Die besten Tagesgeldzinsen im Juli

Tagesgeld Die besten Tagesgeldzinsen im Juli

Update: 01.07.2019
Horst Biallo
von Horst Biallo
Update: 01.07.2019
Auf einen Blick
  • Im Juli ist laut Biallo-Tagesgeld-Index der durchschnittliche Basiszins im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken – von 0,17 auf 0,16 Prozent.

  • Für Tagesgeld-Neukunden gibt es aktuell bis zu ein Prozent Zinsen pro Jahr. Aber auch Bestandskunden profitieren bei dem einen oder anderen Anbieter von überdurchschnittlichen Zinsen.

  • Ob sogenannter "Zins-Hopper" oder mittelfristig orientierter Sparer: Unser Ratgeber zeigt Ihnen, wo Sie derzeit die besten Zinsen aufs Tagesgeld erhalten.
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Sparern bleibt weiterhin nur eins übrig: Mit Zins-Hopping ihre Rendite etwas aufzuhübschen. Denn im Vergleich zum Vormonat Juni ist der durchschnittliche Basiszins beim Tagesgeld laut Biallo-Index leicht gesunken – von 0,17 Prozent auf 0,16 Prozent pro Jahr.

Wann genau die Tagesgeldzinsen langfristig die Trendwende einläuten, bleibt nach wie vor noch offen. Zumindest belässt die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auch weiterhin bei null Prozent und hat bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Zinswende weiter nach hinten verschoben: Noch mindestens bis Mitte 2020 sollen sie auf dem aktuellen Niveau gehalten werden.

Zinswende hin oder her: Aktuell gibt es noch immer etliche Anbieter, die ihren Kunden überdurchschnittliche Zinsen bieten. Dabei stechen nach wie vor zwei Neukundenangebote hervor, die eine Eins vor dem Komma haben. Das ist zum einen die luxemburgische Advanzia Bank, zum anderen die deutsche Direktbank ING. Aber auch das ein oder andere Bestandskundenangebot kann sich durchaus sehen lassen. Wie etwa das der niederländischen NIBC Direct, die noch bis zum 17. Juli 2019 sowohl ihren Neu- als auch Altkunden 0,75 Prozent pro Jahr bezahlt.

Die besten Tagesgeldzinsen für Neukunden

AnbieterAktionszins p.a.ZinsgarantieAnlagebetrag für ZinsaktionEinlagensicherung
Advanzia Bank1,00 %sechs Monate, danach 0,40 %5.000 -
1.000.000 Euro
100.000 Euro pro Person / LUX
ING1,00 %vier Monate, danach 0,01 %bis 50.000 Euro100.000 Euro pro Person / BRD
NIBC Direct(*)0,75 %nur noch bis 17.07.2019 garantiert, danach 0,25 %unbegrenzt100.000 Euro pro Person / NL
Renault Bank Direkt0,70 %drei Monate, danach 0,35 %bis 500.000 Euro100.000 Euro pro Person / FRA

Stand 1. Juli 2019; (*) Angebot ist bis zum 17. Juli befristet

Unser Tagesgeld-Vergleich zeigt, dass die Top-Anbieter den Durchschnitt deutlich schlagen können. Hinzu kommt: Je aktiver ein Sparer ist, desto höhere Zinsen kann er ergattern. Denn Banken lieben Neukunden. Wer zu einem neuen Anbieter wechselt, wird daher oft belohnt und erhält wesentlich höhere Zinsen als Bestandskunden.

1,0 Prozent gibt es zum Beispiel bei der ING für Anlagen bis 50.000 Euro. Einzige Bedingung: Dieses Angebot gilt für Sparer, die in den vergangenen zwölf Monaten kein Extra-Konto geführt haben.

Doch Vorsicht: Nach dem Aktionszeitraum von vier Monaten gilt nur noch der variable Zinssatz von aktuell 0,01 Prozent. Deshalb sollten Zins-Hopper unbedingt ab dem fünften Monat zum nächsten Top-Anbieter in unserem Tagesgeld-Vergleich wechseln.

Übrigens: Die ING ist aus einem weiteren Grund interessant. Sie agiert als Vollbank. Das heißt, Sie können komplett zur ING umziehen. Vorteile: kostenloses Girokonto, gebührenfreie Kreditkarte sowie gratis Geldabheben im In- und Ausland.

Eine gute Alternative ist das Tagesgeldkonto der Advanzia Bank. Es gilt die Mindestanlagesumme von 5.000 Euro mit einer Verzinsung von ebenso 1,00 Prozent pro Jahr und sechs Monaten Zinsgarantie. Vorteil: Der Neukundenzins gilt für Anlagen bis zu einer Million Euro und nach dem Aktionszeitraum fallen Anleger deutlich weicher als bei der ING, nämlich auf immerhin noch 0,40 Prozent.

