Hier sparen Sie bei Handy-Verträgen

Mobilfunk-Aktionen im Oktober Hier sparen Sie bei Handy-Verträgen

Caroline Benzel
von Caroline Benzel
08.10.2018
Auf einen Blick
  • Bei der Telekom gibt es im ersten halben Jahr einen Rabatt.

  • Vodafone verschickt Prepaid-Karten derzeit gratis.

  • O2 bringt Tarif mit unbegrenztem Daten-Volumen.
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Meist ist es billiger, wenn Sie im Internet statt im Shop vor Ort einen Handy-Vertrag abschließen. Grund: Viele Anbieter gewähren bei Online-Buchung spezielle Rabatte. Andererseits können Sie im Laden persönlich mit den Verkäufern verhandeln und versuchen, Rabatte oder Extras wie eine Smartphone-Hülle oder zusätzliches Datenvolumen herauszuschlagen.

Nachteil der Online-Buchung: Sie müssen auf die Beratung im Laden verzichten. Doch dafür können Sie in Ruhe das Kleingedruckte im Handy-Vertrag und alle Zusatzinformationen lesen. Zusätzlich gibt es Hilfe-Hotlines und teilweise auch eine Chat-Beratung direkt auf den Seiten der Mobilfunkbetreiber.

Die von uns besprochenen Aktionen beziehen sich auf die Online-Angebote der Netzbetreiber. Natürlich bedeutet ein Preisnachlass nicht, dass es sich wirklich um den günstigsten Tarif handelt. Wer vor allem sparen will, ist bei einem Discount-Anbieter am besten aufgehoben.

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Telekom mit Online-Rabatten

Die Telekom gibt auf ausgewählte Smartphone-Tarife in den ersten sechs Vertragsmonaten Rabatte. Derzeit gibt es Magenta Mobil S, M und L mit dem Halb-Jahres-Rabatt.

Je teurer der Tarif, um so höher auch die Ersparnis. Bei "Magenta Mobil S" sparen Neukunden in den ersten sechs Vertragsmonaten 60 Euro, bei "Magenta Mobil M" 120 Euro und bei "Magenta Mobil L" 240 Euro. Alle drei Tarife enthalten eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze und eine LTE-Datenflatrate.

Unterschiedlich ist lediglich das enthaltene Datenvolumen fürs schnelle Surfen, bevor die Übertragungsrate gedrosselt wird. Bei "Magenta S" bekommen Kunden 2,5 Gigabyte unbegrenzte Surfgeschwindigkeit, bei "Magenta M" fünf Gigabyte und bei "Magenta L" zehn Gigabyte.

Den Rabatt mit eingerechnet zahlen Kunden von "Magenta S" im Schnitt monatlich 36,95 Euro. Wer sich für "Magenta M" entscheidet, zahlt durchschnittlich 41,95 Euro. "Magenta-L"-Kunden landen bei einem monatlichen Durchschnittspreis von 46,95 Euro.

  • Fazit: Das Angebot wurde im Vergleich zum September noch einmal verbessert. Wer ohnehin zur Telekom wechseln möchte, kann mit dem Tarif nicht viel falsch machen. Schnäppchen sind die Telekom-Tarife jedoch nicht.

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Vodafone lockt mit hohem Datenvolumen

Vodafone bietet die Smartphone-Red-Tarife derzeit mit mehr Datenvolumen und im ersten Vertragsjahr zu einem vergünstigten Preis an. So gibt es "Vodafone Red M" aktuell mit elf Gigabyte schnellem Surfen, anstatt nur mit vier Gigabyte. Hinzu kommen eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Im ersten Vertragsjahr kostet "Red M" 29,99 Euro pro Monat, im zweiten Jahr steigt der Preis schon auf 40,49 Euro. Zusätzlich können Neukunden sich aussuchen, für welche Anwendung sie ihr Gratis-Surf-Volumen nutzen möchten.

Sie haben die Wahl zwischen Musik-Streaming, Video-Streaming, Chat-Anwendungen und sozialen Netzwerken. Allerdings sollten Neukunden vorher überprüfen, ob der Dienst ihrer Wahl auch im Angebot enthalten ist. So ist im sogenannten Video-Pass zum beispielsweise Youtube nicht enthalten.

Ebenfalls interessant: Wer keinen Vertrag abschließen möchte und einen Prepaid-Tarif bevorzugt, der sollte sich die "CallYa-Freikarte" einmal genauer ansehen. Kunden, die die Sim-Karte ohne Tarif-Option nutzen möchten, zahlen pro Gesprächsminute und SMS jeweils neun Cent. Wer dagegen auch mobil surfen will, kann sich zum Beispiel für die Option "CallYa Smartphone Special" entscheiden. Die gibt es für 9,99 Euro im Monat und ist jederzeit kündbar. Dafür bekommen Kunden zwei Gigabyte schnelles Surfen und 200 Einheiten, die für Gesprächsminuten und SMS aufgebraucht werden können.

  • Fazit: Für Wenig-Telefonierer ist das Prepaid-Angebot aus dem Hause Vodafone durchaus interessant.

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3
 
Anbieter
Monatspreis
Dispozinsen
Jahrespreis
Girocard
 
1.
0,00
6,90%
0,00
2.
0,00
6,99%
0,00
3.
 0,00
7,43%
0,00
Geldeingang 1.000 €, niedrigster Kontostand 500 €

O2 bietet 60 Gigabyte Surfvolumen

Bei den Tarifen "O2 Free S", "M" oder "L" haben Kunden die Möglichkeit, das gebuchte Datenvolumen für einen Aufpreis von monatlich fünf Euro zu verdoppeln. Alle drei Tarife enthalten eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Hinzu kommen jeweils die Datenflatrates mit unterschiedlichen High-Speed-Volumen. Der Tarif "O2 Free S" enthält normalerweise ein Gigabyte schnelles Surfen bei einem Monatspreis von 19,99 Euro. Für fünf Euro Aufpreis im Monat gibt es schon zwei Gigabyte. "O2-Free-M"-Kunden zahlen 29,99 Euro im Monat, bekommen dafür aber zehn Gigabyte schnelles Surfen. Wer sich entschließt fünf Euro mehr pro Monat zu bezahlen, kann schon 20 Gigabyte versurfen.

Für Dauersurfer sehr interessant ist "O2 Free L". Hier gibt es für einen Monatspreis von 39,99 Euro schon 30 Gigabyte Surfvolumen – mit den fünf Euro Aufpreis also ganze 60 Gigabyte. Das Gute bei diesen drei Tarifen: Kunden können das Datenvolumen auf mehreren Geräten gleichzeitig verbrauchen. Anders als bei dem neuen Tarif "O2 Free Unlimited". Hier können Kunden zwar unbegrenzt surfen, simsen und telefonieren – aber nur mit einem einzigen Gerät. Dafür legen sie immerhin 59,99 Euro im Monat hin.

  • Fazit: Schade, dass ausgerechnet der teuerste Tarif nur auf einem Gerät genutzt werden kann.

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Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de