• Sie möchten fürs Alter vorsorgen?
  • Nachhaltig investieren?
  • Steuern sparen?
  • Für Ihre Finanzen und Geldanlage einfach nichts mehr verpassen?
Wir versorgen Sie mit den interessantesten Beiträgen und Produkttests aus der Finanzwelt.
Versand zweimal pro Woche
Auf einen Blick
  • Sollten die aktuellen Inflationsraten Anleger beunruhigen? Experten sehen keinen Grund zur Panik.

  • Aktien bieten einen guten Schutz gegen Inflation. Dennoch sind Strategie, Methode und ein langer Atem im aktuellen Marktumfeld wichtiger denn je.

  • Anleger können mit dem Börsenjahr 2021 bis dato zufrieden sein. Auch das Sprichwort "Sell in May and go away" hat sich diesmal nicht bewahrheitet.

  • Mit dem Robo-Advisor Solidvest investieren Sie direkt in Einzelaktien und -Anleihen – profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung und dem Know-how der DJE Kapital AG.
12

Wenn die Nachfrage nach Gütern dauerhaft über dem Angebot liegt, kommt es zwangsläufig zu Preiserhöhungen und somit zu einer Inflation. Aktuell beeinflusst die Corona-Pandemie die Verbraucherpreise – unter anderem wegen der zurückliegenden Geschäftsschließungen und bedingten Öffnungen mit strengen Hygieneregeln. Folglich stieg die Inflationsrate jüngst auf 2,5 Prozent, auf den höchsten Stand seit zehn Jahren. Im Ergebnis: Der Wert beziehungsweise die Kaufkraft unseres Geldes sinkt.

„Aus deutscher Sicht ist das besonders dramatisch, weil wir hierzulande immer noch viele Sparbuchanleger haben“, sagt Stefan Breintner, Leiter des Bereichs Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG, zur aktuellen Inflationsentwicklung. Doch etliche deutsche Sparer begeistern sich mehr und mehr für Aktien. Das Deutsche Aktieninstitut meldete in seinen „Aktionärszahlen 2020“, dass sich im Corona-Jahr beinahe so viele Menschen an der Börse engagierten wie zuletzt um die Jahrtausendwende, sprich im Börsenhype des Neuen Marktes. Rund 12,5 Millionen Deutsche investierten ihr Erspartes 2020 in Aktien und das waren circa 2,7 Millionen mehr als im Vorjahr.

 

Investieren in Aktien: Besser jetzt als nie!

Corona-Krise hin oder her, der Blick auf die aktuelle Geldpolitik zeigt: Niedrig-, Null- und gar Negativzinsen bleiben uns noch erhalten. Das heißt: In Sachen Geldanlage gehört eine gewisse Rendite in den Fokus, um am Ende ein Plus zu erzielen. Was auch bedeutet, dass die Suche nach einem lukrativen Anlagekonzept unweigerlich in Aktien mündet. Denn gerade in volatilen und unbeständigen Zeiten ergeben sich immer wieder Chancen, zu niedrigen Preisen in solide Unternehmen zu investieren.

Für Anleger, die mittel- bis idealerweise langfristig auf ihr erspartes Vermögen verzichten können und damit beispielsweise ihren Altersvorsorge-Akku laden möchten, führt kein Weg am Aktienmarkt vorbei. In Sachen Aktienauswahl kommt es auf bestimmte Parameter an – beispielsweise auf die Unternehmenssubstanz und -strategie, auf die Dividendenorientierung etc. Aber genau an diesem Punkt fühlt sich so mancher Anleger gerade in unsicheren Zeiten überfordert.

Doch mit der Digitalisierung wagen sich mittlerweile auch immer mehr Neueinsteiger auf das Börsenparkett. So können sich auch digitale Vermögensverwalter über eine stark wachsende Beliebtheit freuen. Unter ihnen der etwas andere Robo-Advisor Solidvest, der bei seinen Anlagestrategien nicht – wie generell üblich – auf Fonds und ETFs setzt. Mit der Expertise der hauseigenen Research-Abteilung der DJE Kapital AG investiert Solidvest direkt und ausschließlich in Aktien und Anleihen.

