiken und vielen nützlichen Tipps. Sie erhalten einen schnellen Überblick und werden umfassend informiert. Die Ratgeber unserer Bibliothek gibt es ansprechend gestaltet im PDF-Format – als kostenlose Broschüre zum Herunterladen. Sollten Sie weitere Fragen dazu haben, wenden Sie sich gern per E-Mail an [email protected].

 

Diese Ratgeber können Sie herunterladen

Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter. So bleiben Sie in Sachen Finanzen immer auf dem Laufenden. Als Abonnent erhalten Sie jede Woche automatisch den neuesten Ratgeber in Ihr E-Mail-Postfach. Außerdem haben Sie Zugriff auf zahlreiche weitere Ratgeber-PDFs, die Ihnen helfen, das Beste aus Ihren Finanzen zu machen.

   
Familien und Wohneigentum: Das müssen Familien beim Immobilienkauf beachten
Viele Familien wünschen sich bereits seit Jahren ein eigenes Haus. Und die Corona-Pandemie mit ihren Lockdowns sowie der neuen Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, dürfte diesen Wunsch verstärkt haben. Diesen Traum zu realisieren war seit Mitte 2019 bis Anfang vergangenen Jahres zwar zu Rekord-Konditionen von teils weniger als einem halben Prozent für zehn Jahre Zinsfestschreibung möglich. Doch je nach gewünschtem Wohnort machten die wegen der niedrigen Zinsen teils enorm gestiegenen Kaufpreise vielen Familien einen Strich durch die Rechnung. So kletterten die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Häuser beispielsweise in Hamburg nach Angaben des Immobilien-Marktforschungsinstituts Empirica Regio zwischen Anfang 2012 und Mitte 2022 von 2.600 Euro auf satte 6.000 Euro. Solche Kaufpreise
kann nicht jede Familie problemlos finanzieren.
Was also tun?
Kind krank – das gilt für berufstätige Eltern
Grippeviren, Windpocken und Brechdurchfall nehmen keine Rücksicht auf Meetings, Geschäfts-
reisen oder wartende Kundschaft. Krank werden kann jeder mal. Doch im Gegensatz zu einem Erwachsenen können kranke Kinder nicht allein daheim im Bett bleiben. Sie brauchen Pflege und Betreuung. Eltern kennen das Phänomen: Abends ein gesundes Kind ins Bett zum Schlafen gelegt, am nächsten Morgen ein krankes Kind geweckt.
Der Blick in fiebernde Augen belastet viele Mütter und Väter gleich zweimal. Der erste Gedanke: „Armes Würmchen, was hast Du nur?“, der zweite: „In der Arbeit anrufen, absagen – schon wieder.“

Betriebskostenabrechnung: Abrechnung mit Fehlerpotenzial
In diesem Jahr kommt der Betriebskostenabrechnung bei Mietverhältnissen sicherlich eine größere Bedeutung zu als sonst. Denn die Abrechnung vom Vermieter wird die Nachzahlungen für die Energiekosten 2022 enthalten und vielleicht auch
höhere Abschläge vorsehen, wenn diese nicht schon früher erhöht wurden.
Kinderzuschlag: Noch immer viel zu selten beantragt
Das Kindergeld beträgt seit Januar 2023 für jedes berechtigte Kind 250 Euro. Zusätzlich zum Kindergeld gibt es für Familien mit niedrigem bis mittlerem Einkommen den Kinderzuschlag (KiZ). Dieser steigt 2023 auf ebenfalls bis zu 250 Euro pro Kind (bisher: 229 Euro) – insgesamt sind das dann 500 Euro. Der Antrag auf den KiZ wird – wie der Kindergeldantrag – bei der Familienkasse der Arbeitsagentur gestellt. Für knapp 800.000 Kinder zahlten die Familienkassen im Dezember 2022 diesen Zuschlag. Würden alle Leistungsberechtigten den KiZ beantragen, wären es wohl mehr als doppelt so viele. 2023 ist mit vielen Neuanträgen zu rechnen, weil die Leistung zum einen erhöht wurde und außerdem nun auf Dauer beim KiZ erleichterte Voraussetzungen gelten. Familien, die diese Leitung bereits Ende 2022 bezogen haben, müssen von sich aus nicht aktiv werden – der Auszahlungsbetrag wird ab Januar automatisch angepasst. Wenn der Bewilligungszeitraum Ende 2022 endete, muss der KiZ jedoch erneut beantragt werden.
Robo Advisor: Mit Algorithmen erfolgreich Geld anlegen
Corona, Ukraine, Energiekrise,
Inflation – die schlechten Nachrichten
reißen kaum ab. Seit einer gefühlten
Ewigkeit befinden sich Deutschland
und Europa nun schon im Krisenmodus. Leidtragende sind neben Verbrauchern und Sparern vor allem die Kapitalmärkte. Nach jeder „Hiobsbotschaft“ schalten sie den Rückwärtsgang ein und schicken die Börsen auf Talfahrt. Viele Anlegerinnen und Anleger fragen sich, wie sie unter diesen Vorzeichen erfolgreich Geld anlegen können.