Achtung: Steuerliche Besonderheiten sollten nicht außer Acht gelassen werden. Das Konto wird nämlich direkt bei der luxemburgischen Advanzia Bank S.A. geführt und nicht, wie bei anderen ausländischen Banken (zum Beispiel bei der Renault Bank Direkt oder bei Moneyou), bei einer deutschen Niederlassung oder einem deutschen Direktbank-Ableger.

Die NIBC Direct macht zu ihrem zehnjährigen Jubiläum Neukunden ein Willkommensgeschenk und erhöhte im März ihren Zins um fünfzig Basispunkte auf 0,75 Prozent. Allerdings gibt es diese höhere Verzinsung nur noch bis zum 17. Juli. Danach werden Einlagen nur noch mit dem variablen Zins von derzeit 0,25 Prozent verzinst.

Voraussetzung: Um den Bonuszins zu erhalten, müssen Neu- wie auch Bestandskunden das sogenannte Aktions-Tagesgeldkonto eröffnen und Geld von einer externen Bank auf dieses Konto überweisen. Über das Online-Banking muss das Aktions-Tagesgeldkonto eröffnet und ein beliebiger Betrag eingezahlt werden. Einen Mindest- oder Maximalanlagebetrag gibt es nicht.

Wichtig dabei auch: Bestandskunden dürfen ihr zum Stichtag 13. März 2019 bestehendes Sparvolumen während des Aktionszeitraumes nicht reduzieren, um vom Bonuszins zu profitieren. Sobald vom bestehenden Tagesgeldkonto in der Zeit vom 14. März bis 17. Juli etwas abgebucht wird, ist der Bonuszins von 0,50 Prozent für Bestandskunden hinfällig und es gilt lediglich der variable Zins von derzeit 0,25 Prozent pro Jahr.

Die Renault Bank Direkt bietet zum Betrachtungszeitpunkt einen Aktionzins von 0,70 Prozent. Dieser Neukundenzins ist für drei Monate festgeschrieben und gilt für Anlagen bis 500.000 Euro. Für Beträge darüber erhalten Neukunden 0,40 Prozent. Ab dem vierten Monat werden Anlagen bis 500.000 Euro mit dem variablen Zinssatz von aktuell 0,35 Prozent verzinst und höhere Einlagen mit 0,25 Prozent.

Weitere Infos erhalten Sie in unserem Ratgeber Tagesgeld für Neukunden.

Die besten Tagesgeldzinsen für Bestandskunden

AnbieterBestandskundenzins p.a.S&P LänderratingZinstermine
Resurs0,60 %AAAquartalsweise
Hoist Finance0,55 %AAAquartalsweise
Nordax Bank0,55 %AAAquartalsweise
Leaseplan Bank0,50 %AAAmonatlich
Akbank0,41 %AAAjährlich
Advanzia Bank0,40 %AAAmonatlich
Opel Bank0,40 %AAAmonatlich
Ikano Bank0,34 %AAAjährlich

Stand 1. Juli 2019

Hinweis: Manche Anbieter sind nicht verlinkt, da sie über uns derzeit keine neuen Kunden akquirieren wollen. Wie wir uns finanzieren, haben wir in der Rubrik "Über uns" transparent offen gelegt.

Auch Bestandskunden können sich Zinsen deutlich über dem Biallo-Index sichern. Die höchsten Zinssätze bei größtmöglicher Sicherheit (AAA) bieten aktuell die Schweden mit der Resurs Bank, Hoist Finance und der Nordax Bank. Allerdings können Sparer die Tagesgeldkonten bei diesen drei Banken nur über weltsparen.de abschließen.

Bei unseren Empfehlungen berücksichtigen wir nur Anbieter aus Ländern mit hoher Bonität (mindestens AA-). Diese Länder halten wir für stabil genug, um Anleger im Falle einer Bankenpleite zeitnah zu entschädigen. Wenn Sie noch höhere Zinsen ergattern wollen, müssen Sie auch ein höheres Risiko eingehen. Alle Anbieter auf einen Blick erhalten Sie in unserem Vergleich.

Biallo-Tipp: Wenn Sie wissen, dass Sie auf einen gewissen Geldbetrag ein oder zwei Jahre verzichten können, sollten Sie auf Festgeld setzen. Hier gibt es höhere Zinsen bei ebenfalls sehr geringem Risiko.

Wer sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegt, möchte vor allem eines: Zinsen. Beachten Sie bei der Suche nach einem Tagesgeldkonto aber auch andere Komponenten.

Diese Faktoren sollten sie hinsichtlich der Tagesgeldzinsen beachten

Nutzen Sie den Tagesgeld-Vergleich zur Optimierung Ihrer Anlagestrategie. Achten Sie dabei auf:

Prämien

Als Prämien für Tagesgeld-Neukunden spielen Banken gerne die "Zinsgarantie-Karte". Nicht selten bieten sie ihnen doppelt so hohe Zinsen wie den Bestandskunden.

