Zwei Werbespots, ein Ziel: Ihr Erspartes. Chase wirbt mit Thomas Müller, Trade Republic mit Brad Pitt. Doch beim Tagesgeld zählen nicht der Promi, sondern die Konditionen. Im direkten Vergleich für 10.000 und 25.000 Euro zeigt sich: Chase liegt bei der Zinshöhe auf Platz 2, knapp hinter Bigbank, punktet aber mit deutscher Einlagensicherung und Top-Bonität.

Um Tagesgeld dreht sich gerade ein bemerkenswerter Werbe-Wettstreit. Haben Sie in den letzten Tagen einen Werbespot mit Thomas Müller gesehen? Dann sind Sie mitten in der neuen Kampagne der Digitalbank Chase gelandet. Schon etwas länger sitzt Hollywood-Star Brad Pitt für den Neobroker Trade Republic vor der Kamera. Zwei prominente Gesichter, eine gewünschte Wirkung: Ihr Geld soll wechseln.

Doch ein bekanntes Gesicht macht noch keine guten Zinsen. Wir haben uns deshalb angeschaut, was hinter den Spots steckt, und stellen die aktuellen Tagesgeld-Konditionen von Chase, Bigbank, Crédit Agricole und Volkswagen Bank sowie das Angebot von Trade Republic nebeneinander. So sehen Sie auf einen Blick, welches Angebot wirklich zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis passt.

Müller wirbt für Chase, Brad Pitt für Trade Republic: zwei Spots, zwei Welten

Beide Kampagnen setzen auf Prominenz, könnten in der Machart aber kaum gegensätzlicher sein. Brad Pitt sitzt für Trade Republic schweigend in einem dunklen Raum, blickt nur in die Kamera, während eine Stimme aus dem Off die Produktvorteile aufzählt. Trade Republic verfolgt damit nach eigener Aussage ein bewusstes Ziel: "Es ginge nicht darum, dass der Markenbotschafter das Produkt bewirbt, sondern darum, jemanden zu haben, der allein durch seine Prominenz Aufmerksamkeit erzeugt", erklärte das Unternehmen gegenüber Gründerszene. Am Ende des Spots steht die Frage: "Was bietet deine Bank?"

Chase geht den umgekehrten Weg. Thomas Müller, Weltmeister von 2014 und Rekordspieler des FC Bayern München, spielt bewusst den nahbaren Erklärer. Die Kampagne unter dem Motto "Entdecke, was dein Banking kann" greift die in Deutschland verbreitete Skepsis gegenüber Finanzthemen humorvoll auf und feierte am 21. Juni 2026 ihre TV-Premiere. Wo Pitt auf reine Star-Strahlkraft setzt, soll Müller mit Verständlichkeit und Zugänglichkeit punkten. Das ist mehr als ein Stildetail. Ein vertrautes, bodenständiges Gesicht kann gerade skeptischen Sparerinnen und Sparern die Hemmschwelle nehmen, sich überhaupt mit einem neuen Anbieter zu beschäftigen.

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Die Zurückhaltung vieler Sparerinnen und Sparer lässt sich beziffern: Mehr als ein Drittel ihres Geldvermögens halten die privaten Haushalte in Deutschland in Bargeld und Sichteinlagen, wie die Bundesbank meldet. Geld, das oft unverzinst herumliegt, während Tagesgeld deutlich mehr bringen kann.

Ein Blick hinter den Pitt-Spot lohnt sich aber auch bei den Konditionen. Trade Republic zahlt aktuell 2,25 Prozent Zinsen pro Jahr auf das gesamte Guthaben, monatlich ausgezahlt und ohne Obergrenze. Wichtig für Sie zu wissen: Das ist kein klassisches Tagesgeldkonto, sondern eine Verzinsung des nicht investierten Guthabens auf dem Verrechnungskonto Ihres Trade Republic Depots. Der Zinssatz ist zudem variabel und an den Einlagensatz der Europäischen Zentralbank gekoppelt, kann also steigen oder sinken. 

Was das Chase-Tagesgeld aktuell bietet

Chase zahlt aktuell 4,00 Prozent Zinsen pro Jahr auf das Tagesgeld, und zwar für die ersten vier Monate. Danach gilt ein variabler Zinssatz, der laut Anbieter derzeit 2,00 Prozent beträgt. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben, die Abgeltungsteuer führt Chase automatisch ab. Das Angebot richtet sich an Neukunden.