Ehrenamt: Wertvolle Tipps zum gesellschaftlichen Engagement
Ohne ehrenamtliches Engagement ist das soziale und gesellschaftliche Leben in Deutschland kaum vorstellbar. Ehrenamtliche übernehmen Verantwortung und helfen, wo Menschen in Not sind, sie schaffen ein Freizeit- und Kulturangebot, wo sonst keines wäre, engagieren sich im Sport und ermöglichen Kindern und Jugendlichen so
eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, oder
sie investieren ihre Zeit in Umweltprojekte, die zum Klimaschutz beitragen. Gerade in Krisenzeiten kommt dem Ehrenamt eine ganz besondere Bedeutung zu. Es leistet einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und lindert soziale Härten.
Das neue Bürgergeld: Ab Januar 2023: Bürgergeld statt Hartz IV
Im kommenden Jahr wird in Deutschland das Bürgergeld eingeführt. Es löst das bisherige Hartz IV-System (Arbeitslosengeld II / ALG 2) ab. Nach dem Bundestag stimmte am 25. November 2022 auch der Bundesrat der Sozialreform zu. Wer im Dezember 2022 bereits Arbeitslosengeld II erhält, bekommt ab Januar automatisch und ohne Antrag stattdessen Bürgergeld. Die Regelleistungen fallen dabei um ein gutes Zehntel höher aus als bisher. Wichtig für die derzeitigen Hartz IV-Bezieher ist dabei, dass ab Januar bereits höhere Leistungen ausgezahlt werden. Die Januar-Überweisungen sollen schon am 30. Dezember 2022 auf den Weg gebracht werden.
Darüber hinaus haben viele Menschen Anspruch auf das neue Bürgergeld, die bislang keine Hartz IV-Leistungen erhalten haben. Dafür sorgen vor allem großzügigere Regelungen bei der Anrechnung von Vermögen. Der Antrag auf Bürgergeld wird beim örtlichen Jobcenter gestellt.
Steuertipps für Pflegebedürftige und Angehörige: Pflege- und Krankheitskosten von der Steuer absetzen
Früher oder später geht das Thema Pflege uns alle an. Nach der aktuellen Pflegestatistik waren Ende 2019 in Deutschland 4,1 Millionen Menschen pflegebedürftig – davon wurden 80 Prozent aller Pflegebedürftigen (3,3 Millionen Menschen) zu Hause versorgt, davon 2,3 Millionen alleine durch Angehörige, weitere 980.000 durch Angehörige und ambulante Pflegedienste. 820.000 Menschen wurden in Pflegeheimen und Wohnstiften vollstationär versorgt (Quelle: Statistisches Bundesamt – amtliche Pflegestatistik 2019). Im Vergleich zu 2017 ist die Anzahl der zu Hause gepflegten Personen um 710.000 Menschen (27 Prozent) stark angestiegen. Die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen blieb dagegen konstant.


Comeback der Sparzinsen: Tages- und Festgeld wieder attraktiv
Nach jahrelanger Zinsdürre freuen sich Sparerinnen und Sparer aktuell über steigende Renditen bei Tages- und Festgeld. Mehr als drei Prozent Zinsen sind bei Festgeldern bereits wieder drin – Tendenz stark steigend. Auch beim Tagesgeld erklimmen die Guthabenzinsen immer neue Höhen.
Doch Sparanlage ist nicht gleich Sparanlage. Die Angebote der Banken unterscheiden sich teils erheblich. So begrenzen die Institute ihren Topzins gern auf bestimmte Anlagesummen oder befristen ihn für unterschiedliche Laufzeiten. Der folgende Beitrag zeigt, wie man gute Angebote findet und worauf man dabei achten sollte.
Bausparverträge im Trend: Warum das Bausparen momentan ein Comeback erlebt
Die aktuellen Geschäftsberichte der deutschen Bausparkassen verzeichnen bei ihrem Neugeschäft
rekordverdächtige Zuwächse. So schloss Wüstenrot im ersten Halbjahr 2022 rund 40 Prozent mehr neue Bausparverträge gegenüber dem Vorjahr ab. Ähnlich wuchs auch das Neugeschäft der Debeka Bausparkasse bei einer gleichzeitigen Erhöhung des insgesamt vermittelten Bausparvolumens um
bemerkenswerte 98,9 Prozent. Mit 43 Prozent können aber auch die Landesbausparkassen (LBS) ein
starkes Bausparsummen-Plus für den gleichen Zeitraum verzeichnen.
Gemeinsam wohnen: Vom Studenten bis zum Senior: Günstig in der Wohngemeinschaft
Gemeinsam wohnen hat viele
Facetten: Alleinerziehende tun sich zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Freundinnen und Freunde teilen sich eine Wohnung, weil es geselliger ist
und weil man gemeinsam eine
größere und schönere Wohnung anmieten kann. Eine Zweck-Wohngemeinschaft entsteht, weil gemeinsam zu wohnen
günstiger ist und man sich
gegenseitig im Alltag hilft.


