Die besten Tagesgeldzinsen im November

Tagesgeld Die besten Tagesgeldzinsen im November

Update: 05.11.2019
Horst Biallo
von Horst Biallo
Update: 05.11.2019
Auf einen Blick
  • Im November ist laut Biallo-Tagesgeld-Index der durchschnittliche Basiszins im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen – von 0,12 auf 0,13 Prozent.

  • Für Tagesgeld-Neukunden gibt es aktuell wieder bis zu 1,00 Prozent Zinsen pro Jahr. Aber auch Bestandskunden profitieren bei dem einen oder anderen Anbieter von überdurchschnittlichen Zinsen.

  • Ob sogenannter "Zins-Hopper" oder mittelfristig orientierter Sparer: Unser Ratgeber zeigt Ihnen, wo Sie derzeit die besten Zinsen aufs Tagesgeld erhalten.
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Zum 31. Oktober endete die achtjährige Amtszeit des ehemaligen EZB-Chefs Mario Draghi. Er machte während dieser Zeit durch Null- und Negativzinsen bei Sparern nicht gerade beliebt. Aber auch seine Nachfolgerin auf dem Chefsessel, Christine Lagarde, wird vermutlich vorerst keine Freundin der deutschen Sparer werden und die lockere Geldpolitik weiter fortsetzen.

Laut Biallo-Tagesgeld-Index liegen die Durchschnittszinsen im November bei mageren 0,13 Prozent pro Jahr. Tagesgeld-Sparer können mit dem sogenannten "Zins-Hopping" deutlich mehr herausholen ­- sie wechseln von Anbieter zu Anbieter und stauben dort jeweils den Neukundenzins ab. Aber auch Bestandskunden können bei dem einen oder anderen Anbieter noch von überdurchschnittlichen Zinsen profitieren.

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Tagesgeldzinsen für Neukunden

AnbieterAktionszins p.a.ZinsgarantieAnlagebetrag für ZinsaktionEinlagensicherungS&P-Rating
Postbank1,00 %*sechs Monate, danach 0,01 %bis 20.000 Euro100.000 Euro pro Person / BRDAAA
PSA Direktbank0,70 %Bonuszins** von 0,45 % garantiert bis zum 04.02.2020, danach 0,25 % Basiszins1.000 - 100.000 Euro Neueinzahlungen aufs Tagesgeldkonto100.000 Euro pro Person / BRDAAA
Renault Bank Direkt0,50 %drei Monate, danach 0,30 %bis 500.000 Euro100.000 Euro pro Person / FRAAA
Advanzia Bank0,40 %drei Monate, danach 0,40 %5.000 - 1.000.000 Euro100.000 Euro pro Person / LUXAAA
ING0,25 %vier Monate, danach 0,01%bis 50.000 Euro100.000 Euro pro Person / BRDAAA
Barclays***0,25 %zwölf Monatebis 100.000 Euro100.000 Euro pro Person / IRLA+

* bei Eröffnung eines neuen Girokontos mit Gehaltseingang / ** für Neueinzahlungen von externen Konten bis zum 28. November 2019, 18 Uhr - Bonuszins gilt dann bis zum 4. Februar 2020. / *** immer 0,25 % über EZB-Leitzins; Stand: 5. November 2019.

Mittlerweile gibt es beim Tagesgeld wieder die Eins vor dem Komma: Die Postbank bietet aktuell ein attraktives Neukundenangebot. Wer bis zum 31. Dezember 2019 ein neues Girokonto eröffnet und dieses als Gehaltskonto führt, bekommt sechs Monate lang 1,00 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld garantiert. Verbraucher haben bei der Kontovariante die freie Wahl. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel Postbank mit 1,0 Prozent aufs Tagesgeld.

  • Biallo-Tipp: Wer hier die maximale Rendite herausholen möchte, sollte sich für das günstigste Kontomodell entscheiden. Das ist aktuell das Online-Konto "Giro direkt" und kostet 1,90 Euro monatliche Kontoführungsgebühr.