Der entscheidende Punkt für sicherheitsbewusste Sparer: Chase wird in Deutschland von der J.P. Morgan SE betrieben. Ihre Einlagen sind über die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person geschützt, zuzüglich einer freiwilligen Absicherung. Die BaFin, die Europäische Zentralbank und die Bundesbank beaufsichtigen die Bank gemeinsam.

„Ein vertrautes Gesicht wie Thomas Müller kann die Tür öffnen. Über die Schwelle sollten Sie aber die realen Konditionen tragen und nicht der Promi.“
Franziska Baum, Redakteurin bei biallo.de

Der Vergleich: Chase, Bigbank, Crédit Agricole & Volkswagen Bank

Für den direkten Vergleich haben wir die aktuell drei stärksten Tagesgeld-Angebote für Neukunden (Stand: 23. Juni 2026) sowie einen weiteren deutschen Anbieter herausgegriffen und für zwei typische Anlagesummen durchgerechnet: 10.000 und 25.000 Euro, jeweils über sechs Monate.

AnbieterAktionszinsdanachAktionsdauerEinlagensicherungErtrag 10.000 €Ertrag 25.000 €
Bigbank4,05 %2,25 %4 MonateEstland170,72 €426,79 €
Chase4,00 %2,00 %4 MonateDeutschland167,33 €418,33 €
Crédit Agricole (Tagesgeld Turbo)4,00 %steht noch nicht festbis 31.01.2027 garantiertFrankreich201,67 €
Volkswagen Bank (Plus Konto Top Zins)2,90 %1,00 %6 MonateDeutschland145,88 €364,70 €
Quelle: Biallo-Vergleichsrechner; Stand: 23. Juni 2026. Ertrag berechnet über sechs Monate. Das Crédit-Agricole-Angebot taucht im Biallo-Vergleich bei 25.000 Euro nicht unter den empfohlenen Top-Angeboten auf, da der maximale Anlagebetrag für die 4,00 Prozent bei 10.000 Euro liegt; der Ertragswert ist daher nicht in der Tabelle ausgewiesen.

Zum Vergleich: Trade Republic

Der Pitt-Werbeträger Trade Republic steht bewusst in einer eigenen Tabelle, denn es handelt sich nicht um ein klassisches Tagesgeldkonto, sondern um die variable Verzinsung des nicht investierten Guthabens auf dem Verrechnungskonto Ihres Depots

AnbieterZinsAktionsdauerEinlagensicherungErtrag 10.000 €Ertrag 25.000 €
Trade Republic*2,25 % (variabel)dauerhaft, kein Aktionszinswechselnde Partnerbankenrund 112 €rund 280 €
Quelle: Trade Republic; Stand: 23. Juni 2026. Ertrag rechnerisch über sechs Monate. *Trade Republic ist kein klassisches Tagesgeldkonto, sondern eine variable Verzinsung des nicht investierten Guthabens auf dem Verrechnungskonto; der Zins ist an den Einlagensatz der Europäischen Zentralbank gekoppelt und nicht für sechs Monate garantiert. Die Erträge sind daher nur eine rechnerische Momentaufnahme.

Die Unterschiede bei den Tagesgeld-Angeboten sind kleiner, als der Zinssatz vermuten lässt. Bigbank liegt mit 4,05 Prozent minimal vorn, allerdings läuft der Aktionszins nur vier Monate, danach gelten 2,25 Prozent. Die Einlagensicherung liegt in Estland, und die Zinsen zahlt Bigbank nur jährlich aus. Chase zahlt 4,00 Prozent, ebenfalls für vier Monate, danach 2,00 Prozent. Beim Crédit Agricole Tagesgeld Turbo sind die 4,00 Prozent nicht nach vier Monaten vorbei, sondern werden bis zum 31. Januar 2027 garantiert – das erklärt den höheren Ertrag über sechs Monate. Die Einlagensicherung liegt hier in Frankreich.

Möchten Sie ein zweites deutsches Angebot neben Chase prüfen? Dann lohnt ein Blick auf die Volkswagen Bank. Sie zahlt 2,90 Prozent pro Jahr für sechs Monate, danach 1,00 Prozent. Der Aktionszins liegt damit zwar spürbar unter den Spitzenangeboten, dafür bekommen Sie hier deutsche Einlagensicherung und ein S&P-Länder-Rating von AAA. Über sechs Monate bringt die Volkswagen Bank bei 25.000 Euro mit rund 365 Euro allerdings spürbar weniger als die Angebote von Bigbank und Chase.