Ratenkredit: Tipps und Tricks gegen hohe Zinsen
Rekordinflation und explodierende Energiepreise machen immer mehr Haushalten zu schaffen. Viele Familien sehen sich gezwungen, einen Kredit aufzunehmen. Doch steigende Zinsen erschweren die Darlehenssuche. Laut Biallo-Ratenkredit-Index, einem Durchschnittszins aus über 70 Kredit-
Angeboten, wird für ein Darlehen mit einer Laufzeit von 36 Monaten aktuell ein
durchschnittlicher Effektivzins von 7,52
Prozent pro Jahr verlangt. Zum Vergleich:
Vor fünf Jahren lag der Index nur knapp
über der Fünf-Prozent-Marke. Damit sind
Konsumentenkredite derzeit so teuer wie
seit Anfang 2018 nicht mehr.
Angesichts weiter steigender Zinsen stellt
sich die Frage: Wie findet man noch ein
günstiges Darlehen und auf was ist bei der Auswahl zu achten?
Preiswert telefonieren im Festnetz: Mit Call-by-Call die Telefongebühren bis zu 90 Prozent senken
Es ist schon über 20 Jahre her – im Jahr 1998 wurde die Deutsche Telekom im Zuge der Öffnung des
Telekommunikationsmarktes verpflichtet, ihren Endkunden das Modell „Call-by-Call“ anzubieten. Diese Methode ermöglicht es Telefonkunden, ganz unkompliziert per Vorwahl einer 010xy-Nummer einen anderen Verbindungsnetzbetreiber auszuwählen. Im Laufe des Jahres 2019 hatte der staatliche Regulierer, die Bundesnetzagentur (BNetzA), den Endkundenmarkt für Sprachtelefonie einer regelmäßigen Prüfung unterzogen und sah die Deutsche Telekom nicht mehr als marktbeherrschend an und somit auch nicht mehr behördlich verpflichtet, Call-by-Call anzubieten. Die Deutsche Telekom hat sich jedoch, zusammen mit dem Verband der Anbieter von Telekommunikations- und
Mehrwertdiensten (VATM), auf eine eigene kundenfreundliche Lösung geeinigt: Das preiswerte Telefonieren über Call-by-Call bleibt für Festnetzkunden der Deutschen Telekom weiterhin bis Ende 2024 gesichert. Übrigens: Wer Kunde eines der Telekom-Konkurrenten ist, kann diese tolle Sparmöglichkeit nicht nutzen.
Miet- und Lastenzuschuss: So viel Plus bringt das „Wohngeld-Plus“
Heizkostenkomponente“, „Klimakom-
ponente“, höhere Einkommenshöchst-
grenzen: Der Gesetzgeber stockt 2023 das Wohngeld auf und unterstützt damit mehr Haushalte. Viele, deren Einkommen bisher zu hoch ist, erhalten durch das „Wohngeld-
Plus-Gesetz“ Anspruch auf den staatlichen Zuschuss. Zudem wechselt eine Vielzahl aus der Grundsicherung oder Sozialhilfe hin zum Wohngeld. „Das Wohngeld wird zum Jahreswechsel mehr gestärkt als die Grundsicherung“, sagt Ralph Henger, Experte für Wohnungspolitik am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.


Girokonten: Preise steigen weiter – Alternativen gibt ́s weiterhin
Wenn das Geld durch steigende Inflation und explodierende Energiekosten immer knapper wird,
fragen sich viele Verbraucher, wo sie sparen können. Ihr Blick fällt dann schnell auf die weiter
steigenden Bankgebühren. Zum Oktober haben viele Geldhäuser an der Schraube gedreht und die
Dispo- und Überziehungszinsen kräftig erhöht. Wie kann man bei den Girokonten am besten Geld
sparen?
Horrende Energiekosten: Rechnung unbezahlbar? Diese Hilfen stehen Ihnen zu
Horrende Energiekosten – das Thema wurde lange Zeit theoretisch in den Medien behandelt – jetzt,
im Herbst, wird immer konkreter spürbar, was damit gemeint ist. Immer mehr Verbraucher erhalten
ihre Rechnungen vom Energieversorger und
spüren die Kostenexplosion – Nachzahlun-
gen gehen in die Hunderte, manchmal Tau-
sende, Abschläge verdoppeln, verdreifachen
oder vervierfachen sich – es gibt nichts, was
es nicht gibt –, das erleben Verbraucher-
schützer derzeit Tag für Tag. Auch wenn die
Gasumlage nun doch nicht kommt, dafür
aber die Gaspreisbremse, ändert das nichts
an den Rechnungen, die derzeit schon bei
den Verbrauchern eintrudeln.
Heiraten: So behalten Sie Ihre Hochzeitsfeier finanziell im Griff
Die Hochzeit soll der schönste Tag im gemeinsamen Leben sein. Das hat seinen Preis. Als eine der
teuersten Feiern der Neuzeit gilt eine königliche Hochzeit im vergangenen Jahrhundert: Das Ja-
Wort zwischen dem britischen Thronfolger Prinz Charles und Lady Diana Spencer. Die beiden gaben
sich in der St. Paul ́s Cathedral in London das Eheversprechen. Das Fest mit Kutsche, Spitzenkleid,
Diamanten und 3.500 Gästen kostete damals über 74 Millionen Euro. Inflationsbereinigt entspräche
das heute in etwa 165 Millionen Euro. Gegen diese royale „Sause“ sind die Hochzeiten vom welt-
weiten Teenie-Idol Kim Kardashian und Kanye West für knapp drei Millionen Euro regelrecht ein
Schnäppchen. Ebenso wie die von Hollywood-Schönling George Clooney und Amal Alamuddin, die
für ihre Traumhochzeit in der Lagunenstadt Venedig rund 3,5 Millionen Euro ausgaben.