Die PSA Direktbank lockt weiterhin mit ihrem Bonuszinsangebot. Bis zum 4. Februar 2020 können sowohl Neu- als auch Bestandskunden bis zu 0,70 Prozent einstreichen: Zusätzlich zum variablen Basiszins von derzeit 0,25 Prozent bietet sie einen garantierten Bonuszins von 0,45 Prozent. Dieser gilt für alle Neueinzahlungen bis zum 28. November 2019 von externen Konten ab einem Anlagebetrag von 1.000 Euro. Beträge über 100.000 Euro werden mit dem Basiszins vergütet. Auch Bestandskunden können das Angebot nutzen. Ausführliche Informationen zur PSA-Aktion erhalten Sie hier: Deutsche Direktbank lockt ab sofort mit 0,70 Prozent.

Die Renault Bank Direkt bietet zum Betrachtungszeitpunkt einen Aktionzins von 0,50 Prozent. Dieser Neukundenzins ist für drei Monate festgeschrieben und gilt für Anlagen bis 500.000 Euro. Für Beträge darüber erhalten Neukunden 0,20 Prozent. Ab dem vierten Monat werden Anlagen bis 500.000 Euro mit dem variablen Zinssatz von aktuell 0,30 Prozent verzinst und höhere Einlagen mit 0,20 Prozent.

Eine gute Alternative ist das Tagesgeldkonto der Advanzia Bank. Es gilt die Mindestanlagesumme von 5.000 Euro mit einer Verzinsung von 0,40 Prozent pro Jahr und drei Monaten Zinsgarantie für Neukunden. Vorteil: Der Bestandskundenzins liegt im Moment ebenfalls bei 0,40 Prozent pro Jahr. Sprich: Der Übergang zwischen Neu- und Bestandskunde fällt weicher aus als bei anderen Anbietern.

Achtung: Steuerliche Besonderheiten sollten nicht außer Acht gelassen werden. Das Konto wird nämlich direkt bei der luxemburgischen Advanzia Bank S.A. geführt und nicht– wie bei anderen ausländischen Banken (zum Beispiel bei der Renault Bank Direkt oder bei Moneyou)– bei einer deutschen Niederlassung oder einem deutschen Direktbankableger. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unserem Ratgeber Quellensteuer im Ausland.

  • Hinweis: Ob es sich um ein Neukundenangebot handelt, sehen Sie in der Produktdetailseite in unserem Tagesgeld-Vergleich.

Biallo-Tipp

Die PSD Bank München bietet Tagesgeld-Neulingen keinen Bonuszins, sondern eine 50 Euro Geldprämie. Bedingung: Kunden müssen bis zum 8. November 2019 das Tagesgeld eröffnen und mindestens 5.000 Euro anlegen. Die Spareinlagen müssen Verbraucher bis zum 8. Mai 2020 auf dem Tagesgeldkonto lassen, die 50 Euro Prämie gibt es im Juli 2020. Der aktuelle Zinssatz bei den Münchnern liegt bei 0,03 Prozent pro Jahr. Wer also sein Erspartes sechs Monate lang zu diesem Zinssatz bei den Münchnern parkt, hat inklusive Prämie einen Zinsertrag von 50,75 Euro. Das macht unter dem Strich einen Zins von gut zwei Prozent pro Jahr.

Lesen Sie auch: Unseren Ratgeber zum Thema Tagesgeld für Neukunden.

