So sparen Sie jetzt bei Handy-Verträgen

Mobilfunk-Aktionen im August So sparen Sie jetzt bei Handy-Verträgen

Caroline Benzel
von Caroline Benzel
03.08.2018
Auf einen Blick
  • Die Deutsche Telekom gewährt in den ersten sechs Monaten einen Fünf-Euro-Rabatt auf ihre Smartphone-Tarife. 

  • Vodafone und O2 gehen mit hohem Datenvolumen auf Kundenfang.
Artikelbewertung
Teilen
Schrift

Meist ist es billiger, wenn Sie im Internet statt im Shop vor Ort einen Handy-Vertrag abschließen. Grund: Viele Anbieter gewähren bei Online-Buchung spezielle Rabatte. Andererseits können Sie im Laden persönlich mit den Verkäufern verhandeln und versuchen, Rabatte oder Extras wie eine Smartphone-Hülle oder zusätzliches Datenvolumen herauszuschlagen.

Nachteil der Online-Buchung: Sie müssen auf die Beratung im Laden verzichten. Doch dafür können Sie in Ruhe das Kleingedruckte des Handy-Vertrags und alle Zusatzinformationen lesen. Zusätzlich gibt es Hilfe-Hotlines und teilweise auch Beratungs-Chats direkt auf den Seiten der Mobilfunkbetreiber.

Die von uns besprochenen Aktionen beziehen sich auf die Online-Angebote der Netzbetreiber. Natürlich bedeutet ein Preisnachlass nicht, dass es sich wirklich um den günstigsten Tarif handelt. Wer vor allem sparen will, ist bei einem Discount-Anbieter am besten aufgehoben.

Für weitere Beiträge rund um das Thema Mobilfunk, abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Telekom mit Online-Rabatten

Die Telekom gibt auf ausgewählte Smartphone-Tarife in den ersten sechs Vertragsmonaten monatlich fünf Euro Rabatt. Insgesamt also 30 Euro. Derzeit gibt es die Tarife Magenta Mobil S, M und L mit dem Halb-Jahres-Rabatt. Gut zu wissen: Das Angebot gibt es unabhängig davon, ob Sie sich für einen Tarif mit oder ohne Smartphone entscheiden.

Beispiel Magenta M: Der Tarif enthält eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze, sowie vier Gigabyte schnelles Surfen. Ebenfalls mit drin ist die Option "StreamOn Music". Das bedeutet, dass beim Streamen von Musik kein Datenvolumen verbraucht wird. Ohne subventioniertem Handy kostet der Tarif in den ersten sechs Monaten 39,95 Euro, danach 44,95 Euro.

Fazit: Das Angebot ist in Ordnung. Wer ohnehin zur Telekom wechseln möchte, kann mit dem Tarif nicht viel falsch machen. Ein Schnäppchen sind die Magenta-Mobil-Tarife jedoch nicht.

Lesen Sie auch: Verbraucherfallen rund ums Telefon

Vodafone lockt mit hohem Datenvolumen

Vodafone bietet die Smartphone-Red-Tarife derzeit mit mehr Datenvolumen und im ersten Vertragsjahr zu einem vergünstigten Preis an. So gibt es "Vodafone Red M" derzeit mit elf Gigabyte schnellem Surfen, anstatt nur mit vier Gigabyte. Hinzu kommen eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Im ersten Vertragsjahr kostet "Red M" 29,99 Euro pro Monat, im zweiten Jahr steigt der Preis schon auf 40,49 Euro. Zusätzlich können Neukunden aussuchen, für welche Anwendung sie ihr Gratis-Surf-Volumen nutzen wollen. Sie haben die Wahl zwischen Musik Streamen, Video Streamen, Chat-Anwendungen und sozialen Netzwerken. Allerdings sollten Neukunden vorher überprüfen, ob der Dienst ihrer Wahl auch im Angebot enthalten ist. So ist im sogenannten Video-Pass zum Beispiel Youtube nicht enthalten.

Fazit: Mehr Surfvolumen und gleichzeitig ein Rabatt ist immer gut. Nur schade, dass der Rabatt nur fürs erste Vertragsjahr gilt.

Lesen Sie auch: Mobile-Banking: Das sind die besten Banking-Apps

3
 
Anbieter
Monatspreis
Dispozinsen
Jahrespreis
Girocard
 
1.
0,00
6,90%
0,00
2.
0,00
6,99%
0,00
3.
 0,00
7,43%
0,00
Geldeingang 1.000 €, niedrigster Kontostand 500 €

O2 bietet 20 Gigabyte für Kurzentschlossene

Bis zum 5. August können O-Neukunden sich noch 20 Gigabyte monatliches Datenvolumen sichern. "O2 Free M Boost" mit 20 GB gibt es derzeit für 34,99 Euro. Zusätzlich wird der Anschlusspreis von 29,99 Euro erlassen. Praktisch: Das enthaltene Datenvolumen darf auf mehreren Geräten verbraucht werden.

Fazit: Wer viel Datenvolumen auf mehreren Geräten nutzen will, findet mit "O2 Free M Boost" ein sehr attraktives Angebot.

Lesen Sie auch: Sicherheits-Apps: Schutzengel per Smartphone

Ihre Meinung ist uns wichtig
Caroline Benzel
Caroline Benzel
Autorin
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Artikel kommentieren
Caroline Benzel
Caroline Benzel

Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Caroline Benzel
Caroline Benzel

Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de