Zusatzversicherungen: Was Sie beachten müssen
Viele gesetzlich Versicherte möchten die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen mit Privat-
policen aufstocken, um ihren Gesundheitsschutz oder ihre Vorsorge optimal zu gestalten. Dazu
stehen zahlreiche Zusatzversicherungen zur Auswahl. Aber welche Police ist für mich sinnvoll und
auf welche kann ich getrost verzichten? Diese Frage stellen sich viele. Aber nicht nur die Wahl des
passenden Versicherungsschutzes ist wichtig. Entscheidend ist auch, dass der Schutz richtig auf den
Weg gebracht wird und dass Sie das Kleingedruckte richtig verstehen. In diesem Ratgeber erfahren
Sie, auf welche Punkte es ankommt.
Krankenkassenwechsel
Geld sparen über den Zusatzbeitrag:
Alles wird gerade teurer, da
verwundert es wenig, dass auch
die Ausgaben für die gesetzliche
Krankenversicherung (GKV) stei-
gen werden. Die gesetzlichen
Krankenkassen haben in Summe
ein Defizit von 17 Milliarden
Euro angehäuft, ein Teil davon
wird über höhere Beitragssätze
finanziert werden – Kosten, die
am Verbraucher hängen bleiben.
Wer durch Heizkosten in Not gerät, kann Arbeitslosengeld II oder den Kinderzuschlag beantragen:
Allen Beschäftigten steht die steuerpflichtige Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro zu. Diese wird automatisch und ohne Antrag vom Arbeitgeber ausgezahlt – sie wird aber nur selten die erhöhten Kosten decken. Oft dürften selbst Arbeitnehmer mit mittlerem Einkommen im kommenden Winter gezwungen sein, zu frieren oder sich wegen der explodierenden Energiekosten zu verschulden. Es gibt aber auch die Alternative, über den eigenen Schatten zu springen und staatliche Sozialleistungen zu beantragen. Wer warm und schuldenfrei durch den Winter kommen will, dem bleibt häufig nur der Antrag auf aufstockendes Arbeitslosengeld II (ALG II, häufig auch Hartz IV genannt), den Kinderzuschlag oder ab Januar 2023 auf das neue Bürgergeld.

Mahnung und Inkasso: Wer etwas kauft, muss es auch be-
zahlen. Das klingt wie eine Selbst-
verständlichkeit, ist es aber nicht
immer. Rechnungen bleiben auch
mal liegen – sei es, weil man sie
einfach vergisst und es versäumt,
sie zu bezahlen, oder weil das Konto
nicht gedeckt ist und man abwarten
möchte, bis man wieder „flüssig“ ist.
Streit um Mietkaution: Die Kautionsrückzahlung sorgt immer wieder für Streit zwischen Mietern und Vermietern. Die einen
wollen ihr Geld möglichst schnell zurück. Die anderen wollen sich absichern, falls noch Kosten anfallen, für die der Mieter verantwortlich ist.
Zahlt der Vermieter die Kaution nicht zeitnah zurück, kommen Mieter, die in eine neue Wohnung
umziehen, schnell in Bedrängnis. Sie müssen Kosten für den Umzug und die Renovierung der alten
Wohnung tragen und zahlen nicht selten noch doppelte Miete. Außerdem verlangt der neue Vermieter bereits wieder eine Mietkaution.
In dieser Situation ist jeder Euro gefragt. Daher ist der Ärger verständlich, wenn der bisherige
Vermieter die Rückzahlung der Kaution hinauszögert. Wann und wie lange darf er das? Welche
Regelungen gelten und wie können sich Mieter gegen störrische Vermieter wehren?
MInijob-Grenze: Als sich die Ampelkoalition die Reform des Niedriglohnbereichs auf die Fahnen schrieb, ahnte noch
niemand etwas von der Explosion der Energiepreise, vom Ukraine-Krieg und der Inflation. Die
Neuregelungen treten nun im Oktober 2022 in Kraft. Passend könnte man sagen. Denn gerade die
soziale Situation von Menschen mit niedrigem Einkommen hat sich in den vergangenen Monaten
dramatisch verschlechtert.


