Mit neuem Handy-Vertrag viel Geld sparen

Smartphone Mit neuem Handy-Vertrag viel Geld sparen

Caroline Benzel
von Caroline Benzel
06.01.2017
Auf einen Blick
  • Ältere Mobilfunk-Tarife sind häufig unnötig teuer. Oft wandelt sich das Telefonier-Verhalten im Laufe der Zeit.

  • Am günstigsten telefonieren, simsen und surfen Mobilfunkkunden meistens mit Discount-Tarifen.

  • Vor Abschluss eines Vertrages empfiehlt es sich, die Vertragskosten auf zwei Jahre hochzurechnen und mit dem Einzelpreis für das Smartphone und den Tarifkosten eines günstigen Discount-Tarifs zu vergleichen.
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Zum neuen Jahr fassen viele Menschen gute Vorsätze. Dazu gehört neben mehr Sport zu treiben und abzunehmen oft auch der Vorsatz, sparsamer mit dem Geld umzugehen. Eine gute Möglichkeit, ohne Verzicht zu sparen, besteht darin, den eigenen Mobilfunkvertrag zu optimieren. Denn gerade ältere Verträge sind oft teurer, als sie sein müssten. Oder das Gesprächs- und Surf-Verhalten hat sich im Laufe der Zeit verändert, so dass Tarif oder zumindest Tarif-Optionen aktualisiert werden sollten.

Welchen Tarif nutzen Sie eigentlich?

Der erste Schritt zum Sparen: Schauen Sie in Ihre Vertragsunterlagen und finden heraus, welchen Tarif Sie eigentlich nutzen. Alternativ können Sie in Ihrem Online-Bereich nachschauen oder beim Kundenservice anrufen. Dabei können Sie auch direkt nachfragen, wann Sie frühestens aus Ihrem Vertrag aussteigen können und bis wann Sie gegebenenfalls kündigen müssen. Denn wenn Sie noch ein Jahr in Ihrem Vertrag festhängen, können Sie sich mühsames Vergleichen vermutlich sparen.

Einzige Ausnahme: Der Vertrag ist dermaßen ungünstig gewählt, dass Sie jeden Monat viel mehr als die eigentliche Grundgebühr bezahlen. Dann kann es sich lohnen, den Vertrag zu kündigen, für die Restlaufzeit weiter zu bezahlen und die Handy-Nummer in einen neuen, günstigeren Tarif mitzunehmen. Das ist ohne Weiteres möglich.

Aber aufgepasst: Ständig den Anbieter zu wechseln ist auch keine gute Idee. Denn jede Rufnummernmitnahme kostet rund 30 Euro. Deshalb gewähren viele Mobilfunkunternehmen Neukunden eine Bonuszahlung, wenn sie die alte Rufnummer mitbringen.

Wie viel telefonieren und surfen Sie?

Bevor Sie sich auf dem Mobilfunkmarkt umsehen: Schauen Sie sich die Monatsrechnungen des letzten halben Jahres oder zumindest Ihren Verbrauch an. So finden Sie schnell heraus, wie viel Sie telefonieren, simsen und surfen. Wenn Sie wissen, wie viel Sie verbrauchen und was Sie monatlich bezahlen, können Sie Ihren Tarif mit aktuellen Angeboten am Markt vergleichen. Wenn Sie ein neues Smartphone brauchen, sollten Sie sich über die Anschaffungskosten des Wunsch-Geräts informieren. Dann lässt sich ausrechnen, ob ein Kauf oder die Finanzierung über einen Vertrag günstiger ist.

Tipp: Rechnen Sie immer aus, was Sie ein Handy-Vertrag in zwei Jahren insgesamt kosten wird und vergleichen das mit den reinen Anschaffungskosten und zwei Jahren Prepaid-Tarif. Dann wissen Sie genau, welche Variante die günstigere ist.

