Tagesgeldzinsen: Es geht wieder leicht bergauf

Tagesgeld im Oktober Tagesgeldzinsen: Es geht wieder leicht bergauf

Horst Biallo
von Horst Biallo
16.10.2018
Auf einen Blick
  • Der Biallo-Tagesgeld-Index notierte Anfang Oktober kurzzeitig auf dem Niveau des Allzeittiefs von Mitte Juni 2018. Jetzt sind die Tagesgeldzinsen im Schnitt wieder leicht gestiegen.

  • Für Tagesgeld-Neukunden gibt es aktuell bis zu ein Prozent Zinsen pro Jahr. Aber auch Bestandskunden profitieren bei dem einen oder anderen Anbieter von überdurchschnittlichen Zinsen.
  • Ob sogenannter "Zins-Hopper" oder mittelfristig orientierter Sparer: Unser Ratgeber zeigt Ihnen, wo Sie derzeit die besten Zinsen aufs Tagesgeld erhalten.
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Der Biallo-Tagesgeld-Index hat das Tal der Tränen verlassen – wenn auch nur knapp. Nachdem der Index noch Anfang Oktober auf das Niveau des Allzeittefes von 0,15 Prozent gesunken war, ist er nun immerhin um 0,01 Prozentpunkte nach oben geklettert. So liegen aktuell die  Durchschnittszinsen für einen Anlagebetrag von 10.000 Euro bei 0,16 Prozent pro Jahr. Seit Anfang dieses Jahres bewegt sich der Index in einer engen Seitwärtsrange zwischen 0,15 und 0,17 Punkten.

Und das könnte noch einige Zeit so weitergehen, denn die Zinswende lässt noch auf sich warten. EZB-Chef Mario Draghi bekräftigte bei der vergangenen Ratssitzung am 13. September erneut, dass die Leitzinsen noch "mindestens über den Sommer 2019" auf dem derzeitigen Niveau bleiben werden – sprich, die Null steht.

Die besten Tagesgeld-Zinsen für Neukunden

AnbieterNeukundenzins p.a.S&P LänderratingAnmerkungen
Advanzia1,00%AAA3 Monate, danach 0,50%
ING-Diba1,00%AAA4 Monate, danach 0,01%
Rabo Direct0,66%AAA4 Monate, danach 0,30%
Renault Bank0,60%AA3 Monate, danach 0,35%
VTB Direktbank0,60%AAA4 Monate, danach 0,20%

Hinweis: Manche Anbieter sind nicht verlinkt, da sie über uns derzeit keine neuen Kunden akquirieren wollen. Wie wir uns finanzieren, haben wir in der Rubrik "Über uns" offengelegt.

Unser Tagesgeld-Vergleich zeigt, dass die Top-Anbieter den Durchschnitt deutlich schlagen können. Hinzu kommt: Je aktiver ein Sparer ist, desto höhere Zinsen kann er ergattern. Denn Banken lieben Neukunden. Wer zu einem Anbieter wechselt, wird daher oft belohnt und erhält wesentlich höhere Zinsen als Bestandskunden.

1,0 Prozent winken zum Beispiel bei der ING-Diba für Anlagen bis 50.000 Euro. Einzige Bedingung: Dieses Angebot gilt für Sparer, die in den vergangenen zwölf Monaten kein Extra-Konto geführt haben.

Doch Vorsicht: Nach dem Aktionszeitraum von vier Monaten gilt nur noch der variable Zinssatz von aktuell 0,01 Prozent! Deshalb sollten Zins-Hopper unbedingt ab dem fünften Monat zum nächsten Top-Anbieter in unserem Tagesgeld-Vergleich wechseln.

Übrigens: ING-Diba und Consorsbank sind aus einem weiteren Grund interessant. Beide agieren als Vollbanken. Das heißt, Sie können komplett zu einem dieser Anbieter umziehen. Vorteile: kostenloses Girokonto, gebührenfreie Kreditkarte sowie gratis Geldabheben im In- und Ausland.

Eine gute Alternative ist das Tagesgeldkonto der Advanzia Bank. Es gilt die Mindestanlagesumme von 5.000 Euro mit einer Verzinsung von ebenso 1,0 Prozent pro Jahr und drei Monaten Zinsgarantie. Vorteil: Der Neukundenzins gilt für Anlagen bis zu einer Million Euro und nach dem Aktionszeitraum fallen Anleger deutlich weicher als bei der ING-Diba, nämlich auf 0,5 Prozent.

