Auf einen Blick
  • Die Bank of Scotland (BoS) bietet eine attraktive Bonusaktion beim Tagesgeld. 

  • Sowohl Neu- als auch Bestandskunden können bis zu 0,50 Prozent abstauben – für drei Monate garantiert.

  • Positiv: Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde sind bei der BoS durch die deutsche Einlagensicherung geschützt.
Für Tagesgeld-Sparer gibt es derzeit mehr zu holen als noch zu Jahresanfang.
Robert Kneschke / Shutterstock.com

Die Bank of Scotland lockt ab sofort mit einer besonderen Bonusaktion beim Tagesgeld: Neu- und Bestandskunden erhalten zusätzlich zum Basiszins (0,10 Prozent pro Jahr) einen Zinsaufschlag von 0,40 Prozentpunkten für neue Einzahlungen – und zwar für drei Monate garantiert. Somit können Sparer insgesamt bis zu 0,50 Prozent Tagesgeldzinsen pro Jahr einstreichen.

Die Aktion ist in zwei Phasen aufgeteilt:

1. Teilnahmephase

Um an der Aktion teilzunehmen, müssen Bestandskunden während der sogenannten Teilnahmephase vom 6. April bis einschließllich 28. Mai 2021 "frisches" Geld zusätzlich auf das Tagesgeldkonto einzahlen. Es reicht aus, wenn zu Beginn der Bonuszinsphase am 1. Juni der Differenzbetrag beziehungsweise die zusätzliche Einzahlung lediglich einen Cent beträgt. Wichtig ist nur, dass die Differenz aus End- und Startsaldo positiv ist.

Für Tagesgeld-Neukunden ist die Regelung einfacher gestrickt: Sie müssen lediglich ein Tagesgeldkonto eröffnen und ihren Anlagebetrag bis zum 28. Mai einzahlen.

2. Bonuszinsphase

Die sogenannte Bonuszinsphase startet am 1. Juni und läuft bis zum 31. August 2021. Dabei gilt der Bonuszins in Höhe von 0,40 Prozent nur für "frisches" Geld. Zusätzliche Einzahlungen können auch noch in der Bonuszinsphase vorgenommen werden. Wichtig ist nur, dass die erste Einzahlung innerhalb der Teilnahmephase erfolgt. Basiszins und Bonuszins werden taggenau und anteilig berechnet. Die Zinsgutschrift erfolgt jeweils zum Jahresende direkt auf das Tagesgeldkonto.

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Bank of Scotland mit deutscher Einlagensicherung

Eine Mindesteinlage setzt die Bank of Scotland nicht voraus. Maximal können Sparer bis zu 500.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto anlegen.

Da die Bank of Scotland eine Marke der Lloyds Bank GmbH mit Sitz in Berlin ist, greift im Entschädigungsfall die deutsche Einlagensicherung. Diese zählt zu den besten der Welt, schließlich erhält Deutschland von den US-Ratingagenturen die höchste Bonitätsnote: das sogenannte Triple-A. Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde sind gesetzlich garantiert.

Weitere Banken mit 0,50 Prozent Tagesgeldzinsen

Mit der Zinserhöhung erobert die Bank of Scotland den ersten Platz im Tagesgeld-Vergleich von biallo.de. Auf Augenhöhe liegen die estnische Bigbank und die zur spanischen Santander gehörende Openbank, die ebenfalls 0,50 Prozent für Neu- und Bestandskunden ab dem ersten Cent bieten. Einzige Voraussetzung bei der Openbank: Kunden müssen ein kostenloses Girokonto besitzen, das mit dem Tagesgeldkonto gleich miteröffnet werden kann. 

Übrigens: Wer nicht täglich über sein Geld verfügen muss, für den bietet sich kurzlaufendes Festgeld an. So offeriert etwa die italienische FCA Bank für sechs Monate 0,61 Prozent Festgeldzinsen

Biallo-Tipp: Dividenden von bis zu zehn Prozent

Eine sichere und interessante Alternative zu Aktiendividenden sind  Genossenschaftsanteile von  Genossenschaftsbanken. Diese bieten Jahr für Jahr attraktive Dividenden, besonders die  Genossenschaftsanteile der Volksbanken werfen hohe Renditen ab.



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