Moneyfarm: "Unser Ziel: Aktives Fondsmanagement zu passiven Preisen"

Exklusiv-Interview Moneyfarm: "Unser Ziel: Aktives Fondsmanagement zu passiven Preisen"

Kerstin Weinzierl
von Kerstin Weinzierl
25.10.2019
Auf einen Blick
  • Im Jahr 2018 übernimmt Moneyfarm den deutschen Mitbewerber Vaamo. "In Summe passt einfach alles zusammen", weiß Dr. Oliver Vins, Ex-Vaamo CEO und Geschäftsführer der Moneyfarm. 

  • Daran glaubt auch die Allianz und startet als größter Minderheitsaktionär mit dem neu formierten Robo-Advisor ein digitales Multi-Asset-Produkt.

  • "Eine Online-Vermögensverwaltung mit aktivem Fondsmanagement muss nicht zwingend teuer sein", sagt Vins im Gespräch mit biallo.de.
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Herr Dr. Vins, im Frühjahr wurde die Übernahme von Vaamo durch Moneyfarm abgeschlossen. Vaamo war Ihr Baby und einer der Pioniere unter den deutschen Robos. Die Entscheidung dürfte Ihnen nicht leicht gefallen sein. Warum haben Sie sich dennoch dazu entschlossen?

Dr. Oliver Vins: Leicht gefallen ist mir das sicher nicht. Auf der anderen Seite hat es sich schon in den ersten Monaten bewahrheitet, dass es die richtige Entscheidung war. Ich bin überzeugt, dass man in diesem Geschäft Größe und Volumen braucht. Das ist einfach wichtig, um den Service und die Kostenvorteile sowie die Technik bereitzustellen und langfristig aufrechtzuerhalten.

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Das heißt, wer am Markt nicht groß genug ist, um langfristig zu wachsen, wird es zukünftig zunehmend schwer haben?

Vins: Ja, so kann man das sagen. Uns war sehr früh bewusst, dass wir für unsere strategische Ausrichtung einen europäischen Partner mit der entsprechenden Relevanz am Markt brauchen. Viele Optionen wurden durchgespielt und wir kamen zu dem Entschluss, dass die Kombination mit Moneyfarm uns am schnellsten zum Ziel bringt.

Zudem haben wir mit Moneyfarm einen Player gefunden, der in ganz vielen Punkten sehr ähnlich ist und auch genauso tickt hinsichtlich Firmenkultur sowie bezüglich neuer Ansätze und Ideen. Außerdem arbeitet Moneyfarm auch technisch auf einer vergleichbaren Plattform. Es passt einfach in Summe alles zusammen.

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Unterm Strich kann man sagen, dass Vaamo mit Moneyfarm aus den Kinderschuhen gewachsen ist. Zudem haben Sie mit der Allianz Asset Management einen starken Ankerinvestor mit an Bord. Inwiefern profitieren Ihre Kunden davon?

Vins: Genau, mein Kind ist sozusagen erwachsen geworden. Vor allem auch, weil wir von der langjährigen und globalen Expertise der Allianz profitieren und im Speziellen von Allianz Global Investors in puncto Fondsauswahl und Asset Management. Darüber hinaus haben wir über die Allianz auch Zugang zu neuen Assetklassen, aktiv gemanagten Fonds sowie zu Share Classes, die keine Vertriebskosten enthalten. Das ist extrem wichtig, denn der Kostenaspekt spielt für die Wettbewerbsfähigkeit eine maßgebliche Rolle.

Außerdem ist es uns wichtig, dass das Asset und Risk Management hinter Moneyfarm auf etablierten AllianzGI-Prozessen läuft. Kunden fühlen sich einfach besser, wenn ein starker Partner hinter ihrem Geld steht.

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Daraufhin fragen böse Zungen, wie viel Robo steckt überhaupt in Moneyfarm? Die ursprüngliche Vaamo-Idee war ja, Anlegern eine "Geldanlage in einfach" zu bieten. Ist diese Idee mit der Einbindung eines aktiven Fondsmanagements durch die Allianz noch umsetzbar?