Und das mit Erfolg! Denn Solidvest ist einer der Top-Performer im Performance-Vergleich von biallo.de und erzielt konstant Bestwerte. In der ausgewogenen Strategie belegen die Münchner den ersten Rang – mit einer kumulierten Drei-Jahres-Performance 23,49 Prozent (Stichtag: 31. Mai). Die Performance in der offensiven Strategie (bis zu 100 Prozent Aktien) kommt im gleichen Zeitraum auf 39,05 Prozent, womit Solidvest auch hier die Spitzenposition belegt.1

  • Video-Tipp: Erfahren Sie mehr zum Investmentansatz hinter dem Online-Vermögensverwalter Solidvest, der in puncto Performance und Rendite regelmäßig Bestwerte einfährt.
 

Inflation und Aktien – wie passt das zusammen?

Der eine oder andere denkt sich vielleicht: „Eine Vermögensverwaltung mit Aktien und Anleihen? Das ist mir zu riskant!“ Doch wer Rendite an den Kapitalmärkten erwirtschaften möchte, der muss ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Denn die Kehrseite der Medaille ist, dass das eigene Vermögen auf einem Tagesgeldkonto oder Sparbuch mit Null- oder gar Negativzinsen sowie mit Berücksichtigung der Inflation ein garantiertes Verlustrisiko mit sich bringt.

  • Rechenbeispiel: Sachwerte und Dienstleistungen, die heute 1.000 Euro kosten, könnten sich in 15 Jahren bei einer angenommenen Inflationsrate von zwei Prozent um fast 350 Euro verteuern. Damit später im Rentenalter dieser Betrag ausgeglichen werden kann, wäre ein ausschlaggebender "Zuverdienst" notwendig. Laut BVI Wertentwicklungsstatistik haben globale Aktienfonds in den vergangenen 25 Jahren im Schnitt sieben Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftet (Stand: 30.04.2021). Das heißt, wenn Sie den Wert Ihres Geldes erhalten möchten, dann kann Ihnen eine Geldanlage mit breit gestreuten Aktien, Fonds und ETFs dabei helfen, die Inflation zu kompensieren.

Auf der anderen Seite haben die zunehmenden Inflationssorgen zuletzt auch die Kursrallye an den Aktienmärkten etwas ausgebremst. Die Sorge der Börsianer: Wenn die Inflation stärker als erwartet anzieht, könnten sich die Notenbanken schon bald gezwungen sehen, die Leitzinsen anzuheben, wodurch Anleihen gegenüber Aktien wieder an Attraktivität gewinnen würden. Allerdings hat die Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass sich gerade Aktien als Sachwerte langfristig als Inflationsschutz bewähren.

Entwicklung EZB Leitzins versus Dax der vergangenen 20 Jahre:

Gemäß Statistischem Bundesamt (Destatis) lag die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – im Mai 2021 bei 2,5 Prozent und damit erhöhte sie sich den fünften Monat in Folge. Die Mehrheit der Ökonomen hält bis Jahresende sogar Inflationsraten von drei bis vier Prozent für möglich – nicht zuletzt auch wegen gewisser Basiseffekte, dass im vergangenen Jahr die Mehrwertsteuer ausgesetzt wurde.

Dennoch besteht laut Experten derzeit kein Grund zur Panik. „Solange der enorme monetäre Rückenwind anhält – wovon wir zunächst weiter ausgehen – und die Notenbanken nicht massiv gegensteuern, könnte eine etwas höhere Inflation den Aktienmarkt beziehungsweise Sachwerte im Allgemeinen sogar stärker begünstigen“, sagt Stefan Breintner. So werde ein massiver Verkaufsdruck an den Börsen oder gar eine Baisse nicht erwartet. Dennoch solle man die Entwicklung der Inflationserwartungen genau beobachten.

  • Hör-Tipp: Dr. Ulrich Kaffarnik, Volkswirt und Vorstand der DJE Kapital AG, ordnet im Podcast die Situation rund um Zins- und Inflationsängste ein. Hören Sie hier: Schreckgespenst Inflation?
 

Chancen nutzen, Rendite und Risiko managen lassen

Nur wenige der digitalen Vermögensverwalter verfolgen einen hybriden Ansatz mit zusätzlichem aktivem Management, womit in unbeständigen Märkten Risiken abgefedert beziehungsweise Chancen genutzt werden können – wie beim digitalen Vermögensverwalter Solidvest. Dieser agiert ähnlich wie eine klassische Vermögensverwaltung und passt die Asset Allokation (Vermögensverteilung über die Anlageklassen) der aktuellen Marktlage an. Der Robo-Anteil von Solidvest ist dazu da, Privatanlegern den administrativen Einstieg in die Geldanlage zu erleichtern sowie den Zugriff auf ihre Investments von überall und jederzeit zu überblicken und zu verwalten.

