Von Tahiti, Teutonen und Brigitte – oder: Zahlen für Reisequalen

Glosse: Über den Tellerrand... Von Tahiti, Teutonen und Brigitte – oder: Zahlen für Reisequalen

von Norbert J. Breuer
06.06.2019
Auf einen Blick

"Nirgends strapaziert sich der Mensch so sehr wie bei der Jagd nach Erholung."

 - Laurence Sterne (1713 - 1768), englischer Pfarrer und vielgerühmter Schriftsteller.

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Ein etwas unbehagliches Gedicht, welches uns weiland Literaturkoryphäe August Wilhelm von Schlegel schenkte: "Und nun irr' ich in der Ferne freudenlos von Ort zu Ort und vernähm', ach, wie so gerne nur ein einzig deutsches Wort."

Dem Manne könnte heute leicht geholfen werden, indem wir ihn – schwups – in den Flieger nach Mallorca stecken. Denn dort gibt es ja mehr Deutsche als in dieser Häufung noch sonst irgendwo auffindbar. Kein Wunder also, dass die "Gesellschaft für bedrohte Völker" uns noch nicht unter ihre Fittiche genommen hat.

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Es wohnen zwar "nur" so viele Deutsche auf der Insel wie in Oer-Erkenschwick (31.000),doch jährlich fliegen viereinhalb Millionen unserer Landsleute auf das Balearen-Eiland. Man stelle sich mal bildlich vor: das ist 60-mal das Fassungsvermögen des Münchner Olympiastadions und eine Million mehr "turistas" als Berlin Einwohner zählt.

Geeignet also für maximalinvasive Teutonen aus echtem Schrot mit Korn. Wenn alles mit weißblauen Biergärten bepflastert ist, mag man sich der Illusion hingeben, man sei in Oberammergau, bloß mit besonntem Strand. Ja, hier kann man noch herzhaft mitschunkeln, wenn es wieder heißt: "Wir versaufen unser‘ Oma ihr klein Häuschen" oder mit Peter Wackel "Party, Palmen, Weiber und ’n Bier". Mag es daran liegen, dass seit 1838 Franzosen die Insel allenfalls versehentlich betreten haben? Oder an deren feministischer Landsmännin George Sand, die sich damals auf Mallorca maßlos über die "hinterwäldlerischen" Mallorquiner und ihren familiär "unerträglichen" Geliebten Frédéric Chopin – der Gute wartete auf ein Klavier – echauffiert hatte.

Einer der Gründe, warum wir Deutsche weltweit so gefürchtet sind: unsere pünktlichen Vorreservierungen. Morgens um 6.00 Uhr legen wir unser Badetuch auf den vornehmsten Platz am Pool. Sodann wieder ins Bett. Rückkehr vom Kamelreiten um 17.00 Uhr. Jetzt aber flugs auf zu unserer Liege, und wehe irgendein "Seggl" liegt drauf – doch oh Schreck, die Hotelrezeption hat die Besitzanspruchsflagge aufgrund massiver Proteste entfernt; sie ist an der Rezeption deponiert, wo man uns mit sengenden Blicken willkommen heißt.

Zu unserer "Wertschätzung" trägt ferner bei, dass Deutsche überall in der Welt, gleich ob in Uruguay oder in der Äußeren Mongolei, am liebsten und unbeugsam zu Rahmschnitzel mit Pommes frites greifen. In Korea gäbe es alternativ immerhin gebratenen Hund und in Thailand Kakerlakensuppe – als Spezialitäten, wohlgemerkt!

Wem der Ausländeranteil in Deutschland zu niedrig ist, der begebe sich nach Tahiti. Denn dort trifft er kaum auf deutsche Schnäppchenjäger, alldieweil diese zu Recht befürchten, schon nach einem Kurzaufenthalt finanziell auf Jahre hinaus ruiniert zu sein. Außerdem haben sie statt Französisch nur Schwimmen gelernt und sind somit in Französisch-Polynesien dem Untergang geweiht. Ich hingegen führe in der Tat am liebsten gerade nach Tahiti, um mein Geld mit den anschmiegsamen Nachfahrinnen der von Paul Gauguin gemalten Naturschönheiten endlich sinnvoll zu verpulvern.