Günstiges Gerät finden

Klar ist, wenn Sie ein Smartphone haben, das Sie gerne weiter nutzen wollen, sparen Sie am meisten Geld. Schließlich kostet ein Top-Smartphone mehr als so mancher Laptop. Falls Sie allerdings ein neues Gerät brauchen, gibt es mehrere Spar-Möglichkeiten. Wenn Sie sich für ein älteres Modell entscheiden, müssen Sie wesentlich weniger ausgeben, als wenn Sie unbedingt das Neueste vom Neuen wollen. Dabei gilt das Gerät vom Vorjahr schon als älteres Gerät. Ein Beispiel: Das Samsung Galaxy S7 können Sie online ohne Vertrag für rund 550 Euro kaufen. Das Samsung Galaxy S6 gibt es neu schon ab 400 Euro. Und wenn Sie sich für ein gebrauchtes Galaxy S6 Edge entscheiden, so gibt es das schon für 200 Euro.

Tipp: Gewerbliche Verkäufer bieten in Online-Shops wie Ebay oder Amazon runderneuerte Geräte an. Der Vorteil: Bei gewerblichen Verkäufern haben Sie ein Rückgaberecht und mindestens ein Jahr Gewährleistung. Teilweise finden sich auch Angebote mit Restgarantie.

Freunde und Tests helfen bei der Smartphone-Wahl

Wenn Sie nicht wissen, welches Gerät für Sie geeignet ist, können Sie sich im Freundeskreis umhören oder sich im Geschäft beraten lassen. Unabhängigere Empfehlungen finden Sie online und in spezialisierten Magazinen wie Chip, Connect, Computerbild oder Test. Übrigens: Der Testsieger 2016 der Stiftung Warentest war das Samsung Galaxy S7. Gefolgt vom LG G5 und dem Samsung Galaxy A5. Apples iPhone SE stand mit der Gesamtnote 2,4 auf dem neunten Platz.

Android oder iOS?

Marktführer auf dem Smartphone-Markt ist derzeit Samsung, auf den Plätzen zwei und drei folgen Apple und Huawei. Was Sie bedenken sollten: Mit einem Smartphone entscheiden Sie sich nicht nur für eine Marke, sondern auch für ein Betriebssystem. Samsung und Huawei nutzen Googles offenes Betriebssystem Android. Die Handyanbieter passen das System für ihre Modelle an und sind auch dafür zuständig, Aktualisierungen vorzunehmen. Im Google Play Store gibt es eine sehr große Auswahl an Apps, die oft günstiger sind als die Varianten fürs iPhone. Anders als bei Apple, werden die Apps aber nicht erst zentral geprüft, was zu Sicherheitsproblemen führen kann.

Wer Android richtig nutzen will, muss ein Google-Konto anlegen. Der Vorteil: Wenn mehrere Geräte über dasselbe Konto laufen, synchronisieren sich die Geräte bezüglich der heruntergeladenen Apps. Apples iPhone läuft mit dem Betriebssystem iOS, ebenso wie iPod und iPad. Das System gilt als leicht zu steuern, ist aber als geschlossenes Apple-System beschränkter als beispielsweise Android. Der Datenaustausch mit PC oder Mac läuft über iTunes. Gerade Mac-Nutzer entscheiden sich häufig für den Kauf eines iPhones, da so die Synchronisierung der Geräte am besten funktioniert.

Den passenden Tarif finden

Wenn Sie wissen, welches Gerät es sein soll, stellt sich noch die Frage nach dem passenden Tarif. Top-Smartphones gibt es normalerweise gemeinsam mit einer All-Inclusive-Flatrate. Sprich: Anrufe, SMS und Surfen sind meistens im Preis unbegrenzt enthalten. Oft wird die Surfgeschwindigkeit ab einem bestimmten monatlichen Volumen gedrosselt oder vom Anbieter kostenpflichtig Volumen dazu gebucht.

Sie sollten sich vor Vertragsabschluss überlegen,

  • ob Sie wirklich eine Sprach- und SMS-Flatrate brauchen
  • und wie viel monatliches Datenvolumen Sie in etwa benötigen.