Achtung: Steuerliche Besonderheiten sollten nicht außer Acht gelassen werden. Das Konto wird nämlich direkt bei der luxemburgischen Advanzia Bank S.A. geführt und nicht, wie bei anderen ausländischen Banken (zum Beispiel bei der Renault Bank Direkt oder bei Moneyou), bei einer deutschen Niederlassung oder einem deutschen Direktbank-Ableger.

Die niederländische Rabo Direct bietet ebenfalls einen attraktiven Neukundenzins. Wer bis zum 31. Januar 2019 ein Tagesgeldkonto bei den Niederländern abschließt, erhält zum aktuell geltenden Zinssatz von 0,30 Prozent pro Jahr, ein sogenanntes Zinsplus von 0,36 Prozent. Somit kommen Neukunden auf einen Tagesgeldzins von ingesamt 0,66 Prozent pro Jahr – und das für vier Monate garantiert.

Aber auch Bestandskunden profitieren von der Zinsaktion. Allerdings müssen sich Altkunden sputen. Den Garantiezins von 0,66 Prozent pro Jahr gibt es nur bis zum 31. Januar 2019. Außerdem: Das Zinsplus gilt nur für "frisches" Geld, sprich Geld das von einem externen Konto auf das Rabo-Tagesgeldkonto eingezahlt wird, bis maximal 75.000 Euro.

Etwas geringer fällt der Tagesgeld-Zins für Neukunden bei der VTB Direktbank aus. Der Zinssatz in Höhe von 0,60 Prozent ist für vier Monate garantiert und danach gelten regulär 0,20 Prozent im Jahr.

Für Anlagen bis zu einer Höhe von 25.000 Euro gibt es bei der Consorsbank ebenso 0,60 Prozent Zinsen pro Jahr, aber dafür über einen Zeitraum von sechs Monaten. Wer sein Geld länger auf dem Konto lässt, muss sich wie bei der ING-Diba mit lediglich 0,01 Prozent begnügen.

Bei der Consorsbank ist ein Neukunde, wer in den vergangenen sechs Monaten kein Konto oder Depot bei der Direktbank geführt hat. Das Angebot gilt zudem nicht für Kunden, deren Konten oder Depots in den Geschäftsbereichen DAB BNP Paribas oder BNP Paribas Wealth Management betreut werden.

Vom Garantiezins von 0,60 Prozent profitieren auch Anleger, die bis zum 31. Oktober ihr Tagesgeldkonto bei der Renault Bank Direkt eröffnen. Dieser Neukundenzins ist für drei Monate festgeschrieben und gilt für Anlagen bis 500.000 Euro. Für Beträge darüber erhalten Neukunden 0,40 Prozent. Ab dem vierten Monat werden Anlagen bis 500.000 Euro mit dem variablen Zinssatz von aktuell 0,35 Prozent verzinst und Einlagen darüber mit 0,25 Prozent.

Wie sich die Lage bei den anderen genannten Anbietern darstellt, lesen Sie in unserem Ratgeber Tagesgeld für Neukunden.

Die besten Tagesgeld-Zinsen für Bestandskunden

AnbieterBestandskundenzins p.a.S&P LänderratingZinstermine
Hoist Finance0,60 %AAAquartalsweise
Advanzia Bank0,50 %AAAmonatlich
Denizbank0,40 %AA+jährlich
Leaseplan Bank0,35 %AAAmonatlich

Hinweis: Bei unseren Empfehlungen berücksichtigen wir nur Anbieter aus Ländern mit hoher Bonität (mindestens AA-). Diese Länder halten wir für stabil genug, um Anleger im Falle einer Bankenpleite zeitnah zu entschädigen. Wenn Sie noch höhere Zinsen ergattern wollen, müssen Sie auch ein höheres Risiko eingehen. Alle Anbieter auf einen Blick erhalten Sie in unserem Vergleich.

Biallo-Tipp: Wenn Sie wissen, dass Sie auf einen gewissen Geldbetrag ein, zwei oder drei Jahre verzichten können, sollten Sie auf Festgeld setzen. Hier gibt es höhere Zinsen bei ebenfalls sehr geringem Risiko.