Ist aber ein bisschen weit mit dem Flieger, 24 Stunden. So reise ich demnächst erst mal an die malerische Côte d’Azur. Da gibt es nämlich auch Tahiti-Flair: die "Plage de Tahiti" bei Saint-Tropez nämlich. Da schaue ich mir dann das "klein Häuschen" der Bardot an; vielleicht auch sie höchstpersönlich, wenn sie direkt am Hausstrand ihre zwanzig Katzen und sechs Hunde nebst ihrem Esel füttert. (Bardot heißt auf deutsch übrigens "Maulesel" und jüngst schrieb sie noch: "Ich bin ein Tier" – oh, là, là, Brigitte …)

Aber: Wenn ich in Urlaub fahre, sollte das noch lange kein Grund sein, dass alle anderen auch verreisen. My sentimental journey for myself alone, please. Sonst ist es ja nichts Besonderes mehr. Außerdem reise ich nur zweimal pro Jahr in Urlaub, andere jedes Wochenende. Was nun noch zunehmen wird, wenn unsere Kindlein freitagmorgens weiterhin ungeniert die Schule schwänzen und dafür am Ende noch den Nobelpreis zuerkannt bekommen. Ehedem bekam man dafür einen deftigen Tritt in den Allerwertesten, dass man von der Schule flog bis nach Grönland.

Heute mein Tipp: Bleiben Sie doch auch mal zu Hause! Und mit diesem Ratschlag stehe ich mitnichten allein auf weiter Flur.

Der Berliner Autor und Musikus Max Goldt reflektiert: "Eine verlässliche Quelle des Missvergnügens ist es, in einer fremden Stadt unterwegs zu sein und jemanden nach dem Weg fragen zu müssen. Am besten bleibt man daheim und festigt seine Sittlichkeit."

Raymond Roussel, französischer Dichter, lässt uns wissen: "Ich muss hier noch von einer recht seltsamen Tatsache sprechen. Ich bin viel gereist. Namentlich habe ich in den Jahren 1920-1921 eine Weltreise über Indien, Australien, Neuseeland, die Archipele des Stillen Ozeans, China, Japan und Amerika unternommen. Ich kannte damals schon die wichtigsten Länder Europas, Ägypten und Nordafrika, und später hab ich Konstantinopel, Kleinasien und Persien besucht. Aus all diesen Reisen habe ich nie etwas für meine Bücher geschöpft. Mir schien, das verdiente, mitgeteilt zu werden, beweist es doch, dass bei mir die Einbildungskraft alles ist."

Wilhelm Busch scheint gleichgesonnen: "Auch ich war immer daheim, grub, krautete, stocherte, handhabte die Gießkanne, besah alles, was wuchs, tagtäglich genau und bin daher mit jeder Rose, mit jedem Kohlkopf, mit jeder Gurke intim bekannt. Eine etwas beschränkte Welt, so scheint's. Und doch, wenn man's recht erwägt, ist all das Zeugs, vom dem jedes unendlich und unergründlich ist, nicht weniger bemerkenswert als Alpen und Meer, als Japan und China."

Über die Wiener heißt es ja, sie schickten auskunftsheischende Touristen gerne in die falsche Richtung. Da habe ich mal einen Witz gehört:

Vor dem Stephansdom in Wien stehen zwei Polizisten.

Kommt ein Tourist auf sie zu und fragt: "Do you speak English?"
Die Polizisten verneinen, stumm.

Daraufhin versucht es der Tourist mit Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Griechisch und Türkisch, erntet aber jeweils nur ein Kopfschütteln.

Worauf er die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und davonläuft.