Vins:Auf jeden Fall und hoffentlich sogar noch besser. Die Einbindung des aktiven Fondsmanagements über Allianz Global Investors ist eine ganz wichtige Weiterentwicklung. Jedoch gilt immer noch, das Ganze so einfach wie nur möglich zu halten. Daran arbeiten wir tagtäglich und werden sogar immer besser.

Aus der Sicht der Geldanlage ist das Produkt professioneller und komplexer geworden, was aber nicht heißt, dass es für den Kunden komplizierter geworden ist. Im Gegenteil, für unsere Kunden basiert unser Angebot nach wie vor auf unterschiedlichen Risikoprofilen, welche mithilfe des digitalen Frage-Antwort-Prozesses bestimmt werden können. Weiterhin übernehmen wir für den Kunden die Fondsauswahl und empfehlen eine Portfolio-Strategie. Was heute komplexer ist, das ist, wie wir das Vermögen im Hintergrund managen.

Denn wir legen nicht mehr nur rein passiv eine Allokation fest, wählen die Fonds aus und "rebalancen" das Portfolio sozusagen nur noch. Jetzt läuft das weitaus aufwendiger ab. Heute entscheiden wir auf einer monatlichen Basis, ob wir taktische Anpassungen vornehmen müssen, um die Volatilität im Portfolio zu steuern und berücksichtigen dabei unter anderem ein weltweites Fondsuniversum – und auch aktive Fonds. Dadurch ist der Prozess zwar komplexer, wenngleich die Fondsanlage in sich qualitativ besser.

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Entwickelt sich Moneyfarm damit weg vom vorherrschenden "Passivtrend"?

Vins: Der Grund, warum "passiv" in letzter Zeit einen derartigen Auftrieb bekommt und warum viele Studien zeigen, dass eine passive Geldanlage langfristig erfolgreicher ist als eine aktive, sind schlichtweg die günstigeren Kosten. Daraus sollte man jedoch nicht ableiten, dass der aktive Fondsmanager schlechter ist. Dennoch stehen die höheren Kosten in einem schlechten Verhältnis zu seinem eigentlichen Mehrwert. Man könnte sagen, dass der eigentliche Nutzen eines Fondsmanagers von seinen Kosten aufgefressen wird.

Wie löst Moneyfarm dieses Kostendilemma?

Vins: Unser Ziel ist es, eine digitale Vermögensverwaltung mit aktivem Management anzubieten, zu attraktiven Preisen. Den Hauptvorteil für den Kunden sehe ich übrigens nicht nur in den Kosten oder langfristig gesehen in der einhergehenden besseren Rendite. Vielmehr lassen sich durch aktives Management die Risiken besser steuern, was zukünftig in volatileren Marktphasen deutlich werden wird. Gerade wenn man an den Massenmarkt denkt, wird das vielen Kunden zugutekommen, die sich mit einer hohen Volatilität unwohl fühlen.

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Allerdings haben laut einer aktuellen Studie von S&P Dow Jones auf lange Sicht 99 Prozent der aktiven Fondsmanager ihre Benchmark verfehlt. Die Bilanz spricht nicht gerade für aktive Fonds.

Vins: Natürlich gibt es immer auch schlechte aktive Fondsmanager. Allerdings vertrauen wir an dieser Stelle dem mehrfach ausgezeichneten Fonds Selection Team von Allianz Global Investors. Auf diese Expertise bei der Fondsauswahl verlassen sich auch viele institutionelle Kunden. Gerade in nicht effizienten Märkten hat sich gezeigt, dass aktive Fonds einen Mehrwert gegenüber ETFs aufweisen können.

Wenn man sich das Retailgeschäft in der Vermögensverwaltung vor Augen führt, dann muss man sich bewusst sein, dass die klassischen Fonds in Summe Gesamtkosten von locker zwei bis vier Prozent generieren – da auf die Total Expense Ratio, die bei mindestens 1,3 bis 2,0 liegt, noch Transaktionskosten et cetera. hinzukommen. Das schafft natürlich kein Fondsmanager, diese Kosten im Schnitt wieder einzufahren.