Um das herauszufinden lohnt sich ein Blick in die aktuelle Mobilfunkrechnung. Zusätzlich können Sie auch eine App installieren, mit der Sie den Datenverbrauch messen können. Überlegen Sie auch, wie oft Sie per WLAN ins Internet gehen können und wie oft Sie tatsächlich per Handy-Karte online gehen. Ebenfalls wichtig: Schreiben Sie noch SMS oder nutzen Sie eher Nachrichten-Dienste wie WhatsApp, Threema, Slack oder den Facebook Messenger? Denn dann können Sie sich eine SMS-Flatrate sparen und brauchen dafür mehr Datenvolumen.

Als Faustregel gilt:

  • Wenignutzer können mit einem Volumen von 200 bis 500 Megabyte (MB) pro Monat gut auskommen.
  • Wer Messenger-Dienste nutzt, sollte sich mindestens 500 MB sichern.
  • Soll auch per Datenverbindung telefoniert werden, also beispielsweise per Skype, brauchen Sie schon ein Gigabyte im Monat.
  • Und wer gerne Musik oder Videos streamt, braucht mindestens zwei bis drei Gigagbyte an monatlichem Datenvolumen.

Mobilfunk-Discounter statt Netzbetreiber

Am günstigsten telefonieren, simsen und surfen Mobilfunkkunden meistens mit Discount-Tarifen. Die sogenannten Mobilfunk-Discounter bieten neben den Netzbetreibern Telekom, Vodafone und der spanischen Telefónica mit E-Plus/Base und O2 günstige Tarife an. Dabei nutzen sie die Netze der Netzbetreiber, oft mit geringeren Surfgeschwindigkeiten oder weniger Optionen. Bei der Fülle der Discount-Anbieter ist aber praktisch für jeden der passende Tarif dabei.

Vertragsbindung und Zahlmethode

Es gibt Tarife mit und ohne Vertragsbindung, mit und ohne Smartphone und als Prepaid- oder Postpaid-Lösung. Sprich: Kunden können vorher bezahlen und ein Guthabenkonto aufladen, oder wie bei regulären Vertragstarifen der Netzbetreiber auf Rechnung bezahlen. Ob allerdings ein Discount-Tarif wirklich günstiger ist als der Tarif eines Netzbetreibers, kommt auf den konkreten Fall an. Inzwischen haben die Netzbetreiber oft sehr interessante Aktionsangebote, in denen Top-Smartphones mit Laufzeitvertrag günstig abgegeben werden. Das kann günstiger sein, als das Gerät selbst zu kaufen und einen Discount-Vertrag dazu zu buchen. Wenn Sie einen neuen Tarif und ein neues Smartphone brauchen, hilft nur rechnen.

Tipp: Bevor Sie sich für einen Zwei-Jahres-Vertrag entscheiden, sollten Sie gut überlegen, ob Sie sich wirklich so lange an einen Anbieter binden möchten. Wer plötzlich seinen Job verliert oder ins Ausland geht, ist mit einem Zwei-Jahres-Vertrag möglicherweise schlecht bedient.

Teure Laufzeitverträge lohnen sich meist für Kunden, die gerne ein neues Top-Smartphone haben wollen und einen All-Inclusive-Tarif dazu abschließen. Für Sparfüchse eignen sich dagegen oft auch Angebote ohne Zwei-Jahres-Vertrag. Die gibt es sowohl bei den Netzbetreibern, als auch bei den Mobilfunk-Discountern. Die sind meist günstiger als die Netzbetreiber. Dafür bieten die Netzbetreiber ihren eigenen Kunden oft schnellere Surfgeschwindigkeiten. Zudem können Sie sicher sein, dass das Netz nicht wechselt, was bei Discountern durchaus passieren kann.