Und der Pitt-Werbeträger Trade Republic? Mit 2,25 Prozent rechnet sich über sechs Monate ein Ertrag von rund 112 Euro (10.000 Euro) beziehungsweise rund 280 Euro (25.000 Euro). Das ist aber kein echtes Tagesgeld, sondern die variable Verzinsung des Guthabens auf Ihrem Verrechnungskonto. Der Satz kann jederzeit sinken oder steigen, und die Absicherung läuft über wechselnde Partnerbanken statt über eine feste eigene Einlagensicherung.

Zur Einordnung: Der Biallo-Index für Tagesgeld bei 10.000 Euro liegt aktuell bei 1,563 Prozent. Alle vier Angebote liegen also über dem Durchschnitt der von Biallo erfassten Banken, die Aktionsangebote sogar deutlich. Wenn Sie immer noch unentschlossen sind, ob sich ein Wechsel zu einem dieser Anbieter lohnt, empfehlen wir Ihnen unseren kostenlosen Newsletter, der Sie auf dem Laufenden hält.

Sicherheit schlägt Nachkommastelle

Hier kommt der Punkt, an dem die 0,05 Prozentpunkte Vorsprung von Bigbank in den Hintergrund rücken. Bei 25.000 Euro über sechs Monate beträgt der Ertragsunterschied zwischen Bigbank und Chase rund acht Euro. Für diese acht Euro bekommen Sie bei Chase die deutsche Einlagensicherung und das Länderrating AAA, die höchstmögliche Bewertung. Estland (Bigbank) und Frankreich (Crédit Agricole) sind mit A+ ebenfalls solide eingestuft.

Die deutsche Einlagensicherung schützt Ihr Geld bis 100.000 Euro pro Person wie die anderer EU-Länder. Im theoretischen Entschädigungsfall müssten Sie sich aber nicht mit einer ausländischen Sicherungseinrichtung auseinandersetzen. Für viele sicherheitsbewusste Sparer ist das ein beruhigender Gedanke, der eine knappe Nachkommastelle aufwiegt. Genau dieses Gefühl von Vertrautheit bedient Chase mit Thomas Müller, dem Berliner Standort und der deutschen Einlagensicherung gleich dreifach.

Für wen sich welches Angebot lohnt

Suchen Sie maximale Vertrautheit und höchste Bonität? Dann ist Chase mit deutscher Einlagensicherung (AAA-Rating) trotz des minimal niedrigeren Zinses eine solide Wahl, vor allem für größere Beträge nahe der Sicherungsgrenze.

Möchten Sie dagegen den letzten Zehntel-Prozentpunkt mitnehmen und stört Sie eine ausländische Einlagensicherung nicht? Dann liefert die Bigbank mit 4,05 Prozent den höchsten Aktionszins. Achten Sie hier auf die jährliche Zinszahlung.

Legen Sie Wert auf Planungssicherheit über die kurze Aktionsphase hinaus? Dann ist der Crédit Agricole Tagesgeld Turbo interessant, weil die 4,00 Prozent bis Ende Januar 2027 festgeschrieben sind, statt nach vier Monaten abzurutschen.

Und Trade Republic? Das passt zu Ihnen, wenn Sie ohnehin investieren und das nicht angelegte Geld auf dem Verrechnungskonto nicht unverzinst liegen lassen wollen. Die 2,25 Prozent gibt es ohne Aktionsfrist, dafür variabel und an den Zinssatz der Europäischen Zentralbank gekoppelt. Als reines Zuhause für Ihre Ersparnisse ohne Depot-Absicht sind die echten Tagesgeld-Angebote oben jedoch die stärkere Wahl.

Bleibt die Frage, die am Anfang stand: Bringt Sie ein Promi überhaupt zum Wechsel? Offen gesagt sollte er das nicht. Ein vertrautes Gesicht wie Thomas Müller senkt die Hemmschwelle, sich mit einem neuen Anbieter zu beschäftigen, und schafft Vertrauen in eine noch junge Marke. Die Entscheidung treffen aber Sie mit Blick auf Zins, Einlagensicherung und Bonität, nicht wegen eines Werbespots. Nutzen Sie den Promi also als Anlass, genauer hinzuschauen, und vergleichen Sie dann in Ruhe die Konditionen.