Welche Performance können Sie dem Anleger in Aussicht stellen?

Vins: Damit wir unseren Kunden ein Verständnis verschaffen, wie sich ihr Geld entwickeln könnte, gehen wir von ganz allgemeinen Kapitalmarktrenditen aus – über einen langen Zeitraum und eher mit konservativer Sicht. Realistisch betrachtet: Wer langfristig anlegt, breit streut, kann je nach Risikoklasse unter entsprechenden Marktbedingungen vier bis sieben Prozent erwirtschaften. Aber nageln Sie mich nicht fest – solche Prognosen sind immer marktabhängig. Mit dem aktiven Management haben wir nun den Anspruch, oberhalb dieser langfristigen Rendite zu liegen.

Ist eine gewisse Risikofreudigkeit des Anlegers der ausschlaggebende Faktor für gute Gewinne?

Vins: Nicht die riskanten Fonds erwirtschaften hohe Renditen, sondern die Strategie der Vermögensverwaltung passend zur Risikobereitschaft des Anlegers. Es ist unter anderem auch sehr gefährlich und falsch, sich als Kunde nur an Performancedaten der Vergleichsportale zu orientieren. Man muss sich vielmehr fragen, wie das auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Anlagekonzept aussehen kann, wer dahinter steht, wie sich die Kostenstruktur darstellt oder wie sich der entsprechende Robo-Advisor überhaupt bedient.

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Man hört heraus, dass Ihr strategischer Fahrplan sehr anspruchsvoll ist. Gehören Kinderdepots auch dazu?

Vins: Das, was wir erreichen wollen und uns vorgenommen haben, sind sehr spannende Themen und Kinderdepots sind ein Teil davon. Jedoch muss man sagen, dass für Kinder in der Vermögensverwaltung vorausgesetzt wird, dass die Eröffnung von Gemeinschaftskonten möglich ist. Zum anderen ist die rechtliche Umsetzung nicht ganz einfach. Also, wie geht man zum Beispiel das Thema "Geeignetheitsprüfung" an beziehungsweise wie bestimmt man, was eine geeignete Vermögensanlage für ein Kind überhaupt ist. Wenn auch nicht für jeden transparent, ist ein Kinderdepot in der Umsetzung beim Anbieter sehr komplex – gerade auch digital.

Trifft das auch für nachhaltige Geldanlagen zu?

Vins: ESG, mit seinen nachhaltigen Fonds in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance, ist bei uns weiter oben auf der To-do-Liste. Denn immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Anlagen. Hier ist uns wichtig, wenn wir damit auf den Markt gehen, dass wir es auch richtig machen. Dazu gehört, genau zu definieren, was die richtigen ESG-Kriterien sind und welche Fonds passen dazu. Das Gute daran ist, dass wir mit der Kombination aus aktiven Fonds und ETFs alle Anlageklassen abbilden können.

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Immer mehr Robos verstärken auch ihr B2B-Geschäft. Spielen White-Label-Kooperationen für Moneyfarm künftig auch eine Rolle?

Vins: Das ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt innerhalb unserer Strategie. Jedoch sind wir mit dem Ausklang der Beta-Phase erstmal auf den Start unseres neuen Angebots im November fokussiert. In den anderen Ländern, wie Italien und England, ist Moneyfarm sehr erfahren. So im Vereinigten Königreich vor allem zur Altersvorsorge mit zum Beispiel dem Produkt SIPP. Diese Art von Angebotserweiterung wird Moneyfarm auch in Deutschland einführen – auch hinsichtlich White-Label-Lösungen im B2B-Umfeld. Dafür haben wir die Moneyfarm-Plattform bereits fit gemacht und so aufgebaut, dass wir über entsprechende Schnittstellen Partner anbinden können. Darauf aufbauend werden wir in Deutschland beispielsweise Kooperationen, wie mit der 1822 Direkt, weiter ausarbeiten.

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Mit der Fusion dürften Sie Ihre Position in Europa auf jeden Fall gestärkt haben. Sind in der aktuellen Konsolidierung weitere Übernahmen geplant?