Nach einer Weile grummelt der eine Polizist zum Kollegen:

"Mei, host dees gheert, sieben Sprochen hot der kenna!"

Antwort: "Jo uund - hots eam gnutzt?"

Danach muss ich bei meinen Freunden in "tu felix Austria" aber wieder etwas gutmachen. Nun denn: Wie trist es ohne die eigene, häusliche Bibliothek zugehen kann, beschrieb der österreichische Schriftsteller Roda Roda in seiner urkomischen Satire "Meine Nordpolexpedition". "In diesen Monaten war uns wahres Labsal die Bordbücherei, bestehend aus einer Nummer des "Wiener Neuigkeits-Weltblattes", die unser hoher Protektor Graf Lamezan uns vor der Ausreise gespendet hatte. Immer wieder lasen Prantl und ich einander mit erstickter Stimme den Leitartikel vor."

Peter Altenberg, noch ein Österreicher, fragt uns hingegen zornig: "Ihr reist fort?! Wohin denn?! Von euch selbst weg vielleicht?! Wozu also?!"

Reisende aus Wichtigtuerei – sind sie die Törichtesten? Nein, es gibt noch eine Steigerung: Am Rande der Unzurechnungsfähigkeit stehen m. E. Touristen, die in jenes nur beispielhaft aufgezeigte Land aufbrechen, vor dem das Auswärtige Amt warnt:

"Trotz erheblicher Sicherheitsmaßnahmen besteht das Risiko terroristischer Angriffe. Im Dezember 2018 wurden zwei Touristinnen auf einer Wandertour Opfer eines Gewaltverbrechens. Die Behördengehen voneinem terroristischen Hintergrundaus. Die Sicherheitslage für Touren sollte tagesaktuell auch bei den Polizeibehörden abgefragt werden.

In der Nähe von touristischen Attraktionen und historischen Stadtzentren besteht eine erhöhte Gefahr von Raubüberfällen und Diebstählen.

Es kommt dabei auch zum Einsatz von Hieb- und Stichwaffen gegen Touristen.

Also reist da keiner hin, möchte man meinen. Doch weit gefehlt: Eben dieses Land wurde 2017 von über 12000000 unbeschwerten "Uns-passiert-doch-nix"-Touristen bereist, die Zahl der Deutschen nebst Kindern nahm sogar um zehn Prozent zu. Und dies am Ende auf Kosten der gebeutelten deutschen Steuerzahler, die dafür zahlen müssen, solche – Pardon – Narren und Närrinnen dann in der Ferne langwierig zu befreien.

Und Reisen kann überhaupt so schmerzen. Der Schriftsteller Michael Buselmeier notiert: "Jede Abreise eine Trennung. Dieselben Schmerzen, die ich als Kind empfand. Als hätte ich mich überhaupt nicht verändert, bedauere ich jeden, der auf Reisen geht." Auch der irische Dramatiker George Bernard Shaw trennte sich ungern von seinem Gartenhäuschen. Er schätzte Privatsphäre und Zurückgezogenheit über alles. Die Vorlage für "My fair Lady" mit Audrey Hepburn schrieb er in einer kargen Kiefernholzkartause im eigenen garden, die nur ungemein enge 5 ½ qm umfaßte.

Reisen ist strapaziös. Man denke nur an die Deutsche Verspätungsbahn und abenteuerliche Hotelärgernisse, die allenthalben auf uns lauern und über die ich selbst etwa 200 Seiten Unangenehmes sogleich niederschreiben könnte, ohne in meinen schriftlichen Aufzeichnungen nachblättern zu müssen. Mein Fehler: Ich erwarte immer noch für 100 Prozent Preis mindestens 85 Prozent Leistung. Sie auch?