Neukunden-Zins 

Aufwendig aber effektiv ist dabei das sogenannte "Zins-Hopping": Wie schon der Name sagt, wechseln Sie dabei von einem Tagesgeldkonto zum nächsten. So können Sie immer wieder Neukunde sein und ein neues, zinsstarkes Konto eröffnen. Achten Sie darauf, dass der Neukundenzins möglichst lange festgeschrieben ist. Zinsgarantien finden Sie in unserem Vergleich über "Produktdetails".

Achtung: Vergessen Sie beim Zins-Hopping nicht, Ihren Freistellungsauftrag mitzunehmen. Diesen müssen Sie gesondert kündigen und an den nächsten Anbieter weiterreichen.

Sicherheit

Zahlungsunfähigkeit, Bankenkrise – die Verbraucher sind verunsichert. Aber dank der Einlagensicherung ist Ihr Tagesgeld im Inland vor einer Bankenpleite abgesichert. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie auf die Einlagensicherung.

Private Banken:

Hier greift die gesetzliche Einlagensicherung. Sie sichert Geldanlagen aktuell bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank ab.

Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Landesbanken:

Diese unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Sie verpflichten sich zu einer freiwilligen Einlagensicherung.

Zinsgutschrift, Zinstermine

Beispiel: Zwei Banken, ein Nominalzins. Aber Bank A schüttet monatlich aus, Bank B quartalsweise. Möchten Sie Ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto lassen und wieder verzinsen, fahren Sie bei Bank A besser. Die gutgeschriebene Ausschüttung erhöht den Anlagebetrag und wird mitverzinst. Profitieren Sie somit vom Zinseszins. Zinstermine finden Sie bei unserem Vergleich unter "Produktdetails".

Lockangebote

Anleger sollten sicher gehen, dass es sich bei dem tollen Angebot aus der Werbung nicht um ein Lockangebot handelt. Manch einem Anbieter fällt immer ein neuer Weg ein, sein Angebot interessant zu machen. Lassen Sie sich nicht ködern:

Werbeangebote beim Anlagegespräch

Mit hohen Zinsen möchten Banken Sparer als Neukunden gewinnen. Im Gespräch bewerben sie ihre Produktpalette. Und mit diesen Produkten erzielen die Unternehmen – nicht Sie – dann ihre tatsächlichen Gewinne. Einlagensicherung: Manch ausländische Bank wirbt mit gutem Zins. Ist die Bank in der EU, sind Anlagen bis 100.000 Euro abgedeckt. Bedenken Sie lediglich: Im Fall einer Pleite kann es sein, dass die Bank erst die Belange der inländischen Anleger und zuletzt die der Ausländer bearbeitet.

Kombiangebote

Die gute Verzinsung bekommen Sie nur, wenn Sie im gleichen Zug ein Girokonto eröffnen und das Geld von diesem neuen Girokonto auf das Tagesgeldkonto überweisen. Schauen Sie sich die Gebühren für das Konto an und überlegen Sie sich, ob Sie tatsächlich ein neues Girokonto brauchen.

Tagesgeldzinsen: Vergleichen ist Pflicht für Tagesgeld-Anleger

Kaum jemand legt sein Geld noch auf den Klassikern Sparkonto, Festgeld, Sparbuch oder Tagesgeld an, um von den Zinsen zu profitieren. Das Geld, das auf Tagesgeldkonten parkt, dient meist als permanent abrufbare Reserve oder für anstehende Ausgaben. Um nicht unnötig Geld zu verlieren, sollten Sie die Tagesgeldzinsen genau vergleichen. Die Zinsen sind insgesamt gesunken, doch die Angebote unterscheiden sich deutlich.

Der Biallo-Index gibt die Tagesgeld-Historie wieder und basiert auf der Berechnung des Durchschnittswertes aller an biallo.de gemeldeten Angebote – in dem hier dargestellten Schaubild beispielsweise die durchschnittlichen Tagesgeldzinsen bei einem Anlagebetrag von 10.000 Euro.

Biallo Index (1 Jahr)
Tagesgeld 10.000 €
Chart Tagesgeld 10.000 €
Biallo-Index
0,14%
basierend auf
105Angeboten
Tief/Hoch
0,14% / 0,17%

Steuerliche Behandlung der Tagesgeldzinsen

Zinsen, die Tagesgeld-Anleger erhalten, freuen den Fiskus schon lang nicht mehr. Besteuert werden sie dennoch: Bei einem Tagesgeld werden 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf den Zinsertrag berechnet und abgeführt. Dazu kommt – je nach Konfession – die Kirchensteuer.