Biallo Tagesgeld Empfehlung

Die nachfolgenden Anbieter wurden von Biallo als Empfehlung aus unserem Vergleich ausgewählt. Anlagebetrag: 10.000 €, Anlagedauer: 6 Monate, Sicherheit: mind. geringe Sicherheit. Die angezeigten Anbieter stellen keinen vollständigen Marktüberblick dar.
Anbieter und Produkt
Zinssatz / Zinsertrag
Bewertung
S&P Länderrating
Produktdetails
Anbieter und Produkt
Zinssatz
4,00% /
201 €
Bewertung
S&P Länderrating
AAA
Deutschland
Produktdetails
  • Basiszins: 0,75%
  • Aktionszins: 4,00% - gilt für die ersten 6 Monate
Zum Anbieter
Anbieter und Produkt
Zinssatz
3,50% /
176,28 €
Bewertung
4,4/5
S&P Länderrating
A+
Spanien
Produktdetails
  • Basiszins: 2,25%
  • Aktionszins: 3,50% - gilt für die ersten 6 Monate
Zum Anbieter
Anbieter und Produkt
Zinssatz
4,05% /
170,72 €
Bewertung
S&P Länderrating
A+
Estland
Produktdetails
  • Basiszins: 2,25%
  • Aktionszins: 4,05% - gilt für die ersten 4 Monate
Zum Anbieter
Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Datenstand 19.07.2026

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Lassen Sie sich von einem Werbespot zum Banking-Wechsel bewegen, oder zählen für Sie nur die nackten Konditionen? Setzen Sie eher auf deutsche Einlagensicherung oder auf den höchsten Zins? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinungen gerne per E-Mail an redaktion@biallo.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Damit Sie bei den ständigen Zinsänderungen nicht den Anschluss verpassen, empfehlen wir Ihnen unseren kostenlosen Newsletter zu allen wichtigen Finanz- und Geldthemen. Registrieren Sie sich zusätzlich kostenlos im persönlichen Bereich auf biallo.de. Dort speichern Sie Artikel, nutzen unsere Vergleichsrechner und finden das Tagesgeldkonto, das zu Ihren Bedürfnissen passt.

Häufige Fragen zum Chase-Tagesgeld und dem Vergleich

Wie hoch ist der Tagesgeldzins von Chase aktuell?

Chase zahlt 4,00 Prozent Zinsen pro Jahr für die ersten vier Monate. Danach gilt ein variabler Zinssatz, der laut Anbieter zum Stand 23. Juni 2026 bei 2,00 Prozent pro Jahr liegt. Das Angebot richtet sich an Neukunden.

Ist mein Geld bei Chase abgesichert?

Ja. Chase wird in Deutschland von der J.P. Morgan SE mit Sitz in Berlin betrieben. Ihre Einlagen sind über die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person geschützt, zuzüglich einer freiwilligen Absicherung.

Wer bietet aktuell den höchsten Tagesgeldzins, Chase oder Bigbank?

Bigbank liegt mit 4,05 Prozent knapp vor den 4,00 Prozent von Chase. Bei beiden gilt der Aktionszins vier Monate. Der Ertragsunterschied ist gering, bei 25.000 Euro über sechs Monate sind es rund acht Euro. Die Einlagensicherung der Bigbank liegt in Estland, die von Chase in Deutschland.

Warum bringt das Crédit-Agricole-Angebot mehr Ertrag?

Beim Crédit Agricole Tagesgeld Turbo sind die 4,00 Prozent bis zum 31. Januar 2027 garantiert und enden nicht schon nach vier Monaten. Über sechs Monate gerechnet ergibt das einen höheren Zinsertrag für 10.000 Euro Anlagesumme als bei den auf vier Monate befristeten Aktionen von Chase und Bigbank.

Hinweis zur Einordnung: Dieser Artikel ist eine redaktionelle Marktbeobachtung und keine Anlageberatung. Wir vergleichen Tagesgeld-Konditionen, ordnen sie ein und benennen Vor- und Nachteile, treffen aber keine Entscheidung für Sie. Ob ein bestimmtes Angebot zu Ihrer Anlagesumme, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und Ihrem Wunsch nach jederzeitiger Verfügbarkeit passt, prüfen Sie vor jedem Abschluss am besten selbst, gegebenenfalls mit einer unabhängigen Beratung.

Über die Redakteurin Franziska Baum

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Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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