Wohnen im Alter: Deutschland verwandelt sich zunehmend in eine „Silver Society“, bereits jeder fünfte Einwohner
(21,4 Prozent) ist heute über 65 Jahre alt. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts For-
sa und der Minijob-Zentrale wünschen sich 99 Prozent von ihnen, so lange wie möglich zu Hause zu
leben und tun viel dafür, um körperlich und geistig fit zu bleiben. Dennoch nehmen die Seniorinnen
und Senioren gerne und mit zunehmendem Alter auch mehr Unterstützung in Anspruch. So haben
laut der Forsa-Umfrage bei den 65- bis 69-Jährigen bereits 29 Prozent Hilfe im Haushalt – allerdings
eher aus sogenannten „wellnessorientierten“ Gründen, um mehr Zeit für Freizeitaktivitäten oder
die Enkel zu haben.
Wie kommen Angehörige an den digitalen Nachlass?: Wenn ein Familienmitglied oder ein nahestehender Mensch stirbt, ist die erste Frage in der Regel nicht, was machen wir nur mit dem digitalen Erbe? Und trotzdem sollte diese Frage nicht unterschätzt werden.


Festgeld für sicherheitsorientierte Geldanleger: Immer mehr Banken werben mit attraktiven Zinsen um neue Kunden. Doch lohnt sich Festgeld überhaupt? Bevor Anlegerinnen und Anleger Festgeld abschließen, sollten sie jedoch nicht nur auf den Zins schielen, sondern auch auf die Nebenbedingungen wie Einlagensicherheit, Steuerfallen und Kündigungsfristen achten.
Depotübertrag: So klappt der Depotwechsel: Für einen Depotwechsel kann es verschiedene Gründe geben. Wer mit seinen Wertpapieren zu einer anderen Bank umzieht, muss einige Besonderheiten beachten, um nicht unnötig Steuern zu zahlen. So bleiben Anleger auf der sicheren Seite – und können mit geschickten Depotüberträgen Steuern sparen.
Altersgerecht umbauen: Sinnvoll planen und Fördermittel nutzen: Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) leben 96 Prozent der über 65-Jährigen im eigenen Zuhause. Altersgerecht sind die Immobilien allerdings in den seltensten Fällen. Damit Sie auch dann noch ein Leben ohne gravierende Einschränkungen im Alltag führen können, empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzusorgen.


Granny Au-pair: Wenn Oma als Au-pair ins Ausland geht: Was ist ein Granny-Au-pair, welche Voraussetzungen sind mitzubringen, wie finden die Frauen ihre Gastfamilien? Welches Visum braucht eine Granny für Australien, gilt der Führerschein weltweit und welche Aufgaben und Pflichten kommen auf die Damen zu?
Zahlen im Auslandsurlaub: Die falsche Wahl kann ganz schön ins Geld gehen: Steht demnächst eine Urlaubsreise ins Ausland an, sollten Verbraucher sich vorher schlau machen, mit welchen Karten sie das Tanken oder die Restaurant-Rechnung bezahlen und sie Euro oder Dollar aus den Geldautomaten ziehen. Das erspart einem saftige Gebühren und jede Menge Ärger.
Einzigartig und komplex: Sichere Passwörter: Mal ehrlich, wie viel Mühe geben Sie sich bei der Vergabe eines Passworts, wenn
Sie im Internet einkaufen? Verwenden Sie überall dasselbe Passwort, das Sie schon auswendig können? Oder setzen Sie auf eine leicht zu merkende Zahlenreihe? Wenn ja, dann sollten Sie diesen Text lesen. Denn Ihre Methode der Passwortvergabe erfüllt eher nicht die Sicherheitsstandards und Cyber-Kriminelle haben so leichtes Spiel, an Ihre persönlichen Daten zu gelangen.


Steuer, Wohngeld, Grundsicherung, Energiekostenzuschuss (Rentenerhöhung 2022): Von Juli an gibt es für mehr als 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner ein sattes Plus. Anders als vielfach befürchtet, kassiert das Finanzamt davon nichts. Im Gegenteil: Die Steuerbelastung sinkt. An einer Steuererklärung für 2021 kommen dennoch viele Rentner nicht vorbei. Dafür bleibt im Regelfall Zeit bis Ende Oktober 2022.
Geld verdienen mit Pflegeimmobilien?: Diese Art des Investments ist in der Regel ab einer Summe von rund 100.000 Euro aufwärts möglich. Das sollte Sie jedoch nicht dazu verleiten, voreilig zu kaufen. Besser ist es, vorab die wichtigsten Fragen zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage zu klären, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Steckersolargeräte: So rechnet sich das Balkonkraftwerk: Aufgrund der aktuell extrem hohen Nachfrage kommt es leider zu Verzögerungen“, „derzeit nicht verfügbar“, „ausverkauft“ – Strom vom Balkon ist begehrt wie nie, die Technik Mangelware geworden. Viele Anbieter von Mini-Photovoltaikanlagen (PV) vertrösten auf ihren Webseiten derzeit Interessenten. Doch auch wenn immer mehr Mieter und Wohnungseigentümer wegen der steigenden Energiepreise ihre Stromversorgung ein Stück weit selber in die Hand nehmen – ihre Zahl ist überschaubar. Nach einer Marktstudie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wurden bis Ende 2021 summa summarum zwischen 140.000 und 190.000 solch kleiner Anlagen an Endkundinnen und -kunden verkauft. Die Gesamtleistung beziffern die Studienautoren auf 59 bis 66 Megawatt, das entspricht rund 0,1 Prozent der in Deutschland installierten Photovoltaik-Leistung.