Positiv auch: Mit dem aktiven Ansatz hat Solidvest die Risikogewichtung der Portfolios und Anlageprofile für ein etwaiges Rebalancing ständig im Auge. Sobald eine Anlageklasse von der ursprünglich festgelegten Gewichtung abweicht, setzen die Solidvest-Experten das Portfolio automatisch auf die Anfangsgewichtung zurück.

Research und aktives Risikomanagement haben natürlich ihren Preis. Die Gebühren von Solidvest sind daher im Vergleich mit anderen Anbietern etwas teurer und betragen bei einer Anlagesumme von 10.000 bis 99.000 Euro 1,4 Prozent im Jahr – über 100.000 Euro reduzieren sie sich auf 1,1 Prozent im Jahr. Damit sind jedoch alle Wertpapiertransaktionen sowie die Konto- und Depotführung bereits abgegolten. Und im Gegensatz zu Fonds und ETFs verursachen Einzeltitel keine laufenden Kosten, die bei ETFs im Schnitt bis zu 0,25 Prozent betragen können.

Bei einer positiven Jahresperformance erhält Solidvest zudem noch eine Gewinnbeteiligung in Höhe von zehn Prozent, die nach dem sogenannten High-Water-Mark-Prinzip gestaltet ist. Das bedeutet: Sie zahlen die Gewinnbeteiligung nur, wenn der Kurswert am Jahresende höher liegt als im Vorjahr.

Webinar-Tipp:

Wie geht Solidvest genau vor beziehungsweise wie richtet der digitale Vermögensverwalter der DJE Kapital AG seine Portfolios im aktuellen Marktumfeld aus? Melden Sie sich einfach zur Online-Veranstaltung am 7. Juli 2021 an.

(1) Die Wertentwicklungsangaben beruhen auf einer simulierten früheren Wertentwicklung. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Angaben zu der Entwicklung in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen. Die dargestellte Wertentwicklung beruht auf der Entwicklung des jeweiligen Musterportfolios. Kundenportfolios können zum Beispiel aufgrund von individuellen Vorgaben (Themengewichtung) davon abweichen. Innerhalb des Musterportfolios werden alle Wertpapiere mit Ausführung einer neuen Order im Portfolio rebalanced (gleichgewichtet). Laufende Erträge wie Zinsen und Dividenden sind in der Berechnung berücksichtigt. Die Nachkostenbetrachtung berücksichtigt anfallende Vermögensverwaltungsgebühren und Depotgebühren (die Höhe ist abhängig vom Anlagebetrag) sowie die Gewinnbeteiligung in Höhe von 10 % auf den im Abrechnungszeitraum erwirtschafteten Nettovermögenszuwachs. Zusätzlich werden pauschal Transaktionssteuern in Höhe von 0,015 % p.a. (zum Beispiel Stempelsteuer) einberechnet. Individuelle Steuerbelastungen (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer) werden nicht berücksichtigt. Die Renditeerwartung kann infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können.


Über die Autorin Kerstin Weinzierl

"Back-to-the-Roots", dieses Motto war ausschlaggebend, dass Kerstin Weinzierl sich 2018 bei biallo.de bewarb. Zuviel "IT-Gedöns" prägten ihre berufliche Vorgeschichte. Dabei vermisste sie die Kreativität, das Schreiben und die journalistische Arbeit. Die Themen von biallo.de sind schlichtweg spannend und dieser Meinung ist sie heute noch. Guter Content ist für Kerstin nicht nur trendig, sondern auch immer vorausschauend. Daher fühlt sie sich in den Themenwelten der Digitalisierung und Nachhaltigkeit besonders wohl. Somit weckten auch die Robo-Advisor und Fintechs sofort ihr Interesse und in diesen Bereichen konnte sie schnell ihre Expertise ausbauen. Privat verbiegt sich Kerstin beim Yoga oder ist mit ihrer Familie gerne auf dem heimischen Ammersee mit dem SUP.

  Kerstin Weinzierl
Powered by Telsso Clouds