Auf einen Blick
  • Die Regierung setzt einen Teil ihrer Wahlversprechen um: Ab 2023 sollen Familien mehr Geld erhalten.

  • Neben indirekten Steuerentlastungen steigt auch das Kindergeld und sorgt direkt für mehr Geld. 

  • Welche Regelungen das sind und wie viel mehr Geld es gibt, lesen Sie im Artikel.
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Die Bundesregierung hat in ihrem Wahlkampf viele Versprechungen gemacht. Unter anderem war ein Punkt, dass Familien entlastet werden sollen. Schrittweise werden die Wahlversprechen nun eingelöst. Ab 2023 ändert sich nicht nur für Arbeitnehmer etwas. Auch Familien mit Kindern sollen am Ende mehr Geld im Portemonnaie haben.

Doch wie setzt die Regierung das um? Welche Maßnahmen wurden erlassen, um die Wahlversprechen zu erfüllen? Wir haben uns angeschaut, wo Eltern mehr Geld bekommen.

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Kindergeld steigt

Unter anderem wird das Kindergeld ab 1. Januar 2023 einheitlich auf 250 Euro pro Kind erhöht. Damit bekommen Sie für das erste und zweite Kind 31 Euro pro Monat mehr als bisher. Beim dritten Kind sind es immerhin noch 25 Euro.

 

Kinderfreibetrag wird angehoben

Aber auch der Kinderfreibetrag (einschließlich des Freibetrags für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes) wird erhöht. Und das sogar rückwirkend zum 1. Januar 2022. Der Kinderfreibetrag steigt um 160 Euro auf 8.548 Euro. In den Folgejahren wird er weiter schrittweise erhöht. Zum 1. Januar 2023 steigt der Kinderfreibetrag um weitere 404 Euro auf 8.952 Euro und zum 1. Januar 2024 um weitere 360 Euro auf 9.312 Euro.

Der Höchstbetrag für den steuerlichen Abzug von Unterhaltsleistungen, dessen Höhe an den Grundfreibetrag angelehnt ist, wird ebenfalls angehoben.

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Anhebung des Ausbildungsfreibetrags

Unterstützen Sie Ihr Kind finanziell während der Ausbildung? Der Ausbildungsfreibetrag wurde ebenfalls angehoben. Ab dem 1. Januar 2023 steigt dieser von 924 Euro auf 1.200 Euro je Kalenderjahr. Der Ausbildungsfreibetrag kann zur Abgeltung des Sonderbedarfs eines auswärtig untergebrachten volljährigen Kindes in Berufsausbildung geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass Sie den Ausbildungsfreibetrag auch dann geltend machen können, wenn Ihr Nachwuchs in Ausbildung bereits volljährig ist und nicht mehr bei Ihnen zu Hause wohnt.

 

Unterstützung von Alleinerziehenden

Wenn Sie alleinerziehend sind, werden Sie bei der Lohn- und Einkommensteuer mit einem besonderen Freibetrag entlastet. Bereits 2021 und 2022 wurde dieser Entlastungsbetrag mehr als verdoppelt. Seit 2022 gilt er sogar unbefristet. Da Alleinerziehende ein enormes Pensum zu bewältigen haben, sollen sie noch mehr entlastet werden. Deshalb wurde der Entlastungsbetrag zum 1. Januar 2023 um 252 Euro auf 4.260 Euro angehoben und gilt unbefristet.

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Homeoffice-Regelung wird verbessert

Ein krankes Kind ist für Eltern keine Seltenheit. Ob Kindergarten oder Schule – die ansteckenden Viren und Bakterien lauern überall. Gerade größere Kinder benötigen bei Krankheit oft keine umfassende Betreuung, sodass einige Beschäftigte im Homeoffice arbeiten können.

Da kommt es Ihnen gelegen, dass Sie ab 2023 an bis zu 210 statt bisher 120 Homeoffice-Tagen einen pauschalen Werbungskostenabzug bei der Einkommensteuer geltend machen können. Pro Heimarbeitstag können sechs Euro angesetzt werden, also bis zu 1.260 Euro im Jahr. Natürlich funktioniert dies nur, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen auch anbietet, dass Sie im Homeoffice arbeiten dürfen.

Sie benötigen Hilfe bei der Steuererklärung und möchten das Maximum herausholen? Wir haben die beliebteste Software zur Erstellung der Steuererklärung getestet und erklären, welche Software uns überzeugt hat. Da wir unsere Tests und Tipps ständig aktualisieren, sollten Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren. Dann verpassen Sie keine Information rund um Ihr Geld.

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Franziska Baum

Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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