Mehrgenerationenwohnen: Gemeinschaftlich leben von Jung und Alt: Gemeinschaftliche Wohnformen liegen im Trend. Der Wunsch, mit anderen zusammenzuwohnen, in Geselligkeit zu leben und sich gegenseitig im Alltag zu unterstützen, wird in der Gesellschaft immer stärker spürbar. Das Mehrgenerationenwohnen – mehrere Generationen, vom Kind bis zum Senior leben unter einem Dach zusammen – ist eine besonders nachgefragte Variante des gemeinschaftlichen Wohnens.
Neobanken locken mit Gratiskonten – aber nicht nur: Wer Onlinebanking nutzt und sich über die Preise seiner Bank oder Sparkasse ärgert, dem bieten sich immer neue Neobanken an, also Direktbanken ohne Filialen. Das Banking läuft immer über eine App, manchmal auch über eine Website. Sie bieten ihre Dienstleistung entweder kostenlos oder zu sehr geringen Gebühren an. Was ist von ihnen zu halten?
Immer gut verträglich: „Ein Ehevertrag ist ein Vertrauensbruch.“ Oder: „Wer denkt denn am Anfang schon über das Ende nach?“ So und so ähnlich lauten gängige Vorurteile zum Ehevertrag. Und dann gibt es ja auch noch gesetzliche Regelungen, die für einen gerechten Ausgleich sorgen sollen.


So bremsen Sie explodierende Bauzinsen aus: Die Inflation treibt die Bauzinsen nach oben. Binnen Jahresfrist hat sich der Preis für Baugeld fast verdreifacht. Angesichts der grassierenden Inflation rechnen Experten mit noch höheren Zinsen. Immobilieneigentümer, deren Erstkredit in absehbarer Zeit endet, sollten sich also zügig um eine Anschlussfinanzierung kümmern.
Wann ist die CO2-Kompensation sinnvoll?: Immer öfter bieten Unternehmen, vorwiegend Fluggesellschaften, ihren Kundinnen und Kunden an, den durch den CO2-Ausstoß verursachten Umweltschaden freiwillig auszugleichen. Die Emissionen werden an anderer Stelle wieder eingespart, sodass der Verbraucher mit seiner Reise dem Klima zumindest nicht noch mehr schadet.
Aktiensparplan: Wie funktioniert der Kauf von Aktien per Sparplan?: Sie möchten am Aktienerfolg von Apple, Amazon und Co. teilhaben, trauen sich aber nicht, eine größere Summe an der Börse zu investieren? In diesem Fall kann ein Aktiensparplan eine Alternative sein. Um Fehler zu vermeiden und Risiken gering zu halten, sollten Anleger die Vor- und Nachteile kennen.


Immobilienrente: Das Eigenheim zu Geld machen – und darin wohnen bleiben: Viele Immobilienbesitzer stehen im Alter vor einem Problem: Sie besitzen zwar ein Haus, doch sie haben wenig Geld verfügbar. Der Großteil des Vermögens steckt – fest eingemauert – in den eigenen vier Wänden. Warum nicht einfach das Betongold flüssig machen und weiter in der Immobilie wohnen bleiben?
Immobilie und Hausbau absichern: Die wichtigsten Versicherungen für Bauherren und Immobilienbesitzer: Ein Hausbau oder ein Immobilienkauf ist für Viele die größte Investition des Lebens. Ein guter Grund, das Bauprojekt oder die Immobilie rundum zu versichern. Denn eine Baustelle birgt Risiken, die den Bauherren in den Bankrott treiben können. Und auch Immobilienbesitzerinnen und -besitzer sollten einige Gefahren versichern.
Ungültige Führerscheine: 42 Millionen Führerscheine müssen umgetauscht werden: 42 Millionen Führerscheine müssen deutschlandweit nach und nach umgetauscht werden. Bei den ersten hätte dies längst geschehen sein sollen. Im Juli endet die Fristverlängerung. Betroffene Führerscheinbesitzer sollten zeitnah aktiv werden.


Ferienhaus in Deutschland kaufen: So klappt es mit der Finanzierung einer Ferienimmobilie: Eine Ferienimmobilie in heimischen Gefilden zu kaufen, steht in der Corona-Pandemie hoch im Kurs. Das Urlaubsdomizil verspricht einen sicheren Zufluchtsort. Obendrein lässt es sich gewinnbringend vermieten – vorausgesetzt der Käufer kalkuliert richtig.
Geldgeschenke zur Konfirmation, Firmung oder Jugendweihe?: Konfirmation, Jugendweihe oder Firmung – zu diesem besonderen Anlass zückt die Verwandtschaft die Brieftasche und gibt sich großzügig. Oft mit dem gut gemeinten Spruch
Notfallordner: So haben Sie wichtige Dokumente immer griffbereit: Es ist wichtig, dass notwendige Unterlagen im Ernstfall leicht auffindbar und geordnet sind. Daher sollten Sie wichtige Dokumente in einem Notfallordner sammeln. Dazu gehören Verträge, Verfügungen, Vollmachten und alle Informationen, die wichtig sind, damit andere in einer Notsituation für Sie Dinge regeln und abwickeln können. Auch Sie selbst können von einem solchen Ordner profitieren, wenn etwa eine Naturkatastrophe Sie zwingen sollte, rasch Ihr Haus zu verlassen. So haben Sie alle wichtigen Dokumente gebündelt beisammen.


