Auf einen Blick
  • Mit dem Börsenjahr 2021 können Anleger bis dato zufrieden sein. Auch das Sprichwort "Sell in May and go away" hat sich diesmal nicht bewahrheitet.
     
  • Sollten die aktuellen Inflationsraten Anleger beunruhigen? Alarmismus ist hier fehl am Platz. Dennoch sind Strategie, Methode und ein langer Atem im aktuellen Marktumfeld wichtiger denn je.

  • Mit dem Robo-Advisor Solidvest können Sie direkt in Einzelaktien und -anleihen investieren – und dabei von der langjährigen Erfahrung und dem Know-how der DJE Kapital AG profitieren.
Nicht allein der Zeitpunkt ist ausschlaggebend für den Investment-Erfolg. Geldanlage braucht auch Expertenwissen.
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Mit der Corona-Pandemie lagen vor gut einem Jahr die Nerven vieler Anleger blank. Doch die Börsen erholten sich nach den Einbrüchen im März 2020 genauso schnell, wie sie eingebrochen waren. Der Kapitalmarkt boomte regelrecht. Etliche deutsche Sparer begeisterten sich mehr und mehr für Aktien. Das Deutsche Aktieninstitut meldete in seinen "Aktionärszahlen 2020", dass sich im Corona-Jahr beinahe so viele Menschen an der Börse engagierten wie zuletzt um die Jahrtausendwende, sprich im Börsenhype des Neuen Marktes. Rund 12,5 Millionen Deutsche investierten ihr Erspartes 2020 in Aktien und das waren circa 2,7 Millionen mehr als im Vorjahr.

Mit der Digitalisierung wagen sich mittlerweile auch immer mehr Neueinsteiger auf das Börsenparkett. So können sich auch digitale Vermögensverwalter über eine stark wachsende Beliebtheit freuen. Unter ihnen der etwas andere Robo-Advisor Solidvest, der bei seinen Anlagestrategien nicht – wie generell üblich – auf Fonds und ETFs setzt. Mit der Expertise der hauseigenen Research-Abteilung der DJE Kapital AG investiert Solidvest direkt und ausschließlich in Aktien und Anleihen.

Und das mit Erfolg! Denn Solidvest ist einer der Top-Performer im Performance-Vergleich von biallo.de und erzielt konstant Bestwerte. Sowohl in der defensiven als auch in der ausgewogenen Strategie belegen die Münchner derzeit den ersten Rang – mit einer kumulierten Drei-Jahres-Performance von 17,79 respektive 25,45 Prozent (Stichtag: 30. April). Die Performance in der offensiven Strategie (bis zu 100 Prozent Aktien) kommt im Zeitraum von zwei Jahren auf 30,66 Prozent, womit Solidvest auch hier aktuell Platz eins belegt.

Solidvest Performance-Darstellung – 1. Mai 2017 bis 30. April 2021:
Wertentwicklung von Solidvest (Musterportfolio) nach Kosten der vergangenen vier Jahre (Anlagestrategie: Chance), Stand: 30. April 2021

Anlagestrategie "Chance" (1), Stand 30. April 2021 / Quelle: Bloomberg, DJE Kapital AG




Solidvest in der vierten Dimension

Bei Solidvest spielt die Zahl "4" eine besondere Rolle – insbesondere im laufenden Jahr:

  • Denn vor "vier" Jahren startete die DJE Kapital AG mit Solidvest die erste einzeltitelbasierte Online-Vermögensverwaltung in Deutschland.
      
  • Solidvest bietet seinen Anlegern "vier" verschiedene Anlagestrategien (Ertrag, Wachstum, Chance sowie Chance Plus), welche sich durch ihre Gewichtung in Aktien und Anleihen unterscheiden. Über diese Aktien- und Anleihen-Quote wird die individuelle Risikoneigung jedes Anlegers abgebildet. Die finale Titelauswahl im Portfolio – sowohl für Aktien, als auch Anleihen – trifft das Solidvest-Team anhand strikter Selektionskriterien. Der Robo-Advisor greift hierfür auf die Expertise der Research-Abteilung der DJE Kapital AG zurück.