Einsteiger-Tarife bei den Netzbetreibern

Zwar bieten Discount-Anbieter häufig unschlagbar günstige Tarife an, doch haben auch die Netzbetreiber inzwischen interessante Prepaid-Tarife im Programm. Prepaid heißt: Erst zahlen, dann kommunizieren, meist bei monatlicher Kündbarkeit. Interessant sind die Einstiegstarife der Telekom.

Sowohl im Prepaid-Tarif Magenta Mobil Start XS (2,95 € / Monat) und dem Tarif Magenta Mobil Start S (4,95 € / Monat) ist eine Sprach- und SMS-Flat ins Telekom-Netz enthalten sowie kostenlose Anrufe zu einer persönlichen Festnetznummer, auch aus dem EU-Ausland. Darüber hinaus fallen neun Cent je Minute und SMS an. Während Magenta Mobil Start XS kein mobiles Surf-Volumen enthält, sind bei Magenta Mobil Start S immerhin 150 MB im Monat mit drin. Wer regelmäßig unterwegs online gehen will, sollte sich für einen anderen Tarif mit mehr Datenvolumen entscheiden.

Smartphone-Pakete der Netzbetreiber

Wer weniger telefoniert und mehr mobile Daten nutzt, findet in einem der Smartphone-Pakete eventuell den passenden Tarif. Hier bieten Vodafone und O2 interessante Angebote. Für moderate Nutzung interessant: Vodafone Call Ya Smartphone Special und O2 Loop Smart M. Beide Tarife kosten 9,99 Euro im Monat und enthalten 200 Einheiten, die für Gesprächsminuten oder SMS verbraucht werden können. Hinzu kommen eine Sprach- und SMS-Flat ins jeweils eigene Netz sowie 750 MB schnelles Surfen. Sind die Inklusiveinheiten verbraucht, kostet jede weitere SMS oder Gesprächsminute neun Cent.

Vorteil des Vodafone-Angebots: Die monatlichen Inklusiveinheiten können auch im EU-Ausland verbraucht werden. Zudem wird bei Vodafone nach Verbrauch der 750 MB die Übertagungsgeschwindigkeit gedrosselt, während O2 automatisch Datenvolumen kostenpflichtig dazubucht. Bis zu dreimal im Monat zahlen Kunden so weitere zwei Euro pro 100 MB.

Prepaid-Flats der Netzbetreiber

Wer will, kann sich auch eine All-Inclusive-Flat ohne Vertragslaufzeit bei einem Netzbetreiber sichern. Allerdings haben - gerade bei den Flatrates in alle Netze in Kombination mit einem hohen Datenvolumen - die Discounter meist wesentlich günstigere Angebote. Wer eine Sprach-, SMS- und Surf-Flat ohne Vertragsbindung bei einem Netzbetreiber bucht, muss mindestens 20 Euro im Monat investieren.

Flatrate-Angebote der Discounter

Auch bei den Discountern starten die Prepaid-Flat-Angebote bei rund 20 Euro pro Monat. Beispiel Telekom-Tochter Congstar: Der Discounter bietet die Allnet-Flat für 20 Euro im Monat an. Dafür bekommen Kunden eine Sprach-Flatrate in alle deutschen Netze und derzeit zwei Gigabyte schnelles Surfen. Der SMS-Versand muss mit neun Cent pro SMS extra bezahlt werden. Anders bei O2-Tochter Fonic. Die Fonic-Allnet Flat kostet 19,95 Euro im Monat und enthält neben der Sprach-Flat in alle Netze auch eine SMS-Flatrate. Hinzu kommen ebenfalls zwei Gigabyte schnelles Surfen. Wer bei den Discountern sparen will, muss sich meist für einen Laufzeitvertrag entscheiden. Mit Zwei-Jahres-Vertrag gibt es wesentlich günstigere Angebote.

