Auf einen Blick
  • Beim Glühwein gab es auf den Weihnachtsmärkten seit 2018 teilweise eine Preissteigerung um bis zu 50 Prozent.

  • Den preisgünstigsten Glühwein können Sie in Rothenburg ob der Tauber bekommen. Dort soll das beliebte Getränk zwischen drei und vier Euro kosten.

  • Es gibt einen Glühwein, für den zahlen Sie 21 Euro.

  • Erfahren Sie im Artikel, wo der Glühwein am teuersten ist und wo sich die Preise seit 2018 nicht verändert haben.
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Es ist so weit – die Weihnachtszeit bricht an. Und was gehört zur Weihnachtszeit dazu? Na klar, der Bummel über den Weihnachtsmarkt. Und da dürfen Kräppelchen, Bratwurst und der obligatorische Glühwein nicht fehlen. Doch wie sind in den Zeiten hoher Inflation eigentlich die Preise für einen Glühwein auf dem Striezelmarkt, Christkindlesmarkt und den anderen etwa 2.500 Weihnachtsmärkten in Deutschland? Schließlich denken viele Familien derzeit an Sparen.

Der Onlinereiseveranstalter „weloveholidays“ hat die Verantwortlichen von rund 30 Weihnachtsmärkten per E-Mail angeschrieben, um die Preise für das beliebte Getränk zu erfragen. So konnten sie herausfinden, wo der Glühwein am teuersten und wo am günstigsten ist. Ergänzt wurden die Zahlen mithilfe von Berichten lokaler Zeitungen. Zu diesem Thema hat der Reiseveranstalter eine Pressemeldung veröffentlicht. Und so viel können wir an dieser Stelle bereits verraten: Der teuerste Glühwein kostet zwischen fünf und sechs Euro.

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Seit 2018 teilweise Preissteigerungen um bis zu 50 Prozent

Die teils extreme Preissteigerung ist wohl auf die Erhöhung der Lebenshaltungskosten zurückzuführen. Dennoch gibt es in Inflationszeiten auch Weihnachtsmärkte, die die Preise für Glühwein konstant halten. So kostet das beliebte Heißgetränk in Dresden 3,50 Euro und in Mannheim vier Euro. Beide Märkte haben die Preise seit 2018 nicht erhöht. Mit zwischen drei und vier Euro mit am günstigsten ist der Weihnachtsmarkt in Rothenburg ob der Tauber. Weitere Märkte, die den „Glühli“, wie in manche nennen, für 3,50 verkaufen sind Augsburg, Braunschweig und Dortmund.

Zu den Märkten, bei denen es eine Preissteigerung von bis zu 50 Prozent gegeben hat, gehören Münster, Nürnberg, Aachen und München.

 

Hier zahlen Sie am meisten für den Glühwein

Schummrige Lichter, der Geruch nach Bratwurst und gebrannten Mandeln und die Atmosphäre auf den Märkten sorgen dafür, dass wahrscheinlich auch dieses Jahr die Kassen bei den Budenbesitzern klingeln. Doch wie wird das auf dem Weihnachtsmarkt sein, wo Sie für den Glühwein bis zu sechs Euro hinlegen müssen? Werden die Besucher den Charme des Marktes so noch genießen können? Am Ende können uns das nur die Besucher des Münchner Christkindlmarkts mitteilen. Denn die bayrische Metropole schneidet in der Umfrage am teuersten ab. Zwischen fünf und sechs Euro soll der Glühwein in der Landeshauptstadt kosten.

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Teuerster Glühwein kostet 21 Euro

Ebenfalls in München finden Sie den wohl teuersten Glühwein aller Zeiten. Okay, es handelt sich hier um eine Luxusvariante, die Sie im Fünf-Sterne-Hotel Sofitel München Bayerpost bekommen. Dort wurde extra für die Weihnachtszeit ein Chalet auf der Terrasse des Hotels errichtet. In einem Krug bekommen Sie laut Bild ein Drittel Perrier-Jouët-Champagner mit Gewürzen gemischt. Den Rest der Zutaten verrät das Hotel nicht. Für 0,33 Liter zahlen Sie für den Nobelglühwein 21 Euro. Neben dem Luxusgetränk soll es in dem Hotel aber auch den einfachen weißen und roten Glühwein geben. Preise dafür wurden nicht genannt.

Wir sind an Ihrer Meinung interessiert. Wie finden Sie die Glühweinpreise? Sind diese noch gerechtfertigt oder werden Sie dieses Jahr auf den Glühwein beim Weihnachtsmarktbesuch verzichten. Haben Sie gegebenenfalls einen Weihnachtsmarkt entdeckt, auf dem der Glühwein noch teurer oder preisgünstiger ist? Schreiben Sie uns gern Ihre Meinung und Beobachtungen an redaktion@biallo.de. Außerdem empfehlen wir Ihnen, unseren Newsletter zu abonnieren.

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Franziska Baum

Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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