  • Für den Vermögensaufbau seiner Kunden setzt Solidvest aufdie über "vier" Jahrzehnte bewährte Kompetenz und das Marktwissen der DJE Gruppe. Hier arbeiten Volkswirte, Betriebswirte, Mathematiker und Statistik-Experten, die mit ihrem Know-how alle großen Wirtschaftszweige abdecken und sich auf fundierte Daten aus der ganzen Welt stützen. Das Besondere daran: Diese Experten sammeln viele ihrer Informationen über rund 900 persönliche Unternehmensgespräche jährlich. "Wir wissen mehr, weil wir Wissen selbst erarbeiten", sagt Unternehmensgründer und Kapitalmarktexperte Dr. Jens Ehrhardt. 

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Inflation und Aktien – wie passt das zusammen?

Der eine oder andere denkt sich vielleicht: „Eine Vermögensverwaltung mit Aktien und Anleihen? Das ist mir zu riskant!“ Doch wer Rendite an den Kapitalmärkten erwirtschaften möchte, der muss ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Denn die Kehrseite der Medaille ist, dass das eigene Vermögen auf einem Tagesgeldkonto oder Sparbuch mit Null- oder gar Negativzinsen und mit Berücksichtigung der Inflation ein garantiertes Verlustrisiko mit sich bringt.

Auf der anderen Seite haben die zunehmenden Inflationssorgen zuletzt auch die Kursrallye an den Aktienmärkten etwas ausgebremst. Die Sorge der Börsianer: Wenn die Inflation stärker als erwartet anzieht, könnten sich die Notenbanken schon bald gezwungen sehen, die Leitzinsen anzuheben, wodurch Anleihen gegenüber Aktien wieder an Attraktivität gewinnen würden. Allerdings hat die Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass sich gerade Aktien als Sachwerte langfristig als Inflationsschutz bewähren. 

Entwicklung EZB Leitzins versus Dax der vergangenen 20 Jahre:

Gemäß Statistischem Bundesamt (Destatis) lag die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – im Mai 2021 bei 2,5 Prozent – das ist der höchste Stand seit fast zehn Jahren. Die Mehrheit der Ökonomen hält bis Jahresende sogar Inflationsraten von bis zu vier Prozent für möglich – nicht zuletzt auch wegen gewisser Basiseffekte. Schließlich fiel im vergangenen Jahr die Mehrwertsteuer weg.

Dennoch besteht laut Experten derzeit kein Grund zur Panik. "Solange der enorme monetäre Rückenwind anhält – wovon wir zunächst weiter ausgehen – und die Notenbanken nicht massiv gegensteuern, könnte eine etwas höhere Inflation den Aktienmarkt beziehungsweise Sachwerte im Allgemeinen sogar stärker begünstigen", sagt Stefan Breintner, Leiter des Bereichs Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG und mitverantwortlich für die Solidvest-Portfolios. So werde ein massiver Verkaufsdruck gemäß der Börsenweisheit "Sell in May and go away" oder gar eine Baisse nicht erwartet. Dennoch solle man die Entwicklung der Inflationserwartungen genau beobachten.

Hör-Tipp

Dr. Ulrich Kaffarnik, Volkswirt und Vorstand der DJE Kapital AG, ordnet im Podcast die Situation rund um Zins- und Inflationsängste ein. Hören Sie hier:  Schreckgespenst Inflation? 

Chancen nutzen, Rendite und Risiko managen lassen

Corona-Krise hin oder her, der Blick auf die Ökonomie zeigt: Niedrig-, Null- und gar Negativzinsen bleiben uns noch erhalten. Was auch bedeutet, dass die Suche nach einem lukrativen Anlagekonzept unweigerlich in Aktien mündet. Denn gerade in volatilen und unbeständigen Zeiten ergeben sich immer wieder Chancen, zu niedrigen Preisen in solide Unternehmen zu investieren. Für Anleger, die mittel- bis idealerweise langfristig auf ihr erspartes Vermögen verzichten können und damit beispielsweise ihren Altersvorsorge-Akku laden möchten, führt kein Weg am Aktienmarkt vorbei.