Laufzeitverträge bei den Discountern

Interessante Tarife für weniger als 15 Euro oder sogar weniger als zehn Euro im Monat gibt es meist in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag bei den Discount-Anbietern. Es gibt aber auch Ausnahmen. Interessant ist zum Beispiel der Tarif LTE 3000 von Simply. Den gibt es derzeit für 12,49 Euro im Monat - bei monatlicher Kündbarkeit. Dafür bekommen Kunden eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze und drei Gigabyte schnelles Surfen. Der Tarif läuft über das Netz von O2 und E-Plus.

Auf Tarif-Details achten

Wie bei allen Discount-Anbieter kann sich Preis und Tarif-Name bei Simply schnell ändern. Oft werden bestimmte Tarife nur vorübergehend angeboten. Wenn Sie einen neuen Mobilfunktarif suchen, sollten Sie sich deshalb am besten ein bis zwei Monate Zeit lassen und immer wieder Preise vergleichen. Wenn Sie dann ein Angebot gefunden haben, das zu Ihnen passt, sollten Sie darauf achten, dass Preis und Tarifinhalt auch dauerhaft gelten. Nicht, dass der günstige Preis oder das hohe Datenvolumen nur in den ersten drei Vertragsmonaten gewährt werden!

Außerdem sollten Sie die Tarifinhalte wirklich genau unter die Lupe nehmen:

  • Gilt die Sprachflatrate in alle deutschen Netze oder nur ein bestimmtes Netz?
  • Sind SMS auch in der Flatrate enthalten?
  • Handelt es sich um eine Surf-Flatrate oder ein Datenpaket?

Der Unterschied zwischen Flatrate und Paket: Bei einer Surf-Flatrate wird die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt, sobald ein vorher festgelegtes monatliches Datenvolumen verbraucht ist. Bei einem Datenpaket wird oft automatisch kostenpflichtiges Datenvolumen dazugebucht. Bei O2 nennt sich der Mechanismus des automatischen Dazubuchens Datenautomatik. Wenn Sie auf solche Tarif-Details nicht achten, zahlen Sie meist drauf.

Günstige Discounter-Laufzeitverträge

Wenn Sie sich vertraglich festlegen wollen, finden Sie bei Smartmobil und Yourfone derzeit ein günstiges Angebot. Beide Discounter gehören zum Mobilfunk-Riesen Drillisch und nutzen das Netz von O2 und E-Plus. Für den Tarif LTE XS 2GB zahlen Neukunden im ersten Vertragsjahr derzeit 7,99 Euro und im zweiten Jahr 12,99 Euro. Im Schnitt sind das 10,49 Euro im Monat. Dafür bekommen Kunden eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze und eine Surf-Flat mit zwei Gigabyte schnellem Surfen.

Verträge mit subventioniertem Smartphone

Netzbetreiber und Discounter bieten auch Verträge mit subventioniertem Smartphone an. Ob sich das lohnt, kommt ganz auf Geräte und Tarif-Inhalte an. Je teurer der Anschaffungspreis des Smartphones und je intensiver Sie das Gerät nutzen, umso eher lohnen sich solche Angebote.

Es lohnt sich, auf Angebote mit Null-Euro-Smartphones zu warten. Denn wenn Sie plötzlich statt 200 Euro gar nichts oder nur einen Euro für das Gerät dazuzahlen müssen, ist das eine echte Ersparnis. Vergessen Sie aber nicht, die Vertragskosten auf zwei Jahre hochzurechnen und mit dem Einzelpreis für das Gerät und die Tarifkosten eines günstigen Discount-Tarifs zu vergleichen. Bei Samsung-Smartphones gibt es auch immer wieder Gratis-Tablets als Zugabe.

Tipp: Mit unserem Vergleich Smartphone-Tarife können Sie ganz einfach einen günstigen Tarif finden.

Das "Thema der Woche" ist ein Service der Verbraucher-Redaktion Biallo & Team GmbH. Dieser Beitrag steht Ihnen mit vielen zusätzlichen Tarifübersichten auch als PDF-Download zur Verfügung: "Tarif-Check: Im neuen Jahr beim Handy-Vertrag sparen"

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Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de