Tagesgeldzinsen für Bestandskunden

AnbieterBestandskundenzins p.a.S&P LänderratingZinstermine
Nordax Bank0,45 %AAA / SWEquartalsweise
Resurs Bank0,45 %AAA / SWEquartalsweise
Leaseplan Bank0,45 %AAA / NLmonatlich
Hoist Finance0,45 %AAA / SWEquartalsweise
Advanzia Bank0,40 %AAA / LUXmonatlich
Opel Bank0,35 %AAA / BRDmonatlich
Ikano Bank0,34 %AAA / SWEjährlich
Akbank0,31 %AAA / BRDjährlich
Kommunalkredit Invest0,31 %AA+ / AUTquartalsweise
Rabodirect0,30 %AAA / NLmonatlich
Privatbank 18910,30 %AAA / BRDquartalsweise
Renault Bank Direkt0,30 %AA / FRAmonatlich

Stand: 5. November 2019.

Hinweis: Manche Anbieter sind nicht verlinkt, da sie über uns derzeit keine neuen Kunden akquirieren wollen. Wie wir uns finanzieren, haben wir in der Rubrik "Über uns" transparent offen gelegt.

Auch Bestandskunden können sich Zinsen deutlich über dem Biallo-Index sichern. Die höchsten Zinssätze bei größtmöglicher Sicherheit (AAA) bietet aktuell die schwedische Nordax Bank – dicht gefolgt von der niederländischen Leaseplan Bank und den schwedischen Anbietern Hoist Finance sowie Resurs Bank. Allerdings können Sparer die Tagesgeldkonten bei diesen vier Banken nur über das Zinsportal Weltsparen abschließen.

  • Biallo-Tipp: Wenn Sie wissen, dass Sie auf einen gewissen Geldbetrag ein oder zwei Jahre verzichten können, sollten Sie auf Festgeld setzen. Hier gibt es höhere Zinsen bei ebenfalls sehr geringem Risiko.

Diese Faktoren sollten Sie beachten

Nutzen Sie den Tagesgeld-Vergleich zur Optimierung Ihrer Anlagestrategie. Achten Sie dabei auf:

Prämien

Als Prämien für Tagesgeld-Neukunden spielen Banken gerne die "Zinsgarantie-Karte". Nicht selten bieten sie ihnen doppelt so hohe Zinsen wie den Bestandskunden.

Neukunden-Zins 

Aufwendig, aber effektiv ist dabei das "Zins-Hopping": Wie schon der Name sagt, wechseln Sie dabei von einem Tagesgeldkonto zum nächsten. So können Sie immer wieder Neukunde sein und ein neues, zinsstarkes Konto eröffnen. Achten Sie darauf, dass der Neukundenzins möglichst lange festgeschrieben ist. Zinsgarantien finden Sie in unserem Vergleich über "Produktdetails".

Achtung: Vergessen Sie beim Zins-Hopping nicht, Ihren Freistellungsauftrag mitzunehmen. Diesen müssen Sie gesondert kündigen und an den nächsten Anbieter weiterreichen.

Sicherheit

Zahlungsunfähigkeit, Bankenkrise – die Verbraucher sind verunsichert. Aber dank der Einlagensicherung ist Ihr Tagesgeld im Falle einer Bankenpleite abgesichert. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie auf die Einlagensicherung.

Private Banken:

Hier greift die gesetzliche Einlagensicherung. Sie sichert Geldanlagen aktuell bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank ab.

Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Landesbanken:

Diese unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Sie verpflichten sich zu einer freiwilligen Einlagensicherung.

Zinsgutschrift und Zinstermine

Beispiel: Zwei Banken, ein Nominalzins. Aber Bank A schüttet monatlich aus, Bank B quartalsweise. Möchten Sie Ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto lassen und wieder verzinsen, fahren Sie bei Bank A besser. Die gutgeschriebene Ausschüttung erhöht den Anlagebetrag und wird mitverzinst. Profitieren Sie somit vom Zinseszins. Zinstermine finden Sie bei unserem Vergleich unter "Produktdetails".