Ach, wie wohltuend ist’s, im eigenen Garten zu dösen, die letzten deutschen Bienen, Schmetterlinge und Hänflinge zu betrachten, bevor die Monsanto-Pestizide nebst der Rapsmonotonie den Ärmsten endgültig den Garaus machen. Und das Bier hat hier bei mir die richtige Temperatur, ist die richtige Marke. Mein Bett ist nicht von Fremden durchgelegen oder es liegt gar jemand drin, der keine Ähnlichkeit mit Kate Winslet hat. Ich kann nichts vergessen haben, in den Koffer zu stecken. Mein Fönstecker passt in die Steckdose. Und wenn ich die Klimaanlage einschalte, schließen sich nicht partout alle Rolläden. Man kassiert mich nicht allenthalben ab. Wohltuende Heimat als Nervenbalsam.

Früher war auch alles noch viel weiter weg. Im fabelhaften Erich Kästners "Fabian" (1931) erfindet ein Berliner Zeitungsredakteur nonchalant "Straßenkämpfe zwischen Mohammedanern und Hindus. Es habe vierzehn Tote gegeben", wenn man denn sonst nichts mehr zu melden hatte, wenn der Platz gefüllt werden musste. Heute muss es mich interessieren, wenn ein Flieger in Kalkutta von der Landebahn kreiselt. Tut es aber nicht allzusehr, ehrlich. Ich kann mich schließlich nicht um alles in der Welt kümmern. Auch wenn mich Unruhe ergreift bei Meldungen über Softwareschlendriane bei den Never-return-Kisten der BUMS-Flugzeugwerke. Meine Welt soll weiter hier sein. Nicht in Bombay und nicht bei 195 Grad minus auf dem Saturn. Auch wenn ich spende, wenn ein Zyklon die ohnehin schon Mühseligen und Beladenen mit voller Wucht unter Wasser setzt oder für die unterjochten, malträtierten Tibeter, denn das muss nun wirklich sein.

Im Ernst: Die mediale, die wirtschaftliche Globalisierung wird am Ende zu einer Rückbesinnung auf die Heimat führen müssen. Schon aus Gründen der soziologischen Gesundheit und Hygiene. Der Mensch braucht Vertrautheit und Geborgenheit (wofür der Saarländer das wohlige Wort "Geheischnis" hat). Sonst verliert er sich zu sehr im All. Mit TUI, Thomas Cook und Co. allein ist Glück nicht zu erreichen, kann man seinen Problemen nicht entfliehen. Bis zum Himalaya nicht.

Aber selbstverständlich gibt es auch Menschen, die tief erholt, gestärkt, angenehm gebräunt und guten Mutes von ihren Reisen zurückkehren. Selbst wenn sie "nur" in den Ardennen oder Argonnen oder am Ammersee waren. Von ihnen kann man vielleicht noch lernen. Vermutlich eben auch, daß weniger oft mehr ist. Dass Reisen in der Tat bildet - doch wirklich nicht alle Reisevarianten von jenen, die heute im Schwange sind.

Ich wünsche Ihnen nichtsdestotrotz bei allem "Bon voyage" – zu guten Menschen und eine heimelige Heimkehr, dahin, wo Sie hingehören wollen!

Zum Autor

Norbert J. Breuer ist seit 1995 als internationaler Managementberater mit Schwerpunkt Deutschland/Frankreich tätig. Er bahnt auf Basis einer breitgefächerten Dienstleistungspalette Unternehmens-Zusammenarbeiten im Exportbereich an. Lange Jahre war er als Lehrbeauftragter (Universität Metz, DFHI/HTW Saarbrücken, FH Trier) und bundesweit als IHK-Dozent tätig. Im staatlichen Auftrag war er als Deutscher Konsulent für Wirtschaftsförderungen der Schweiz und Österreichs delegiert.

Schon früh ist Breuer als Buchautor – unter anderem in den Verlagen CAMPUS und ULLSTEIN – hervorgetreten. Seine ausnehmend vielseitigen publizistischen Beiträge erscheinen im In- und Ausland. Mehr Information finden Sie unter www.breuer-exportmarketing.de.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de