Urlaub und Arbeitsrecht in Corona-Zeiten: Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind die Ferien die wichtigsten Wochen im Jahr. Das gilt wohl besonders in diesem Jahr, nachdem bedingt durch die Pandemie zwei Jahre lang viele Freiheiten im Alltag mehr oder weniger eingeschränkt waren. So sehnen sich die Menschen nach einem möglichst sorgenfreien Urlaubserlebnis. Doch gerade in Corona-Zeiten gilt es dabei einiges zu beachten.
Haushaltshilfen aus Osteuropa: Häusliche Hilfe für pflegebedürftige Senioren: Der Wunsch, zu Hause wohnen zu können, auch wenn man als älterer Mensch hilfebedürftig wird, lässt sich oft dann erfüllen, wenn eine Haushaltshilfe aus Osteuropa einzieht. Das Modell ist inzwischen fest etabliert in der Betreuung pflegebedürftiger Senioren.
Die neue Grundsteuer kommt: Wie sich die Grundsteuer künftig bemisst: Sind Sie Eigentümerin oder Eigentümer eines kleinen Eigenheims? Vielleicht wohnen Sie auch zur Miete. Dann herzlich willkommen im Club! Denn die jetzt angelaufene Reform der Grundsteuer betrifft im Prinzip alle Bundesbürger – denn wir zahlen sie auch alle! Ein Überblick über Hintergründe und Folgen der angelaufenen Grundsteuer-Reform.


Mit dem eigenen E-Auto über die THG-Quote zusätzliche Prämie sichern: Das Wort ist ein bürokratisches Ungetüm: Treibhausgasminderungs-Quote. Kurz auch THG-Quote genannt, soll dieses Instrument dazu beitragen, den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) in den nächsten Jahren deutlich zu verringern, um so die Klimaerwärmung aufzuhalten.
Wichtige Änderungen für Vermieter in 2022: Das Jahr 2022 bringt vermietenden Immobilieneigentümern viele Änderungen: Für Mietwohnungen gelten jetzt umfangreiche Informationspflichten, zudem wird die Grundsteuer reformiert und Eigentümer müssen sich wohl künftig an den Heizkosten ihrer Mieter beteiligen. Ferner unterliegen neu gebaute Häuser in einigen Bundesländern seit Kurzem der Solardach-Pflicht. Was ist neu und was ist geplant?
Girokonten: Preise steigen weiter – Alternativen gibt


Wann Ökostrom wirklich öko ist: Verrückte Preise, fragwürdige Geschäftspraktiken, wenig Tarifangebote – Verbraucher, die sich nach einem neuen Ökostromvertrag umsehen, haben es alles andere als einfach. Doch so wenig einladend der Energiemarkt gerade ist, es finden sich Produkte für preis- und umweltbewusste Stromkunden.
Kinder mit Behinderung finanziell absichern: Eltern, die ein Kind mit Behinderung haben, haben einen erhöhten finanziellen Bedarf. Die medizinisch-pflegerische Versorgung, eine notwendige Frühförderung, der Besuch einer Förderschule, Fahrdienste, Hilfsmittel und eine Assistenz kosten viel Geld und das oft lebenslang. Eltern haben Anspruch auf Unterstützung.
Kosten sparen bei der Beerdigung: Eine Bestattung bleibt trotz einer sich wandelnden Friedhofskultur ein Kostenfaktor. Doch mit Eigeninitiative lassen sich die Kosten senken. Erfahren Sie im Download, welches gefragte Bestattungsformen sind, was eine Bestattung kostet und wie Sie sparen können.

Wie Menschen mit Behinderung bei Bankgeschäften zurechtkommen: Gebäudezugang, Geldautomaten, digitale Produkte und Dienstleistungen – Menschen mit Behinderung stoßen bei Bankgeschäften auf viele Barrieren. Welche Lösungen ermöglichen es Betroffenen, Bankgeschäfte selbstbestimmt zu erledigen?
Wann und wo bekomme ich ein Darlehen für mein Haus?: Ist die passende Immobilie gefunden, stellt sich die Frage: Wie finanziere ich das Objekt und worauf kommt es dabei an? Eine Baufinanzierung ist deutlich komplexer als ein Ratenkredit. Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer müssen zahlreiche Bedingungen erfüllen und die Angebote richtig vergleichen.
Finanzielle Unabhängigkeit mit Frugalismus: Was macht uns glücklich? Laut einer Umfrage des Sinus Instituts sind es Gesundheit, eine gute Partnerschaft, eine intakte Familie, ausreichend Geld und Freiheit. Nicht gelistet sind ein begehbarer Kleiderschrank, ein flotter Sportwagen oder für jede Jahreszeit ein passendes Porzellanservice. Der Lockdown hat viele Menschen dazu gebracht, über ihr Hab und Gut nachzudenken.