Lockangebote

Anleger sollten sicher gehen, dass es sich bei dem tollen Angebot aus der Werbung nicht um ein Lockangebot handelt. Manch einem Anbieter fällt immer ein neuer Weg ein, sein Angebot interessant zu machen. Lassen Sie sich nicht ködern:

Werbeangebote beim Anlagegespräch

Mit hohen Zinsen möchten Banken Sparer als Neukunden gewinnen. Im Gespräch bewerben sie ihre Produktpalette. Und mit diesen Produkten erzielen die Unternehmen – nicht Sie – dann ihre tatsächlichen Gewinne. Einlagensicherung: Manch ausländische Bank wirbt mit gutem Zins. Ist die Bank in der EU, sind Anlagen bis 100.000 Euro abgedeckt. Bedenken Sie lediglich: Im Fall einer Pleite kann es sein, dass die Bank erst die Belange der inländischen Anleger und zuletzt die der Ausländer bearbeitet.

Kombiangebote

Die gute Verzinsung bekommen Sie nur, wenn Sie im gleichen Zug ein Girokonto eröffnen und das Geld von diesem neuen Girokonto auf das Tagesgeldkonto überweisen. Schauen Sie sich die Gebühren für das Konto an und überlegen Sie sich, ob Sie tatsächlich ein neues Girokonto brauchen.

Tagesgeldzinsen: Vergleichen ist Pflicht

Kaum jemand legt sein Geld noch auf den Klassikern Sparkonto, Festgeld, Sparbuch oder Tagesgeld an, um von den Zinsen zu profitieren. Das Geld, das auf Tagesgeldkonten parkt, dient meist als permanent abrufbare Reserve oder für anstehende Ausgaben. Gleichwohl sollten Sie die Tagesgeldzinsen genau vergleichen: Die Zinsen sind insgesamt gesunken, doch die Angebote unterscheiden sich deutlich.

Der Biallo-Index gibt die Tagesgeld-Historie wieder und basiert auf der Berechnung des Durchschnittswertes aller an biallo.de gemeldeten Angebote – in dem hier dargestellten Schaubild beispielsweise die durchschnittlichen Tagesgeldzinsen bei einem Anlagebetrag von 10.000 Euro.

Biallo Index (1 Jahr)
Tagesgeld 10.000 €
Chart Tagesgeld 10.000 €
Biallo-Index
0,12%
basierend auf
101Angeboten
Tief/Hoch
0,12% / 0,16%

Steuerliche Behandlung der Tagesgeldzinsen

Zinsen, die Tagesgeld-Anleger erhalten, freuen den Fiskus schon lang nicht mehr. Besteuert werden sie dennoch: Bei einem Tagesgeld werden 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag – also insgesamt 26,375 Prozent – auf den Zinsertrag berechnet und abgeführt. Dazu kommt – je nach Konfession – die Kirchensteuer.

Verzichten Sie keinesfalls auf die Freibeträge. Als Single erhalten Sie 801 Euro Sparerpauschbetrag, als Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, 801 Euro (oder 1.602 Euro) sind steuerfrei. Für jeden weiteren Cent zahlen Sie. Den Freibetrag müssen Sie beantragen. Entweder über einen "Freistellungsauftrag" bei Ihrer eigenen Bank oder über die "Nichtveranlagungsbescheinigung". Die bekommen Sie direkt beim zuständigen Finanzamt. Geben Sie den Freistellungsauftrag nicht ab, zahlen Sie Abgeltungssteuer für die kompletten Kapitalerträge.

Häufige Fragen zum Thema Tagesgeld-Zinsen

Was sind Tagesgeldzinsen

Tagesgeldzinsen erhalten Sparer dafür, dass sie ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Dabei gilt Flexibilität für beide Seiten: Anleger können jederzeit Geld einzahlen und abziehen. Die Bank kann den Tagesgeldzins jederzeit senken oder anheben. Da Banken Tagesgeld nicht für eine feste Zeit einplanen können wie Festgeld, fällt der Tagesgeldzins in der Regel niedriger aus als ein Festgeldzins. Ausnahme: Einige Banken machen Neukundenangebote, bei denen Sparer über eine bestimmte Zeit garantiert einen meist deutlich überdurchschnittlichen Zins auf ihrem Tagesgeldkonto gutgeschrieben bekommen. Doch auch ohne Zinsgarantie gleicht eine Tagesgeldanlage keiner permanenten Aufzugfahrt – Geldhäuser belassen den Zins oft über Monate gleich.

