Advertorial Top-Zinsen mit dem 123 KinderSparplan

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27.08.2015
Auf einen Blick

Die Santander Bank bietet drei Prozent Zinsen p.a.  für Kinder und Jugendliche. So kommen Ihre Jüngsten an den 123 KinderSparplan.

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Das erste Fahrrad, der Führerschein - oder gleich die ganze spätere Ausbildung: Viele Eltern und Großeltern überlegen schon sehr früh, wie sie die Wünsche ihrer Kinder später finanzieren können. Und das ist auch gut so. Denn die meisten dieser Wünsche werden ja deutlich teurer sein, wenn etwa ein Neugeborenes ein Jahrzehnt oder länger auf die Erfüllung hofft.

Sparen ist also angesagt. Und dabei greift der Vorteil der langen Dauer - und der damit verbundenen Zinseszins-Effekte. Allerdings eher mickrig bei den derzeit 0,53 Prozent, die es im Durchschnitt für eine einjährige Geldanlage in Form eines Festgeldes gibt. Doch dieser Teufelskreis der Minizinsen kann durchbrochen werden: Die Santander Bank hat dazu speziell für die Wünsche der Jüngsten ein Produkt aufgelegt.

Der Santander 123 KinderSparplan lockt mit drei Prozent Zinsen für ein Jahr - garantiert. Weiterer Vorteil: Die Sparer können flexibel bis zu 100 Euro jeden Monat auf die deutlich erhöhte Kante legen. Vorteil Drei: Im Vergleich zu einem Festgeld ist das Anlageprodukt noch einmal nachhaltig flexibler.

Denn das Ersparte auf dem 123 KinderSparplan der Santander Bank ist täglich verfügbar - und anders als etwa bei vielen traditionellen Sparbüchern gibt es bei dieser Abhebung auch keine Höchstsumme, ab der Strafzinsen fällig werden. Überdies ist das Konto für die Jüngsten auch noch kostenfrei, so dass das Ersparte nicht geschmälert wird.

Der 123 KinderSparplan wird immer auf den Namen eines minderjährigen Kindes eröffnet. darum müssen alle Erziehungsberechtigten zur Kontoeröffnung persönlich in der Filiale erscheinen, um dort die Formalien zu erledigen. Also nicht den Pass vergessen!

Extra-Tipp: Ist Ihr Kind jünger als zwei Jahre? Dann weisen Sie in der Filiale bei der Eröffnung des 123 KinderSparplanes darauf hin - die Santander Bank spendiert dann noch einmal 20 Euro Baby-Bonus auf das Sparkonto.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de