In Sachen Aktienauswahl kommt es auf bestimmte Parameter an – beispielsweise auf die Unternehmenssubstanz und -strategie, auf die Dividendenorientierung etc. Aber genau an diesem Punkt fühlt sich so mancher Anleger gerade in unsicheren Zeiten überfordert.

Nur wenige der digitalen Vermögensverwalter verfolgen einen hybriden Ansatz mit zusätzlichem aktivem Management, womit in unbeständigen Märkten Risiken abgefedert beziehungsweise Chancen genutzt werden können – wie beim digitalen Vermögensverwalter Solidvest. Dieser agiert ähnlich wie eine klassische Vermögensverwaltung und passt die Asset Allokation (Vermögensverteilung über die Anlageklassen) der aktuellen Marktlage an. Der Robo-Anteil von Solidvest ist dazu da, Privatanlegern den administrativen Einstieg in die Geldanlage zu erleichtern sowie den Zugriff auf ihre Investments von überall und jederzeit zu überblicken und zu verwalten.

Positiv auch: Mit dem aktiven Ansatz hat Solidvest die Risikogewichtung der Portfolios und Anlageprofile für ein etwaiges Rebalancing ständig im Auge. Sobald eine Anlageklasse von der ursprünglich festgelegten Gewichtung abweicht, setzen die Solidvest-Experten das Portfolio automatisch auf die Anfangsgewichtung zurück. 

  • Video-Tipp: Sebastian Hasenack, Leiter von Solidvest, erklärt im Biallo-Interview, wie der Robo-Advisor in puncto Kundenzuwachs und verwaltetem Vermögen Rekordmonat um Rekordmonat einfährt und was ihn von anderen digitalen Anlagehelfern unterscheidet.

Research und aktives Risikomanagement haben natürlich ihren Preis. Die Vermögensverwaltungsgebühr von Solidvest ist daher im Vergleich mit anderen Anbietern etwas teurer. Bei einer Anlagesumme von 10.000 bis 99.000 Euro betragen die Gebühren 1,4 Prozent im Jahr und über 100.000 Euro reduzieren sie sich auf 1,1 Prozent im Jahr. Damit sind jedoch alle Wertpapiertransaktionen bereits abgegolten. Und Im Gegensatz zu Fonds und ETFs verursachen Einzeltitel keine laufenden Kosten, die bei ETFs im Schnitt bis zu 0,25 Prozent betragen können.

Bei einer positiven Jahresperformance erhält Solidvest zudem noch eine Gewinnbeteiligung in Höhe von zehn Prozent, die nach dem sogenannten High-Water-Mark-Prinzip gestaltet ist. Das bedeutet: Sie zahlen die Gewinnbeteiligung nur, wenn der Kurswert am Jahresende höher liegt als im Vorjahr.


(1) Die Wertentwicklungsangaben beruhen auf einer simulierten früheren Wertentwicklung. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Angaben zu der Entwicklung in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen. Die dargestellte Wertentwicklung beruht auf der Entwicklung des jeweiligen Musterportfolios. Kundenportfolios können zum Beispiel aufgrund von individuellen Vorgaben (Themengewichtung) davon abweichen. Innerhalb des Musterportfolios werden alle Wertpapiere mit Ausführung einer neuen Order im Portfolio rebalanced (gleichgewichtet). Laufende Erträge wie Zinsen und Dividenden sind in der Berechnung berücksichtigt. Die Nachkostenbetrachtung berücksichtigt anfallende Vermögensverwaltungsgebühren und Depotgebühren (die Höhe ist abhängig vom Anlagebetrag) sowie die Gewinnbeteiligung in Höhe von 10 % auf den im Abrechnungszeitraum erwirtschafteten Nettovermögenszuwachs. Zusätzlich werden pauschal Transaktionssteuern in Höhe von 0,015 % p.a. (zum Beispiel Stempelsteuer) einberechnet. Individuelle Steuerbelastungen (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer) werden nicht berücksichtigt. Die Renditeerwartung kann infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können.

 




  Kerstin Weinzierl
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