Jetzt arbeiten Sie für Ihren Geldbeutel

Steuergedenktag Jetzt arbeiten Sie für Ihren Geldbeutel

Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
von Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
19.07.2017
Auf einen Blick
  • Rein rechnerisch wandert erst ab 19. Juli das Einkommen der Deutschen in ihre eigenen Geldbeutel.

  • Bund der Steuerzahler: Soli muss weg!
Artikelbewertung
Teilen
Schrift

Es ist endlich soweit: Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die Bürger und Betriebe seit 19. Juli 2017 um 3:27 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Damit ist der Steuergedenktag noch nie so spät gewesen wie in diesem Jahr. Rein rechnerisch wurden damit alle Einkommen, die bis dato erwirtschaftet wurden, an Vater Staat abgeführt. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler blieben von jedem verdienten Euro nur 45,4 Cent übrig – das Verhältnis sei noch nie so ungünstig gewesen. Die Vertreter der Steuerzahler machen heimliche Steuererhöhungen dafür verantwortlich. Die allgemein gute Lohn- und Einkommensentwicklung treibe die Bürger in immer höhere Steuersätze.

Der Einkommenssteuertarif müsse unbedingt reformiert werden. "Es darf nicht sein, dass Facharbeiter mit Berufserfahrung oder gut verdienende Angestellte in den Spitzensteuersatz rutschen, ohne tatsächlich Topverdiener zu sein. Denn der Spitzensteuersatz greift heute bereits beim 1,3-fachen des Durchschnittseinkommens eines Vollzeiterwerbstätigen", sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler.

Außerdem fordert das Sprachrohr der Steuerzahler, den Soli bis Ende 2019 abzuschaffen. Das sei "die Einlösung eines alten Versprechens", so Holznagel.

Die dritte Forderung des Bundes der Steuerzahler betrifft das Wohnen. Ob Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, hohe Stromnebenkosten oder steigende Müllgebühren, der Staat sei sowohl für Mieter als auch Eigentümer Kostentreiber Nummer eins.

Sie interessieren sich für Steuerthemen? Dann abonnieren Sie den kostenlosen Biallo-Newsletter.

Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
3
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
25,02
1,00%
2.
15,01
0,60%
3.
15,00
0,60%
Betrag 10.000 €, Laufzeit 3 Monate
Ihre Meinung ist uns wichtig
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Redakteur
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Artikel kommentieren
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)
Thomas Brummer (ehemaliger Mitarbeiter)

Jahrgang 1985, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg und war währenddessen als Werkstudent bei LV 1871 und Wealthcap (Fondsgesellschaft von Unicredit) tätig. Nach Beendigung des Studiums schrieb er für das Anlegermagazin „Der Aktionär“. Im Anschluss absolvierte er eine Hospitanz in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Von Januar 2014 bis Januar 2018 war er bei biallo.de und verfasste dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publizierte er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de