Wer sein Geld auf einem Tagesgeld Konto anlegt, möchte vor allem eines: Zinsen. Beachten Sie bei der Suche nach einem Tagesgeldkonto aber auch andere Komponenten!

Wer sein Geld auf einem Tagesgeld Konto anlegt, möchte vor allem eines: Zinsen. Beachten Sie bei der Suche nach einem Tagesgeldkonto aber auch andere Komponenten!

Diese Faktoren sollten sie hinsichtlich der Tagesgeldzinsen beachten

Nutzen Sie den Tagesgeld-Vergleich zur Optimierung Ihrer Anlagestrategie! Achten Sie auf:

Prämien

Als Prämien für Tagesgeld-Neukunden spielen Banken gerne die "Zinsgarantie-Karte". Nicht selten bieten sie Ihnen doppelt so hohe Zinsen wie den Bestandskunden.

Neukunden-Zins 

Aufwendig aber effektiv ist dabei das sogenannte "Zins-Hopping": Wie schon der Name sagt, wechseln Sie dabei von einem Tagesgeldkonto zum nächsten. So können Sie immer wieder Neukunde sein und ein neues, zinsstarkes Konto eröffnen. Achten Sie darauf, dass der Neukundenzins möglichst lange festgeschrieben ist. Zinsgarantien finden Sie in unserem Vergleich über "Produktdetails".

Achtung: Vergessen Sie beim Zins-Hopping nicht Ihren Freistellungsauftrag mitzunehmen! Den müssen Sie gesondert kündigen und an den nächsten Anbieter weiterreichen.

Sicherheit

Zahlungsunfähigkeit, Bankenkrise – die Verbraucher sind verunsichert. Aber dank der Einlagensicherung ist Ihr Tagesgeld im Inland vor einer Bankenpleite abgesichert. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie auf die Einlagensicherung!

Private Banken:

Hier greift die gesetzliche Einlagensicherung. Sie sichert Geldanlagen aktuell bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank ab.

Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Landesbanken:

Diese unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Sie verpflichten sich zu einer freiwilligen Einlagensicherung.

Zinsgutschrift, Zinstermine

Beispiel: Zwei Banken, ein Nominalzins. Aber Bank A schüttet monatlich aus, Bank B quartalsweise. Möchten Sie Ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto lassen und wieder verzinsen, fahren Sie bei Bank A besser. Die gutgeschriebene Ausschüttung erhöht den Anlagebetrag und wird mitverzinst. Profitieren Sie somit vom Zinseszins! Zinstermine finden Sie bei unserem Vergleich unter "Produktdetails".

Lockangebote

Anleger sollten sicher gehen, dass es sich bei dem tollen Angebot aus der Werbung nicht um ein Lockangebot handelt! Manch einem Anbieter fällt immer ein neuer Weg ein, sein Angebot interessant zu machen. Lassen Sie sich nicht ködern:

Werbeangebote beim Anlagegespräch

Mit hohen Zinsen möchten Banken Sparer als Neukunden gewinnen. Im Gespräch bewerben sie ihre Produktpalette. Und mit diesen Produkten erzielen die Unternehmen – nicht Sie – dann ihre tatsächlichen Gewinne. Einlagensicherung: Manch ausländische Bank wirbt mit gutem Zins. Ist die Bank in der EU, sind Anlagen bis 100.000 Euro abgedeckt. Bedenken Sie lediglich: Im Fall einer Pleite kann es sein, dass die Bank erst die Belange der inländischen Anleger und zuletzt die der Ausländer bearbeitet.

Kombiangebote

Die gute Verzinsung bekommen Sie nur, wenn Sie im gleichen Zug ein Girokonto eröffnen und das Geld von diesem neuen Girokonto auf das Tagesgeldkonto überweisen. Schauen Sie sich die Gebühren für das Konto an und überlegen Sie sich, ob Sie tatsächlich ein neues Girokonto brauchen!

Tagesgeldzinsen: Vergleichen ist Pflicht für Tagesgeld-Anleger!

Kaum jemand legt sein Geld noch auf den Klassikern Sparkonto, Festgeld, Sparbuch oder Tagesgeld an, um von den Zinsen zu profitieren. Das Geld, das auf Tagesgeldkonten parkt, dient meist als permanent abrufbare Reserve oder für anstehende Ausgaben. Um nicht unnötig Geld zu verlieren, sollten Sie die Tagesgeld-Zinsen genau vergleichen. Die Zinsen sind insgesamt gesunken, doch die Angebote unterscheiden sich deutlich.

