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Ab dem 1. März 2024 können alle jungen Kulturinteressierten, die dieses Jahr ihren 18. Geburtstag feiern, den Kulturpass der Bundesregierung beantragen. Das Budget pro Person liegt dieses Jahr bei 100 Euro.

Die Bundesregierung lässt sich immer wieder neue Maßnahmen einfallen, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Haushalte zu entlasten. Schließlich müssen aufgrund der Inflation und damit verbundenen Preissteigerungen alle Haushalte im Alltag mächtig sparen. Einige Maßnahmen sind wirklich innovativ und sinnvoll, wie der seit 2023 ins Leben gerufene Kulturpass. Dieser soll jugendliche Kulturmuffel vom Sofa hervorlocken.

Doch mit dem Geschenk sollen nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützt werden. Vielmehr geht es vor allem um die regionale Kulturlandschaft in Deutschland. Durch die Coronapandemie konnten in den betroffenen Jahren nahezu keine Live-Events mehr stattfinden. Demzufolge verringerte sich das Publikum, was vielen und vor allem kleinen regionalen Betreibern noch heute zu schaffen macht. Durch den Kulturpass soll das Geschäft in Kultureinrichtungen wieder angekurbelt werden. Insgesamt hat die Bundesregierung dafür im Haushalt 100 Euro pro 18-Jährigen vorgesehen.

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Wie bekomme ich den Kulturpass zum Geburtstag?

Das Geburtstagsgeschenk sollen alle Jugendlichen bekommen, die im Jahr 2024 18 Jahre alt werden. Allerdings gibt es kein Geldgeschenk, sondern einen Gutschein für kulturelle Events in der Region.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) erklärt: "Wir wollen junge Menschen für die Vielfalt der Kultur in unserem Land begeistern".

Der Kulturpass wurde ab dem zweiten Quartal 2023 ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr gab es pro Person 200 Euro. Dieses Jahr wurde der Beitrag für den Jahrgang 2006 halbiert. Ist das Projekt erfolgreich, könnte das Programm auch auf Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren ausgeweitet werden.

 

So soll der Kulturpass 2024 in der Praxis funktionieren

Auch bei der Umsetzung des Vorhabens geht die Bundesregierung innovativ vor. Speziell für diese Kulturförderung gibt es eine digitale Plattform. Sowohl über die Webseite als auch per App können die jungen Erwachsenen das Guthaben in Höhe von 100 Euro verwalten, welches sie anlässlich des 18. Geburtstags von der Bundesregierung geschenkt bekommen.

Gleichzeitig registrieren sich auf der Plattform Kulturanbieter, die sich darüber bekannt machen und ihre Leistungen anbieten. Damit das kein Shopping-Portal für Großkonzerne wird, ist das Portal auf lokale Kulturanbieter beschränkt. Versandriesen oder große Verkaufsplattformen für Tickets können sich nach dem derzeitigen Stand nicht registrieren. So möchte die Bundesregierung sicherstellen, dass das Geld in den kleinen Kultureinrichtungen vor Ort ankommt.

 

Welche Kulturangebote kann ich mit dem Kulturpass nutzen?

Das Budget kann für Eintrittskarten für Museen oder Ausstellungen sowie den Kauf von Büchern oder Vinylplatten sowie Konzertkarten eingesetzt werden. Auch ein Kinobesuch ist über das Guthaben denkbar.

Eine deutsche Erfindung ist der Kulturpass allerdings nicht. Ähnliche Förderungen gibt es in anderen europäischen Ländern wie etwa Frankreich, von denen sich die Bundesregierung inspirieren lassen hat.

Vor allem Familien mit Teenagern, die gerade erwachsen werden, können von dem Zuschuss profitieren. Schließlich gehört ein Kinobesuch häufig nicht gerade zu den Schnäppchen. Damit Sie die neusten Entwicklungen zur Umsetzung des Kulturpasses nicht verpassen, sollten Sie unseren kostenlosen Newsletter rund um das Thema Geld abonnieren.

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Über den Autor Mike Belschner

Mike, Jahrgang 1971, ist Online-Redakteur und bringt seine Expertise bei biallo.de im Bereich Verbraucherthemen sowie in Ratgeber und Anleitungen ein. Er ist erst dann zufrieden, wenn der Leser die Lösung für sein Problem gefunden hat. Als Verkäufer, freier Autor, Unternehmer und erfolgreicher Gründer bringt er viel Erfahrung und “Internet-Geist” mit. 2016 gründete Mike das Verbraucherschutzportal onlinewarnungen.de, später verbraucherschutz.com, welches bereits 3 Jahre später zu den führenden Webseiten im Bereich Verbraucherschutz gehörte. Nach dem Verkauf des Projektes verstärkt Mike das Biallo-Team seit 2020. 

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