Wie hoch sind aktuell die Tagesgeldzinsen?

Entsprechend dem aktuellen Zinsniveau befinden sich auch die Tagesgeldzinsen auf Talfahrt. Viele Geldhäuser bieten kaum mehr als null Prozent. Es gibt jedoch auch Anbieter mit weit überdurchschnittlicher Verzinsung. Der Biallo-Index zeigt Ihnen, wie hoch der durchschnittliche Tagesgeldzins aktuell ist. Mit dem Biallo-Tagesgeld-Vergleich finden Sie ganz einfach attraktive Tagesgeldkonten.

Spielt der Effektivzins beim Tagesgeldzins eine Rolle?

Eher nicht. Denn das Tagesgeldkonto ist in der Regel kostenlos. Es fallen weder Verwaltungsgebühren noch andere Kosten an. Soweit man von einem Effektivzins sprechen kann, nur in Kombination mit der Ausschüttung. Beispiel für Wiederanleger: Zwei Banken, ein Nominalzins. Die eine Bank schüttet monatlich aus, die andere quartalsweise. Der Zinseszinseffekt ist somit bei der Bank höher, die monatlich ausschüttet.

Wie werden Tagesgeld-Zinsen berechnet?

Mit dieser Formel können Sie ausrechnen, wie viel Zinsen Sie für welche Anzahl von Tagen bekommen:  


                             Kapital * Tage * Zinssatz
 Zinsen     =         ---------------------------------
                             360 * 100 

Lohnt sich beim Tagesgeld der Vergleich der Zinsen?

Selbstverständlich! Denn schon ab einem halben Prozentpunkt verschenken Sie quasi Bares! Tagesgeld wird variabel verzinst. Das bedeutet, dass die Zinsen tagtäglich jederzeit an die aktuelle Marktentwicklung angepasst werden können. Bei einem Vergleich finden Sie zum einen die aktuell besten Zinsen und zum anderen Zinsgarantien für Neukunden.

Was sind „Zinsgarantien“?

Die Bank kann den Tagesgeldzins jeden Tag neu festsetzen. Das bedeutet, dass sich für Kunden täglich ein schlechterer Zins einstellen kann. Eine Zinsgarantie ist dagegen ein Zins, der den Kunden für einen bestimmten Zeitraum zugesichert wird. Zinsgarantien werden gerne zur Neukundengewinnung ausgesprochen.

Was ist der Zinseszinseffekt beim Tagesgeld?

Belassen Sie die ausgeschütteten Zinsen am Konto, werden sie Teil vom Anlagekapital und somit verzinst. Es greift der Zinseszins Effekt. Interessant ist, wann die Bank den Zins gutschreibt. Monatlich, vierteljährlich oder einmal pro Jahr. Denn: Je öfter ausgeschüttet wird, desto mehr Kapital erhalten Sie…

Wie sicher ist der Zins beim Tagesgeld?

Der Zins beim Tagesgeld kann sich täglich ändern. Im Gegensatz zum Festgeld – hier ist der Zins über einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Aber auch bei Tagesgeldern können Sie Zinsgarantien erhalten. Vor allem Neukunden garantieren die Banken gerne über drei Monate einen festen Zinssatz.

Biallo-Lesetipp

Wir haben uns die verschiedenen Länder und deren Banken genauer angesehen. Worauf Sie bei einer Tages- oder Festgeldanlage im Ausland beachten müssen, erfahren Sie in den folgenden Ratgebern:

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Horst Biallo
Horst Biallo
Herausgeber und Gründer biallo.de
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Horst Biallo
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de