Vins: Wir haben jetzt als Moneyfarm mit unseren Partnern in Summe eine Größe erreicht, die eine erfolgreiche Expansion auf dem europäischen Markt ermöglicht. Man muss ja auch berücksichtigen, dass so eine Fusion nicht nur einfach ist. Wir hatten das Glück, dass Vaamo sowohl von der technischen Seite, als auch von der Unternehmensphilosophie und -kultur perfekt zu Moneyfarm passte.

Aber eine tatsächlich europäische Ausrichtung muss natürlich in jedem Land auch auf einer einheitlichen Plattform arbeiten. N26 macht das übrigens sehr erfolgreich vor, wie man mit homogenen Systemen über eine einzige Plattform weltweit expandieren kann. Nur allein durch M & A (Mergers & Acquisitions) zu wachsen, das wäre der falsche Ansatz. Aus diesem Grund widerstrebt es uns, weitere Konsolidierungen in nächster Zeit in Angriff zu nehmen.

Wie viele Player haben hierzulande überhaupt die Kraft, eigenständig zu bleiben?

Auf europäischem Level sehe ich da ein bis maximal drei Robo-Advisor, die das eigenständig hinbekommen. Es gibt aber auch Anbieter in einer Art Grauzone, die über strategische Partnerschaften ihre Möglichkeiten vergrößern. In unserem Fall haben wir die Allianz als starken strategischen Partner – so wie das zum Beispiel auch BlackRock für Scalable ist. Dennoch sind wir als Unternehmen unabhängig und wir entscheiden selbst, welche Produkte wir einführen oder wie unser Portfolio zusammengesetzt ist. Solche Modelle werden in Zukunft am Markt sicherlich mehr aufkommen.

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Wie schätzen Sie das Wachstumspotenzial der deutschen Robo-Advisor im Moment ein? Laut Schätzungen der Unternehmensberatung Oliver Wyman soll der Markt bis 2021 auf bis zu 20 Milliarden Euro wachsen.

Vins: Das ist aktuell konservativer geschätzt als in der Vergangenheit. Frühere Studien waren da um ein Vielfaches unrealistischer. 20 Milliarden Euro für den ganzen Markt des Asset Managements in Deutschland sind vergleichsweise klein. Da prognostiziert Oliver Wyman Summen, die einzelne Asset Manager einsammeln.

Der Robo-Advisor Markt stößt noch lange an keine Wachstumsgrenzen. Da steht im Moment für die Anbieter eher im Fokus, wie mehr Vertrauen bei den Kunden aufgebaut werden kann, wie mehr Kunden von der digitalen Vermögensverwaltung an sich überzeugt werden können. Doch langsam verbreitet sich dieses Thema mehr und mehr.

Moneyfarm sieht ein sehr starkes Wachstum in Deutschland, Italien und Großbritannien. Jedoch entwickelt sich der Markt etwas langsamer, als die Branche sich das ursprünglich gedacht hat. Man hat auch die Erfahrung gemacht, dass Kunden gerade in puncto Geldanlage weniger experimentierfreudig sind, als sie es mit anderen Geldthemen sind.

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Wie sieht nach Ihrer Vorstellung der typische Moneyfarm-Anleger von morgen aus?

Vins: Der typische Moneyfarm-Anleger von heute bringt eine gewisse Kapitalmarkterfahrung mit, ist im Alter zwischen 35 und 50 Jahren, verfügt über einen hohen Bildungsstandard. Er ist heute leider auch noch zu 80 Prozent männlich.

Den Moneyfarm-Kunden von morgen sehe ich in meiner Glaskugel aus einer breiteren Bevölkerungsschicht kommend. Nach dem Motto "Geldanlage in einfach", wollen wir nach wie vor unseren Robo-Advisor für jedermann und jedefrau zugänglich machen. Rein technisch gesehen machen wir das schon seit fünf Jahren. Unsere Aufgabe wird es nun sein, Moneyfarm Stück für Stück an einen "bunteren" Kundenkreis heranzuführen und schmackhaft zu machen.

Herr Dr. Vins, vielen Dank für das Gespräch.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de