Verzichten Sie keinesfalls auf die Freibeträge. Als Single erhalten Sie 801 Euro Sparerpauschbetrag, als Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, 801 Euro (oder 1.602 Euro) sind steuerfrei. Für jeden weiteren Cent zahlen Sie. Den Freibetrag müssen Sie beantragen. Entweder über einen "Freistellungsauftrag" bei Ihrer eigenen Bank oder über die "Nichtveranlagungsbescheinigung". Die bekommen Sie direkt beim zuständigen Finanzamt. Geben Sie den Freistellungsauftrag nicht ab, zahlen Sie Abgeltungssteuer für die kompletten Kapitalerträge.

Häufige Fragen zum Thema Tagesgeld-Zinsen

Was sind Tagesgeldzinsen

Tagesgeldzinsen erhalten Sparer dafür, dass sie ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Dabei gilt Flexibilität für beide Seiten: Anleger können jederzeit Geld einzahlen und abziehen. Die Bank kann den Tagesgeldzins jederzeit senken oder anheben. Da Banken Tagesgeld nicht für eine feste Zeit einplanen können wie Festgeld, fällt der Tagesgeldzins in der Regel niedriger aus als ein Festgeldzins. Ausnahme: Einige Banken machen Neukundenangebote, bei denen Sparer über eine bestimmte Zeit garantiert einen meist deutlich überdurchschnittlichen Zins auf ihrem Tagesgeldkonto gutgeschrieben bekommen. Doch auch ohne Zinsgarantie gleicht eine Tagesgeldanlage keiner permanenten Aufzugfahrt – Geldhäuser belassen den Zins oft über Monate gleich.

Wie hoch sind aktuell die Tagesgeldzinsen?

Entsprechend dem aktuellen Zinsniveau befinden sich auch die Tagesgeldzinsen auf Talfahrt. Viele Geldhäuser bieten kaum mehr als null Prozent. Es gibt jedoch auch Anbieter mit weit überdurchschnittlicher Verzinsung. Der Biallo-Index zeigt Ihnen, wie hoch der durchschnittliche Tagesgeldzins aktuell ist. Mit dem Biallo-Tagesgeld-Vergleich finden Sie ganz einfach attraktive Tagesgeldkonten.

Spielt der Effektivzins beim Tagesgeldzins eine Rolle?

Eher nicht. Denn das Tagesgeldkonto ist in der Regel kostenlos. Es fallen weder Verwaltungsgebühren noch andere Kosten an. Soweit man von einem Effektivzins sprechen kann, nur in Kombination mit der Ausschüttung. Beispiel für Wiederanleger: Zwei Banken, ein Nominalzins. Die eine Bank schüttet monatlich aus, die andere quartalsweise. Der Zinseszinseffekt ist somit bei der Bank höher, die monatlich ausschüttet.

Wie werden Tagesgeld-Zinsen berechnet?

Mit dieser Formel können Sie ausrechnen, wie viel Zinsen Sie für welche Anzahl von Tagen bekommen:  


                             Kapital * Tage * Zinssatz
 Zinsen     =         ---------------------------------
                             360 * 100 

Lohnt sich beim Tagesgeld der Vergleich der Zinsen?

Selbstverständlich! Denn schon ab einem halben Prozentpunkt verschenken Sie quasi Bares! Tagesgeld wird variabel verzinst. Das bedeutet, dass die Zinsen tagtäglich jederzeit an die aktuelle Marktentwicklung angepasst werden können. Bei einem Vergleich finden Sie zum einen die aktuell besten Zinsen und zum anderen Zinsgarantien für Neukunden.

Was sind „Zinsgarantien“?

Die Bank kann den Tagesgeldzins jeden Tag neu festsetzen. Das bedeutet, dass sich für Kunden täglich ein schlechterer Zins einstellen kann. Eine Zinsgarantie ist dagegen ein Zins, der den Kunden für einen bestimmten Zeitraum zugesichert wird. Zinsgarantien werden gerne zur Neukundengewinnung ausgesprochen.

Was ist der Zinseszinseffekt beim Tagesgeld?

Belassen Sie die ausgeschütteten Zinsen am Konto, werden sie Teil vom Anlagekapital und somit verzinst. Es greift der Zinseszins Effekt. Interessant ist, wann die Bank den Zins gutschreibt. Monatlich, vierteljährlich oder einmal pro Jahr. Denn: Je öfter ausgeschüttet wird, desto mehr Kapital erhalten Sie…

Wie sicher ist der Zins beim Tagesgeld?

Der Zins beim Tagesgeld kann sich täglich ändern. Im Gegensatz zum Festgeld – hier ist der Zins über einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Aber auch bei Tagesgeldern können Sie Zinsgarantien erhalten. Vor allem Neukunden garantieren die Banken gerne über drei Monate einen festen Zinssatz.

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Horst Biallo
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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de