Dubiose Geldanlagen: Sie möchten mehr Zinsen für Ihre Ersparnisse? Laut einigen Werbeversprechen ist das im Internet
ganz leicht. Unter anderem scheinen namhafte Prominente mit dem Bitcoin-System so richtig
reich zu werden. Andererseits locken hohe Renditen bei Festgeldanlagen und das in einer Phase
von Niedrigzinsen. Wer da nicht investiert, ist selber Schuld, könnte man denken. Seien Sie nicht
zu leichtgläubig. Denn hinter schneller Rendite und dem Versprechen von viel Geld verstecken sich
oftmals kriminelle Personen. Und diese haben nur ein Ziel: an Ihr Geld zu kommen. Deswegen ist es
ratsam, dass Sie im Internet nicht zu schnell auf Werbung und Versprechen reagieren. Die Gefahr
ist zu groß, dass Sie Ihr Geld verlieren und Ihre persönlichen Daten in die Hände von Betrügerinnen
und Betrügern gelangen
Welche Kosten und Aufgaben hat ein Hausverwalter? Mangels sicherer und attraktiver Anlagealternativen investieren immer mehr Familien in Immobilien zur Kapitalanlage. Obwohl die Preise hoch sind, bietet Immobilienbesitz viele Vorteile.
Wer eine Wohnung zur Kapitalanlage kauft oder eine Mietimmobilie erbt, der muss sich um die ordnungsgemäße Verwaltung des Objekts kümmern. Doch das Durchführen von Eigentümerversammlungen, die Organisation von Instandhaltungsmaßnahmen und das Durchsetzen der Hausordnung
sind kein Zuckerschlecken.
Viele Eigentümer überlassen solche unliebsamen Aufgaben lieber einer professionellen Hausverwaltung. Zumal der Aufwand je nach Art und Größe des Gebäudes enorm sein kann. Erfahren Sie,
welche Aufgaben und Pflichten eine Hausverwaltung hat, wie viel sie kostet und auf welche Punkte
Sie bei der Wahl einer Hausverwaltung achten sollten
Basiswissen Fonds: Wer fürs Alter sparen möchte, kommt an Fonds kaum vorbei. Sie bieten die ideale Möglichkeit,
langfristig Vermögen aufzubauen und bringen viele Vorteile mit sich: Die Geldanlage ist flexibel,
Anleger können jederzeit über ihr Geld verfügen, Fonds streuen das Risiko breit, Börsentiefs
gleichen sich in der Regel über die Jahre hinweg aus, und Anleger müssen sich nicht ständig um ihre
Geldanlage kümmern.
Auch wenn alle über die Börse fachsimpeln – viele werden sich wohl eingestehen müssen, dass sie
in Wirklichkeit nicht so hundertprozentig wissen, was genau ein Fonds ist, welche Arten es gibt, wo
die Unterschiede liegen, wo man Fonds kaufen kann und worauf man achten sollte.
Genau dafür haben wir diesen Ratgeber verfasst. „Basiswissen Fonds“ erklärt das kleine Einmaleins
dieser Art der Geldanlage. Und Sie erfahren auch, warum eine Investition in Fonds trotz Börsenkrise, verursacht durch das Coronavirus, nicht obsolet geworden ist. Wer bisher noch nicht in diese
Wertpapierart investiert, ist danach hoffentlich ermutigt, den Schritt zu wagen.


Gesundheitsfragen in Versicherungsverträgen: Ob man unter chronischen Rückenbeschwerden leidet oder unter Heuschnupfen, eine Ehetherapie hinter sich hat oder
ob einen Prüfungsstress plagt, geht leider
nicht nur den behandelnden Arzt etwas
an, sondern auch den Versicherer. Nämlich
dann, wenn man eine neue Police abschließen möchte: Bei manchen Versicherungspolicen will der Versicherer wissen,
wie gesund sein Versicherungsnehmer ist
und welches Risiko er eingeht, dass dieser
Leistungen in Anspruch nehmen wird.
Der Versicherer stellt zu diesem Zweck sogenannte Gesundheitsfragen.
Diese sollte der Antragsteller gewissenhaft
beantworten. Denn falsche oder ungenaue
Angaben gehören zu den häufigsten Gründen, warum der Versicherer eine Leistung
nicht bewilligt und man als Versicherungsnehmer zum Beispiel keine Berufsunfähigkeitsrente erhält.
Lesen Sie auf den folgenden Seiten, was
Sie über die Gesundheitsfragen wissen und
bei der Beantwortung beachten sollten.
Die Entscheidung, die eigene Immobilie zu verkaufen, will wohlüberlegt sein. Bei diesem Vorhaben
fallen vielfältige Aufgaben und ein recht hoher Zeitaufwand an. Ist der Verkaufserlös auf dem Konto des Verkäufers eingegangen, hat sich die Mühe ausgezahlt – bis dahin können jedoch mehrere
Monate vergehen.
  

Haben Sie einen Themenvorschlag, den Sie gern einmal als Ratgeber in der Biallo-Bibliothek lesen möchten. Dann senden Sie uns den Vorschlag an [email protected].

Teilen:
Franziska Baum

Bereits in ihrer Schulzeit war sie für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war sie als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat sie sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet, welches sie bei biallo.de ebenso einbringt wie ihr Wissen im Social Media Bereich.

Beliebte Artikel