Der Biallo-Index gibt die Tagesgeld-Historie wieder und basiert auf der Berechnung des Durchschnittswertes aller an biallo.de gemeldeten Angebote.

Biallo Index (1 Jahr)
Tagesgeld 10.000 €
Chart Tagesgeld 10.000 €
Biallo-Index
0,16%
basierend auf
101Angeboten
Tief/Hoch
0,15% / 0,17%

Steuerliche Behandlung der Tagesgeld-Zinsen

Zinsen, die Tagesgeld-Anleger erhalten, freuen den Fiskus schon lang nicht mehr! Besteuert werden sie dennoch: Bei einem Tagesgeld werden 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf den Zinsertrag berechnet und abgeführt. Dazu kommt – je nach Konfession – die Kirchensteuer.

Verzichten Sie keinesfalls auf die Freibeträge! Als Single erhalten Sie 801 Euro Sparerpauschbetrag, als Verheiratete 1.602 Euro. Das bedeutet, 801 Euro (oder 1.602 Euro) sind steuerfrei. Für jeden weiteren Cent zahlen Sie! Den Freibetrag müssen Sie beantragen. Entweder über einen "Freistellungsauftrag" bei Ihrer eigenen Bank oder über die "Nichtveranlagungsbescheinigung". Die bekommen Sie direkt beim zuständigen Finanzamt. Geben Sie den Freistellungsauftrag nicht ab, zahlen Sie Abgeltungssteuer für die kompletten Kapitalerträge!

Häufige Fragen zum Thema Tagesgeld-Zinsen

Wie werden Tagesgeld-Zinsen berechnet?

Mit dieser Formel können Sie ausrechnen, wie viel Zinsen Sie für welche Anzahl von Tagen bekommen:  


                             Kapital * Tage * Zinssatz
 Zinsen     =         ---------------------------------
                             360 * 100 

Lohnt sich beim Tagesgeld der Vergleich der Zinsen?

Selbstverständlich! Denn schon ab einem halben Prozentpunkt verschenken Sie quasi Bares! Tagesgeld wird variabel verzinst. Das bedeutet, dass die Zinsen tagtäglich jederzeit an die aktuelle Marktentwicklung angepasst werden können. Bei einem Vergleich finden Sie zum einen die aktuell besten Zinsen und zum anderen Zinsgarantien für Neukunden.

Was sind „Zinsgarantien“?

Die Bank kann den Tagesgeldzins jeden Tag neu festsetzen. Das bedeutet, dass sich für Kunden täglich ein schlechterer Zins einstellen kann. Eine Zinsgarantie ist dagegen ein Zins, der den Kunden für einen bestimmten Zeitraum zugesichert wird. Zinsgarantien werden gerne zur Neukundengewinnung ausgesprochen.

Was ist der Zinseszinseffekt beim Tagesgeld?

Belassen Sie die ausgeschütteten Zinsen am Konto, werden sie Teil vom Anlagekapital und somit verzinst. Es greift der Zinseszins Effekt. Interessant ist, wann die Bank den Zins gutschreibt. Monatlich, vierteljährlich oder einmal pro Jahr. Denn: Je öfter ausgeschüttet wird, desto mehr Kapital erhalten Sie…

Wie sicher ist der Zins beim Tagesgeld?

Der Zins beim Tagesgeld kann sich täglich ändern. Im Gegensatz zum Festgeld – hier ist der Zins über einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Aber auch bei Tagesgeldern können Sie Zinsgarantien erhalten. Vor allem Neukunden garantieren die Banken gerne über drei Monate einen festen Zinssatz.

Spielt der Effektivzins beim Tagesgeldzins eine Rolle?

Eher nicht. Denn das Tagesgeldkonto ist in der Regel kostenlos. Es fallen weder Verwaltungsgebühren noch andere Kosten an. Soweit man von einem Effektivzins sprechen kann, nur in Kombination mit der Ausschüttung. Beispiel für Wiederanleger: Zwei Banken, ein Nominalzins. Die eine Bank schüttet monatlich aus, die andere quartalsweise. Der Zinseszinseffekt ist somit bei der Bank höher, die monatlich ausschüttet.

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Horst Biallo
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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Horst Biallo
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de