Risikolebensversicherung Vergleich

Risikolebensversicherung Vergleich Günstige Police für Familie und Partner

Fritz Himmel
von Fritz Himmel
26.04.2016
Auf einen Blick
Für Familien und unverheiratete Paare ist eine Risikolebensversicherung ein unverzichtbarer Basis-Schutz. Bei richtiger Auswahl sparen Sie bei der Prämie viel Geld.
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Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht: Was passiert finanziell mit meiner Familie, wenn ich plötzlich nicht mehr bin? Hier ist eine Risikolebensversicherung ein preiswerter Schutz, um im Todesfall Ihre Angehörige und Ihren Partner zu versorgen. So eine Police ist immer dann sinnvoll, wenn der Tod eine finanzielle Lücke reißt, die weder durch Renten noch vorhandenes Vermögen auszugleichen ist.
 

Absicherungskriterien für eine Risikolebensversicherung

Falls Sie Familie haben, sichert so eine Police beispielsweise den Lebensunterhalt Ihrer Hinterbliebenen deutlich oberhalb der Sätze für Witwen- oder Waisenrenten ab, ebenso die Ausbildung Ihrer Kinder oder die Kredittilgung für das Eigenheim. Und falls Sie unverheiratet in einer Beziehung leben, würde der überlebende Partner bei der gesetzlichen Rentenkasse grundsätzlich leer ausgehen – auch hier federt eine Risikolebensversicherung finanzielle Engpässe ab.

Darüber hinaus macht der Abschluss einer Police auch für Hausfrauen Sinn. „Stirbt die Frau (Hausfrau und Mutter), so haben auch Männer in guten Jobs Probleme, jahrelang eine Kinder- und Haushaltsbetreuung zu stemmen“, sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten.
Zur Absicherung Ihrer Kinder wählen Sie am besten eine Laufzeit bis beispielsweise deren Ausbildung beendet ist und Ihr Nachwuchs sich selbst finanziell versorgen kann. Als Faustregel für die Höhe der Versicherungssumme gilt im Allgemeinen: Wenn Sie als Familie noch kleine Kinder haben, sollten Sie das Fünffache Ihres Brutto-Jahreseinkommens als Versicherungssumme einsetzen; wenn Sie nur für den Partner vorsorgen, das Dreifache. „Vorhandene Verbindlichkeiten sollten jedoch mindestens abgedeckt werden“, rät Boss. Hier ist vor allem auch an eventuelle Laufzeiten von Immobilien-Darlehen zu denken.

 Suchen Sie sich eine günstige Risikolebensversicherung

Preiswert ist der Schutz durch eine Risikolebensversicherung obendrein, so dass auch Familien mit einem kleinen Einkommen in der Lage sind, die monatlichen Prämien zu zahlen. Vergleichen Sie aber vor einem Abschluss genau die Angebote. Ein Versicherungs-Check des unabhängigen Analysehauses Franke und Bornberg ergab Anfang April: Bei identischen Bedingungen finden sich gerade bei Risikolebensversicherungen gravierende Preis-Differenzen – zum Teil um mehrere Hundert Prozent.

Prämien-Beispiel einer Risikolebensversicherung: Ein 30-jähriger IT-System-Kaufmann, Nichtraucher, möchte seine Frau und sein kleines Kind absichern. Bei einer geplanten Vertragslaufzeit von 30 Jahren soll seine Familie im Falle seines vorzeitigen Todes eine garantierte Versicherungssumme (Todesfallleistung) von 200.000 Euro erhalten. Bei Anbietern mit Top-Unternehmensrating wie der Hannoverschen, Europa oder Community Life zahlt er dafür nur etwa 13 Euro monatlich an Prämie. Bei einem teuren Anbieter wäre er auch über 50 Euro im Monat los.

Ein weiterer Rat für Sie:
Als wichtige Klausel sollte eine Nachversicherungsgarantie im Vertrag enthalten sein. Diese ermöglicht Ihnen die Aufstockung der Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das kann bei sich verändernden Lebenssituationen notwendig sein – zum Beispiel durch die Geburt eines Kindes oder bei der späteren Anschaffung einer Immobilie.

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nach dem Sprachstudium (Indologie/Anglistik) in München ging ich zuerst in die Filmbranche zu Warner Columbia und arbeitete anschließend viele Jahre als Werbeleiter in einem Fachbuchverlag in München.

Seit Gründung 1997 bin ich Mitglied bei Biallo & Team. Für das Finanzportal biallo.de bearbeite ich schwerpunktmäßig die Bereiche Telekommunikation, Altersvorsorge und Versicherungen sowie Erbrecht. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschien das Biallo-Buch „Das neue Pflichtteilsrecht“.

Darüber hinaus in dieser Zeit regelmäßige Veröffentlichungen zu Wirtschafts- und Verbraucherthemen in rund 20 Tageszeitungen, u.a. Welt am Sonntag, Münchner Merkur, Kölner Stadtanzeiger, Frankfurter Neue Presse, Westdeutsche Zeitung, Südkurier, Schwäbische Zeitung etc.

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Darüber hinaus in dieser Zeit regelmäßige Veröffentlichungen zu Wirtschafts- und Verbraucherthemen in rund 20 Tageszeitungen, u.a. Welt am Sonntag, Münchner Merkur, Kölner Stadtanzeiger, Frankfurter Neue Presse, Westdeutsche Zeitung, Südkurier, Schwäbische Zeitung etc.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de